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	<title>marketing Archives -</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz im Marketing</title>
		<link>https://www.cmf.de/1601-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja Konradi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz im Marketing Künstliche Intelligenz im Marketing nimmt mehr und mehr an Bedeutung zu und kann bereits mit einfachen Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel können so Marketingkampagnen automatisch gesteuert, Kundenverhalten genauer vorhergesagt oder digitale Sprachassistenten, welche ebenfalls künstliche Intelligenz nutzen, bedient werden. Immer mehr Unternehmen nutzen bereits künstliche Intelligenz im Marketing, da sie die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Künstliche Intelligenz im Marketing</strong></h1>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing nimmt mehr und mehr an Bedeutung zu und kann bereits mit einfachen Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel können so Marketingkampagnen automatisch gesteuert, Kundenverhalten genauer vorhergesagt oder digitale Sprachassistenten, welche ebenfalls künstliche Intelligenz nutzen, bedient werden.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen nutzen bereits künstliche Intelligenz im Marketing, da sie die enormen Optimierungspotentiale erkannt haben. Die Online-Werbelandschaft wird dadurch zunehmend geprägt und Technologien übernehmen schon heute zum Teil die Aufgaben, welche einst ein Mitarbeitender per Hand erledigt hat. Wie das genau funktioniert und ob der Mensch im Online-Marketing der Zukunft überhaupt noch einen Platz haben wird, erfährst du in diesem Artikel.</p>
<h2><strong>Was bedeutet „Künstliche Intelligenz im Marketing“?</strong></h2>
<p>Der Begriff „Künstliche Intelligenz (KI)“ bezieht sich auf Themen der Computerwissenschaft wie maschinelles Lernen, Mathematik und Statistik. Mit Hilfe von Algorithmen können Daten schnell und verlässlich analysiert und ausgewertet werden. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Methode, mit technischen Möglichkeiten menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Planen oder Kreativität nachzubilden und zu imitieren. Die KI ermöglicht es Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen und damit umzugehen, Probleme zu lösen und ein definiertes Ziel zu erreichen. Ebenfalls sind KI-Systeme in der Lage, ihr Handeln weiterzuentwickeln, indem sie vorherige Aktionen analysieren und entsprechend anpassen.</p>
<p>Die künstliche Intelligenz im Marketing wird oft als die „wichtigste technologische Innovation“ betitelt. Und das auch aus gutem Grund! Marketingstrateg*innen stehen heutzutage eine große Menge an Daten zur Verfügung, um potenzielle Kunden gezielt anzusprechen. Die Daten kommen hauptsächlich durch das Internet und insbesondere auch Social Media. Wie kann so eine große Datenmenge analysiert und ausgewertet werden? Richtig, mit KI. Dank leistungsstarker Rechenzentren können all diese Daten nahezu in Echtzeit ausgewertet werden. Ein greifbares Beispiel für künstliche Intelligenz im Marketing sind Chatbots. Mithilfe von intelligenten Algorithmen und computerbasierten Systemen ermöglichen sie eine nahezu uneingeschränkte Erreichbarkeit für das Unternehmen. Menschlicher Kundensupport lässt sich oft kaum ermöglichen und ist mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund setzen immer mehr Firmen auf den Einsatz von Chatbots. Diese reagieren auf Anfragen der Kunden und können automatisierte Antworten geben, aber auch auf spezifische Fragen eingehen. Mit der Zeit werden die eingesetzten Chatbots immer besser, da sie kontinuierlich trainiert werden. So ist es für den Kunden zum Teil kaum noch ersichtlich, ob er mit einem Menschen oder einer Maschine kommuniziert.</p>
