<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marc Faber, Author at</title>
	<atom:link href="https://www.cmf.de/author/marc-faber/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.cmf.de/author/marc-faber/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Dec 2020 13:01:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2022/09/cmf-advertising-gmb-h-logo-xl.webp</url>
	<title>Marc Faber, Author at</title>
	<link>https://www.cmf.de/author/marc-faber/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mehr Erfolg mit Full-Service-Marketing</title>
		<link>https://www.cmf.de/mehr-erfolg-mit-full-service-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 13:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplinen]]></category>
		<category><![CDATA[Full-Service-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Full-Service-Marketing-Agentur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1519</guid>

					<description><![CDATA[<p>„E pluribus unum“ bedeutet, dass viele Teile zu einem Großen vereint werden und dass dieses Große mehr als die Summe seiner Teile ist. So ist es ebenfalls im Full-Service-Marketing. Wenn man alle Disziplinen der Werbeindustrie gebündelt in einem Haus anbietet, entwickelt sich eine Leistungsdynamik, die nicht nur der Agentur, sondern vor allem dem Kunden immense [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/mehr-erfolg-mit-full-service-marketing/">Mehr Erfolg mit Full-Service-Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„E pluribus unum“ bedeutet, dass viele Teile zu einem Großen vereint werden und dass dieses Große mehr als die Summe seiner Teile ist. So ist es ebenfalls im Full-Service-Marketing. Wenn man alle Disziplinen der Werbeindustrie gebündelt in einem Haus anbietet, entwickelt sich eine Leistungsdynamik, die nicht nur der Agentur, sondern vor allem dem Kunden immense Vorteile bietet. Eine Anlaufstelle, alle Services aus einer Hand, Synergieeffekte, breitgefächertes Know-how zur Marke und zum  Geschäftsfeld und kurze Wege – all dies sind Pluspunkte, die ein Kunde einer Full-Service-Marketing-Agentur nicht mehr missen möchte.</p>
<h2>1. Full-Service-Marketing – Eine Anlaufstelle für effiziente Projektarbeit</h2>
<p>Kennen Sie das, wenn Sie auf Google Preise von Produkten vergleichen und dann in unterschiedlichen Online-Shops kaufen, um möglichst die günstigsten Angebote zu erhaschen? Die Abwicklung über mehrere Anbieter kann aber auch Nachteile haben: Mehrfaches Registrieren mit unterschiedlichen Passwörtern, verschiedene Zahlungsmodalitäten, Lieferprobleme und mehrmaliger Kontakt mit dem Kundencenter kann die Abwicklung unnötig verkomplizieren. Im Nachhinein wünscht man sich nicht selten, alles über einen Anbieter abgewickelt zu haben. So ungefähr verhält es sich auch, wenn man mit verschiedenen Agenturen und nicht gleich mit einer Full-Service-Marketing-Agentur zusammenarbeitet. Mit der Beauftragung von mehreren Agenturen verspricht man sich nicht nur Fachexpertise, sondern auch Preisvorteile. Im Nachhinein geht der Plan jedoch meistens nicht auf! Langwierige Wissensvermittlung zur Branche, Einarbeitung in die Corporate Identity des Unternehmens; die Koordination von mehreren Account Managern sowie ungenaue Abstimmungsprozesse zwischen den einzelnen Agenturen und verschiedene Abrechnungsmodelle haben oft zur Folge, dass Marketingmanager auf Kundenseite überfordert sind. Meistens leidet dann auch noch die Kampagne, die auf Biegen und Brechen durch verschiedene Agenturen zum Laufen gebracht wurde. Das hat dann zur Folge, dass die Kampagne nicht die richtigen Kennzahlen erwirtschaftet und der Kostenaufwand wesentlich höher ausfällt, als zu Beginn kalkuliert. Der Aufwand hat eine Tragweite, die Marketingmanagern oftmals viel Durchhaltevermögen abverlangt. Warum also nicht gleich zu einer Full-Service-Marketing-Agentur gehen, die alle benötigten Disziplinen innehat? Ein Ansprechpartner nimmt die Briefings auf, koordiniert die Jobs durch alle Abteilungen hinweg und präsentiert pünktlich ein Konzept, das über diverse Kanäle eingesetzt werden kann. Energie, die ansonsten in der Koordination verschiedener Akteure verlorengeht, kann so dem eigentlichen Ziel gewidmet werden: einem erfolgreichen Markenauftritt.</p>
<h2>2. Full-Service-Marketing – Alle Services aus einer Hand</h2>
<p>Eine Full-Service-Marketing-Agentur ist breit aufgestellt und bietet das volle 360°-Leistungsportfolio: Broschüren, Plakate, POS-Displays, E-Mail-Marketing, Performance-Marketing, Web-Entwicklung, Print-Mailings, 3D, AR, Virtual Reality, Voice Commerce und vieles mehr. Marketingleiter haben oftmals die Aufgabe, verschiedene Marketingmaßnahmen über verschiedene Kanäle hinweg zu steuern und müssen daher auf ein großes Leistungsportfolio zurückgreifen können. Stellen Sie sich z. B. vor, es muss ein Messestand konzipiert und vermarktet werden. Hier wird zuerst anhand des Kundenbriefings eine Präsentation mit Aufgaben- und Zielstellung erarbeitet, damit eine perfekte Kunden-/User-Experience gewährleistet ist. Im nächsten Schritt erarbeitet die Abteilung Konzeption &amp; Grafik ein Mock-up (Grundgerüst) anhand der Corporate Identity, um es dann von der 3D-Abteilung produktionsfähig für den Messebauer erstellen zu lassen. Damit man sich ein möglichst lebensnahes Bild machen kann, ist es sogar möglich, den Stand in Virtual Reality nachzubauen. Ist der Messestand fertig, werden begleitende Marketingmaterialen wie z. B. Unternehmensbroschüren, Flyer, Banner und vielleicht sogar ein Image-Video erstellt. Damit der Messestand später auch besucht wird, ist es wichtig, diesen an Bestandskunden und Neukunden zu vermarkten. Für Bestandskunden kann z. B. ein exklusives Print-Mailing mit Anmeldecode erstellt werden. Über eine entsprechende Landingpage kann die Person dann zu- oder absagen. Mit den richtigen Zielgruppeneinstellungen auf Social-Media können eine Lead-Ad Neukunden erreicht werden, die sich über ein Kontaktformular zu dem Event registrieren können. All dieses Disziplinen können von einer Full-Service-Marketing-Agentur abgedeckt werden – Marketing aus einem Guss sozusagen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1529" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/12/360grad.jpg" alt="Im Full-Service-Marketing erfolgen alle Schritte aus einer Hand" width="1200" height="630" /></p>
<h2>3. Full-Service-Marketing – Intensives Know-how in Sachen Marke und Geschäftsfeld</h2>
<p>Als Full-Service-Marketing-Agentur lebt und denkt man für den Kunden mit und zwar aus der 360°-Perspektive über alle Disziplinen hinweg. Man fungiert sozusagen als Think-Tank, mit Expertenwissen aus allen Abteilungen. Da wird ein Buyer-Persona-Workshop erstellt, um die Bedürfnisse der potenziellen Kunden besser zu verstehen oder eine SWOT-Analyse, um das Marktumfeld kennenzulernen oder eine UX-Analyse, um den Website-Nutzer zu verstehen oder ein Whitepaper zur Gesetzesänderung verfasst. Über die Jahre hinweg häuft sich dadurch ein enormes Wissen in den einzelnen Abteilungen an, was der Agentur ermöglicht, stets schnell und kompetent zu agieren.  Oftmals ist dieser Wissensvorsprung zur Branche, zu den Gesetzen, den Trends, dem Wettbewerb, zu Produkten, Zielgruppen etc. über Jahre hinaus eine große Erleichterung im Arbeitsablauf. Ein Sparringspartner auf Augenhöhe erspart so arbeitsintensive Briefings und Korrekturschleifen. Stellen Sie sich nur mal vor, in Ihrer Abteilung fallen, aus welchen Gründen auch immer, wichtige Mitarbeiter aus und es stehen wichtige Projekte mit Deadlines an. Als sachkundige Agentur kann die Arbeit sofort aufgefangen und durch die Leistungsvielfalt der Full-Service-Marketing-Agentur erfolgreich realisiert werden.</p>
<h2>4. Full-Service-Marketing – Synergieeffekte für gute Ergebnisse</h2>
<p>Eine Full-Service-Marketing-Agentur arbeitet in der Regel für viele verschiedene Kunden aus diversen Industrien und schöpft dadurch aus vielen Wissensgebieten. Dabei können nicht nur Ansätze abteilungsübergreifend, sondern auch branchenübergreifend übernommen werden. So ist es zum Beispiel spannend, wenn man jahrelang eine bestimmte Zielgruppe für einen Kunden im Visier hatte und ein neuer Kunde Interesse an der gleichen Zielgruppe signalisiert. Zum Beispiel ist die Ausarbeitung der Buyer Persona „Architekt“ für einen Industrietor- und -Tür-Hersteller genauso interessant wie für einen Energieversorger, der als Hauptzielgruppe Personen aus der Immobilienbranche gezielt ansprechen möchte. Oder die Erkenntnisse, die aus einer jahrelangen Online-Shop-Optimierung eines FMCG-Unternehmens hervorgehen, sind sicherlich auch interessant für den nächsten Kunden, der einen performanten Online-Shop ins Leben rufen möchte. Die genannten Synergieeffekte sorgen nicht nur für einen beschleunigten Arbeitsablauf, sondern geben dem Kunden oftmals die Gewissheit, dass etwas, was bereits in der Vergangenheit bei jemand anderem funktioniert hat, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei ihm funktionieren wird. Erkenntnisse aus dem einen Projekt können so für die Optimierung des anderen Projekts genutzt werden.</p>
<h2>5. Full-Service-Marketing – Kurze Wege für eine schnelle Umsetzung</h2>
<p>Bei einer Full-Service-Marketing-Agentur erfolgen Konzeption, Kreation und Umsetzung eng verzahnt innerhalb eines interdisziplinären Teams aus Experten. Das bedeutet nicht nur, dass alle Leistungen nur einen Türschritt voneinander entfernt sind, sondern auch, dass ein stetiger Informationsfluss bis zur Projektvollendung gesichert ist. Dies beschleunigt die Umsetzung unwahrscheinlich. Stellen Sie sich vor, Sie müssen von einem Tag auf den anderen eine Imagebroschüre erstellen, die auch online abgebildet werden soll. In einer Full-Service-Marketing-Agentur kann sich das Projektteam alle benötigten Disziplinen im Haus zusammensuchen, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Hierfür kann zum Beispiel das hauseigene Fotostudio herangezogen werden, um Shootings für die Broschüre zu organisieren. Zeitgleich kann das Konzeptionsteam mit der Web-Entwicklung besprechen, wie man die Broschüre am besten in ein Online-Format verwandelt, beispielsweise durch den Einsatz von einer 3D-Animation. Die Verzahnung der einzelnen Disziplinen und die Verfügbarkeit im eigenen Haus ermöglichen eine schnelle und über die Maße produktive Umsetzung von nahezu allen erdenklichen Konzepten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1524 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/12/CMF_Haus.jpg" alt="Ein gutes Full-Service-Marketing zeichnet sich dadurch aus, dass alle Disziplinen an einem Ort stattfinden." width="1110" height="630" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus vielem Kleinen kann etwas sehr Großes werden. Bündelt man die mannigfachen Disziplinen der Werbeindustrie in einem Haus, ermöglicht man dem Dienstleistungsnehmer eine schnelle und kompetente Auftragsabwicklung und vor allem eine Kompetenz, die nur wenig andere bieten können. Daraus entstehen langjährige Partnerschaften und eine stimmungsvolle Zusammenarbeit, die für die Zukunft gewappnet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/mehr-erfolg-mit-full-service-marketing/">Mehr Erfolg mit Full-Service-Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/">Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/">Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reverse-Search-Engine-Marketing – Umgekehrt Kunden erreichen</title>
