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	<title>SEO Archives -</title>
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	<title>SEO Archives -</title>
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	<item>
		<title>Messeabsage wegen Coronavirus: So machst du das Beste draus!</title>
		<link>https://www.cmf.de/messeabsage-wegen-coronavirus-so-machst-du-das-beste-draus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt. Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt.</p>
<p>Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen und intensiv vorbereiteten Ideen hinaus in die Welt? Schließlich steckt jede Menge Zeit, Arbeitskraft, Energie und Entwicklungsarbeit in Deinen Messethemen und diese sollen nun nicht sang- und klanglos in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Wir haben da die passende Lösung: Mach das Beste aus dem Content, den Du hast: Nutze ihn fürs Content Marketing. Erreiche Deine Zielgruppe ganz ohne direkten Kontakt zu Menschen oder dem Coronavirus.</p>
<p><strong>Content Marketing – die beste Alternative zum Messestand</strong></p>
<p>Du hast jede Menge vorbereiteten Content, aber der Kommunikationsweg Messe entfällt. Wie erreichst Du trotz Messeabsage Deine Geschäftspartner und Kunden? Ganz einfach: mit professionellem Content Marketing. Mit Deinen Messethemen lässt sich auf diversen Wegen ein virtueller Messerundgang gestalten. Kreiere Deinen eigenen Blog, Podcasts, Webinare, Social-Media-Posts, YouTube-Videos, Live-Übertragungen von Podiumsdiskussionen, veranstalte eine Online-Fragestunde mit Deinen Mitarbeitern oder gestalte einen VR-Rundgang durch Deinen Messestand. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und garantieren Dir in Kombination mit einer professionellen SEO-Optimierung und der richtigen Prise Online-Marketing die maximale Reichweite in Deiner Zielgruppe. Generiere durch die richtige Online-Präsentation Leads und konvertiere sie in Kunden mithilfe von intelligentem, automatisiertem E-Mail-Direktmarketing. So kannst Du Deine präsentationsreifen Messethemen sofort nutzen und bringst sie schnell und gewinnbringend zu Deinen Kunden und Geschäftspartnern, auch wenn die Messe selbst abgesagt ist. Die perfekte Alternative zu einem Messestand.</p>
<p><strong>How to: Dein professioneller virtueller Messestand</strong></p>
<p>Du hast zwar jede Menge Ahnung von Deinen Produkten und kennst Dich in Deinem Fachgebiet blendend aus, doch Online-Marketing, SEO-Optimierung, Blogs und kreative Lösungsfindung, um Deine Themen passend online umzusetzen, gehören nicht wirklich zu Deinem Spezialgebiet? Wir unterstützen Dich gerne! Profitiere schnell und unkompliziert von dem professionellen Know-how unseres Online-Marketing Departments, unseres Video Departments, unserer VR-Experten und der kreativen Köpfe in unserer Abteilung für Text &amp; Konzeption. Denn das ist das, worin wir wirklich gut sind. Unsere langjährigen Kunden wie die REWE Group, Coca-Cola, BMW, Nestlé, Allianz, Vattenfall und noch viele mehr sind dafür der Beleg.<br />
Jetzt ist also die perfekte Gelegenheit, unsere Erfahrung und Marktkenntnis für Deine Zwecke zu nutzen. Gemeinsam entwickeln wir Deinen virtuellen Messestand, der individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten ist und Deine Themen optimal bei der Zielgruppe platziert. Mach aus der Messeabsage die große Chance für Dein Unternehmen. Generiere durch gezieltes Online-Marketing neue Kontakte, die Du auf der Messe womöglich nie getroffen hättest. Und das Beste daran: Deine neuen Kontakte bereichern Deinen Kundenstamm natürlich auch in Zukunft. Hierzu hältst Du sie mit unserer Unterstützung einfach immer über die neuesten Entwicklungen in Deinem Unternehmen auf dem Laufenden. Und wer weiß? Vielleicht trefft Ihr Euch ja eines Tages mal auf einer Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Voice Search: Die Zukunft des SEO-Marketings</title>
		<link>https://www.cmf.de/voice-search-die-zukunft-des-seo-marketings/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Direct Answers]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Search]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Sprachassistenten, wie Google Now, Siri, Cortana und Alexa sind als virtuelle Helfer weltweit kaum noch wegzudenken. Neben praktischen Funktionen, wie dem Abspielen von Musik über Streamingdienste und Internetradio, können über sprachgesteuerte Aktivierungsbefehle Fragen zum Wetter und weiteren Websuchen beantwortet sowie Kalendereinträge und Erinnerungen angelegt werden. Das Potenzial für den Einsatz von Sprachassistenzsystemen wächst stetig, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Sprachassistenten, wie Google Now, Siri, Cortana und Alexa sind als virtuelle Helfer weltweit kaum noch wegzudenken.</p>
<p>Neben praktischen Funktionen, wie dem Abspielen von Musik über Streamingdienste und Internetradio, können über sprachgesteuerte Aktivierungsbefehle Fragen zum Wetter und weiteren Websuchen beantwortet sowie Kalendereinträge und Erinnerungen angelegt werden.</p>
<p>Das Potenzial für den <a href="https://www.cmf.de/voice-commerce/">Einsatz von Sprachassistenzsystemen</a> wächst stetig, aufgrund der Möglichkeit unterschiedlichste digitale Skills zu programmieren, die auf die individuellen Bedürfnisse von Usern eingehen.</p>
<p>Beachtet man, dass bereits 47 % aller Internetnutzer in Deutschland für das Stellen von Suchanfragen auf digitale Sprachassistenten zurückgreifen, wird deutlich, weshalb Voice Search für die Gestaltung von <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/27/seo-ueberlebenstipps-fuer-2018/">SEO-Marketing</a> immer relevanter wird.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1100 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/nutzung-von-sprachassistenten-in-deutschland.jpg?_t=1515411501" alt="" width="955" height="677" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/nutzung-von-sprachassistenten-in-deutschland.jpg 955w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/nutzung-von-sprachassistenten-in-deutschland-768x544.jpg 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/nutzung-von-sprachassistenten-in-deutschland-500x354.jpg 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/nutzung-von-sprachassistenten-in-deutschland-800x567.jpg 800w" sizes="(max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
<p>Als zentralen Vorteil von Voice Search nennen User vor allen Dingen die schnelle und komfortable Art und Weise, Suchanfragen zu stellen und Antworten auf diese zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1101 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/statistic_id467725_leading-global-mobile-voice-search-usage-reasons-2015.png?_t=1515411609" alt="" width="1000" height="716" /></p>
<p><strong>Veränderungen in den Suchgewohnheiten der User</strong></p>
<p>Die wachsende Anzahl von Voice Searches beeinflusst die Suchgewohnheiten der User erheblich.</p>
<p>Anstatt einzelne <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Keywords</a> zu nennen, stellen User ausformulierte W-Fragen, wodurch sich der Fokus bei Voice Search auf sogenannte Long-Tail-Keywords verlagert. Dabei bezieht sich die Bezeichnung „Long Tail“ auf die Aneinanderreihung von mehreren Keywords, sodass Wortkombinationen aus etwa zwei bis fünf Begriffen entstehen.</p>
<p>Spracherkennungsdienste haben also nicht nur die komplexe Aufgabe, den Sinn hinter Lauten und Worten zu verstehen, sondern auch deren Beziehungen und Zusammenhänge zu entschlüsseln.</p>
<p><strong>Google Direct Answers</strong></p>
<p>Mit Direct Answers hat Google ein bedeutsames Tool hinsichtlich einer Conversational Search integriert. Über datengetriebene Lösungen soll eine nutzerfreundliche Interaktion zwischen User und Suchmaschine geschaffen werden.</p>
<p>Sogenannte Direct Answers liefern Usern relevante Informationen zu ihren Suchanfragen, die in einer Box über den organischen Suchergebnissen angezeigt werden.</p>
<p><strong>Unterschied von Direct Answers und Info-Boxen</strong></p>
<p>Hierbei gilt es Direct Answers von Info-Boxen zu unterscheiden. Letztere sind unabhängig von organischen Suchergebnissen und enthalten Googles eigene bzw. eingekaufte Daten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1102 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/Infobox.jpg?_t=1515411686" alt="" width="965" height="492" /></p>
<p>Bei Direct Answers handelt es sich hingegen um Extended-Search-Ausspielungen, da sie als Featured Snippets aus den organischen Suchergebnissen evaluiert und durch die Platzierung in einer Box von diesen hervorgehoben werden. Daher beinhalten sie im Gegensatz zu Info-Boxen einen Link sowie eine URL:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1103 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/12/Direct-answer.png?_t=1515411732" alt="" width="839" height="431" /></p>