<h2><strong>Welche Vorteile ergeben sich durch künstliche Intelligenz im Marketing?</strong></h2>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing bietet zahlreiche Vorteile. So kann diese beispielsweise dazu eingesetzt werden, das Targeting einer Zielgruppe zu verbessern oder Inhalte individueller zu gestalten. Weitere Vorteile sind zum Beispiel:</p>
<h3><strong>Personalisierung</strong></h3>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing kann die Personalisierung unterstützen. Durch gesammelte Daten wie Einkaufsverhalten, Warenkorb oder frühere Käufe können für den Kunden ganz individuell Produktvorschläge erstellt oder Newsletter individualisiert werden.</p>
<h3><strong>Zeiteinsparung</strong></h3>
<p>Durch eine Optimierung von Prozessen kann viel Zeit eingespart werden. Aber auch ein Wegfall repetitiver Aufgaben kann zu einer deutlichen Zeitersparnis führen. Letztendlich übernimmt künstliche Intelligenz im Marketing vor allem die Aufgaben, bei denen die Auswertung von Daten im Mittelpunkt steht.</p>
<h3><strong>Umsatzsteigerung</strong></h3>
<p>Entgegen vieler Bedenken kann künstliche Intelligenz im Marketing dazu beitragen, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Außerdem kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden, wenn anspruchsvolle Innovationen zum Einsatz kommen. Beides kann sich positiv auf den Umsatz eines Unternehmens auswirken.</p>
<h2><strong>Beispiele</strong></h2>
<p>KI versteckt sich in vielen alltäglichen Anwendungen aber auch in der Industrie sowie im Handel. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wie künstliche Intelligenz im Marketing eingesetzt werden kann:</p>
<h3><strong>Digitale Sprachassistenten</strong></h3>
<p>Amazons Alexa, Siri von Apple oder Googles Sprachassistent: Sie alle beruhen auf einer intelligenten Software, die unser alltägliches Leben erleichtern soll. Die Maschine erkennt dabei bestimmte Muster, welche Wörter und Sätze in einem Zusammenhang stehen oder wie eine Argumentation aufgebaut ist. Dabei wird sie durch ständiges Training und wachsende Datenmengen immer und immer besser. Die Sprachassistenten suchen nach Einträgen im Internet und antworten mit gesprochener Sprache. Die Zahl an gesprochenen Suchanfragen nimmt jährlich zu. Daher ist es besonders wichtig, passende Keywords der Website auf Sprachbefehle anzupassen, das sogenannte Voice Search, wenn man sein Ranking für Sprachassistenten optimieren möchte. Denn Suchanfragen per Sprache sind oft länger und klingen natürlicher als getippte Anfragen.</p>
<h3><strong>Automatische Steuerung von Marketingkampagnen</strong></h3>
<p>Vielleicht hast du schon einmal von Real-Time-Bidding oder Programmatic Advertising gehört. Die Technologien helfen Werbetreibenden mithilfe von KI, Kampagnen automatisiert auszusteuern. Auch Anpassungen und Auswertungen sind möglich – und das Ganze in Echtzeit.</p>
<h3><strong>Empfehlungen und Vorhersagen</strong></h3>
<p>Wer online shoppt ist ihnen mit Sicherheit schon begegnet: Produktvorschlägen. Mit Hilfe von KI können Empfehlungen integriert werden, welche dem Kunden vorgeschlagen werden. Auf Grundlage der Interessen und früherer Käufe können spezifische Produkte angezeigt werden. Ebenfalls möglich sind Vorhersagen, an welchem Punkt der Kunde beispielsweise Hilfe benötigt und den Support kontaktieren möchte.</p>
<p>Es gibt noch etliche weitere Einsatzgebiete für künstliche Intelligenz im Marketing. Fest steht aber, dass die Technologie viele Vorteile für Unternehmen und Agenturen oder auch Privatpersonen bietet. Hinter der Intelligenz steckt großes Potential, das Online-Marketing zu beschleunigen, vereinfachen und zu optimieren. Die KI wird Marketingabteilungen zukünftig nicht überflüssig machen, sondern dabei helfen, Zeit, Kapazitäten und Geld einzusparen, damit sich die Mitarbeiter auf andere Prozesse konzentrieren können.</p>