		<link>https://www.cmf.de/reverse-search-engine-marketing-umgekehrt-kunden-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[reverse sea]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1271</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist SEM-Marketing? Die Kombination aus SEO- und SEA-Marketing. Was ist SEO-Marketing? Beim SEO-Marketing werden unter anderem bestimmte Begrifflichkeiten recherchiert, die von deiner Zielgruppe in Bezug auf deine Produkte und Leistungen in die Suchmaske von Suchmaschinen eingegeben werden. Verwendet man die richtigen Wörter im richtigen Kontext und verewigt diese frühzeitig (vor den anderen Wettbewerbern) auf [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/reverse-search-engine-marketing-umgekehrt-kunden-erreichen/">Reverse-Search-Engine-Marketing – Umgekehrt Kunden erreichen</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist SEM-Marketing?</strong></p>
<p>Die Kombination aus SEO- und SEA-Marketing.</p>
<p><strong>Was ist SEO-Marketing?</strong></p>
<p>Beim SEO-Marketing werden unter anderem bestimmte Begrifflichkeiten recherchiert, die von deiner Zielgruppe in Bezug auf deine Produkte und Leistungen in die Suchmaske von Suchmaschinen eingegeben werden. Verwendet man die richtigen Wörter im richtigen Kontext und verewigt diese frühzeitig (vor den anderen Wettbewerbern) auf seinen Websites oder Landingpages, hat man gute Chancen, dass man von Google gut gerankt bzw. von seiner Zielgruppe auf den ersten Platzierungen gefunden wird. Gib zum Beispiel die Wort-Kombination „Voice Commerce Agentur“ im Suchfeld bei Google ein und schau, wer sich auf dem ersten Platz befindet. Beim SEO-Marketing zählen aber nicht nur die richtigen Keywords, sondern auch technische Faktoren und Content.</p>
<p><strong>Was ist SEA-Marketing?</strong></p>
<p>Beim SEA-Marketing geht es darum, branchenrelevante Keywords zu finden, die von der Zielgruppe bei Google eingegeben werden, wenn sie auf der Suche nach einer Lösung ist. Werbetreibende haben die Chance auf die Wörter zu bieten und Anzeigen auszustrahlen, wenn eben diese Suchbegriffe eingegeben werden. Entweder in Form einer Text-Anzeige oder in Form einer Display-Anzeige. Dabei sind das monatliche Suchvolumen und die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige konvertiert (also zu einer weiteren Handlung wie zum Beispiel einem Produktkauf führt) ausschlaggebend für den Preis des Keywords. Und natürlich, ob das Schlagwort bis dahin schon von einem anderen Schatzsucher gefunden wurde.</p>
<p>Beispiel SEO und SEA anhand des Suchbegriffs „Schweißfachingenieur Weiterbildung“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1272" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/04/sea-beispiel.png" alt="" width="911" height="595" /></p>
<p><strong>Wie funktioniert das Suchmaschinen-Marketing?</strong></p>
<p>Für Agenturen und Werbetreibende bedeutet das, wenn ein Kunde sich dazu entscheidet, schlagkräftige Keywords in seine Texte zu integrieren oder über das Google Netzwerk Anzeigen zu schalten, erst einmal performante Keywords zu recherchieren. Dabei muss auf die Branche, die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer Persona</a> und die Phase des Kaufentscheidungsprozesses eingegangen werden. Das kann so spannend wie eine Schnitzeljagd zu Jugendzeiten sein. Denn oftmals stößt man nach intensiver Recherche auf wahre Schätze, die von anderen noch nicht gefunden bzw. eingesetzt worden sind. So hatte zum Beispiel einst eine Bank das Keyword „Hausfrauenkredit“ entdeckt. Das Keyword hatte mehrere Tausend Suchaufrufe pro Monat. Prompt wurde das Wort an sich suchmaschinenoptimiert eingesetzt und lockte auf eine entsprechende Landingpage, wo man einen „Hausfrauenkredit“ als Produkt anbot – und das als einziger Anbieter. Da das Suchmaschinen-Marketing immer noch nicht in alle Felder vorgedrungen ist, gibt es hier noch weitreichende Möglichkeiten für Marketiers.</p>
<p><strong>Wie könnte das SEA- und SEO-Marketing umgekehrt funktionieren?</strong></p>
<p>Vielleicht ist es klug, das Thema mal umgekehrt anzugehen. Nämlich nicht auf den Auftrag eines Unternehmens zu warten, um eine SEM-Strategie auszuarbeiten, sondern proaktiv Keywords suchen und dann das Unternehmen überzeugen, eine SEM-Strategie zu fahren. Das kann als Mitarbeiter im Unternehmen selbst funktionieren oder eben als Mitarbeiter einer Werbeagentur. Für Außenstehende ist das schwierig, denn sie kennen sich mit der Materie und den Fachbegriffen nicht aus. Ein Mitarbeiter in einer Werbeagentur, der seit Jahren Kunden betreut und sich in der Branche auskennt, hat ein ganz anderes Wissen und ist der unentdeckte Schatzmeister der Unternehmens-Keywords. Daten sind das neue Gold und hier liegen die wahren unentdeckten Juwelen des neuen Zeitalters. Daher kann es sinnvoll sein, sich einfach mal in die Lage des Suchenden zu versetzen und über diverse Online-Tools die richtigen Keywords zu recherchieren. Wie es funktioniert, erfährst du hier: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Der 5-Minuten-Keyword-Leitfaden</a></p>
<p><strong>Der Geldfaktor &#8211; Warum es Sinn macht</strong></p>
<p>Prognose der Umsätze mit Suchmaschinenwerbung in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2021 (in Millionen Euro)*<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1273" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/04/statista.png" alt="" width="690" height="448" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Ausgaben für Suchmaschinen-Marketing steigen. Profitiere daher von dem schnell wachsenden Werbemarkt. Nimm dir kurz Zeit, halte die Zielgruppe oder die Zielgruppe deiner Kunden vor Augen. Überlege, wonach diese Personengruppe händeringend im Internet sucht. Mache ein Konto bei Google AdWords auf und fang an zu recherchieren – Google AdWords stellt semantische und kontextuale Bezüge durch Algorithmen her und macht dir Vorschläge für assoziative Suchbegriffe. Dabei verraten dir dein Fachwissen, das Suchvolumen und der Cost-per-Klick wie erfolgreich du mit diesem Wort sein wirst. Nun kannst du entweder an den Kunden herantreten und ihm den Juwel einfach verkaufen – Reverse SEO-Marketing. Oder du entwickelst eine aussichtsreiche Kampagne hinter dem Suchwort und versprichst ihm eine ganze Werbekampagne – Reverse SEA-Marketing. Vielleicht entdeckst du erfolgsversprechende Wörter, die bis dato noch kein anderer eingesetzt hat.</p>
<p>*Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/456188/umfrage/umsaetze-mit-suchmaschinenwerbung-in-deutschland/</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/reverse-search-engine-marketing-umgekehrt-kunden-erreichen/">Reverse-Search-Engine-Marketing – Umgekehrt Kunden erreichen</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reverse Mentoring – Ein Plädoyer für neue Wege im Unternehmer-Marketing</title>
		<link>https://www.cmf.de/reverse-mentoring-ein-pladoyer-fuer-neue-wege-im-unternehmer-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 11:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[millenials]]></category>
		<category><![CDATA[reverse mentoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster – andere setzen die Segel. Reverse Mentoring (umgekehrtes Betreuen) ist aufgrund des digitalen Zeitwandels ein aktuelles Thema und plädiert für einen Rollentausch von Arbeitskräften innerhalb des Unternehmens. Manche Unternehmen haben den Zeitgeist schon für sich erkannt und setzen die Segel, andere bleiben im Windschatten und nehmen erst [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/reverse-mentoring-ein-pladoyer-fuer-neue-wege-im-unternehmer-marketing/">Reverse Mentoring – Ein Plädoyer für neue Wege im Unternehmer-Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster – andere setzen die Segel.</p>
<p>Reverse Mentoring (umgekehrtes Betreuen) ist aufgrund des digitalen Zeitwandels ein aktuelles Thema und plädiert für einen Rollentausch von Arbeitskräften innerhalb des Unternehmens. Manche Unternehmen haben den Zeitgeist schon für sich erkannt und setzen die Segel, andere bleiben im Windschatten und nehmen erst sehr spät die Verfolgungsjagd auf. Das umgekehrte Betreuen sieht vor, jüngeren Mitarbeitern die Chance zu geben, ihre Vorgesetzten zu lehren, wie man mit der Digitalisierung umgeht und sich positiv für ihr Arbeitsfeld einzusetzen – denn die sogenannten Digital Natives sind mit der neuen Technik aufgewachsen und haben oftmals das Potenzial, mit ihren Kenntnissen diverse Prozesse im Unternehmen voranzubringen. Der Senior profitiert von einer kostenlosen Weiterbildung, die ihn unterstützt, sein Tätigkeitsfeld doppelt voranzubringen, während der Junior, in dem Fall der Mentor, die Chance hat mehr Autorität und Wertschätzung innerhalb des Unternehmens zu erlangen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Warum wird das heutzutage so wenig genutzt bzw. umgesetzt? Viel zu oft begrenzen Zeitmangel und mangelndes Vertrauen die Möglichkeit, den Austausch zwischen Jung und Alt zu ermöglichen. Oftmals verhindern auch die traditionellen Strukturen eine Neuausrichtung im Unternehmen, aus Angst vor Autoritätsverlust oder Einführung einer Fehlerkultur. Die Alteingesessenen möchten sich nicht die Mühe machen, noch einmal voll durchzustarten und die Prozesse auf den Kopf zu stellen. Zu viel Aufwand und Risiko, ganz zu schweigen von den Kosten.</p>