<p>Das Anzeigen von Direct Answers hat zur Folge, dass ein User nicht mehr darauf angewiesen ist, den Link zu einer Website zu öffnen, um eine Antwort auf seine Suchanfrage zu erhalten. Dies führt dazu, dass anders als beim herkömmlichen SEO-Marketing nicht die Klickrate entscheidend ist, sondern die gezielte Beantwortung möglicher Fragestellungen in Überschrift, Meta-Daten und URL. Denn Seiten, die mit Direct Answers ranken, erzielen – unabhängig von ihren Klickraten – tendenziell einen höheren Traffic.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Voice Search bei Google?</strong></p>
<p>Um eine Voice Search zu starten, gibt es zwei Optionen: Entweder über einen Sprachbefehl wie „Ok Google“ oder über das Aktivieren des Mikrofons.</p>
<p>Damit Suchanfragen eine Direct Answer triggern und von Google Home vorgelesen werden, muss als Basis ein Featured Snippet in den organischen Suchergebnissen vorhanden sein.</p>
<p>Direct Answers werden von <a href="https://support.google.com/websearch/answer/2940021?co=GENIE.Platform%3DAndroid&amp;hl=de">Google</a> dann geliefert, wenn Fragen zu Fakten, Definitionen, leichten mathematischen Berechnungen oder Übersetzungen gestellt werden.</p>
<p>Ob eine Direct Answer ausgespielt wird, hängt jedoch davon ab, wie Google die Suchintention von Usern bewertet. Nur, wenn Google eine solche als informationell einordnet, erhalten User Direct Answers. Eine Suchaktion kann auch als transaktional bzw. navigational einsortiert werden. In diesen Fällen spielt Google keine Direct Answer aus.</p>
<p>Unabhängig davon, ob Google eine Direct Answer ausspielt, hat deine Website wie beim klassischen SEO-Marketing nur bei Anwendung des passenden Content-Marketings die Chance unter den ersten Suchergebnissen gelistet zu werden.</p>
<p>Damit deine Website es bis ganz nach oben ins Ranking schafft, haben wir dir die wichtigsten <strong>Tipps und Tricks</strong> für ein erfolgreiches SEO Marketing bei Voice Search zusammengestellt:</p>
<p><strong>1.Spezifizierung von Keywords durch Inbound-Marketing</strong></p>
<p>Die Länge von Long Tail-Keywords bedeutet gleichzeitig die starke Spezifizierung einer Suchanfrage. Dies hat den Vorteil, dass Trefferlisten verkürzt werden, wodurch sich der Optimierungsaufwand für Suchmaschinen ebenfalls verringert.</p>
<p>Es kann davon ausgegangen werden, dass User, die für ihre Suchanfrage Long Tail-Keywords nutzen, eine größere Absicht verfolgen, sich über ein bestimmtes Thema zu informieren.</p>
<p>Indem du auf die spezifischen Fragen deiner <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer Persona</a> eingehst, betreibst du gezieltes <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/">Inbound-Marketing</a>, was deine Chancen erhöht, die Suche deiner potenziellen Kunden gewinnbringend zum Erfolg zu führen.</p>
<p>Zudem verringert sich der Wettbewerb bei spezifizierten Keywords, sodass auch die Kosten pro Klick (CPC) sinken.</p>
<p><strong>2.Gestaltung von Überschriften, Meta-Daten und URL</strong></p>
<p>Google ist bei Voice Search um das Liefern von Direct Answers bemüht, damit Usern der Zwischenschritt erspart bleibt, erst per Link-Klick auf eine Website zu gelangen, die ihre Suchanfrage beantwortet. Daher ist es förderlich, potenzielle Fragestellungen schon in Überschriften, Meta-Daten und URL möglichst klar und präzise zu beantworten.</p>
<p><strong>3.Content</strong></p>
<p>Das Gleiche gilt für den Content auf deiner Website. In deinen Texten solltest du Fragen deiner Buyer Persona gezielt beantworten, z. B. in Form von How-to-do-Artikeln. Wichtig ist dabei ein verständlicher Schreib- und Sprachstil, der sich von der Einbettung vieler Fremdwörter und bürokratischen Formulierungen distanziert. Auf diese Art und Weise ermöglichst du es Google, deine Texte als geeignete Antworten zu identifizieren. Ein gleichermaßen relevantes Qualitätskriterium hierfür sind eine korrekte Grammatik und Rechtschreibung.</p>
<p><strong>3.FAQ-Seite</strong></p>
<p>Insbesondere bei grundlegenden und wiederkehrenden Fragestellungen lohnt sich die Erstellung einer FAQ-Seite (Frequently Asked Questions).</p>
<p>Diese ist nicht nur aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Erweiterbarkeit sinnvoll, sondern auch für die Steigerung deiner Website im Ranking von Google.</p>
<p><strong>4.Etablierung als Experte</strong></p>
<p>Fokussierst du dich bei der Gestaltung deines Contents auf ein bestimmtes Themengebiet, das vom Wettbewerb möglichst unbesetzt ist, aber dennoch interessant für die Fragen deiner Buyer Persona, kannst du dich als Experte für eine bestimmte Nische etablieren.</p>
<p>Dies bietet den Vorteil, dass deine Buyer Persona deine Website immer wieder besuchen, wenn es um die Beantwortung von Fragen zu einem bestimmten Themengebiet geht. So dienen sie darüber hinaus auch als Multiplikatoren.</p>
<p><strong>5.Formate</strong></p>
<p>Listen und Grafiken, die Informationen tabellarisch darstellen und kurze Absätze, die Fragen in 40 bis 50 Worten prägnant beantworten, ranken häufig als direkte Antwort und sind daher besonders gut für Voice Search geeignet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der wachsende Trend zu Voice Search wird immer relevanter für die Gestaltung von SEO-Marketing. Die veränderten Suchgewohnheiten der User, die ausformulierte W-Fragen und Long-Tail-Keywords einschließen, erfordern einen Umgang mit Content-Marketing, der Voice-Search-Usern gerecht wird. Mit dem Betreiben von Inbound-Marketing führst du die Suche deiner Buyer Persona gewinnbringend zum Erfolg. Das Beantworten potenzieller Fragestellungen in Überschriften, Meta-Daten und URL sowie in kurzen Abschnitten bzw. grafischen Darstellungen spielt dabei eine zentrale Rolle. Etablierst du dich als Experte in einem bestimmten Themengebiet, kannst du bei relevanten Buyer Persona punkten und diese als wichtige Multiplikatoren für die Steigerung deiner Bekanntheit gewinnen.</p>
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		<item>
		<title>SEO-Überlebenstipps für 2018</title>
		<link>https://www.cmf.de/seo-ueberlebenstipps-fuer-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Wessels]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 11:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rückblick auf das „I bims“-Jahr 2017 bleiben uns nicht nur der anhaltende Einhorn-Megahype, der Fidgetspinner als Must-have und die Schokoladenpizza von Ristorante in guter Erinnerung, sondern auch viele Trends im Onlinemarketing. Videoformate und Mobile Marketing regieren das Online-Geschehen, „Keywords“ hängen uns mittlerweile zu den Ohren raus und totgeglaubtes E-Mail-Marketing ist wiederauferstanden. Am 21. November [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rückblick auf das „I bims“-Jahr 2017 bleiben uns nicht nur der anhaltende Einhorn-Megahype, der Fidgetspinner als Must-have und die Schokoladenpizza von Ristorante in guter Erinnerung, sondern auch viele Trends im Onlinemarketing. Videoformate und <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/27/messenger-marketing/">Mobile Marketing</a></strong> regieren das Online-Geschehen, „<strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Keywords</a></strong>“ hängen uns mittlerweile zu den Ohren raus und totgeglaubtes <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/08/22/e-mail-marketing-automation-das-direct-mailing-der-neuzeit/"><strong>E-Mail-Marketing</strong></a> ist wiederauferstanden.</p>
<p>Am 21. November schauten deshalb die Speaker der <strong><a href="https://www.searchmetrics.com/de/news-und-events/summit-11-2017/">Searchmetrics Summit 2017</a></strong> auf das Online-Jahr zurück und wir haben für dich die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps für 2018 rund um das Thema <strong>„Suchmaschinenoptimierung“ (SEO)</strong> hier zusammengefasst:</p>
<figure id="attachment_1076" aria-describedby="caption-attachment-1076" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1076" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/statistic_id225953_marktanteile-der-meistgenutzten-suchmaschinen-weltweit-bis-oktober-2017.png" alt="SEO-Überlebenstipps für 2018_CMF-Blog" width="1000" height="743" /><figcaption id="caption-attachment-1076" class="wp-caption-text">Google blieb auch 2017 der Vorreiter der Suchmaschinen. Quelle: Statista, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Nationalität und Branche sind Key-Elemente der Google-Suche</strong></li>
</ol>