<p>Bist du auf der Suche nach einem Ansprechpartner für digitale Sprachassistenten, Programmatic Advertising oder einer generellen Optimierung einer Customer Journey? Dann melde dich gerne bei uns! frankfurt@cmf.de oder telefonisch unter +49 (0) 61 05-93 30 0.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DSGVO-konformer Cookie-Banner-Text: Das musst du wissen</title>
		<link>https://www.cmf.de/dsgvo-konformer-cookie-banner-text-das-musst-du-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja Konradi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[cookie banner]]></category>
		<category><![CDATA[cookie consent]]></category>
		<category><![CDATA[cookies]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cookie Hinweis richtig setzen Stand: 03/2021 Dir sind bestimmt schon die zahlreichen Hinweisfelder aufgefallen, welche elegant – oder manchmal auch weniger elegant, oft sogar eher störend und penetrant – als Pop-up auftauchen, wenn du eine Website öffnest. Diese Hinweisfenster nennen sich Cookie-Banner, Cookie-Consent-Banner oder Cookie-Hinweis. Was eher an leckere Kekse erinnert, ist in Wirklichkeit meistens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cookie Hinweis richtig setzen</strong></p>
<p>Stand: 03/2021</p>
<p>Dir sind bestimmt schon die zahlreichen Hinweisfelder aufgefallen, welche elegant – oder manchmal auch weniger elegant, oft sogar eher störend und penetrant – als Pop-up auftauchen, wenn du eine Website öffnest.</p>
<p>Diese Hinweisfenster nennen sich Cookie-Banner, Cookie-Consent-Banner oder Cookie-Hinweis. Was eher an leckere Kekse erinnert, ist in Wirklichkeit meistens nervig und lästig, denn sie stören oft das Surfen im Internet und den Lesefluss. Sie sind jedoch datenschutzrechtlich zwingend und müssen vom Betreiber der Website platziert werden. Daneben bieten sie aber auch Vorteile für beide Seiten (dazu später im Text mehr dazu).</p>
<p>Vielleicht betreibst Du selbst eine Webseite und hast Dich schon gefragt, ob auch du einen Cookie-Banner brauchst, was du bei der Erstellung des Textes beachten musst und wie du dabei datenschutzkonform handelst?</p>
<p>Mit dieser Anleitung möchte ich folgende Fragen klären:</p>
<ul>
<li>Was genau ist ein Cookie-Banner?</li>
<li>Warum braucht man Cookie-Banner?</li>
<li>Welche Arten von Cookies gibt es?
<ul>
<li>Notwendige Cookies</li>
<li>Session-Cookies</li>
<li>Tracking-Cookies</li>
<li>Cookies von Drittanbietern</li>
</ul>
</li>
<li>Der Umgang mit Cookies</li>
<li>Cookie-Banner und der Datenschutz: Was muss ich beachten?</li>
<li>Wie sieht ein korrekter Cookie-Banner-Text aus? (Beispieltext)</li>
</ul>
<p>Erst einmal die wichtigsten Fakten auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Sind Cookie-Hinweise auf jeder Website Pflicht? Ja.</li>
<li>Hat jedes Land dieselben Cookie-Richtlinien? Nein.</li>
<li>Darf ich die Daten der Nutzer auch ohne Zustimmung tracken? Nein.</li>
</ul>
<p><strong>Was genau ist ein Cookie-Banner?</strong></p>
<p>Ein Cookie-Banner ist ein Hinweisfeld, welches erscheint, sobald du eine Website zum ersten Mal öffnest. Die sogenannten Cookies sind Daten, die bei dem Besuch auf der Website auf deinem Computer gespeichert werden.</p>
<p>Diese Daten enthalten Informationen wie allgemeiner Seiteneinstellungen oder die Artikel in deinem Warenkorb. Das ist für beide Seiten sehr praktisch. Zum einen hat der Website-Betreiber so die Möglichkeit, die Inhalte auf seiner Seite an die Kundenwünsche anzupassen und stetig zu verbessern. Zum anderen ermöglicht es dem Nutzer ein schnelleres Surfen, da manche Einstellungen automatisch übernommen werden.</p>
<p>Dazu zählt auch, dass man den Cookie-Hinweis nur einmal annehmen muss und beim nächsten Besuch der Website – auch wenn das einige Tage später ist – nicht erneut zustimmen muss. Diese Einstellung wird gespeichert.</p>
<p><strong>Warum braucht man Cookie-Banner?</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Weil durch die Cookies personenbezogene Daten übermittelt werden und das einer Zustimmung bedarf.</p>