<p><strong>Neue Prozesse? Oder doch lieber auf den Lorbeeren ausruhen?</strong></p>
<p>In vielen großen Unternehmen herrschen heutzutage noch immer die gleichen Prozesse wie vor 20 Jahren. Dies liegt vermutlich daran, dass scheinbar alles reibungslos funktioniert, weshalb über eine Erneuerung von Prozessabläufen und die Einführung von Innovationen schlichtweg nicht nachgedacht wird. Zwar ist das bequem, doch alles andere als zeitgemäß. Denn gerade im Marketing ist es wichtig sich an modernen Trends zu orientieren bzw. neue Trends zu setzen. Diejenigen, die sich eine frühe Marktmacht erarbeiteten, bestimmten schon recht früh, wo es langgeht und entschieden für eine ganze Branche. Oftmals nicht durch Analyse und Machbarkeit, sondern nach Instinkt und mit großem Selbstvertrauen in einem konservativen Oligopol, wo man noch mit seinem größten Feind Geschäfte machte. Die Zeiten ändern sich und es gibt mittlerweile andere Methoden, wie man erfolgreich am Markt agieren und den Platzhirschen Paroli bieten kann. Der disruptive Wandel vom Verkäufer- zum <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/20/der-wandel-vom-verkaeufer-zum-kaeufermarkt-wie-der-markt-unser-handeln-bestimmt/">Käufermarkt</a>, vor allem durch die Digitalisierung, hat es ermöglicht, dass junge Menschen mit <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2018/01/29/growth-hacking-die-revolution-des-inbound-marketings/">Growth-hacking</a>-Strategien schnell Fuß fassen. Die digitalen Störenfriede bedienen neue Zielgruppen über das Internet, schaffen Modeerscheinungen und erreichen über Social Media mehr Leute als Pro 7 zur Prime Time. Ob FinTechs, Lieferservice-Apps oder Mode-Start-ups – die junge Zunft hat lang vermisste Prozesse erkannt und Bedürfnisse offengelegt, die lange hinter den Toren des Internets verschlossen blieben. Deshalb ist es an der Zeit, die Digital Natives mehr in die bestehenden Prozesse einzubeziehen und sie ihre Sicht der Dinge schildern zu lassen. Reverse mentoring bedeutet: Die Jungen schulen die Alten oder, besser ausgedrückt, das Wissen und die Marktnähe zur Zielgruppe der jungen Kollegen wird genutzt, um die Strategien und Prozesse im Unternehmen zukunftsträchtig anzupassen oder gar neu auszurichten. Das bedeutet auch, den Jüngeren die Verantwortung zu geben, die Älteren zu schulen. So kann zum Beispiel einem Oldschool-Marketier, der sich bis dato um Print-Mailings und Out-of-home Werbung gekümmert hat, von einem jüngeren Mitarbeiter gezeigt werden, wie man über Social Media wesentlich gezielter mehr Leute erreichen kann.</p>
<p><strong>Digitales Aufrüsten – Warum denn?</strong></p>
<p>Die Menschen bewegen sich immer mehr im Internet. Wie soll da das alte Geschäftsmodell in Zukunft noch funktionieren, wenn <a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2018/01/d21-digital-index_2017_2018.pdf">94 % der Offliner heutzutage 50 Jahre oder älter sind</a>, aber mittlerweile 4 von 5 Deutschen im Internet unterwegs sind. Und dabei schon 90 % der unter 30-Jährigen mobiles Internet nutzen? Mobile Banking, Video-Streaming bei Netflix oder einkaufen bei windeln.de gehören zur Tagesordnung. Wie sollen diejenigen, die schon mehr Arbeitsjahre hinter als vor sich haben, es schaffen, allein mit ihrem alten Wissen in einem weltweiten (digital agressiven) Markt zu bestehen? Große Unternehmen wie zum Beispiel H&amp;M müssen nun die Reißleine ziehen, um nicht vor den neuen Online-Modeanbietern den Niedergang einleiten zu müssen: <a href="https://www.bild.de/geld/wirtschaft/h-und-m/hm-aktiensturz-fillialschliessung-54204454.bild.html">H&amp;M macht Filialen dicht</a>. Hätte man hier frühzeitig den neu heranwachsenden Wettbewerb analysiert und die junge Belegschaft miteinbezogen, sähen die Zahlen des Unternehmens garantiert anders aus. Und Reverse Mentoring bedeutet nicht einfach nur eine zeitgemäße technische Infrastruktur zu schaffen, sondern sich die Wege und Vorteile von den Jüngeren erklären zu lassen, um sie sich dann letztendlich selber anzueignen.</p>
<p><strong>Digitale Start-ups – Der Vorsprung der Online-Lehrmeister</strong></p>
<p>Ob Zalando, lieferando, bailando oder wie sie alle heißen. Viele Start-ups haben es vorgemacht und das „junge Wissen“ genutzt, um den Markt zu stören und einen schnellen Einstieg zu bekommen. Sie haben den Nerv der Digitalisierung getroffen und Trends für sich erschlossen – prozessual und medial. Zalando ist 2008 mit einem Mitarbeiterdurchschnittsalter von Mitte 20 ins Rennen gegangen und heute mit einem Umsatz von 4,5 Mrd. Euro der größte Online-Modehändler Deutschlands. Man kann den Jungen also durchaus vertrauen. Start-ups setzen gezielt auf das digitale Geschäft, weil sie wissen, dass große Unternehmen noch zu sperrig und unerfahren sind, um hier erfolgreich agieren zu können. Ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Jungen. <a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2018/01/d21-digital-index_2017_2018.pdf">79 % der Start-ups</a> gaben an, dass die Digitalisierung einen sehr großen oder großen Einfluss auf ihr Geschäftsmodell habe.</p>
<p><strong>Paid Reverse Mentoring – Von den jungen Wilden lernen</strong></p>
<p>Um im Markt schnell digital Fuß zu fassen, investieren Unternehmen zunehmend in innovative Start-ups. Denn diese sind meist ausschließlich aufgrund ihres digitalen Vorsprungs so erfolgreich. Schaut man sich die unten stehende Grafik an, sieht man, wie stark die Digitalisierung den Umsatz der deutschen Start-ups befeuert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1213" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik.png" alt="" width="745" height="541" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik.png 745w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik-500x363.png 500w" sizes="auto, (max-width: 745px) 100vw, 745px" /></p>
<p>Im internationalen Vergleich sind wir hier weit voraus und die hiesigen Start-ups feiern einen so großen Erfolg, dass immer mehr Großkonzerne in die Geschäftsmodelle investieren.</p>
<p>Paid-Reverse-Mentoring: Unternehmen kaufen oder finanzieren junge Unternehmen, um nicht nur deren Geschäftsidee voranzubringen, sondern auch, um deren moderne Arbeitsweise und die digitalen Geschäftsfelder kennenzulernen. So stiegen die Investitionen in deutsche Start-ups 2017 um 88 % auf 4,3 Milliarden Euro laut einer <a href="http://www.ey.com/de/de/newsroom/news-releases/ey-20180110-mehr-geld-fuer-deutsche-jungunternehmen-investitionen-in-start-ups-2017-auf-rekordniveau">Studie von Ernst &amp; Young</a>.</p>
<p><strong>Marktrecherche neu definiert – Ein kurzer Ausflug in die digitale Marketingwelt</strong></p>
<p>Start-ups machen es vor. Der alte Ansatz, sich im Unternehmen selber neue Verkaufsstrategien auszudenken und Kunden ausschließlich über klassische Kanäle zu gewinnen, ist schon lange nicht mehr ausreichend. Da helfen auch keine aufgemotzten Fokusgruppen oder Umfragenauswertungen mehr, die einem damals noch das „Go“ für eine äußerst kreative Kampagne eingeholt haben. Es geht nicht mehr um außergewöhnliche Ergüsse, die man am Abend vorher bei Wein und Bier mit Kreation ersonnen hat,  sondern um Bedürfnisse, die im Netz anhand einer Zielgruppe in Echtzeit greifbar sind. Mit einer ausgeklügelten <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/">Inbound-Strategie</a> in Verbindung mit einer <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer-Persona</a>-Recherche findet man genau raus, wer die wichtigste Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse sie hat. Durch Analyse-Tools werden die Ergebnisse validiert und quantifiziert, die in Sachen Schnelligkeit und Aussagekraft die alten Methoden in den Schatten stellen. Beackert werden sie dann mit disruptiven Marketing-Strategien, die neuwertigen Content liefern und das eigene Unternehmen so vom Wettbewerb differenzieren. Mit diversen Tracking-Tools werden dann die Projekte analysiert und optimiert. Warum sage ich das alles? Weil man sich nicht mehr davor verschließen sollte, nur um seiner eigenen Ideen willen. Hört den Jungen im Unternehmen zu: Sie wissen wo sich die Zielgruppe online aufhält und auf was und wen sie hört! Es ist an der Zeit, dass sich Traditionalisten und Babyboomer mehr Zeit für die Digital Natives und Millennials nehmen, um das unternehmerische Handeln dem Zeitgeist anzupassen.</p>
<p><strong>Tipps von CMF für Reverse Mentoring im Unternehmen:</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Wege, im Unternehmen Reverse Mentoring einzuführen. Einer der Wege ist, innerhalb einer fachspezifischen Abteilung Senior und Junior zusammenzubringen. Das bedeutet der Junior oder mehrere Junioren einer Abteilung arbeiten einen Redaktionsplan mit aktuellen Themen aus, von dem sie denken, dass sie sich gut auf die internen Prozesse  oder Aufträge auswirken könnten. Zum Beispiel kann ein Marketingjunior seinem Vorgesetzen erklären, warum ein Unternehmensblog wichtig ist und wie man dadurch seine Zielgruppe erreicht. Wöchentlich setzt man sich zusammen und der Junior gibt dem Senior nicht nur neue Einblicke und Ideen, sondern vermittelt ihm auch die Funktionsweise. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass fachspezifisches Wissen schnell, direkt und persönlich vermittelt wird. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass die anderen Abteilungen nicht an dem Wissen partizipieren. Daher empfiehlt sich noch, die interdisziplinäre Methode anzuwenden. Hierbei finden sich Auszubildende, Trainees, Praktikanten und junge Mitarbeiter zusammen und stellen einmal im Monat (digitale) Themen zusammen, die sie dann allen Mitarbeitern vorstellen. Zudem sollte man die Themen über einen Newsletter einstellen und das Intranet mit interessanten Themen füllen, um die Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Wenn große Unternehmen auf den digitalen Erfolg der Start-Ups aufspringen wollen, empfiehlt es sich, die jüngeren Mitarbeiter stärker zu integrieren und sie sogar als Mentoren einzusetzen. Der Erfolg der Start-ups in Deutschland zeigt den unaufhaltsamen Vorsprung der jüngeren Generation in der digitalen Welt.  Als Unternehmen sollte man daher das Potenzial der eigenen jungen Mitarbeiter ausschöpfen und sie als Inhouse-Berater  einsetzen. Das bedeutet nicht nur darauf fokussiert sein, den Nachwuchs durch eigenes Wissen zu fördern, sondern ihm auch die Chance geben, dem Unternehmen etwas beizubringen. Reverse Mentoring lautet die Devise – integriert die Jungen und lernt von ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/reverse-mentoring-ein-pladoyer-fuer-neue-wege-im-unternehmer-marketing/">Reverse Mentoring – Ein Plädoyer für neue Wege im Unternehmer-Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</title>