<p>In diesem Jahr zeigte sich deutlich, wie sehr sich die Suchanfragen auf Google international unterscheiden: Deutsche suchen das Produkt, das ihnen am meisten zusagt, Amerikaner jagen den besten Deal. Zudem unterscheiden sich verschiedene Branchen in ihren Rankingfaktoren: Während in der Reiseindustrie beispielsweise deutlich mehr Bilder eingesetzt werden, zeichnet sich die Finanzbranche durch präzise Texte aus und verwendet nur selten Grafiken. Überlege dir also genau, wer deine Inhalte finden soll und wonach deine <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer-Persona</a></strong> sucht.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Neue Ansätze</strong></li>
</ol>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> bedeutet Geschwindigkeit: Um die Zielgruppe zu erreichen, musst du deinen Content stets optimieren: HTTPS-Implementierung zur geschützten Datenübertragung, Code-Überarbeitung, Plattformwechsel, Responsive-Update und Redesign sind nur einige Bestandteile. Zukunftsdenkende beschäftigen sich bereits mit der Implementierung von <strong><a href="https://www.cmf.de/voice-commerce/">Voice-Search</a>,</strong> der Suchanfrage per Sprachnachricht.</p>
<p>Damit deine Seite auch bei <strong>Google News</strong> erscheint, solltest du 2018 auf Tabellen, Listen und Java-Script verzichten, da die Content-Optimierung so einfach wie möglich gehalten werden muss. Stattdessen solltest du auf Server-Side-Rendering setzen, damit Suchmaschinen schnell auf deinen Content zugreifen und auf dem Bildschirm abbilden können.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Decke alle Phasen der Customer-Journey ab</strong></li>
</ol>
<p>Holistische Websites verzeichneten 2017 den meisten Erfolg, also Seiten, die deine <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer-Personas</a></strong> in jeder Phase ihrer <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/">Customer-Journey</a></strong> abholen. Dabei ist es wichtig, die <strong>Awareness- und Consideration-Personas</strong> mit relevantem Content anzusprechen sowie <strong>Call-to-Action-Buttons (CTA)</strong> für <strong>Decision-Personas</strong> einzubauen. Die Worte „free“, „kostenlos“ oder „gratis“ führen als CTA zur höchsten Click Rate. Am besten gibst du deinen Visitors noch einen <strong>Reason Why</strong> an die Hand, der den CTA untermauert: „Jetzt kostenlos downloaden, um zum Profi-Marketer zu werden.“</p>
<figure id="attachment_1084" aria-describedby="caption-attachment-1084" style="width: 564px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1084" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/cj-1.png" alt="SEO-Überlebenstipps für 2018_CMF-Blog" width="564" height="449" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/cj-1.png 564w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/cj-1-500x398.png 500w" sizes="auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px" /><figcaption id="caption-attachment-1084" class="wp-caption-text">Die Customer-Journey by CMF</figcaption></figure>
<p>Damit der Visitor sich sofort zurechtfindet, solltest du ab und zu alten Content rausschmeißen. Mit <strong>Google Analytics</strong> kannst du überprüfen, welche Inhalte in den letzten 18 Monaten den niedrigsten Traffic erhalten haben. Dieser Zeitraum garantiert dir, dass du keine Saisonalitäten übersiehst. Um Komplexität zu reduzieren, kannst du mehrere Seiten vereinen. Wie du die ideale Landingpage erstellst, erfährst du <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">hier</a></strong>!</p>
<ol start="4">
<li><strong>Intelligente Texte auf Knopfdruck</strong></li>
</ol>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) war auch 2017 ein Riesenthema. Manche Unternehmen lassen ihre Produkttexte im Internet bereits von <strong><a href="https://www.cmf.de/voice-commerce/">Sprachassistenten</a></strong> schreiben und sparen Zeit und Kosten. Allerdings können Werbung und Nutzer so nicht mehr auf Augenhöhe agieren, weshalb eine <strong>starke Markenbildung</strong> 2018 die einzige Möglichkeit ist, im Wettbewerb zu überleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TOP &amp; FLOP der Rankingfaktoren bei Google 2017</strong></p>
<p>Natürlich mischte Google bei all diesen Strömungen wieder ganz vorne mit. Der SEO-Tool-Anbieter <strong><a href="https://www.semrush.com/">SEMrush</a> </strong>analysierte 600.000 Keywords in Suchanfragen und erläutert, wie du 2018 eine Position bei Google besetzt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>TOP – So bringst du deine Website 2018 ganz nach oben!</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Direkter Website-Traffic: </strong>Die Anzahl der Website-Aufrufe jenseits von Google spielen eine große Rolle beim Ranking  ̶  starke Marken haben hier einen klaren Vorteil.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>User-Signale: </strong>Usability und gut aufgearbeiteter Content sind zwei Hauptfaktoren, nach denen Google rankt. Analysiere also die Verweildauer, Seitenaufrufe pro Sitzung und vor allem die Absprungrate deiner Seite. Sorge dafür, dass deine Visitors sich unmittelbar zurechtfinden.</li>
<li><strong>Interne &amp; externe Verlinkungen: </strong>Dein Linkprofil solltest du nicht vernachlässigen, denn Links sind weiterhin wichtig für deine Ranking-Position. Wir empfehlen eine Mischung aus internen und externen Links, die von deiner Seite ausgehen.</li>
</ul>
<p><strong>FLOP – Hierauf solltest du 2018 nicht mehr setzen!</strong></p>
<ul>
<li><strong>Branded Search: </strong>Markennamen in Keywords sorgen zwar für eine hohe Positionierung relevanter, aber nicht unbedingt beliebter Websites. So verfolgt deine Buyer-Persona wahrscheinlich eine andere Suchintention und springt schnell wieder ab.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Das HTTPS-Protokoll: </strong>Kaum integriert, schon ist das Protokoll zur sicheren Datenübermittlung zwischen Browser und Server nicht mehr exklusiv genug, um einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Auf Keywords mit geringem Suchvolumen wirkt sich das Protokoll auf deiner Website jedoch positiv aus.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Keywords als Schlüsselelement: </strong>Die Verwendung von Keywords in Content, Titel und Meta-Description ist mittlerweile so verbreitet, dass sie das Google-Ranking kaum noch beeinflussen. Wir verraten dir im Folgenden, wie du Keywords für 2018 weiter nutzen kannst!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die richtige Keyword-Strategie für 2018: Related Search &amp; Multimedia</strong></p>
<figure id="attachment_1072" aria-describedby="caption-attachment-1072" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1072" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/statistic_id413369_anzahl-der-keywords-pro-suchanfrage-in-deutschland-2017.png" alt="SEO-Überlebenstipps für 2018_CMF-Blog" width="1000" height="743" /><figcaption id="caption-attachment-1072" class="wp-caption-text">Je präziser das Keyword, desto wertvoller sind die SERPs. Quelle: Statista, 2017</figcaption></figure>
<p>Es bleibt dabei: Die Motivation der Buyer-Persona ist auch 2018 der wichtigste Anknüpfungspunkt in <strong>SEO und SEA</strong>. Wenn die <strong>Search Engine Result Pages (SERPs)</strong> von abweichenden Suchintentionen beherrscht werden, ist ein Ranking alternativer Lösungsvorschläge fast unmöglich. Damit deine Website trotzdem auf Seite 1 vorkommt, nutze am besten die <strong>Related Search</strong> (ähnliche Suchanfragen) unten auf der ersten Seite. Hier werden oft auch andere Suchintentionen angeboten, die du in entsprechendem Content auf deiner Website berücksichtigen kannst.</p>
<p>Um zwischen großen Mitbewerbern gefunden zu werden, solltest du deine <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Keywords</a></strong> präzisieren und von Shorttail- zu Longtail-Keywords umformulieren. Besonders im technischen Bereich lohnt sich die Ausformulierung, um User gezielt auf deine Seite zu locken. Im nächsten Jahr wird vor allem die kanalübergreifende Suchoptimierung ein relevantes Thema sein, denn im <strong><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/20/webdesign-trends-2018/">visuellen Bereich</a></strong> gewinnt SEO an Bedeutung. Titel, Dateiname und Alt-Texte von Bildern und Videos sollten mit drei bis fünf relevanten Keywords versehen werden, um weiter oben im Google-Ranking zu landen.</p>
<p>Mit diesen SEO-Überlebenstipps bist du bestens ausgerüstet, um auch im kommenden Jahr nicht im Suchmaschinen-Ranking unterzugehen! Wir freuen uns auf ein spannendes Online-Jahr 2018!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><em>Quellen:</em></p>
<p><em>Wieland A. (21.11.17). Keyword-Strategie: Die Suchintention als Schlüssel zum SEO-Erfolg. Verfügbar unter: </em><a href="https://onlinemarketing.de/news/keyword-strategie-google-suchintention-seo-erfolg"><em>https://onlinemarketing.de/news/keyword-strategie-google-suchintention-seo-erfolg</em></a></p>