<p>Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verschärfen. Nutzer müssen nun freiwillig und deutlich ihre Einwilligung geben, dass die Website Cookies aktivieren darf und personenbezogene Daten verarbeiten kann. Cookies dürfen nicht gesetzt werden, ohne dass der Nutzer sich einverstanden erklärt hat.*</p>
<p>Die Nutzer einfach nur mit „wir nutzen Cookies“ zu informieren, ist nicht mehr ausreichend.</p>
<p><strong>Welche Arten von Cookies gibt es?</strong></p>
<p>Grob zusammengefasst gibt es 2 Kategorien: notwendige und nicht notwendige Cookies. Das ist wichtig, da der User die Möglichkeit haben sollte, bestimmte Cookies zuzulassen oder abzulehnen. Man kann die Cookies aber auch noch weiter unterscheiden:</p>
<p><strong>Notwendige Cookies</strong></p>
<p>Wie der Name bereits vermuten lässt, sind diese Cookies erforderlich, um spezielle Funktionen einer Website auszuführen. Als technisch notwendig gelten zum Beispiel Session- Cookies.</p>
<p><strong>Session-Cookies</strong></p>
<p>Diese Cookies sind temporär. Das heißt, sie werden nach dem Beenden einer Sitzung gelöscht, zum Beispiel wenn du deinen Browser schließt. Session-Cookies werden verwendet, um die Spracheinstellungen zu speichern. Ebenfalls helfen sie beispielsweise, die Produkte im Warenkorb zu speichern, während man sich weiter auf der Seite bewegt und andere Produkte ansieht.</p>
<p><strong>Tracking-Cookies</strong></p>
<p>Zu den technisch nicht notwendigen und somit einwilligungspflichtigen Cookies zählen beispielsweise die Tracking-Cookies. Die Hauptaufgabe dieser Cookies ist das Tracken bzw. Speichern von Nutzerdaten. Sie werden über mehrere Sitzungen hinweg gespeichert.</p>
<p><strong>Cookies von Drittanbietern</strong></p>
<p>Nicht nur der Website-Betreiber einer Seite, auf der du aktiv bist, platziert Cookies, sondern auch Drittanbieter. Diese Kategorie wird auch oft Werbe-Cookies genannt, da diese Cookies dazu dienen, dem Nutzer passende Werbung anzuzeigen.</p>
<p>Dir ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass du Werbeanzeigen von einem bestimmten Shop angezeigt bekommst, kurz nachdem du ihn besucht hast. Das ist kein Zufall, sondern den Werbe-Cookies geschuldet. Manchmal tauchen die Anzeigen auch mit einer gewollten Verzögerung von Tagen bis Wochen auf. Das nennt man im Online-Marketing dann Re-Targeting.</p>
<p><strong>Der Umgang mit Cookies</strong></p>
<p>Sind Cookies gefährlich für mich als User? Nein, sind sie nicht. Aber ob ich als Privatperson Cookies akzeptieren möchten oder nicht, hängt ganz von meiner persönlichen Einstellung ab.</p>
<p>Damit eine Website reibungslos funktioniert und angezeigt wird, sind nur die technisch notwendigen Cookies erforderlich. Mir als User entsteht kein Nachteil, wenn ich alle anderen Cookies ablehne. Wenn ich es allerdings praktisch finde, geräteübergreifend personalisierte Werbung und auf mein Kaufverhalten abgestimmte Kaufvorschläge sowie Werbe-Informationen zu bekommen, spricht nichts gegen eine Cookie-Zustimmung (Werbung bekommen wir ja so oder so angezeigt, weshalb dann nicht wenigstens für mich interessante Anzeigen und Banner?).</p>
<p><strong>Cookie-Banner und der Datenschutz: Was muss ich beachten?</strong></p>
<p>Eines ist sicher: Jeder Nutzer hat das Recht auf Privatsphäre – auch im Internet. Daher ist es wichtig, sich auch bei der Erstellung der Cookie-Banner datenschutzkonform zu verhalten. Doch was heißt das genau?</p>
<p>Ganz genau ist das Thema Cookies in der EU-DSGVO nicht geregelt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hingegen gibt bislang an, dass eine ausdrückliche Cookie-Einwilligung gegeben werden muss. Das klingt erstmal ziemlich undeutlich. Die relevanten Auflagen ergeben sich aus der europäischen ePrivacy-Richtlinie, die in Deutschland durch das Telemediengesetz (TMG) Geltung findet, sowie aus der DSGVO.</p>
