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	<title>Webentwicklung Archives -</title>
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	<title>Webentwicklung Archives -</title>
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		<title>Messeabsage wegen Coronavirus: So machst du das Beste draus!</title>
		<link>https://www.cmf.de/messeabsage-wegen-coronavirus-so-machst-du-das-beste-draus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt. Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt.</p>
<p>Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen und intensiv vorbereiteten Ideen hinaus in die Welt? Schließlich steckt jede Menge Zeit, Arbeitskraft, Energie und Entwicklungsarbeit in Deinen Messethemen und diese sollen nun nicht sang- und klanglos in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Wir haben da die passende Lösung: Mach das Beste aus dem Content, den Du hast: Nutze ihn fürs Content Marketing. Erreiche Deine Zielgruppe ganz ohne direkten Kontakt zu Menschen oder dem Coronavirus.</p>
<p><strong>Content Marketing – die beste Alternative zum Messestand</strong></p>
<p>Du hast jede Menge vorbereiteten Content, aber der Kommunikationsweg Messe entfällt. Wie erreichst Du trotz Messeabsage Deine Geschäftspartner und Kunden? Ganz einfach: mit professionellem Content Marketing. Mit Deinen Messethemen lässt sich auf diversen Wegen ein virtueller Messerundgang gestalten. Kreiere Deinen eigenen Blog, Podcasts, Webinare, Social-Media-Posts, YouTube-Videos, Live-Übertragungen von Podiumsdiskussionen, veranstalte eine Online-Fragestunde mit Deinen Mitarbeitern oder gestalte einen VR-Rundgang durch Deinen Messestand. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und garantieren Dir in Kombination mit einer professionellen SEO-Optimierung und der richtigen Prise Online-Marketing die maximale Reichweite in Deiner Zielgruppe. Generiere durch die richtige Online-Präsentation Leads und konvertiere sie in Kunden mithilfe von intelligentem, automatisiertem E-Mail-Direktmarketing. So kannst Du Deine präsentationsreifen Messethemen sofort nutzen und bringst sie schnell und gewinnbringend zu Deinen Kunden und Geschäftspartnern, auch wenn die Messe selbst abgesagt ist. Die perfekte Alternative zu einem Messestand.</p>
<p><strong>How to: Dein professioneller virtueller Messestand</strong></p>
<p>Du hast zwar jede Menge Ahnung von Deinen Produkten und kennst Dich in Deinem Fachgebiet blendend aus, doch Online-Marketing, SEO-Optimierung, Blogs und kreative Lösungsfindung, um Deine Themen passend online umzusetzen, gehören nicht wirklich zu Deinem Spezialgebiet? Wir unterstützen Dich gerne! Profitiere schnell und unkompliziert von dem professionellen Know-how unseres Online-Marketing Departments, unseres Video Departments, unserer VR-Experten und der kreativen Köpfe in unserer Abteilung für Text &amp; Konzeption. Denn das ist das, worin wir wirklich gut sind. Unsere langjährigen Kunden wie die REWE Group, Coca-Cola, BMW, Nestlé, Allianz, Vattenfall und noch viele mehr sind dafür der Beleg.<br />
Jetzt ist also die perfekte Gelegenheit, unsere Erfahrung und Marktkenntnis für Deine Zwecke zu nutzen. Gemeinsam entwickeln wir Deinen virtuellen Messestand, der individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten ist und Deine Themen optimal bei der Zielgruppe platziert. Mach aus der Messeabsage die große Chance für Dein Unternehmen. Generiere durch gezieltes Online-Marketing neue Kontakte, die Du auf der Messe womöglich nie getroffen hättest. Und das Beste daran: Deine neuen Kontakte bereichern Deinen Kundenstamm natürlich auch in Zukunft. Hierzu hältst Du sie mit unserer Unterstützung einfach immer über die neuesten Entwicklungen in Deinem Unternehmen auf dem Laufenden. Und wer weiß? Vielleicht trefft Ihr Euch ja eines Tages mal auf einer Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Storytelling: Verbindung von Content mit Webdesign-Trends</title>
		<link>https://www.cmf.de/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 07:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digital storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des Content-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen. Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des <a href="https://www.cmf.de/blog/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/">Content</a>-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen.</p>