		<link>https://www.cmf.de/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=898</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sucht findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden. &#8211; Zitat Franz Kafka Definition E-Marketing: Kombination aus Online-Maßnahmen, die potenzielle Kunden auf eine zielgerichtete Internetseite lenkt und zu einer Handlung bewegt. Das Zusammenspiel aus kostenlosen und kostenpflichtigen (paid) Online-Maßnahmen kann dir helfen, eine starke Kampagne zu bilden, um deine Ebuyer auf deine Landingpage oder [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/">E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Wer sucht findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.</em></p>
<p>&#8211; Zitat Franz Kafka</p></blockquote>
<p><strong>Definition E-Marketing:</strong> Kombination aus Online-Maßnahmen, die potenzielle Kunden auf eine zielgerichtete Internetseite lenkt und zu einer Handlung bewegt.</p>
<p>Das Zusammenspiel aus kostenlosen und kostenpflichtigen (paid) Online-Maßnahmen kann dir helfen, eine starke Kampagne zu bilden, um deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/"><strong>Ebuyer</strong> </a>auf deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>oder Website zu führen. Dazu ist es wichtig, die Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden herauszufinden und mithilfe von Programmatic Advertising (Personalisierte Werbemaßnahmen über alle elektronischen Endgeräte hinweg) deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Buyer Personas</strong></a> zu filtern und mit der richtigen Online-Werbung zu erreichen. Wichtig ist im Online-Kampagnenmanagement, dass man nicht nur EINE Marketing-Maßnahme startet, sondern mehrere Tools in Kombination einsetzt, um schneller und mehr Traffic zu erzeugen. Folgende Performance-Marketing-Maßnahmen sind für das integrierte Kampagnenmanagement unerlässlich:</p>
<ol>
<li><strong>SEO</strong> – Search Engine Optimization durch Erstellung von Buyer Persona relevanten Content (free)</li>
<li><strong>SEA</strong> – Search Advertising unter Zuhilfenahme von AdWords keywords (paid)</li>
<li><strong>Display Marketing</strong> – Bannerwerbung, Display-Ads und described Videos (paid)</li>
<li><strong>Social Media Marketing</strong> – Bespielen der Buyer-relevanten Social-Media-Plattformen durch Einträge in Blogs und Foren (free)</li>
</ol>
<p>Auf dieser Grafik kannst du sehen wie wichtig diese Online Maßnahmen geworden sind.</p>
<p>Anteil der Marketing-Investitionen in einzelne Online-Werbekanäle im Jahr 2014 und Prognose durch Einzelhandels-Geschäftsführer und –Marketingleiter für 2017<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/364984/umfrage/prognose-der-veraenderungen-bei-digitalen-marketinginvestitionen/"><sup>1</sup></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-905 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Digitale-Werbung-Prognose-2-1.png?_t=1507827554" alt="" width="702" height="440" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Online-Marketing &#8211; Wir zeigen dir wie es geht!</strong></p>
<p>Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Online-Kampagnengestaltung ist, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe herauszufinden. Nur wenn du deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Ebuyer</strong> </a>kennst, kannst du auf ihre Suchanfragen richtig reagieren. Hast du ein Bild vor Augen, kannst du die Keyword-Recherche für deine Suchmaschinenoptimierung starten. Mit den richtigen SEO-Wörtern in deiner <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-vs-outbound-marketing/"><strong>Inbound-Marketing</strong></a>-Kampagne ziehst du schnell Traffic auf deine Seite und sorgst für eine hohe Suchmaschinen Platzierung resultierend in einem guten Website Ranking – und das ohne Kosten. Mit folgenden Tools findest du die richtigen Begriffe für deine Google Suchmaschinenoptimierung:</p>
<p><strong>SEO – Wer sucht, der findet</strong></p>
<ol>
<li><strong>Google Search Console</strong>: Analysiere die Suchleistung deiner Website und finde Vorschläge für dein SEO-Marketing</li>
<li><strong>Google Trends</strong>: Entdecke Themen, die derzeit ein hohes Suchvolumen in der Bevölkerung haben. Nutze das Momentum und beziehe sie in deine Content-Strategie mit ein</li>
<li><strong>Google Suggest</strong>: Finde assoziative Begriffe zu deinem Thema. Der Google-Algorithmus schlägt die am besten passenden Suchanfragen für den eingegebenen Begriff vor.</li>
<li><strong>Google Search</strong>:
<ul>
<li>Gib bei Google zutreffende Wörter ein und schau, welche weitere interessante Wörter du in vorgeschlagenen Websites findest</li>
<li>Longtail: Gib das Wort bei Google ein und schau welche Vorschläge Google für Erweiterungen macht. Diese Erweiterungen werden im Bezug zum Suchbegriff am häufigsten eingegeben</li>
<li>Longtail alphabetisch: Gib das Wort bei Google ein und setze immer wieder in alphabetischer Reihenfolge den Buchstaben dahinter. Somit erhältst du alle wichtigen Longtail-Keywords im Bezug zu dem Suchbegriff</li>
</ul>
</li>
<li> <strong>Google AdWords Keywordplanner</strong> – Prüfe die recherchierten Suchwörter auf Suchvolumen, Besetzung des Wettbewerbs und PPC (pay-per-click). Gute Suchwörter haben ein hohes Suchvolumen und einen niedrigen Wettbewerb. Vermeide SEO-Wörter, die bereits im großen Rahmen vom Wettbewerb eingesetzt werden, denn gegen diese Platzierungen wirst du anfangs nur schwer ankommen.</li>
</ol>
<p>Beispiel <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/"><strong>Virtual Reality </strong></a>in der Immobilien-Branche: Mit Virtual Reality ist es möglich, Immobilien ortsunabhängig schon vor dem Bau zu begehen – CMF als Full-Service-Marketing-Agentur bietet diese Leistung an. Um Zielpersonen, die nach dieser Leistung suchen, auf die vorgesehene <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>zu lotsen, wurden die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/"><strong>Buyer Personas </strong></a>Architekt, Innenarchitekt, Geschäftsführer von Baufirmen und Immobilienmanager recherchiert. Anhand deren Bedürfnisse im Bereich Immobilienvisualisierung wurden erfolgreich Keywords und Content für die Landingpage <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/29/virtual-reality-das-naechste-level-der-immobilienpraesentation/"><strong>Virtual Reality Immobilien</strong></a> erstellt. Nun sind wir für diese Leistung bei Entscheidern schneller auffindbar.</p>
<p>Beispiel Buyer Persona Immobilienmanagerin:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-907 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Immobilienmanagerin.png?_t=1507828507" alt="" width="1255" height="938" /></p>
<p>Beispiel Google Snippet Landingpage Virtual Reality Immobilien:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-900 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Bild3-Bau-snippet.png?_t=1507827127" alt="" width="1234" height="392" /></p>
<p><strong>SEA – Search Engine Advertising </strong></p>
<p>Nachdem du deine Keyword-Recherche beendet hast, ist es wichtig, die Begriffe in Bezug auf dein Produkt- oder Serviceangebot zu bewerben. Somit steigerst du dein Ranking und erhöhst schneller die Sichtbarkeit im Netz. Folgende Tools stehen dir für dein Suchmaschinenmarketing zur Verfügung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Google AdWords</strong> – Biete auf relevante Begriffe, die dein Portfolio auszeichnen und nach dem deine Kunden suchen. Google gibt dir Hilfestellungen und empfiehlt dir nutzerrelevante Begriffe. Sammle unter einer Anzeigengruppe wichtige SEO-Wörter. Nach einiger Zeit kristallisiert sich heraus, welche Wörter ein gutes Suchvolumen aufweisen und welche nicht. Biete vermehrt auf Wörter, die eine gute CTR (Click-through-rate) aufweisen. Diese Wörter haben das höchste Potenzial, deine Kunden auf die entsprechende Web- oder Microsite weiterzuleiten.</li>
<li><strong>Google Anzeige</strong> – Sammle deine Google AdWords in verschiedenen Anzeigengruppen, die in Form einer Metadescription angezeigt werden. Das bietet dir den Vorteil, dass du mehrere Anzeigen mit zielgruppenspezifischen Texten erstellen kannst.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel Anzeigengruppe 1 „Immobilienvisualisierung“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-908 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Anzeigengruppe.png?_t=1507828681" alt="" width="412" height="164" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel Metadescription Mobile Anzeigengruppe 1 „Immobilienvisualisierung“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-909 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Metadescription-Immobilien.png?_t=1507828761" alt="" width="417" height="199" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Display-Banner</strong> – Erstelle Banner mit Bild, Text und Call-To-Action. Setze diese in deiner Anzeigengruppe ein. Diese werden immer dann eingeblendet, wenn ein User ein bestimmtes Keyword eingibt, auf das du unter der Anzeigenkampagne geboten hast. Hat er ein Wort bei Google eingegeben und geht weiter auf eine Website wie zum Beispiel spiegel.de, wird ihm das Banner angezeigt. Ob er darauf klickt, ist eine Frage deiner Kunst, erfolgreiche Banner zu erstellen. Ebenfalls kannst du described Videos erstellen – Spannende 30-Sekünder mit Untertiteln finden derzeit große Aufmerksamkeit.</p>
<p>Beispiel Banner <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/"><strong>Virtual Reality </strong></a>Immobilien-Branche: Nachdem wir die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>mit den Buyer-Persona-relevanten Keywords bestückt haben, haben wir unsere <strong>SEA-Kampagne</strong> gestartet. Hierbei haben wir auf die drei wichtigsten Suchbegriffe geboten. Unser Ziel: Von Google auf Platz 1-3 angezeigt zu werden, wenn nach diesen Suchbegriffen gesucht wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-910 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Innovative-Immobilienvermarktung.png?_t=1507828965" alt="" width="945" height="537" /></p>