<p>Dazu gehört auch, dass im Vorhinein nicht schon alle Häkchen gesetzt sein dürfen. Der User muss selbst aktiv Häkchen anklicken, um das Speichern von Cookies zu erlauben.</p>
<p><strong>Wie sieht ein korrekter Cookie-Banner-Text aus? (Beispieltext)</strong></p>
<p>Es gibt keine genaue Vorlage für den absoluten Cookie-Banner-Text, jedoch sollte er folgende Dinge beinhalten:</p>
<ul>
<li>Angaben zu Anbietern, Art, Funktionsweise und Speicherdauer der Cookies</li>
<li>Möglichkeit zur aktiven Einwilligung durch den Seitenbesucher</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt ist besonders wichtig. Eine reine Information, dass Cookies auf der Seite verwendet werden, reicht nicht aus. Der Nutzer muss seine Einwilligung erteilen.</p>
<p>Wie wir einen Cookie-Banner-Text auf der Website unserer Kunden implementieren, kannst du an diesem Beispiel sehen:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1555 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2021/03/werdeschweissfachingenieur.de_.jpg?_t=1615997573" alt="" width="392" height="427" /></p>
<p>Durch einen Klick auf „Einstellungen“ öffnet sich diese Ansicht:</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1554 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2021/03/werdeschweissfachingenieur.de-ausgeklappt.jpg?_t=1615997573" alt="" width="466" height="893" /></p>
<p>Anhand dieses Beispiels eines Cookie-Banner-Textes sieht man deutlich, dass der User verleitet wird, auf „Alle akzeptieren“ zu klicken, da er auf diese Weise schneller weitersurfen kann und nicht den Umweg über die Einstellungen gehen muss.</p>
<p>Gleichzeitig hat er jedoch die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die Auswahl zu ändern und es sind auch keine Häkchen voreingestellt, wenn der Nutzer die Einstellungen öffnet, was den Cookie-Banner absolut datenschutzkonform macht.</p>
<p>Auf diese Weise gelingt es uns, möglichst viele User dazu zu bewegen, dem Tracking zuzustimmen. Dann können wir die Daten nutzen, um Optimierungen durchzuführen und Kampagnen optimal auszuwerten und zu beurteilen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt darf dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden: Bis zur Zustimmung durch den Nutzer dürfen keine einwilligungsbedürftigen Cookies gesetzt werden! Und genau an diesem Punkt scheitern bereits viele Websites. Ein datenschutzkonformer Cookie-Banner-Text bringt nichts, wenn die technische Implementation nicht funktioniert.</p>
<p>Du brauchst Unterstützung beim Implementieren des Cookie-Hinweises oder hast zu wenig Zeit, dich selbst darum zu kümmern? Dann melde dich doch bei uns! +49 6105 9330 55 | <a href="mailto:frankfurt@cmf.de">frankfurt@cmf.de</a> oder nutze unser Kontaktformular unter cmf.de/digital/online-marketing/. Wir sind eine moderne Full-Service-Agentur in der Nähe von Frankfurt am Main und unterstützen dich gerne.</p>
<p>*Quelle: <a href="https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf">https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei CMF</title>
		<link>https://www.cmf.de/meine-ausbildung-zur-kauffrau-fuer-marketingkommunikation-bei-cmf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 13:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder fragst dich, wie es nach der Schule weitergeht? Du möchtest einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf mit Zukunft erlernen? Du bist kommunikativ, kreativ und interessierst dich für digitale Trends wie Virtual Reality? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF genau das Richtige für dich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder fragst dich, wie es nach der Schule weitergeht? Du möchtest einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf mit Zukunft erlernen? Du bist kommunikativ, kreativ und interessierst dich für digitale Trends wie Virtual Reality? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF genau das Richtige für dich sein!</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erfährst du von mir als angehende Kauffrau für Marketingkommunikation Näheres zu den Voraussetzungen, Inhalten und Besonderheiten, die eine Ausbildung bei CMF mit sich bringen.</p>