<p><em>Priebe, A. (22.11.17).</em> <em>SEO im Wandel: 10 essentielle Trends frisch vom Searchmetrics Summit. Verfügbar unter: </em><a href="https://onlinemarketing.de/news/seo-10-essentielle-trends-searchmetrics-summit-2017"><em>https://onlinemarketing.de/news/seo-10-essentielle-trends-searchmetrics-summit-2017</em></a></p>
<p><em>Priebe, A. (15.11.17). Die 17 wichtigsten Rankingfaktoren für Google 2017. Verfügbar unter: </em><a href="https://onlinemarketing.de/news/17-wichtigsten-rankingfaktoren-google-2017"><em>https://onlinemarketing.de/news/17-wichtigsten-rankingfaktoren-google-2017</em></a></p>
<p><em>Bauer, T. (03.02.17). Leitfaden zur SEO Bildoptimierung: In 8 Schritten zu einem besseren Ranking. Verfügbar unter: </em><a href="https://onlinemarketing.de/news/leitfaden-seo-bildoptimierung-8-schritte-ranking"><em>https://onlinemarketing.de/news/leitfaden-seo-bildoptimierung-8-schritte-ranking</em></a></p>
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		<item>
		<title>E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</title>
		<link>https://www.cmf.de/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=898</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sucht findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden. &#8211; Zitat Franz Kafka Definition E-Marketing: Kombination aus Online-Maßnahmen, die potenzielle Kunden auf eine zielgerichtete Internetseite lenkt und zu einer Handlung bewegt. Das Zusammenspiel aus kostenlosen und kostenpflichtigen (paid) Online-Maßnahmen kann dir helfen, eine starke Kampagne zu bilden, um deine Ebuyer auf deine Landingpage oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Wer sucht findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.</em></p>
<p>&#8211; Zitat Franz Kafka</p></blockquote>
<p><strong>Definition E-Marketing:</strong> Kombination aus Online-Maßnahmen, die potenzielle Kunden auf eine zielgerichtete Internetseite lenkt und zu einer Handlung bewegt.</p>
<p>Das Zusammenspiel aus kostenlosen und kostenpflichtigen (paid) Online-Maßnahmen kann dir helfen, eine starke Kampagne zu bilden, um deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/"><strong>Ebuyer</strong> </a>auf deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>oder Website zu führen. Dazu ist es wichtig, die Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden herauszufinden und mithilfe von Programmatic Advertising (Personalisierte Werbemaßnahmen über alle elektronischen Endgeräte hinweg) deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Buyer Personas</strong></a> zu filtern und mit der richtigen Online-Werbung zu erreichen. Wichtig ist im Online-Kampagnenmanagement, dass man nicht nur EINE Marketing-Maßnahme startet, sondern mehrere Tools in Kombination einsetzt, um schneller und mehr Traffic zu erzeugen. Folgende Performance-Marketing-Maßnahmen sind für das integrierte Kampagnenmanagement unerlässlich:</p>
<ol>
<li><strong>SEO</strong> – Search Engine Optimization durch Erstellung von Buyer Persona relevanten Content (free)</li>
<li><strong>SEA</strong> – Search Advertising unter Zuhilfenahme von AdWords keywords (paid)</li>
<li><strong>Display Marketing</strong> – Bannerwerbung, Display-Ads und described Videos (paid)</li>
<li><strong>Social Media Marketing</strong> – Bespielen der Buyer-relevanten Social-Media-Plattformen durch Einträge in Blogs und Foren (free)</li>
</ol>
<p>Auf dieser Grafik kannst du sehen wie wichtig diese Online Maßnahmen geworden sind.</p>
<p>Anteil der Marketing-Investitionen in einzelne Online-Werbekanäle im Jahr 2014 und Prognose durch Einzelhandels-Geschäftsführer und –Marketingleiter für 2017<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/364984/umfrage/prognose-der-veraenderungen-bei-digitalen-marketinginvestitionen/"><sup>1</sup></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-905 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Digitale-Werbung-Prognose-2-1.png?_t=1507827554" alt="" width="702" height="440" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Online-Marketing &#8211; Wir zeigen dir wie es geht!</strong></p>
<p>Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Online-Kampagnengestaltung ist, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe herauszufinden. Nur wenn du deine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Ebuyer</strong> </a>kennst, kannst du auf ihre Suchanfragen richtig reagieren. Hast du ein Bild vor Augen, kannst du die Keyword-Recherche für deine Suchmaschinenoptimierung starten. Mit den richtigen SEO-Wörtern in deiner <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-vs-outbound-marketing/"><strong>Inbound-Marketing</strong></a>-Kampagne ziehst du schnell Traffic auf deine Seite und sorgst für eine hohe Suchmaschinen Platzierung resultierend in einem guten Website Ranking – und das ohne Kosten. Mit folgenden Tools findest du die richtigen Begriffe für deine Google Suchmaschinenoptimierung:</p>
<p><strong>SEO – Wer sucht, der findet</strong></p>
<ol>
<li><strong>Google Search Console</strong>: Analysiere die Suchleistung deiner Website und finde Vorschläge für dein SEO-Marketing</li>
<li><strong>Google Trends</strong>: Entdecke Themen, die derzeit ein hohes Suchvolumen in der Bevölkerung haben. Nutze das Momentum und beziehe sie in deine Content-Strategie mit ein</li>
<li><strong>Google Suggest</strong>: Finde assoziative Begriffe zu deinem Thema. Der Google-Algorithmus schlägt die am besten passenden Suchanfragen für den eingegebenen Begriff vor.</li>
<li><strong>Google Search</strong>:
<ul>
<li>Gib bei Google zutreffende Wörter ein und schau, welche weitere interessante Wörter du in vorgeschlagenen Websites findest</li>
<li>Longtail: Gib das Wort bei Google ein und schau welche Vorschläge Google für Erweiterungen macht. Diese Erweiterungen werden im Bezug zum Suchbegriff am häufigsten eingegeben</li>
<li>Longtail alphabetisch: Gib das Wort bei Google ein und setze immer wieder in alphabetischer Reihenfolge den Buchstaben dahinter. Somit erhältst du alle wichtigen Longtail-Keywords im Bezug zu dem Suchbegriff</li>
</ul>
</li>
<li> <strong>Google AdWords Keywordplanner</strong> – Prüfe die recherchierten Suchwörter auf Suchvolumen, Besetzung des Wettbewerbs und PPC (pay-per-click). Gute Suchwörter haben ein hohes Suchvolumen und einen niedrigen Wettbewerb. Vermeide SEO-Wörter, die bereits im großen Rahmen vom Wettbewerb eingesetzt werden, denn gegen diese Platzierungen wirst du anfangs nur schwer ankommen.</li>
</ol>
<p>Beispiel <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/"><strong>Virtual Reality </strong></a>in der Immobilien-Branche: Mit Virtual Reality ist es möglich, Immobilien ortsunabhängig schon vor dem Bau zu begehen – CMF als Full-Service-Marketing-Agentur bietet diese Leistung an. Um Zielpersonen, die nach dieser Leistung suchen, auf die vorgesehene <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>zu lotsen, wurden die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/"><strong>Buyer Personas </strong></a>Architekt, Innenarchitekt, Geschäftsführer von Baufirmen und Immobilienmanager recherchiert. Anhand deren Bedürfnisse im Bereich Immobilienvisualisierung wurden erfolgreich Keywords und Content für die Landingpage <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/29/virtual-reality-das-naechste-level-der-immobilienpraesentation/"><strong>Virtual Reality Immobilien</strong></a> erstellt. Nun sind wir für diese Leistung bei Entscheidern schneller auffindbar.</p>
<p>Beispiel Buyer Persona Immobilienmanagerin:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-907 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Immobilienmanagerin.png?_t=1507828507" alt="" width="1255" height="938" /></p>
<p>Beispiel Google Snippet Landingpage Virtual Reality Immobilien:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-900 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Bild3-Bau-snippet.png?_t=1507827127" alt="" width="1234" height="392" /></p>
<p><strong>SEA – Search Engine Advertising </strong></p>
<p>Nachdem du deine Keyword-Recherche beendet hast, ist es wichtig, die Begriffe in Bezug auf dein Produkt- oder Serviceangebot zu bewerben. Somit steigerst du dein Ranking und erhöhst schneller die Sichtbarkeit im Netz. Folgende Tools stehen dir für dein Suchmaschinenmarketing zur Verfügung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Google AdWords</strong> – Biete auf relevante Begriffe, die dein Portfolio auszeichnen und nach dem deine Kunden suchen. Google gibt dir Hilfestellungen und empfiehlt dir nutzerrelevante Begriffe. Sammle unter einer Anzeigengruppe wichtige SEO-Wörter. Nach einiger Zeit kristallisiert sich heraus, welche Wörter ein gutes Suchvolumen aufweisen und welche nicht. Biete vermehrt auf Wörter, die eine gute CTR (Click-through-rate) aufweisen. Diese Wörter haben das höchste Potenzial, deine Kunden auf die entsprechende Web- oder Microsite weiterzuleiten.</li>