<p>Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen.</p>
<p>Lerne in diesem Blogbeitrag die aufstrebenden Trends aus dem Bereich des Digital Storytellings kennen und erfahre, wie du diese nutzbringend für deine Kommunikationspolitik einsetzt.</p>
<p><strong>Warum Storytelling?</strong></p>
<p>Dass die Erzählmethode nach wie vor eine erfolgreiche <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2018/06/04/content-seeding-preiswerte-distribution-fuer-mehr-reichweite/">Content-Strategie</a> ist, belegt eine Umfrage von <a href="http://files.latd.com.s3.amazonaws.com/Latitude-FoS-Phase-2.pdf">Latitude</a>, bei der eine Vielzahl von Personen zu ihrer Einstellung über die Zukunft von Storytelling befragt wurden. Dabei gaben 92 % an, dass Werbung in Form einer Geschichte oder eines Spiels sie eher dazu animiert mit anderen darüber zu sprechen (38 %), die Website zu besuchen (36 %), eine positive Einstellung zur Marke zu entwickeln (34 %) oder etwas zu kaufen (36 %).</p>
<p><strong>Das Erfolgskonzept von Storytelling</strong></p>
<p>Storytelling basiert auf der Kunst, Botschaften so zu vermitteln, dass sie Konsumenten im Gedächtnis bleiben. Dies gelingt, indem Informationen vereinfacht und unterhaltsam in Form von Geschichten aufbereitet werden. Damit sie ein authentisches Bild von einer Marke, einem Produkt oder einem Unternehmen vermitteln, braucht es mindestens einen Handlungsträger, mit dem die Konsumenten sich identifizieren können. Darüber hinaus sollte die Erzählweise einer Story aktivierend, emotional und bindend sein.</p>
<p>Dabei bedeutet aktivierend, dass durch die Story die Interaktion bzw. der Dialog zwischen Marke und Konsument gefördert wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Distribution einer Geschichte über <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Social Media</a>-Kanäle. Konsumenten werden durch die Möglichkeit Posts zu teilen, zu liken und zu kommentieren, aktiv miteinbezogen. Ebenfalls infrage kommt die Einbindung von interaktiven Elementen zur direkten Teilnahme an der Geschichte.</p>
<p>Außerdem sollten die Storys emotional aufgeladen sein. Die Wirkungsweise von Emotionen hängt dabei von der Geschichte, dem Thema und dem Einsatzzweck ab. Gut gemachte Storyes werden von den Konsumenten nicht als Werbung empfunden. Vielmehr werden durch die Identifikation mit den Handlungsträgern Emotionen und Erinnerungen geweckt, die eine persönliche Verbindung zu Marke, Produkt oder Unternehmen fördern.</p>
<p>Unterhaltsame und informative Storys können zur langfristigen Bindung von Konsumenten beitragen. Relevante Story-Inhalte, Erzählstränge, die zur Marke passen, sowie effektives <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Community-Management</a> tragen hierzu bei.</p>
<p><strong>Was zeichnet Digital Storytelling aus?</strong></p>
<p>Digital Storytelling bezieht sich auf das Erzählen von Geschichten unter Einsatz digitaler Medien. Somit werden Storys mithilfe von Bildern, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/29/die-videomarketing-trends-fuer-das-jahr-2018/">Videos</a> (Visual Storytelling) oder mithilfe von Social Media-Posts (Micro-Storytelling) übermittelt.</p>
<p>Idealerweise wird eine Story über mehrere Kanäle, die miteinander veknüpft sind, distribuiert. Beim Liquid Storytelling, einer Form des Digital Storytellings ist die Planung bereits so angelegt, dass sich die Geschichte viral verbreitet.</p>
<p><strong>Webdesign-Trends für ausgefallene Storytelling-Techniken</strong></p>
<p>Dank verbesserter <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/20/webdesign-trends-2018/">Webdesigns</a> können multimediale Inhalte überhaupt dargestellt werden. Besonders beliebt sind sogenannte Scroll-Activated-Animations, bei denen durch das Scrollen Animationen aktiviert werden. Nachfolgend stellen wir dir einige Trends aus diesem Bereich vor:</p>
<ol>
<li>Audio-Slideshow</li>
</ol>
<p>Bei einer Audio-Slideshow handelt es sich um eine animierte Foto-Bilderstrecke, die durch eine parallele Tonspur (Musik, O-Töne, Sprechertext) begleitet wird. Anstelle von Bewegtbildern werden Storys durch eine Aneinanderreihung von klar erkennbaren Einzelbildern erzählt.</p>