<p>Zusätzlich wurden animierte Banner verschiedener Zielgruppen erarbeitet und im Hintergrund mit den entsprechenden Suchbegriffen bestückt:</p>
<p><strong>Zielgruppe 1</strong>: Architekten und Bauplaner, die Investoren überzeugen möchten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-911 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Banner1_PNG.png?_t=1507829112" alt="" width="338" height="428" /></p>
<p><strong>Zielgruppe 2</strong>: Immobilienmanager und Innenarchitekten, die Mieter überzeugen möchten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-912 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Banner2.png?_t=1507829114" alt="" width="359" height="423" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Social-Media-Marketing – Wo findest du deine Prospects?</strong></p>
<p>Jetzt hast du erfolgreich deine <strong>SEO- und SEA-Kampagne</strong> mit Google vollzogen. Dennoch gibt es weitere Kanäle, in denen du deine Webmarketing-Kampagne weiter forcieren kannst. Überlege dir, wo sich deine Buyer Persona aufhält und wo du per Inbound-PR auf weiteren Foren und Plattformen auf dich aufmerksam machen kannst. Wir haben zum Beispiel für unsere Virtual-Reality-Immobilienkampagne bei Xing geworben. Hier haben wir in verschiedenen Foren mit Bezug zur Architektur und Immobilienbranche unseren Blog beworben. Zusätzlich haben wir per Zielgruppenbestimmung und Geotargeting unsere Display-Banner ausgespielt.</p>
<p>Beispiel Xing Werbung:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-913 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Unbenannt.png?_t=1507829206" alt="" width="633" height="275" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> E-marketing-Kampagnen in voller Gänze können einen großen Impact haben, wenn sie gut vorbereitet und bis zum Ende durchgeplant sind. Das Schöne ist, dass 50 Prozent des Werbeplacements, also <strong>SEO-Conten</strong>t sowie das Social-Media-Marketing kostenlos sein können und lediglich mit viel präzisem Arbeitseinsatz verbunden sind. Das Paid Advertising sorgt hier für den besonderen Katalysator, der noch einmal für schnelle Stimulanz bei der Leadgenerierung sorgt und das Kampagnenziel beschleunigt. Kombinierst du Content und Paid Advertisement in deinen Kampagnen wirst du wahrscheinlich schon am nächsten Tag die positiven Resultate sehen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Denke die Kampagne komplett durch. Was passiert, wenn plötzlich die Nachfrage das Angebot übertrifft? Follow-up E-Mails, Termine etc., alles muss bis zum Ende durchgeplant werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/">E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Search Advertising: Wir finden dich!</title>
		<link>https://www.cmf.de/search-advertising-wir-finden-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Landing page]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=937</guid>

					<description><![CDATA[<p>Befinde dich dort, wo der Kunde dich sucht &#8211; Chief Brand Officer Marc S. Pritchard, Procter &#38; Gamble &#160; Suchmaschinenmarketing: Wenn Kunden suchen und du sie findest Das Internet ist mittlerweile ein Sammelbecken von Suchenden, die ihre individuellen Bedürfnisse und Fragen schnellstmöglich beantwortet und befriedigt sehen möchten. Dabei muss man  bedenken, dass 2016 lediglich 8 [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/search-advertising-wir-finden-dich/">Search Advertising: Wir finden dich!</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Befinde dich dort, wo der Kunde dich sucht</em></p>
<p>&#8211; Chief Brand Officer Marc S. Pritchard, Procter &amp; Gamble</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing: Wenn Kunden suchen und du sie findest</strong></p>
<p>Das Internet ist mittlerweile ein Sammelbecken von Suchenden, die ihre individuellen Bedürfnisse und Fragen schnellstmöglich beantwortet und befriedigt sehen möchten. Dabei muss man  bedenken, dass 2016 lediglich 8 Prozent der 16 bis 74-Jährigen noch nie das Internet genutzt haben.<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/"><sup>1</sup></a> Das heißt knapp 60 Mio. Menschen nutzen das Internet privat und/oder auf der Arbeit per Smartphone oder auf dem Desktop. Dabei übersteigen die täglichen Suchanfragen bei Google die Internet-Nutzerzahl um das Doppelte! Google weist 140 Mio. Suchanfragen täglich auf.<a href="http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html"><sup>2</sup></a> Man muss nur mal bei <a href="https://answerthepublic.com/"><strong>answerthepublic</strong> </a>reinschauen, um herauszufinden, was sich Menschen zu bestimmten Suchbegriffen fragen! Zum Beispiel möchten mehrere hundert Menschen im Monat wissen: „Wann hat Angela Merkel Geburtstag?“ oder unter den Top-Ten bei Google: „Wie mache ich eine Steuererklärung?“</p>
<p>Überlass es daher nicht dem Zufall, sondern finde lieber heraus, welche Fragen sich deine Zielgruppe zu deinem Brand oder Produkt stellt. Gehe auf die Suchanfragen deiner Buyer Personas ein und liefere ihnen aktiv eine Antwort über Suchmaschinenwerbung. Search Advertising ist das zukunftsträchtigste Modell mit den besten Prognosen in der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/"><strong>E-Marketing</strong></a>-Welt und hilft dir, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu sein – in Real-Time.</p>
<p>Die folgende Grafik veranschaulicht die Relevanz von Online Marketing Maßnahmen in Deutschland:</p>
<p><strong>Prognose der Umsätze im Markt für digitale Werbung in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2021 (in Millionen Euro) <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/"><sup>3 </sup></a></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-940 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Digitale-Werbung-3.png?_t=1507891657" alt="" width="681" height="423" /></p>
<p><strong>SEM Search Engine Marketing: SEO und SEA </strong></p>
<p>Search Advertising oder auch Suchmaschinenwerbung, ist Teil von <strong>SEM</strong> (Search Engine Marketing), welches die Komponenten <strong>SEO</strong> (Search Engine Optimization) und <strong>SEA</strong> (Search Engine Advertising) beinhaltet.</p>
<p>Die Sammlung von relevanten Schlagwörtern als Content in einen Kontext zu bringen, hilft, dass deine Seite leichter gefunden wird, wenn jemand danach sucht. Bei Search Advertising werden Online-Ads auf Websites geschaltet, wenn nach bestimmten Schlagwörtern gesucht wurde.</p>
<p>Das ermöglicht dir die Schaltung von Paid Kampagnen je nach Kampagnenziel und Ausrichtung:</p>
<ol>
<li><strong>Brand Building</strong> – Deine Marke bekannt machen</li>
<li><strong>Online Awareness</strong> – Sichtbarkeit schaffen</li>
<li><strong>Solution Provider</strong> – Als Problemlöser mit personalisierten Botschaften in Real-Time auftreten</li>
<li><strong>Lead-Generierung</strong> – Target Magnets auf deine Website oder Landingpage ziehen</li>
</ol>
<p>Hast du mittels einer Keyword-Recherche rausgefunden was deine Zielgruppe sucht kannst du die passende Kampagne per SEA durch das Such- und Displaynetzwerk aussteuern. Die folgende Grafik veranschaulicht den Zweiwege-Kanal durch Search-Engine-Advertising:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-941 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Mindmap_final.png?_t=1507891782" alt="" width="794" height="484" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SEA &#8211; Suchmaschinenwerbung</strong></p>
<p>Search Engine Advertising über Google AdWords bietet dir dabei folgende Möglichkeiten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Textanzeigen</strong></p>
<p>Es wird ein Snippet erstellt, welches bei Eingabe von selektierten Keywords als Werbeanzeige eingeblendet wird. Die Keywords in der Anzeigengruppe werden pro Click gezahlt. Dabei variiert der Clickpreis ständig, da er aus dem Suchvolumen und dem Gebot des Wettbewerbs bestimmt wird.</p>
<p>Wenn das Budget schmal ist, lohnt es sich, lieber auf mehrere Nischen-Keywords zu bieten, die noch nicht so stark belegt sind, anstatt auf ein beliebtes Keyword, welches nur noch teuer zu haben ist. Die Platzierung in den obersten Rängen erreicht derjenige, der am meisten auf die Suchwörter bietet.</p>
<p>Beispiel eines Google-Snippets für unsere Agentur CMF Advertising:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-942 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Snippet-CMF.png?_t=1507891923" alt="" width="464" height="123" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statische Banner mit Fotos und Grafiken</strong></p>
<p>Google AdWords bietet eine Reihe von möglichen Formaten, die ausgesteuert werden können. Wir empfehlen folgende Größen, da diese aus unserer Erfahrung heraus am meisten Placement-Fläche (Mobile und Desktop) bieten und uns die besten CTAs (Click-Through-Rates) beschert haben:</p>
<p>Large Rectangle: 336 x 280</p>
<p>Medium Rectangle: 300 x 250</p>
<p>Square: 250 x 250</p>
<p>Small Square: 200 x 200</p>
<p>Standard Skyscraper: 120 x 600</p>
<p>Wide skyscraper: 160 x 600</p>
<p>Leaderboard: 728 x 90</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Animierte und dynamische Banner </strong></p>
<p>Bewegte Bilder wirken besser als statische Banner, da sie mehr auffallen und in kurzer Zeit das Auge auf sich lenken. Ein dynamisches <a href="https://www.w3schools.com/html/default.asp">HTML</a>-Banner besteht im Gegensatz zu statischen und animierten Bannern nicht nur aus einer einzelnen Grafik, sondern vielmehr aus einer Reihe von HTML-Elementen.</p>
<p><strong>Responsive Design:</strong> Banner müssen auf allen Endgeräten in der richtigen Größe angezeigt werden. Was nicht passt, wird passend gemacht:</p>
<p>Das <a href="https://www.w3schools.com/css/css_rwd_intro.asp">Responsive Design</a> wird mit <a href="https://www.w3schools.com/css/default.asp">CSS</a> (<a href="https://www.w3schools.com/css/css_rwd_mediaqueries.asp">MediaQueries</a>, <a href="https://www.w3schools.com/cssref/css3_pr_animation-keyframes.asp">KeyFrames</a>) und <a href="https://www.w3schools.com/Js/">JavaScript</a> realisiert. So besteht die Möglichkeit, dass das Banner unabhängig von der Größe ist. Das Banner kann so auf unterschiedlichen Endgeräten verschiedene Größen und Gestalten annehmen.</p>