<li><strong>Google Anzeige</strong> – Sammle deine Google AdWords in verschiedenen Anzeigengruppen, die in Form einer Metadescription angezeigt werden. Das bietet dir den Vorteil, dass du mehrere Anzeigen mit zielgruppenspezifischen Texten erstellen kannst.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel Anzeigengruppe 1 „Immobilienvisualisierung“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-908 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Anzeigengruppe.png?_t=1507828681" alt="" width="412" height="164" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel Metadescription Mobile Anzeigengruppe 1 „Immobilienvisualisierung“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-909 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Metadescription-Immobilien.png?_t=1507828761" alt="" width="417" height="199" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Display-Banner</strong> – Erstelle Banner mit Bild, Text und Call-To-Action. Setze diese in deiner Anzeigengruppe ein. Diese werden immer dann eingeblendet, wenn ein User ein bestimmtes Keyword eingibt, auf das du unter der Anzeigenkampagne geboten hast. Hat er ein Wort bei Google eingegeben und geht weiter auf eine Website wie zum Beispiel spiegel.de, wird ihm das Banner angezeigt. Ob er darauf klickt, ist eine Frage deiner Kunst, erfolgreiche Banner zu erstellen. Ebenfalls kannst du described Videos erstellen – Spannende 30-Sekünder mit Untertiteln finden derzeit große Aufmerksamkeit.</p>
<p>Beispiel Banner <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/"><strong>Virtual Reality </strong></a>Immobilien-Branche: Nachdem wir die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/"><strong>Landingpage</strong> </a>mit den Buyer-Persona-relevanten Keywords bestückt haben, haben wir unsere <strong>SEA-Kampagne</strong> gestartet. Hierbei haben wir auf die drei wichtigsten Suchbegriffe geboten. Unser Ziel: Von Google auf Platz 1-3 angezeigt zu werden, wenn nach diesen Suchbegriffen gesucht wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-910 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Innovative-Immobilienvermarktung.png?_t=1507828965" alt="" width="945" height="537" /></p>
<p>Zusätzlich wurden animierte Banner verschiedener Zielgruppen erarbeitet und im Hintergrund mit den entsprechenden Suchbegriffen bestückt:</p>
<p><strong>Zielgruppe 1</strong>: Architekten und Bauplaner, die Investoren überzeugen möchten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-911 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Banner1_PNG.png?_t=1507829112" alt="" width="338" height="428" /></p>
<p><strong>Zielgruppe 2</strong>: Immobilienmanager und Innenarchitekten, die Mieter überzeugen möchten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-912 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Banner2.png?_t=1507829114" alt="" width="359" height="423" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Social-Media-Marketing – Wo findest du deine Prospects?</strong></p>
<p>Jetzt hast du erfolgreich deine <strong>SEO- und SEA-Kampagne</strong> mit Google vollzogen. Dennoch gibt es weitere Kanäle, in denen du deine Webmarketing-Kampagne weiter forcieren kannst. Überlege dir, wo sich deine Buyer Persona aufhält und wo du per Inbound-PR auf weiteren Foren und Plattformen auf dich aufmerksam machen kannst. Wir haben zum Beispiel für unsere Virtual-Reality-Immobilienkampagne bei Xing geworben. Hier haben wir in verschiedenen Foren mit Bezug zur Architektur und Immobilienbranche unseren Blog beworben. Zusätzlich haben wir per Zielgruppenbestimmung und Geotargeting unsere Display-Banner ausgespielt.</p>
<p>Beispiel Xing Werbung:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-913 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Unbenannt.png?_t=1507829206" alt="" width="633" height="275" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> E-marketing-Kampagnen in voller Gänze können einen großen Impact haben, wenn sie gut vorbereitet und bis zum Ende durchgeplant sind. Das Schöne ist, dass 50 Prozent des Werbeplacements, also <strong>SEO-Conten</strong>t sowie das Social-Media-Marketing kostenlos sein können und lediglich mit viel präzisem Arbeitseinsatz verbunden sind. Das Paid Advertising sorgt hier für den besonderen Katalysator, der noch einmal für schnelle Stimulanz bei der Leadgenerierung sorgt und das Kampagnenziel beschleunigt. Kombinierst du Content und Paid Advertisement in deinen Kampagnen wirst du wahrscheinlich schon am nächsten Tag die positiven Resultate sehen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Denke die Kampagne komplett durch. Was passiert, wenn plötzlich die Nachfrage das Angebot übertrifft? Follow-up E-Mails, Termine etc., alles muss bis zum Ende durchgeplant werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Search Advertising: Wir finden dich!</title>
		<link>https://www.cmf.de/search-advertising-wir-finden-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Landing page]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Befinde dich dort, wo der Kunde dich sucht &#8211; Chief Brand Officer Marc S. Pritchard, Procter &#38; Gamble &#160; Suchmaschinenmarketing: Wenn Kunden suchen und du sie findest Das Internet ist mittlerweile ein Sammelbecken von Suchenden, die ihre individuellen Bedürfnisse und Fragen schnellstmöglich beantwortet und befriedigt sehen möchten. Dabei muss man  bedenken, dass 2016 lediglich 8 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Befinde dich dort, wo der Kunde dich sucht</em></p>
<p>&#8211; Chief Brand Officer Marc S. Pritchard, Procter &amp; Gamble</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing: Wenn Kunden suchen und du sie findest</strong></p>
<p>Das Internet ist mittlerweile ein Sammelbecken von Suchenden, die ihre individuellen Bedürfnisse und Fragen schnellstmöglich beantwortet und befriedigt sehen möchten. Dabei muss man  bedenken, dass 2016 lediglich 8 Prozent der 16 bis 74-Jährigen noch nie das Internet genutzt haben.<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/"><sup>1</sup></a> Das heißt knapp 60 Mio. Menschen nutzen das Internet privat und/oder auf der Arbeit per Smartphone oder auf dem Desktop. Dabei übersteigen die täglichen Suchanfragen bei Google die Internet-Nutzerzahl um das Doppelte! Google weist 140 Mio. Suchanfragen täglich auf.<a href="http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html"><sup>2</sup></a> Man muss nur mal bei <a href="https://answerthepublic.com/"><strong>answerthepublic</strong> </a>reinschauen, um herauszufinden, was sich Menschen zu bestimmten Suchbegriffen fragen! Zum Beispiel möchten mehrere hundert Menschen im Monat wissen: „Wann hat Angela Merkel Geburtstag?“ oder unter den Top-Ten bei Google: „Wie mache ich eine Steuererklärung?“</p>
<p>Überlass es daher nicht dem Zufall, sondern finde lieber heraus, welche Fragen sich deine Zielgruppe zu deinem Brand oder Produkt stellt. Gehe auf die Suchanfragen deiner Buyer Personas ein und liefere ihnen aktiv eine Antwort über Suchmaschinenwerbung. Search Advertising ist das zukunftsträchtigste Modell mit den besten Prognosen in der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/"><strong>E-Marketing</strong></a>-Welt und hilft dir, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu sein – in Real-Time.</p>
<p>Die folgende Grafik veranschaulicht die Relevanz von Online Marketing Maßnahmen in Deutschland:</p>
<p><strong>Prognose der Umsätze im Markt für digitale Werbung in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2021 (in Millionen Euro) <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/"><sup>3 </sup></a></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-940 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Digitale-Werbung-3.png?_t=1507891657" alt="" width="681" height="423" /></p>
<p><strong>SEM Search Engine Marketing: SEO und SEA </strong></p>
<p>Search Advertising oder auch Suchmaschinenwerbung, ist Teil von <strong>SEM</strong> (Search Engine Marketing), welches die Komponenten <strong>SEO</strong> (Search Engine Optimization) und <strong>SEA</strong> (Search Engine Advertising) beinhaltet.</p>
<p>Die Sammlung von relevanten Schlagwörtern als Content in einen Kontext zu bringen, hilft, dass deine Seite leichter gefunden wird, wenn jemand danach sucht. Bei Search Advertising werden Online-Ads auf Websites geschaltet, wenn nach bestimmten Schlagwörtern gesucht wurde.</p>