<p>Die individuell gestaltbare Einbindung verschiedener Bilder und Erzählstimmen macht diese Storytelling-Technik so besonders. So können z. B. die Stimmen porträtierter Menschen eingesetzt werden, um einer Story noch mehr Authentizität zu verleihen.</p>
<ol start="2">
<li>Multimedia-Reportage</li>
</ol>
<p>Bei der Multimedia-Reportage gilt der geschriebene Text als grundlegendes Kommunikationsmittel. Dieser wird durch multimediale Elemente wie Videos und Animationen ergänzt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Storytelling-Technik ist die Möglichkeit zur Einbindung verschiedenster medialer Formen, wie z. B. Bilder, Videos, Animationen etc. Somit wird den Konsumenten ein hoher Grad an Abwechslung geboten.</p>
<ol start="3">
<li>Multimediales Dossier</li>
</ol>
<p>Anders als die Multimedia-Reportage ist das multimediale Dossier nicht linear aufgebaut. Vielmehr wird ein bestimmtes Thema in verschiedenen Aspekten präsentiert, sodass Konsumenten frei entscheiden können, welchen Elementen sie sich zuerst widmen. Somit wirkt diese Storytelling-Technik besonders aktivierend.</p>
<ol start="4">
<li>Web-Documentary / Newsgame</li>
</ol>
<p>Ein sogenanntes Web-Documentary bzw. Newsgame ähnelt einem Online-Spiel, in dem Konsumenten die Rolle eines Protagonisten annehmen, Entscheidungen treffen und ggf. den weiteren Verlauf der Geschichte mitbestimmen.</p>
<p><em>News</em> bezieht sich dabei auf den nachrichtlichen und journalistischen Charakter des Informationsgehaltes. <em>Game</em> hingegen bezieht sich auf die Aufbereitung der Geschichte als Spiel. Diese Form eignet sich insbesondere für jüngere Zielgruppen, da diese besonders affin für Online-Spiele sind.</p>
<p>Fazit: Storytelling hat sich als facettenreiche Erzählmethode im Content-Marketing bewährt gemacht. Unter dem Einsatz digitaler Medien und in Verbindung mit den neuesten Webdesign-Trends erschließen sich zukunftsweisende Storytelling-Techniken, mit denen sich Geschichten auf vielfältige Weise erzählen lassen, was die Erreichung verschiedenster Zielgruppen begünstigt.</p>
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<p>[ratings]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Technik der Zukunft bringt eine Revolution mit sich</title>
		<link>https://www.cmf.de/die-technik-der-zukunft-bringt-eine-revolution-mit-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Alexa uns hilft, alltägliche Barrieren einfach zu überwinden Visionäre Dinge haben oft eines gemeinsam: Am Anfang werden sie nicht so richtig verstanden. Nur um dann umso mehr geliebt zu werden. In schnelllebigen Zeiten ist es nicht einfach, zu entscheiden, was auch in Zukunft relevant sein wird und was nicht. Eine Sache ist aber ganz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Alexa uns hilft, alltägliche Barrieren einfach zu überwinden</strong></p>
<p>Visionäre Dinge haben oft eines gemeinsam: Am Anfang werden sie nicht so richtig verstanden. Nur um dann umso mehr geliebt zu werden. In schnelllebigen Zeiten ist es nicht einfach, zu entscheiden, was auch in Zukunft relevant sein wird und was nicht. Eine Sache ist aber ganz klar aus unserer Zukunft nicht mehr wegzudenken. Sprachbasierte Assistenten wie Amazons Alexa rütteln jetzt schon ordentlich am Markt und auch Nutzer- und Verkaufszahlen zeigen einen ganz deutlich zunehmenden Trend. Es ist heute an der Zeit in Aktion zu treten, um morgen nicht als Abgehängter dazustehen.</p>
<p><strong>Was ist Alexa?</strong></p>
<p>Derzeit vor allem im B2C-Bereich genutzt ist die Voicebox-Technologie Alexa ein sogenannter Smart Speaker. Ein sprachgesteuerter, digitaler Assistent, der mit dauerhaftem Zugriff auf das Internet Nutzern vor allem immer wieder den Alltag erleichtert. So kann Alexa von der Planung der Termine des Nutzers, über das Erstellen von Einkaufslisten, dem Steuern verschiedenster SmartHome-Geräte oder sogar dem Anzeigen von Lade- bzw. Füllstand des Autos nahezu alles. Hierbei werden über die Sprachsteuerung im Handumdrehen bestehende Barrieren überwunden. Bisher musste man, um den Füllstand seines Autos herauszufinden, ins Auto einsteigen, um die Rollläden runterzulassen, diese manuell betätigen oder Einkaufszettel mit Kugelschreiber auf kleine, rosa Zettelchen schreiben. Alexa übernimmt das alles für uns und das auf Zuruf.</p>