<p><strong>Mein Weg in die Ausbildung</strong></p>
<p>Ich heiße Vanessa und bin 24 Jahre alt. Bevor ich mich dazu entschied, Kauffrau für Marketingkommunikation zu werden, habe ich nach meinem Abi ein Studium der Germanistik an der Frankfurter Goethe Universität begonnen und letztes Jahr mit dem Titel Bachelor of Arts abgeschlossen.</p>
<p>Die Entscheidung, nach dem Studium eine Ausbildung zu machen, traf ich relativ spontan Mitte Juni. Hauptsächlicher Beweggrund hierfür war, endlich Arbeitsluft im Marketing zu schnuppern. Bereits während meines Studiums kam ich durch ein Praktikum in einem Verlag und die studentische Aushilfstätigkeit in einer PR-Agentur in Berührung mit dem breitgefächerten Tätigkeitsfeld des Marketings. Die bisherigen Erfahrungen waren durchweg positiv, weshalb ich den Wunsch hegte noch tiefer in die Materie einzusteigen.</p>
<p>Gerade die Vielfältigkeit der verschiedenen Bereiche innerhalb der Werbebranche wird in dem neu geordneten Ausbildungsberuf, der früher noch „Werbekaufmann/-frau“ hieß, abgedeckt. Die vielseitigen Perspektiven, die sich nach der Ausbildung bieten, machten den Beruf für mich besonders attraktiv. So bin ich nach Abschluss der Ausbildung nicht nur qualifiziert, in allen der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder des Marketings zu arbeiten, sondern habe auch die Möglichkeit, mich zur Fachwirtin für Werbung und Kommunikation bzw. zur Fachwirtin für Marketing, zur Diplombetriebswirtin oder zur Staatlich geprüften Betriebswirtin weiterzubilden. Auch ein Studium der Betriebswirtschaft wäre denkbar.</p>
<p>Da die meisten Ausbildungsplätze um diese Zeit bereits vergeben waren, fand ich nur wenige Agenturen, die noch auf der Suche nach neuen Auszubildenden waren. Darunter auch CMF. Beim Website-Besuch sind mir gleich die vielen und vor allem namhaften Kunden, wie BMW, Coca Cola, REWE u.v.m., positiv aufgefallen. Ein weiterer positiver Faktor war die Tatsache, dass ehemalige Azubis von CMF ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste mit der Durchschnittsnote 1,7 abschlossen. Das hat mich nicht nur beeindruckt, sondern auch neugierig gemacht, weshalb ich mich gleich bewarb.</p>
<p>Bereits nach kurzer Zeit wurde ich zu einem Kreativtest mit anschließendem Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Test dauerte 90 Minuten und beinhaltete das Verfassen eines Marketingkonzeptes für die Eröffnung eines neuartigen Fastfood-Restaurants, bei dem es um die Beantwortung kreativer und wirtschaftlicher Fragen ging.</p>
<p>Schließlich lernte ich den Geschäftsführer Claus M. Faber kennen, einen charismatischen und selbstsicheren Marketier, der im Gespräch viel Wert auf Allgemeinbildung legte. Im Anschluss wurde ich durch die Agentur geführt und erhielt überraschenderweise noch am selben Tag meinen Ausbildungsvertrag.</p>
<p><strong>Meine Tätigkeiten</strong></p>
<p>Bei CMF sieht meine durchschnittliche Arbeitswoche wie folgt aus: An drei Tagen in der Woche bin ich ganztägig von 9 bis 18 Uhr bei CMF mit einer Stunde Pause von 13 bis 14 Uhr. An den verbleibenden zwei Tagen besuche ich vormittags von 8:20 bis 13:30 Uhr in Frankfurt die Berufsschule und bin nachmittags wieder im Betrieb.</p>