<p>Beispiel animierter Banner CMF Virtual Reality Immobilien:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none;" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/index-1.html" width="336" height="280" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Beispiel einer unserer animierten Video Banner für MINI:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none;" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/10/mini_banner/mini-banner/index.html" width="800" height="700" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Werbevideos </strong></p>
<p>Videos sind aufwendig zu produzieren, aber haben eine vergleichsweise hohe CTA-Rate. Insofern lohnt sich die Produktion, sofern es das Budget zulässt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Video nicht länger als 30 Sekunden lang ist – weniger ist mehr. Und als described Video mit Untertiteln bestückt ist. Denn dem Viewer ist in seiner Umgebung nicht immer gestattet, den Ton anzumachen.</p>
<p>Hier ein ausgefeiltes Beispiel von <a href="https://www.wuv.de/medien/die_videokampagne_fuer_mini_die_auf_zalando_daten_basiert">MINI </a></p>
<p><a href="https://www.wuv.de/medien/die_videokampagne_fuer_mini_die_auf_zalando_daten_basiert"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-946" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/MINI-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Placement der oben genannten Search-Engine-Anzeigen ist in die zwei möglichen Netzwerke &#8222;Such&#8220; und &#8222;Display&#8220; aufgeteilt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Such-Netzwerk – Ich suche und ich finde</strong></li>
</ol>
<p>Jedes Mal wenn ein User einen Suchbegriff oder eine Frage bei Google eingibt, werden die entsprechend dazu eingestellten Werbeformate an ihn ausgesteuert. Eine Textanzeige kann sofort in der Google-Liste angezeigt werden.</p>
<p>Werbebanner und Videos werden im Anschluss auf Partner-Websites von Google angezeigt. Das Google-Netzwerk besteht zum einen aus eigenen Seiten, wie zum Beispiel Gmail oder YouTube, und zum anderen aus Millionen von Partner-Websites, wie zum Beispiel Amazon.de oder Spiegel.de. Sollte es sich um ein Produkt handeln, welches zum Kauf angeboten wird, kann es auch über Google Shopping mit einer Produktabbildung angezeigt werden.</p>
<p>Hierzu das Beispiel: Micro SD</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-947 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD.png?_t=1507892424" alt="" width="791" height="434" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD.png 791w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD-768x421.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD-500x274.png 500w" sizes="auto, (max-width: 791px) 100vw, 791px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. <strong>Display-Netzwerk – Ich suche nicht, werde aber gefunden</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Display-Netzwerk funktioniert das Ganze andersherum. Der User startet nicht über Google die Suche, sondern surft zuerst auf Websites, die ihn interessieren. Da diese Seiten Partner von Google sein können, gibt es hier die Möglichkeit für Google, entsprechende Banner (die in Korrelation mit dem Content auf der Website stehen) einzupflegen.</p>
<p>Das heißt der User surft zum Beispiel auf autobild.de und liest einen Artikel über kleine geeignete Autos für die Stadt, dann streut Google eine Anzeige oder einen Spot von MINI ein. Bevorzugt werden dabei Content Ads eingesetzt, da diese im Textinhalt der Artikel eingebettet und dadurch von entsprechendem Content umgeben sind. Der direkte Bezug verspricht gute CTAs.</p>
<p>Vermehrt werden Anzeigen im Display-Werbenetzwerk zeitlich vor Anzeigen im Such-Netzwerk geschaltet. Man denke beispielsweise an ein neues oder innovatives Produkt: Bevor ein potenzieller Kunde danach suchen kann, sollte er/sie von dessen Präsenz erfahren. Hier bietet sich das Display-Werbenetzwerk zur Steigerung der Bekanntheit an. Ist das Produkt bekannt, können die Suchanfragen danach über das Such-Netzwerk abgefangen werden. Weitere Informationen zu dem Thema findest du bei <a href="https://support.google.com/adwords/answer/1752334?hl=de">Google AdWords</a>:</p>
<p>Die Einblendung der Anzeigen bei der richtigen Zielgruppe bzw. auf den richtigen Websites bewerkstelligst du folgendermaßen:</p>
<ul>
<li><strong>Kontext-Targeting:</strong> Du gibst die gewünschten Keywords ein und Google AdWords sucht die passenden Websites heraus</li>
<li><strong>Manuelle Placements:</strong> Selektiere die für dich meistversprechenden Kategorien oder wähle individuelle Websites aus</li>
<li><strong>Remarketing und Lookalikes:</strong> Schalte Anzeigen zielgruppenbasiert. Nutze zum Beispiel die gesammelten Daten der User auf deiner Website und steuere Banner zielgerichtet auf diese Buyer Personas. Nutze die Daten ebenfalls, um Lookalikes im Netzwerk anzusprechen. Also Personen, die die gleichen oder ähnliche Merkmale wie die deiner bestehenden Website-Besucher aufweisen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KPIs – Woher weiß ich, ob ich erfolgreich war?</strong></p>
<p>Ein erster Erfolg beim Search Advertising deutet sich an, wenn User auf deine Anzeigen klicken. Die Anzahl der Einblendungen (Impressionen) geteilt durch die Clickrate ergibt die Click-Through-Rate. Ist diese besonders hoch, kannst du dir sicher sein, dass deine Anzeigen durch ihre Gestaltung und Textelemente Interesse wecken und deine Prospects auf deine Website oder Landingpage ziehen. Der eigentliche Erfolg ist jedoch nur daran zu messen, wenn letztendlich deine Leads konvertieren, sprich dein Produkt kaufen, etwas downloaden oder dich kontaktieren.</p>
<p>Hast du das geschafft, kannst du behaupten, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort aktiv deine Ebuyer von deiner Lösung ihrer Probleme überzeugt hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>Literaturverzeichnis:</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/</a></p>
<p><sup>2</sup> <a href="http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html/">http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html/</a></p>
<p><sup>3</sup> <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/search-advertising-wir-finden-dich/">Search Advertising: Wir finden dich!</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ankunft Landingpage: Mit der richtigen Customer Journey ans Ziel</title>
		<link>https://www.cmf.de/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecke die Vorteile einer Landingpage, um schneller ans Ziel zu kommen Eine Landingpage muss man sich wie ein Reiseziel eines Landes vorstellen. Die Website ist das Land und die Landingpage eine Region oder ein Ort. Es gibt mehrere Länder und jedes versucht mit seinen individuellen Vorzügen zu überzeugen, um Urlauber zu sich zu ziehen. Die [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">Ankunft Landingpage: Mit der richtigen Customer Journey ans Ziel</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Entdecke die Vorteile einer Landingpage, um schneller ans Ziel zu kommen</h4>
<p>Eine Landingpage muss man sich wie ein Reiseziel eines Landes vorstellen. Die Website ist das Land und die Landingpage eine Region oder ein Ort. Es gibt mehrere Länder und jedes versucht mit seinen individuellen Vorzügen zu überzeugen, um Urlauber zu sich zu ziehen. Die Landingpage verfolgt ein einziges Ziel: den potenziellen Urlauber auf eine Customer Journey zu schicken, bis er das Ferienziel ansteuert. Stellen wir uns einmal vor, das Urlaubsziel ist Palma de Mallorca. Es gibt verschiedene Reiselustige (<a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Buyer Personas</strong></a>) mit unterschiedlichen Ansprüchen, die einen Urlaub planen. Nun müssen wir herausfinden, was für sie Mallorca attraktiv macht und was ihre Ansprüche an einen Urlaub sind. Der eine ist Familienvater und möchte die einsamen Strände erkunden und der andere ist ein Jugendlicher, dessen Ziel ein Maximum an Party ist. Im direkten Wettbewerb stehen zum Beispiel Mykonos und Lloret de Mar. Nun gilt es, die Ansprüche der auserkorenen Zielpersonen herauszufinden und mit den Vorzügen Mallorcas abzugleichen. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auf die Differenzierung zum Wettbewerb gelegt werden. Denn wenn wir das Gleiche bieten wie die genannte Konkurrenz, werden wir den potenziellen Urlauber nicht unbedingt von unserem Urlaubsziel als bessere Alternative überzeugen. Deswegen ist es wichtig, eine Schippe draufzulegen und besondere Merkmale hervorzuheben, die den Reisenden ansprechen. Hat Lloret de Mar einsame Strände? Eher nein. Ist Mykonos leicht erreichbar? Kann Mykonos eine größere Stadt mit kulturellem Angebot vorweisen? Nein. Palma de Mallorca bietet all dies und kann den Reisenden zum Ticketkauf bewegen, wenn er von diesen Vorzügen überzeugt wurde. Schauen wir uns das mal genauer an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Landingpage-Marketing mit einer ausgeklügelten Search-Engine-Marketing Strategie</strong></p>
<p>Der potenzielle Urlauber sucht online nach einem Reiseziel. Entweder er gibt die Suchbegriffe so zielstrebig bei einer Suchmaschine ein, dass er sofort zum Ziel, der Landingpage, gelangt (hier liegt die Crux, es müssen die richtigen Schlüsselwörter für die auserkorenen Buyer Personas einbezogen werden, um sie auf die Landing-site zu führen). Oder man holt den Reisenden bei seiner Suche mit Online-Anzeigen ab und führt ihn per <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/"><strong>Inbound Marketing</strong></a> zur entsprechenden Landingpage. Hier wird der Urlaub dann gebucht bzw. der Ebuyer von der Conversion überzeugt. Wie eine ausgeklügelte Search-Engine-Marketing-Kampagne unter Zuhilfenahme von SEO und SEA funktioniert, erfährst du hier: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/"><strong>E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Persona Entwicklungszyklus: Wo befindet sich der Ebuyer zur Zeit?</strong></p>