<p>Das ermöglicht dir die Schaltung von Paid Kampagnen je nach Kampagnenziel und Ausrichtung:</p>
<ol>
<li><strong>Brand Building</strong> – Deine Marke bekannt machen</li>
<li><strong>Online Awareness</strong> – Sichtbarkeit schaffen</li>
<li><strong>Solution Provider</strong> – Als Problemlöser mit personalisierten Botschaften in Real-Time auftreten</li>
<li><strong>Lead-Generierung</strong> – Target Magnets auf deine Website oder Landingpage ziehen</li>
</ol>
<p>Hast du mittels einer Keyword-Recherche rausgefunden was deine Zielgruppe sucht kannst du die passende Kampagne per SEA durch das Such- und Displaynetzwerk aussteuern. Die folgende Grafik veranschaulicht den Zweiwege-Kanal durch Search-Engine-Advertising:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-941 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Mindmap_final.png?_t=1507891782" alt="" width="794" height="484" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SEA &#8211; Suchmaschinenwerbung</strong></p>
<p>Search Engine Advertising über Google AdWords bietet dir dabei folgende Möglichkeiten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Textanzeigen</strong></p>
<p>Es wird ein Snippet erstellt, welches bei Eingabe von selektierten Keywords als Werbeanzeige eingeblendet wird. Die Keywords in der Anzeigengruppe werden pro Click gezahlt. Dabei variiert der Clickpreis ständig, da er aus dem Suchvolumen und dem Gebot des Wettbewerbs bestimmt wird.</p>
<p>Wenn das Budget schmal ist, lohnt es sich, lieber auf mehrere Nischen-Keywords zu bieten, die noch nicht so stark belegt sind, anstatt auf ein beliebtes Keyword, welches nur noch teuer zu haben ist. Die Platzierung in den obersten Rängen erreicht derjenige, der am meisten auf die Suchwörter bietet.</p>
<p>Beispiel eines Google-Snippets für unsere Agentur CMF Advertising:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-942 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Snippet-CMF.png?_t=1507891923" alt="" width="464" height="123" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statische Banner mit Fotos und Grafiken</strong></p>
<p>Google AdWords bietet eine Reihe von möglichen Formaten, die ausgesteuert werden können. Wir empfehlen folgende Größen, da diese aus unserer Erfahrung heraus am meisten Placement-Fläche (Mobile und Desktop) bieten und uns die besten CTAs (Click-Through-Rates) beschert haben:</p>
<p>Large Rectangle: 336 x 280</p>
<p>Medium Rectangle: 300 x 250</p>
<p>Square: 250 x 250</p>
<p>Small Square: 200 x 200</p>
<p>Standard Skyscraper: 120 x 600</p>
<p>Wide skyscraper: 160 x 600</p>
<p>Leaderboard: 728 x 90</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Animierte und dynamische Banner </strong></p>
<p>Bewegte Bilder wirken besser als statische Banner, da sie mehr auffallen und in kurzer Zeit das Auge auf sich lenken. Ein dynamisches <a href="https://www.w3schools.com/html/default.asp">HTML</a>-Banner besteht im Gegensatz zu statischen und animierten Bannern nicht nur aus einer einzelnen Grafik, sondern vielmehr aus einer Reihe von HTML-Elementen.</p>
<p><strong>Responsive Design:</strong> Banner müssen auf allen Endgeräten in der richtigen Größe angezeigt werden. Was nicht passt, wird passend gemacht:</p>
<p>Das <a href="https://www.w3schools.com/css/css_rwd_intro.asp">Responsive Design</a> wird mit <a href="https://www.w3schools.com/css/default.asp">CSS</a> (<a href="https://www.w3schools.com/css/css_rwd_mediaqueries.asp">MediaQueries</a>, <a href="https://www.w3schools.com/cssref/css3_pr_animation-keyframes.asp">KeyFrames</a>) und <a href="https://www.w3schools.com/Js/">JavaScript</a> realisiert. So besteht die Möglichkeit, dass das Banner unabhängig von der Größe ist. Das Banner kann so auf unterschiedlichen Endgeräten verschiedene Größen und Gestalten annehmen.</p>
<p>Beispiel animierter Banner CMF Virtual Reality Immobilien:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none;" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/index-1.html" width="336" height="280" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Beispiel einer unserer animierten Video Banner für MINI:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none;" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/10/mini_banner/mini-banner/index.html" width="800" height="700" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Werbevideos </strong></p>
<p>Videos sind aufwendig zu produzieren, aber haben eine vergleichsweise hohe CTA-Rate. Insofern lohnt sich die Produktion, sofern es das Budget zulässt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Video nicht länger als 30 Sekunden lang ist – weniger ist mehr. Und als described Video mit Untertiteln bestückt ist. Denn dem Viewer ist in seiner Umgebung nicht immer gestattet, den Ton anzumachen.</p>
<p>Hier ein ausgefeiltes Beispiel von <a href="https://www.wuv.de/medien/die_videokampagne_fuer_mini_die_auf_zalando_daten_basiert">MINI </a></p>
<p><a href="https://www.wuv.de/medien/die_videokampagne_fuer_mini_die_auf_zalando_daten_basiert"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-946" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/MINI-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Placement der oben genannten Search-Engine-Anzeigen ist in die zwei möglichen Netzwerke &#8222;Such&#8220; und &#8222;Display&#8220; aufgeteilt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Such-Netzwerk – Ich suche und ich finde</strong></li>
</ol>
<p>Jedes Mal wenn ein User einen Suchbegriff oder eine Frage bei Google eingibt, werden die entsprechend dazu eingestellten Werbeformate an ihn ausgesteuert. Eine Textanzeige kann sofort in der Google-Liste angezeigt werden.</p>
<p>Werbebanner und Videos werden im Anschluss auf Partner-Websites von Google angezeigt. Das Google-Netzwerk besteht zum einen aus eigenen Seiten, wie zum Beispiel Gmail oder YouTube, und zum anderen aus Millionen von Partner-Websites, wie zum Beispiel Amazon.de oder Spiegel.de. Sollte es sich um ein Produkt handeln, welches zum Kauf angeboten wird, kann es auch über Google Shopping mit einer Produktabbildung angezeigt werden.</p>
<p>Hierzu das Beispiel: Micro SD</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-947 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD.png?_t=1507892424" alt="" width="791" height="434" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD.png 791w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD-768x421.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Micro-SD-500x274.png 500w" sizes="auto, (max-width: 791px) 100vw, 791px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. <strong>Display-Netzwerk – Ich suche nicht, werde aber gefunden</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Display-Netzwerk funktioniert das Ganze andersherum. Der User startet nicht über Google die Suche, sondern surft zuerst auf Websites, die ihn interessieren. Da diese Seiten Partner von Google sein können, gibt es hier die Möglichkeit für Google, entsprechende Banner (die in Korrelation mit dem Content auf der Website stehen) einzupflegen.</p>
<p>Das heißt der User surft zum Beispiel auf autobild.de und liest einen Artikel über kleine geeignete Autos für die Stadt, dann streut Google eine Anzeige oder einen Spot von MINI ein. Bevorzugt werden dabei Content Ads eingesetzt, da diese im Textinhalt der Artikel eingebettet und dadurch von entsprechendem Content umgeben sind. Der direkte Bezug verspricht gute CTAs.</p>
<p>Vermehrt werden Anzeigen im Display-Werbenetzwerk zeitlich vor Anzeigen im Such-Netzwerk geschaltet. Man denke beispielsweise an ein neues oder innovatives Produkt: Bevor ein potenzieller Kunde danach suchen kann, sollte er/sie von dessen Präsenz erfahren. Hier bietet sich das Display-Werbenetzwerk zur Steigerung der Bekanntheit an. Ist das Produkt bekannt, können die Suchanfragen danach über das Such-Netzwerk abgefangen werden. Weitere Informationen zu dem Thema findest du bei <a href="https://support.google.com/adwords/answer/1752334?hl=de">Google AdWords</a>:</p>
<p>Die Einblendung der Anzeigen bei der richtigen Zielgruppe bzw. auf den richtigen Websites bewerkstelligst du folgendermaßen:</p>
<ul>
<li><strong>Kontext-Targeting:</strong> Du gibst die gewünschten Keywords ein und Google AdWords sucht die passenden Websites heraus</li>
<li><strong>Manuelle Placements:</strong> Selektiere die für dich meistversprechenden Kategorien oder wähle individuelle Websites aus</li>
<li><strong>Remarketing und Lookalikes:</strong> Schalte Anzeigen zielgruppenbasiert. Nutze zum Beispiel die gesammelten Daten der User auf deiner Website und steuere Banner zielgerichtet auf diese Buyer Personas. Nutze die Daten ebenfalls, um Lookalikes im Netzwerk anzusprechen. Also Personen, die die gleichen oder ähnliche Merkmale wie die deiner bestehenden Website-Besucher aufweisen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>KPIs – Woher weiß ich, ob ich erfolgreich war?</strong></p>