<p>In der Berufsschule werden in halbjährlich wechselnden Lernfeldern wirtschaftliche, sozialrechtliche und marketingtechnische Grundlagen gelehrt. Am Ende des Halbjahres wird pro Lernfeld eine Klausur geschrieben und es gibt – wie in jeder anderen Schule auch – Zwischenzeugnisse, die vom Betrieb unterschrieben werden. Unser Chef sieht besonders gerne Noten im Bereich sehr gut bis gut. Übrigens hast du bei einem Notendurchschnitt von mindestens 2,49 in den Berufsschulzeugnissen die Möglichkeit, bei der IHK eine halbjährliche Verkürzung von deiner vertraglich geregelten Ausbildungszeit zu beantragen. Bei CMF wird die eigentliche Ausbildungsdauer von 3 Jahren für (Fach)abiturienten bereits auf 2,5 Jahre verkürzt angeboten.</p>
<p>Nun zu meinen Tätigkeiten: Im ersten halben Jahr meiner Ausbildung war ich den Abteilungen &#8222;New Business&#8220; und &#8222;Text und Konzeption&#8220; zugeordnet. In beiden Abteilungen habe ich einiges über Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme sowie Marketing- und Kommunikationsstrategien gelernt.</p>
<p>So habe ich bisher verschiedenste Texte für Anzeigen, Handzettel, Sales Folder, Direct- und E-Mailings, Funkspots, Blog- und Social-Media-Beiträge erstellt bzw. bei der Ideenkonzeption für unterschiedliche Marketingkampagnen mitgewirkt. Aufgrund der vielseitigen Branchenbereiche der Kunden von CMF ist es des Öfteren vorgekommen, dass ich an nur einem Tag Texte über Autos, Lebensmittel, Versicherungen und Marketingtrends verfasst habe. Das Bestimmen von Zielgruppen und das Anpassen der Kommunikationsstrategie auf diese waren insbesondere bei dem Verfassen von Konzepten ausschlaggebend für die Aufstellung von Marketingmaßnahmen. Ebenso haben sich der rege Austausch und die intensive Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, die als Texter, Grafiker und Fotografen arbeiten, als fundamental für die erfolgreiche Bewerkstelligung verschiedener Jobs erwiesen.</p>
<p><strong>Bei CMF werde ich gefordert und gefördert</strong></p>
<p>An CMF schätze ich, dass ich als vollwertiges Mitglied anerkannt werde und dadurch bereits in einer frühen Phase der Ausbildung die Möglichkeit erhalte, eigenverantwortlich Projekte zu betreuen.</p>
<p>Die Förderung der Auszubildenden steht mitunter an erster Stelle. So nimmt sich der Geschäftsführer regelmäßig Zeit für Azubi-Seminare, in denen er zusammen mit den angehenden Kaufleuten für Marketingkommunikation und den angehenden Mediengestaltern aktuelle Anzeigen aus Publikumspresse und Tageszeitungen bewertet, diskutiert und kritisiert. Ebenso werden regelmäßig Azubi-Projekte vergeben, in denen die Kaufleute für Marketingkommunikation mit den Mediengestaltern zusammenarbeiten. Das jüngste Azubi-Projekt beispielsweise befasst sich mit der Neugestaltung eines Stadtlogos sowie dessen werblicher Neueinführung.</p>
<p>Außerdem werden die Auszubildenden in ihren Stärken – in meinem Fall das Texten – besonders gefördert.</p>
<p>Doch nun zur Schattenseite: Als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF wird ein hohes Maß an Flexibilität und Stressresistenz gefordert. Sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen kann manchmal ziemlich anstrengend sein. Auf der anderen Seite werde ich aber genau dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet und es bleibt stets abwechslungsreich.</p>
<p><strong>Bist du neugierig geworden?</strong></p>
<p>Habe ich dein Interesse für den spannenden Beruf des/der Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation wecken und dich von den Vorzügen einer Ausbildung bei CMF überzeugen können?</p>
<p>Falls ja, dann freut sich unsere HR-Managerin Heike Leske auf deine aussagekräftige Bewerbung, die du am besten mit dem Stichwort Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation an <a href="mailto:career@cmf.de">career@cmf.de</a> verschickst.</p>
<p>Ich freue mich darauf, dich schon bald als neue/-n Azubi-Kollegen/-in im CMF Team begrüßen zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/meine-ausbildung-zur-kauffrau-fuer-marketingkommunikation-bei-cmf/">Meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei CMF</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
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