<p>Nehmen wir an der Urlaubsplaner ist durch ein ausgefeiltes E-Marketing Konzept bis zu deiner Landingpage durchgedrungen. Nun kennen wir nicht genau seinen Status: Ist er noch in der Anfangsphase und lässt sich inspirieren, werden gerade Informationen zu verschiedenen Urlaubszielen für die Entscheidungsfindung gesammelt oder hat der Planer schon eine Entscheidung getroffen? Hier unterscheidet man zwischen dem Zustand einer Awareness, Consideration und Decision Persona. Das heißt wir müssen nicht nur auf die Bedürfnisse verschiedener Buyer Personas, sondern auch auf deren Zustand auf unserer Landingpage eingehen. Dies machst du am besten, indem du deine Top-Landingpage nach dem AIDA-Modell aufbaust. Das AIDA Konzept versucht durch vier Phasen den Konsumenten zur Kaufentscheidung zu führen.</p>
<p>Vier Phasen des AIDA-Marketings:</p>
<p><strong><em>Attention (Aurmerksamkeit)</em></strong></p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Zielperson wird geweckt.</p>
<p><strong><em>Interest (Interesse)</em></strong></p>
<p>Interesse für das Produkt oder die Dienstleistung wird erzeugt.</p>
<p><strong><em>Desire (Wunsch)</em></strong></p>
<p>Das Verlangen nach dem Angebot wird geweckt.</p>
<p><strong><em>Action (Kaufhandlung)</em></strong></p>
<p>Der Umworbene wurde überzeugt und ist bereit zu handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Anatomie einer Landingpage-Optimierung nach dem AIDA-Modell</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-925 size-large" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/171013_AIDA_Prinzip_Template_A4h-724x1024.png?_t=1507883696" alt="" width="724" height="1024" /></p>
<p><strong>AIDA: Die Kreuzfahrt-Journey der Buyer Persona</strong></p>
<p>Fangen wir mit der Decision Persona an. Diese Person ist vermutlich schon bereit auf deiner Seite zu kaufen. Sie sieht die Seite als Shopping-Landingpage und möchte sofort buchen. Daher sollte gleich oben im Startfenster ein Call-to-Action eingebaut werden, der sie zum Buchen bewegt. Sollte der Call-to-Action erst am Ende der Seite kommen, riskiert man eine hohe Bounce-Rate bei der Decision Persona. Denn diese Personengruppe möchte sich nicht lange mit weiterem Content aufhalten und durchscrollen müssen, um ans Ziel zu kommen. Die Consideration Persona muss eher überzeugt werden, da sie noch zwischen Alternativen abwägt. In diesem Fall den anderen Urlaubszielen.</p>
<p>Die Awareness Persona hat wahrscheinlich noch gar keinen Urlaub geplant, das Interesse wurde jedoch durch die Online-Marketing-Kampagne geweckt und nun ist es möglich, sie durch die überzeugende Darstellung auf der Landingpage in eine Decision Persona umzuwandeln. Daher ist es wichtig, durch Bild und Text den User entlang des AIDA-Scroll-Downs zur Entscheidungsfindung zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Awareness Titelbanner – Ein emotionaler Aspekt </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier muss sich der Visitor innerhalb von Millisekunden wiederfinden und wohlfühlen. Eine Landingpage verfolgt lediglich ein Ziel und das sollte hier zielgruppenspezifisch widergespiegelt werden. Der Kunde soll sich mit der abgebildeten Person und dem Ziel identifizieren können. In unserem Fall möchten wir dem potenziellen Urlauber das visuelle Gefühl vermitteln, als wäre er schon im Urlaub und genieße die Vorzüge des Zielorts. Am besten überzeugt man, mit einem Leitmotiv, das auf die Person zutrifft. Zum Beispiel: „Hier genieße ich ruhige Strände und eine barocke Stadt mit kulturellem Angebot“. Hier kann man auch ein weiteres Banner reinsliden lassen, das auf die Vorzüge des Partygängers abzielt. Damit hab ich meine auserkorenen Buyer Personas abgeholt und kann sie nun weiter im Detail überzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interest SEO-Text – Content und Bulletpoints, die überzeugen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Einleitungstext dient zum einen, um eine AdWords Landingpage aufzubauen und zum anderen, um die Target Lander emotional zu verführen. In unserem Fall sollten Wörter wie „ruhige Strände“, „Kultur und Party“ etc. miteingebunden werden. Da die meisten Leser nicht viel Zeit haben und die Aufmerksamkeitsspanne auf Websites immer kürzer wird, ist es wichtig Bulletpoints zu verarbeiten. Hier kann der User schnell und unkompliziert auf einen Blick von den Vorteilen und Leistungen des Angebots überzeugt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Desire durch Social Proof – Das will ich auch</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch Nutzerkommentare, Best-Practice-Beispiele, zum Beispiel als Video, wird zum einen Verlangen geweckt und zum anderen aufgezeigt, dass die oben genannten Aspekte der Wahrheit entsprechen. Somit fasst der Kunde Vertrauen und wird weiter überzeugt, dass diese die richtige Lösung für sein Bedürfnis ist. In unserem Fall das Urlaubsziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Call-to-Action – Der letzte Schritt </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun müssten wir alle Raffinessen einer guten Marketing-Landingpage beachtet haben und die Awareness und Consideration Personas überzeugt haben, eine Reise nach Palma de Mallorca anzutreten. Im letzten Abschnitt der Landingpage ist es noch mal wichtig, Gesicht zu zeigen, sodass der Kauf oder die Abgabe von Daten mit gutem Gewissen erfolgen kann. Daher ist es essenziell, ein Bild des Ansprechpartners und die Adressdaten abzubilden. Auch für den Fall dass der Kunde vielleicht noch eine individuelle Frage hat, die auf der Landingpage unbeantwortet geblieben ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine Landingpage ist eine konstruktive Lösung, um ein ganz konkretes Ziel mit einer genau definierten Target Audience zu verfolgen. Dabei ist zu beachten, dass eine angepasste Online-Marketing-Strategie in Form von Landingpage-Marketing vorbereitet werden muss, um Traffic auf der Zielseite zu erzeugen. Beachtet man das vier Phasen AIDA-Modell und baut die entsprechenden Landingpage features durch Prise Landingpage SEO ein, ist man auf der sicheren Seite und kann für schnelle Conversions sorgen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Bereiten Sie schon am Anfang ein Responsive Landingpage Design vor, damit die Vorteile der Seite auf allen Endgeräten ersichtlich ist. Die richtige Landingpage Design Inspiration kommt ganz bestimmt, wenn man sich vorher intensiv mit der Buyer Persona auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Gerne hilft dir CMF als Full-Service-Marketingagentur bei der Erstellung einer erfolgreichen Landingpage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">Ankunft Landingpage: Mit der richtigen Customer Journey ans Ziel</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mail Marketing Checkliste</title>
		<link>https://www.cmf.de/e-mail-marketing-checkliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 10:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jetzt erfahren wie du mit deinem Newsletter den maximalen Erfolg erzielst! [sc name=&#8220;download&#8220; id=&#8220;11&#8243;] &#160; &#160; &#160;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-mail-marketing-checkliste/">E-Mail Marketing Checkliste</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_766" aria-describedby="caption-attachment-766" style="width: 212px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-766" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/09/email-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-766" class="wp-caption-text">E-Mail Marketing Automation: Das Direct Mail der Neuzeit</figcaption></figure>
<p>Jetzt erfahren wie du mit deinem Newsletter den maximalen Erfolg erzielst!</p>
<p>[sc name=&#8220;download&#8220; id=&#8220;11&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-mail-marketing-checkliste/">E-Mail Marketing Checkliste</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mail Marketing Automation: Das Direct Mail der Neuzeit</title>
		<link>https://www.cmf.de/e-mail-marketing-automation-das-direct-mailing-der-neuzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 16:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Buyer Persona]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Definition Marketing: Operative Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung von Produkten und Dienstleistungen Definition Automation: Von selbstständig ablaufend Definition E-Mail: Elektronischer Versand von Content &#160; Der Begriff Marketing ist vielen geläufig: Ein Produkt oder eine Dienstleistung wird als Problemlöser von Kundenbedürfnissen vermarktet. Das geschieht oftmals über viele verschiedene Offline- sowie Online-Kanäle. Dabei ist das Direct Mailing [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-mail-marketing-automation-das-direct-mailing-der-neuzeit/">E-Mail Marketing Automation: Das Direct Mail der Neuzeit</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Definition Marketing:</strong> Operative Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung von Produkten und Dienstleistungen</p>
<p><strong>Definition Automation:</strong> Von selbstständig ablaufend</p>
<p><strong>Definition E-Mail:</strong> Elektronischer Versand von Content</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Begriff Marketing ist vielen geläufig: Ein Produkt oder eine Dienstleistung wird als <em>Problemlöser</em> von Kundenbedürfnissen vermarktet. Das geschieht oftmals über viele verschiedene Offline- sowie Online-Kanäle. Dabei ist das Direct Mailing eine wichtige Komponente, mit der man den Kunden direkt auf seine Bedürfnisse zugeschneidert anschreiben kann. Jedoch ist es nötig, vorher die entsprechenden Adressen einzukaufen – oder sie selber zu generieren. Hierbei handelt es sich um eine vielversprechende Methode, denn heutzutage ist es möglich, den Kunden zu sich auf die Website zu ziehen und ihn davon zu überzeugen, seine E-Mail-Adresse gegen relevante Informationen einzutauschen. Das ermöglicht es, den Prospect fortan anzuschreiben, und eröffnet die Chance, ihn mit dem richtigen Content in einen Kunden umzuwandeln. Ein einmaliger Aufwand, der sich auszahlt. Denn E-Mails sind nach wie vor beliebt, nur die Erfolgsfaktoren haben sich verändert. Erfahre jetzt wie du die Marketing Automation gewinnbringend für dein Unternehmen einsetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inbound Marketing nutzen und deine Kunden auf eine Reise schicken</strong></p>