<p>Ein erster Erfolg beim Search Advertising deutet sich an, wenn User auf deine Anzeigen klicken. Die Anzahl der Einblendungen (Impressionen) geteilt durch die Clickrate ergibt die Click-Through-Rate. Ist diese besonders hoch, kannst du dir sicher sein, dass deine Anzeigen durch ihre Gestaltung und Textelemente Interesse wecken und deine Prospects auf deine Website oder Landingpage ziehen. Der eigentliche Erfolg ist jedoch nur daran zu messen, wenn letztendlich deine Leads konvertieren, sprich dein Produkt kaufen, etwas downloaden oder dich kontaktieren.</p>
<p>Hast du das geschafft, kannst du behaupten, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort aktiv deine Ebuyer von deiner Lösung ihrer Probleme überzeugt hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>[ratings]</p>
<p>Literaturverzeichnis:</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158813/umfrage/anteil-der-nicht-nutzer-des-internets-in-deutschland/</a></p>
<p><sup>2</sup> <a href="http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html/">http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/frauen-frisuren/wie-mache-ich-einen-dutt-53262874.bild.html/</a></p>
<p><sup>3</sup> <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ankunft Landingpage: Mit der richtigen Customer Journey ans Ziel</title>
		<link>https://www.cmf.de/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 11:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecke die Vorteile einer Landingpage, um schneller ans Ziel zu kommen Eine Landingpage muss man sich wie ein Reiseziel eines Landes vorstellen. Die Website ist das Land und die Landingpage eine Region oder ein Ort. Es gibt mehrere Länder und jedes versucht mit seinen individuellen Vorzügen zu überzeugen, um Urlauber zu sich zu ziehen. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Entdecke die Vorteile einer Landingpage, um schneller ans Ziel zu kommen</h4>
<p>Eine Landingpage muss man sich wie ein Reiseziel eines Landes vorstellen. Die Website ist das Land und die Landingpage eine Region oder ein Ort. Es gibt mehrere Länder und jedes versucht mit seinen individuellen Vorzügen zu überzeugen, um Urlauber zu sich zu ziehen. Die Landingpage verfolgt ein einziges Ziel: den potenziellen Urlauber auf eine Customer Journey zu schicken, bis er das Ferienziel ansteuert. Stellen wir uns einmal vor, das Urlaubsziel ist Palma de Mallorca. Es gibt verschiedene Reiselustige (<a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/"><strong>Buyer Personas</strong></a>) mit unterschiedlichen Ansprüchen, die einen Urlaub planen. Nun müssen wir herausfinden, was für sie Mallorca attraktiv macht und was ihre Ansprüche an einen Urlaub sind. Der eine ist Familienvater und möchte die einsamen Strände erkunden und der andere ist ein Jugendlicher, dessen Ziel ein Maximum an Party ist. Im direkten Wettbewerb stehen zum Beispiel Mykonos und Lloret de Mar. Nun gilt es, die Ansprüche der auserkorenen Zielpersonen herauszufinden und mit den Vorzügen Mallorcas abzugleichen. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auf die Differenzierung zum Wettbewerb gelegt werden. Denn wenn wir das Gleiche bieten wie die genannte Konkurrenz, werden wir den potenziellen Urlauber nicht unbedingt von unserem Urlaubsziel als bessere Alternative überzeugen. Deswegen ist es wichtig, eine Schippe draufzulegen und besondere Merkmale hervorzuheben, die den Reisenden ansprechen. Hat Lloret de Mar einsame Strände? Eher nein. Ist Mykonos leicht erreichbar? Kann Mykonos eine größere Stadt mit kulturellem Angebot vorweisen? Nein. Palma de Mallorca bietet all dies und kann den Reisenden zum Ticketkauf bewegen, wenn er von diesen Vorzügen überzeugt wurde. Schauen wir uns das mal genauer an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Landingpage-Marketing mit einer ausgeklügelten Search-Engine-Marketing Strategie</strong></p>
<p>Der potenzielle Urlauber sucht online nach einem Reiseziel. Entweder er gibt die Suchbegriffe so zielstrebig bei einer Suchmaschine ein, dass er sofort zum Ziel, der Landingpage, gelangt (hier liegt die Crux, es müssen die richtigen Schlüsselwörter für die auserkorenen Buyer Personas einbezogen werden, um sie auf die Landing-site zu führen). Oder man holt den Reisenden bei seiner Suche mit Online-Anzeigen ab und führt ihn per <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/"><strong>Inbound Marketing</strong></a> zur entsprechenden Landingpage. Hier wird der Urlaub dann gebucht bzw. der Ebuyer von der Conversion überzeugt. Wie eine ausgeklügelte Search-Engine-Marketing-Kampagne unter Zuhilfenahme von SEO und SEA funktioniert, erfährst du hier: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/"><strong>E-Marketing: Wie bekomme ich dich auf meine Seite?</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Persona Entwicklungszyklus: Wo befindet sich der Ebuyer zur Zeit?</strong></p>
<p>Nehmen wir an der Urlaubsplaner ist durch ein ausgefeiltes E-Marketing Konzept bis zu deiner Landingpage durchgedrungen. Nun kennen wir nicht genau seinen Status: Ist er noch in der Anfangsphase und lässt sich inspirieren, werden gerade Informationen zu verschiedenen Urlaubszielen für die Entscheidungsfindung gesammelt oder hat der Planer schon eine Entscheidung getroffen? Hier unterscheidet man zwischen dem Zustand einer Awareness, Consideration und Decision Persona. Das heißt wir müssen nicht nur auf die Bedürfnisse verschiedener Buyer Personas, sondern auch auf deren Zustand auf unserer Landingpage eingehen. Dies machst du am besten, indem du deine Top-Landingpage nach dem AIDA-Modell aufbaust. Das AIDA Konzept versucht durch vier Phasen den Konsumenten zur Kaufentscheidung zu führen.</p>
<p>Vier Phasen des AIDA-Marketings:</p>
<p><strong><em>Attention (Aurmerksamkeit)</em></strong></p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Zielperson wird geweckt.</p>
<p><strong><em>Interest (Interesse)</em></strong></p>
<p>Interesse für das Produkt oder die Dienstleistung wird erzeugt.</p>
<p><strong><em>Desire (Wunsch)</em></strong></p>
<p>Das Verlangen nach dem Angebot wird geweckt.</p>
<p><strong><em>Action (Kaufhandlung)</em></strong></p>
<p>Der Umworbene wurde überzeugt und ist bereit zu handeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Anatomie einer Landingpage-Optimierung nach dem AIDA-Modell</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-925 size-large" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/171013_AIDA_Prinzip_Template_A4h-724x1024.png?_t=1507883696" alt="" width="724" height="1024" /></p>
<p><strong>AIDA: Die Kreuzfahrt-Journey der Buyer Persona</strong></p>
<p>Fangen wir mit der Decision Persona an. Diese Person ist vermutlich schon bereit auf deiner Seite zu kaufen. Sie sieht die Seite als Shopping-Landingpage und möchte sofort buchen. Daher sollte gleich oben im Startfenster ein Call-to-Action eingebaut werden, der sie zum Buchen bewegt. Sollte der Call-to-Action erst am Ende der Seite kommen, riskiert man eine hohe Bounce-Rate bei der Decision Persona. Denn diese Personengruppe möchte sich nicht lange mit weiterem Content aufhalten und durchscrollen müssen, um ans Ziel zu kommen. Die Consideration Persona muss eher überzeugt werden, da sie noch zwischen Alternativen abwägt. In diesem Fall den anderen Urlaubszielen.</p>