<p>Der Smart Speaker aktiviert sich über Signalwörter wie „Alexa“, „Echo“ oder „Computer“, erkennt diese auch quer durch den Raum und macht somit das Abfragen des Füllstands morgens ganz bequem aus dem Bett möglich. Prozessbeschleunigung und eine gute Portion Arbeitserleichterung – nicht schlecht!</p>
<p>Dabei funktioniert Alexa durch ein Geflecht aus von Haus aus zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und von Drittanbietern geschriebenen Erweiterungen, den Alexa Skills. Diese sind für jeden Nutzer über ein App-Store-ähnliches Portal für diese Skills zugänglich. Aus abertausenden Alexa Skills kann man sich so ein ganz persönliches Rundum-Paket für seinen Assistenten zusammenstellen.</p>
<p><strong>Alexa findet Einzug in immer mehr Haushalte</strong></p>
<p>Immer mehr Haushalte sind vom smarten Amazon Echo überzeugt und die Zahlen sprechen für sich: Im Gegensatz zum Vorjahr hat Amazon seine Verkaufszahlen verdoppelt. Von 2 auf 4 Millionen, so die Schätzung von Strategy Analytics. In Relation zu den rund 85 Millionen in Deutschland lebenden Menschen mag das erstmal nicht nach viel klingen, doch auch ähnliche Geräte boomen auf dem Markt. GoogleHome soll sich 2,4 Millionen mal verkauft haben und der Apple HomePod 600.000 mal. Insgesamt liegen die Zahlen derzeit bei 9,2 Millionen verkauften Geräten im ersten Quartal 2018. Der Markt hat rund 278% zugelegt.</p>
<p>Für die hohe Nachfrage um Voice Commerce sprechen auch die Entwicklungen bei den Alexa Skills. So standen laut einem Amazon Medienbericht im vierten Quartal 2016 noch 5.000 Skills zur Verfügung und im zweiten Quartal 2017 schon 15.000.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1328" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/06/AlexaSkillsDiagramm.jpg" alt="" width="759" height="539" /></p>
<p><strong>Wer mit Alexa arbeiten will, muss umdenken</strong></p>
<p>Alexa gilt als Technik der Zukunft. Unternehmen, die jetzt in eine Zusammenarbeit investieren, profitieren unmittelbar: So hübscht das Anbieten von Alexa Services nicht nur das Markenimage auf, sondern bietet einen gewaltigen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern. Zukünftig wird derjenige, der jetzt den Sprung zum Voice Commerce verpasst, im schlimmsten Falle seine Existenz bedroht sehen. Man darf nicht vergessen, dass hinter den Smart Speakern kapitalstarke Unternehmen wie Amazon und Google stehen. Wer für diese beiden Global Player nicht sichtbar ist, wird untergehen. Und sichtbar ist nur das Unternehmen, dessen Geschäftsmodell optimal auch auf eben jene Alexas abgestimmt ist, dessen Marketing es schafft, auch rein sprachbasiert den WOW-Effekt zu transportieren.</p>
<p>In der Praxis bedeutet das schon heute gravierende Änderungen in der Search Engine Optimization (SEO). Weg von einzelnen Keywords hin zu viel längeren, der Art, wie wir sprechen, ähnliche „Keysentences“, den sogenannten Longtail-Keywords, geht der Trend, weg von langen Ladezeiten von Websites. Möglichst kurz muss es sein, Texte möglichst vorlesbar.</p>
<p><strong>Markenbindung auf nächster Stufe</strong></p>
<p>Alexa Besitzer, die sich einmal daran gewöhnt haben, eine bestimmte Marke zu nutzen, werden bei dieser vermutlich auch bleiben. Digitalisierte Abwicklungen mit Produkt-, Katalog-, Bestell- und Bestandsmanagement sowie Lager- und Logistikmanagement sind mittlerweile Alltag für viele. Für Unternehmen wird es also umso wichtiger, ein prägnantes Markenimage aufzubauen, damit Kunden ihnen vollends vertrauen. Wichtig wird es auch sein, die Skills fortwährend zu aktualisieren. Nutzer werden in  Zukunft nicht nur nach Produkten und Lösungen suchen, sondern auch nach Marken!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Noch befinden wir uns am Anfang der Entwicklung rund um Alexa und Co. Es ist schwer zu sagen, wie sich der Markt letztendlich auf die Veränderungen einstellen wird und wie sich Nutzergewohnheiten entwickeln. Einige Veränderungen zeichnen sich bereits ab, doch der Weg in die Zukunft wird ein ständiges Ausprobieren und Verbessern sein – aber so funktioniert nun mal Fortschritt. Alexa hat enormes Potenzial, viele Dinge zu vereinfachen, und wir sind uns ganz sicher: Im Gegensatz zur namensgebenden Bibliothek im alten Ägypten wird Amazons Alexa nicht so schnell abbrennen.</p>
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