<p>Stell dir zum Beispiel vor, du besitzt ein Fotostudio und hast als Leistungsspektrum Fotoshootings für die Möbel-, Fashion- und auch Food-Branche. Wie würdest du nun vorgehen, um die richtige Zielgruppe mit der richtigen Message zu erreichen? Ganz einfach: Nutze das Instrumentarium <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/">Inbound Marketing</a> und verbinde es mit einer Marketing Automatisierung. Mit diesen Tools kannst du deine diversen <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-kennst-du-deine-online-kunden/">Buyer Personas</a> per E-Mail Marketing auf eine Customer Journey schicken – und das völlig kostenlos, ohne jegliche Werbespendings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So erreichst du deine Zielgruppe: Buyer Personas und Content definieren</strong></p>
<p>Als Erstes musst du wissen, wen du erreichen möchtest und von welcher Leistung du ihn überzeugen möchtest. Dazu empfehlen wir dir, deinen Kundenstamm anzuschauen und die wichtigsten Zielgruppen zu definieren. So könnten diese für dein Fotostudio- Leistungsportfolio zum Beispiel der Produktmanager Möbelindustrie und der Marketingleiter für Fashion sein. Vielleicht führst du ein kurzes Gespräch mit diesen und versuchst herauszufinden, was ihre Bedürfnisse sind. Erstelle im Nachgang ein <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/">Ebuyer Profil</a> für deine Online-Vermarktung. Nur so kannst du genau bestimmen, was du deinen Zielpersonen erzählen möchtest. Ziel ist es, dass du diese Personen und dessen Bedürfnisse kennenlernst. Im Anschluss verwandelst du dein Leistungsspektrum in SEO-Content, der von deiner Zielgruppe im Netz gesucht wird. Platziere diesen auf deiner Inbound Seite, damit du möglichst schnell die richtigen Buyer Personas auf deine Seite ziehst. Sind sie da, musst du sie überzeugen. Erstelle einen kostenlosen Download, um mit deiner Leistung zu glänzen. Erstelle zum Beispiel eine Case Study, die zeigt, wie du bereits erfolgreich Möbel für andere Kunden fotografiert hast und welchen Einfluss das auf dessen Umsatzzahlen hatte – stelle die relevanten Analysen und Kennzahlen zusammen. Wenn die Fotos für einen Katalog erstellt wurden, finde heraus, ob sich hier die Umsatzzahlen verändert haben, seitdem deine Fotos eingesetzt wurden. Berichte deinen Interessenten davon. Das baut Glaubwürdigkeit  auf und der zukünftige Prospect hat feste Beweise in der Hand, dass du mit deiner Technik nicht nur schöne Fotos schießt, sondern damit auch wirtschaftlichen Erfolg in der Vermarktung von Produkten erzielt hast. Nun hast du einen Grund für die Buyer Persona geliefert seine E-Mail Adresse abzugeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digital Automation: Installiere eine CRM-Software</strong></p>
<p>Hast du relevanten Content in Form eines Downloads erstellt, ist deine nächste Aufgabe, deine Zielpersonen darüber zu informieren. Dazu musst du die Daten dieser Personen beschaffen. Das funktioniert folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Installiere ein CRM-System, z.B. hubspot (wir empfehlen die kostenlose Open-Marketing-Source-Software <a href="https://www.mautic.org/">mautic</a>).</li>
<li>Erstelle eine Landingpage nach dem AIDA-Modell.</li>
<li>Setze einen Cookie auf die Landingpage mit Verbindung zu deinem CRM-System</li>
<li>Leiste Überzeugungskraft und bewege die potenziellen Kunden durch einen Call-to-action Button dazu seine Adresse auf deiner Landingpage abzugeben (zum Beispiel im Gegenzug für die Case study)</li>
<li>Erfrage den Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse und die Branche, aus der er kommt.</li>
<li>Erstelle eine Newsletter-Serie für all deine Branchen und personalisiere die Themengebiete anhand deiner Buyer Personas.</li>
<li>Automatisiere das System, sodass nach der Anmeldung der richtige Newsletter für die jeweilige Branche verschickt wird.</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-732 size-large" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/08/Marketing_Automation-2-1024x310.png?_t=1503419739" alt="" width="1024" height="310" /></p>
<p><strong>Customer Journey: So lange ködern, bis er anbeißt</strong></p>
<p>Du hast nun das Ziel vor Augen: Sobald sich ein interessierter Abonnent anmeldet, schickst du ihn auf eine Customer Journey innerhalb seines Interessensgebiets. Das bedeutet, du versendest so lange Newsletter, bis der Kunde konvertiert. Manchmal benötigt es zwei bis drei Anläufe oder sogar mehr, bis du deinen Newsletter-Empfänger überzeugt hast. Daher solltest du wieder nach dem AIDA-Modell (Attention, Interest, Desire, Action) vorgehen. Soll heißen, du fängst an, den Kunden in der ersten E-Mail über deine Firma und ihr Leistungsspektrum innerhalb der Branche zu informieren. Somit baust du noch mehr Vertrauen in deine Marke auf. In der zweiten Mail kannst du ihn dann von einem spezifischen Service- oder Produktportfolio erzählen, welches für ihn von Interesse sein kann. Bekommt man hier immer noch keine Response, sollte man in der dritten E-Mail die vorangegangene Mail mit einem einmaligen Angebot stützen. Sollte es hierauf noch immer keine Antwort geben, ist es sinnvoll, einen Reminder zu schicken und den Prospect an das zeitlich befristete Angebot zu erinnern. Verfolgt man diesen Weg, ist die Chance ziemlich hoch per E-Mail Marketing erfolgreich Leads zu generieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorteile der E-Mail Marketing Automation:</strong></p>
<ul>
<li>Zeitersparnis: Reduktion des Newsletter Aufwands und mehr Fokus auf neue Projekte und Marketing Trends</li>
<li>Bessere Ausrichtung auf Kunden und Interessenten</li>
<li>Verbesserung der Kundenerfahrung</li>
<li>Verringerung der menschlichen Fehlerquote bei E-Mail Kampagnen</li>
<li>Verbessertes Lead Management</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Blütezeit des E-Mail Versands nach dem Gießkannen-Prinzip ist vorbei. Kunden wollen individuell auf ihre Bedürfnisse angesprochen werden. Die Recherche, Analyse und Erstellung einer individuellen Botschaft pro Kunde ist jedoch zu zeitaufwendig. Die Marketing Automation ist jedoch schon mal ein guter Anfang, auf segmentierte Anforderungen zu reagieren, ohne sich dabei wöchentlich neu erfinden zu müssen. Alles ist vorbereitet und der potenzielle Kunde wird nach Anmeldung sofort branchenspezifisch informiert. Du wirst  sehen, dein Anmelde-, Opening- und Conversionrate wird sich zum Positiven verändern. (Statistiken als Nachweis? Glaub uns, es funktioniert!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/e-mail-marketing-automation-das-direct-mailing-der-neuzeit/">E-Mail Marketing Automation: Das Direct Mail der Neuzeit</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hessisch Fusion: Kürbissuppe mit Steinpilzen</title>
		<link>https://www.cmf.de/hessisch-fusion-kuerbissuppe-mit-steinpilzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 10:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hessisch Fusion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=698</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Sahne, Nuss und Süße trifft auf herbstliche Erde, Torf und Moos.“ &#160; Zutaten für 4 Personen: 400 g Kürbis  (z.B. Hokkaido) Steinpilze und Maronen (frisch, selbst gesammelt) 2 Schalotten, in Würfel geschnitten 1 L Gemüse- oder Geflügel-Fond 100 ml Sahne Salz, Pfeffer aus der Mühle Eine Prise Muskat 1 TL mildes Currypulver 1 TL brauner  [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/hessisch-fusion-kuerbissuppe-mit-steinpilzen/">Hessisch Fusion: Kürbissuppe mit Steinpilzen</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sahne, Nuss und Süße trifft auf herbstliche Erde, Torf und Moos.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<p>400 g Kürbis  (z.B. Hokkaido)</p>
<p>Steinpilze und Maronen (frisch, selbst gesammelt)</p>
<p>2 Schalotten, in Würfel geschnitten</p>
<p>1 L Gemüse- oder Geflügel-Fond</p>
<p>100 ml Sahne</p>
<p>Salz, Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>Eine Prise Muskat</p>
<p>1 TL mildes Currypulver</p>
<p>1 TL brauner  Zucker</p>
<p>1 Spritzer Zitronensaft</p>
<p>Butter oder Öl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Pilzesammeln: Der Spaß vor dem Kochen</strong></p>
<p>An einem schönen herbstlichen Sonntag geht es los. Korb und Messer unter dem Arm, die Sonne glitzert, es ist nebelverhangen. Es hat Tage zuvor geregnet und nun sprießen die Pilze im Wald. Am Waldbach entlang durch die dunklen feuchten <a href="https://www.google.de/maps/place/Naturfreundehaus+Billtalh%C3%B6he/@50.1963327,8.4235501,14.63z/data=!4m5!3m4!1s0x47bda58521dfe34d:0x98a28e85a507d8d9!8m2!3d50.1982393!4d8.436801">Wälder in Königstein</a> im Taunus bin ich auf frische Steinpilze und Maronen gestoßen. Man findet sie auf alten Holzstümpfen, im Moos und dicht am Wasser. Maronen haben einen eher dunkelbraunen und Steinpilze einen eher hellbraunen Hut – sie besitzen keine Lamellen und einen tiefen waldigen Geruch. Man muss sie vorsichtig mit dem Messer unten am Stiel abschneiden, denn nur so reißt man den Hut nicht aus Versehen ab und sie haben die Chance, wieder nachzuwachsen. Nachdem ich ca. 10 Pilze gefunden habe, bin ich zufrieden nach Hause zurückgekehrt und habe eine ganz besondere Kürbissuppe angesetzt.</p>
<p><strong>Die  Zubereitung</strong></p>
<p>Kürbis entkernen und in grobe Würfel schneiden, mit Schalotten in etwas Öl im Topf anschwitzen, Curry und braunen Zucker dazugeben, 2 Minuten mit anrösten und mit Fond ablöschen. Wenn der Kürbis gar ist die Sahne dazugeben und pürieren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Waldpilze mit einer Bürste säubern und in Stücke oder Scheiben schneiden. In der Pfanne mit etwas Butter goldgelb anbraten und mit grobem Salz und etwas Schnittlauch durchmischen. Zum Schluss auf der Suppe andrapieren. Guten Appetit</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-699" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_0014-300x200.jpg?_t=1503407586" alt="" width="300" height="200" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-704" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/08/10444008_561470896503_4766288158564189649_n-300x225.jpg" alt="" width="267" height="200" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-705" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/08/10653575_561470647003_4032555591192099835_n.jpg" alt="" width="266" height="200" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/hessisch-fusion-kuerbissuppe-mit-steinpilzen/">Hessisch Fusion: Kürbissuppe mit Steinpilzen</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