<p>Die Awareness Persona hat wahrscheinlich noch gar keinen Urlaub geplant, das Interesse wurde jedoch durch die Online-Marketing-Kampagne geweckt und nun ist es möglich, sie durch die überzeugende Darstellung auf der Landingpage in eine Decision Persona umzuwandeln. Daher ist es wichtig, durch Bild und Text den User entlang des AIDA-Scroll-Downs zur Entscheidungsfindung zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Awareness Titelbanner – Ein emotionaler Aspekt </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier muss sich der Visitor innerhalb von Millisekunden wiederfinden und wohlfühlen. Eine Landingpage verfolgt lediglich ein Ziel und das sollte hier zielgruppenspezifisch widergespiegelt werden. Der Kunde soll sich mit der abgebildeten Person und dem Ziel identifizieren können. In unserem Fall möchten wir dem potenziellen Urlauber das visuelle Gefühl vermitteln, als wäre er schon im Urlaub und genieße die Vorzüge des Zielorts. Am besten überzeugt man, mit einem Leitmotiv, das auf die Person zutrifft. Zum Beispiel: „Hier genieße ich ruhige Strände und eine barocke Stadt mit kulturellem Angebot“. Hier kann man auch ein weiteres Banner reinsliden lassen, das auf die Vorzüge des Partygängers abzielt. Damit hab ich meine auserkorenen Buyer Personas abgeholt und kann sie nun weiter im Detail überzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interest SEO-Text – Content und Bulletpoints, die überzeugen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Einleitungstext dient zum einen, um eine AdWords Landingpage aufzubauen und zum anderen, um die Target Lander emotional zu verführen. In unserem Fall sollten Wörter wie „ruhige Strände“, „Kultur und Party“ etc. miteingebunden werden. Da die meisten Leser nicht viel Zeit haben und die Aufmerksamkeitsspanne auf Websites immer kürzer wird, ist es wichtig Bulletpoints zu verarbeiten. Hier kann der User schnell und unkompliziert auf einen Blick von den Vorteilen und Leistungen des Angebots überzeugt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Desire durch Social Proof – Das will ich auch</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch Nutzerkommentare, Best-Practice-Beispiele, zum Beispiel als Video, wird zum einen Verlangen geweckt und zum anderen aufgezeigt, dass die oben genannten Aspekte der Wahrheit entsprechen. Somit fasst der Kunde Vertrauen und wird weiter überzeugt, dass diese die richtige Lösung für sein Bedürfnis ist. In unserem Fall das Urlaubsziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Call-to-Action – Der letzte Schritt </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun müssten wir alle Raffinessen einer guten Marketing-Landingpage beachtet haben und die Awareness und Consideration Personas überzeugt haben, eine Reise nach Palma de Mallorca anzutreten. Im letzten Abschnitt der Landingpage ist es noch mal wichtig, Gesicht zu zeigen, sodass der Kauf oder die Abgabe von Daten mit gutem Gewissen erfolgen kann. Daher ist es essenziell, ein Bild des Ansprechpartners und die Adressdaten abzubilden. Auch für den Fall dass der Kunde vielleicht noch eine individuelle Frage hat, die auf der Landingpage unbeantwortet geblieben ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine Landingpage ist eine konstruktive Lösung, um ein ganz konkretes Ziel mit einer genau definierten Target Audience zu verfolgen. Dabei ist zu beachten, dass eine angepasste Online-Marketing-Strategie in Form von Landingpage-Marketing vorbereitet werden muss, um Traffic auf der Zielseite zu erzeugen. Beachtet man das vier Phasen AIDA-Modell und baut die entsprechenden Landingpage features durch Prise Landingpage SEO ein, ist man auf der sicheren Seite und kann für schnelle Conversions sorgen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Bereiten Sie schon am Anfang ein Responsive Landingpage Design vor, damit die Vorteile der Seite auf allen Endgeräten ersichtlich ist. Die richtige Landingpage Design Inspiration kommt ganz bestimmt, wenn man sich vorher intensiv mit der Buyer Persona auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Gerne hilft dir CMF als Full-Service-Marketingagentur bei der Erstellung einer erfolgreichen Landingpage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
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		<item>
		<title>Inbound Marketing: Die Suche führt zum Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pull Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Sales Leads]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der neue und sichere Weg, online schnelle Sales zu generieren“ Claus M. Faber &#160; Kurzer Ausflug in das historische Outbound-Marketing In den vergangenen Jahrzenten haben Unternehmen intern ihr Marketing und Neuprodukt-Sortiment definiert. Der Produktmanager hat entschieden, es ist an der Zeit, ein neues Produkt herauszubringen. Dann wurde intern ein bisschen geforscht, was könnte man bieten, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der neue und sichere Weg, online schnelle Sales zu generieren“</p>
<p><em>Claus M. Faber</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kurzer Ausflug in das historische Outbound-Marketing </strong></p>
<p>In den vergangenen Jahrzenten haben Unternehmen intern ihr Marketing und Neuprodukt-Sortiment definiert. Der Produktmanager hat entschieden, es ist an der Zeit, ein neues Produkt herauszubringen. Dann wurde intern ein bisschen geforscht, was könnte man bieten, was wäre innovativ. Der Brand-Manager hat im Anschluss den passenden Slogan aus seinem Gusto heraus entworfen und mit der Marketing-Abteilung besprochen, an welche Zielgruppe man die Nachricht rausschicken sollte. Blitzschnell wurden Anzeigen, Direct Mailings etc. entwickelt. Hat aber mal jemand gefragt, ob das den Kunden überhaupt anspricht und ob er das Produkt überhaupt braucht? In manchen Fällen wurde noch kurz vorher eine Fokusgruppe befragt oder sich im Freundeskreis umgehört, mehr aber auch nicht. Das Produkt wurde auf den Markt „geschmissen“ und möglichst viel klassisches Werbematerial hinterhergejagt. Irgendjemand wird sich schon melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Definition Outbound-Marketing</strong>: „Push“-Marketer senden Botschaften über diverse Kanäle und hoffen auf Rückmeldung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel <strong>Outbound Failure </strong>anhand eines Produkts:</p>
<p>Man erinnere sich an die Apple Watch. Ein Produkt, welches kürzlich aus Wettbewerbs- und Innovationsdruck heraus schnell auf den Markt gebracht werden musste. Product line extension in die falsche Nische, würde ich sagen. Hierbei wurde sicherlich nicht beachtet, dass immer weniger Menschen eine Uhr tragen, da sie mittlerweile das Smartphone mehr als alles andere vor Augen haben und es nicht mehr als störend betrachten. Es würde mich interessieren, ob Apple das Produkt auf den Markt gebracht hätte, wenn es vorher eine große quantitative Analyse gegeben hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-524 aligncenter" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/06/Apple-Watch-300x161.png" alt="" width="352" height="189" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispiel <strong>Outbound Failure</strong> anhand einer Werbe-Kampagne:</p>
<p>Der deutsche Playboy hat kürzlich einen Kreativwettbewerb gestartet und Agenturen dazu aufgerufen, anlässlich des 45. Geburtstages der Zeitschrift eine Anzeige zu entwickeln. Agenturen sollten für ihre Kunden eine Anzeige „mit Augenzwinkern“ entwerfen, die dem Playboy zum Geburtstag gratuliert. Hier seht ihr das Ergebnis auf Social Media. Vielleicht hätten die Agenturen vorher lieber mal die Kunden zu ihren Ideen und zeitgemäßen Bedürfnissen befragen sollen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-529 size-large aligncenter" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/06/Blog-Inbound-555x1024.jpg?_t=1498482016" alt="" width="555" height="1024" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Definition Inbound-Marketing</strong>: „Pull“-Marketer versuchen die Suche des potenziellen Kunden zum Erfolg zu führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inbound-Marketing: Der einfache Weg zu schnellen Sales </strong></p>
<p>Heutzutage suchen Kunden Antworten zu bestimmten Themen im Internet. Dazu setzen sie hauptsächlich die Suchmaschine Google ein. Direkt eine Website einzugeben, um ans Ziel zu kommen, wird immer seltener. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Inhalt zu erstellen und über SEO-Optimierung die richtigen Kunden zu sich auf die Website zu ziehen. Um dies bestmöglich zu bewerkstelligen, sollte man zuallererst die <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-kennst-du-deine-online-kunden/">Buyer Personas</a> definieren. Also die Kunden ansprechen, die auch das Potenzial haben, auf deiner Website Traffic zu generieren. Dabei ist zu beachten, dass man nicht Content und Keywords aufgreift, die bereits vom Wettbewerb belegt wurden oder Fachbegriffe einsetzt, die die Zielgruppe in ihrem populistischen Jargon nicht nutzt. Es gilt einen differenzierten Ansatz zu fahren, der viel Relevanz bei der Online-Zielgruppe besitzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beispiel: SEO Ansprache Endkunde</strong></p>
<p>Zum Beispiel sollte ein Potenzmittelhersteller, der versucht, Männer als Endkunden zu erreichen, nicht das Wort „erektile Dysfunktion“ nutzen, sondern die Bezeichnung „schlaffer Penis“. Nur so erreicht man mit dem richtigen Wording die richtige Zielgruppe und läuft nicht ins Leere.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beispiel: Content, den der Wettbewerb nicht kennt </strong></p>
<p>Zum Beispiel hat in der Vergangenheit eine Bank entdeckt, dass viele Frauen nach einem Hausfrauen-Kredit suchen, es dazu de facto aber keine Informationen im Internet gab. Die Bank hat im Internet recherchiert und die Zielgruppe nach ihren Bedürfnissen zu dem Produkt befragt. Kurzerhand wurden ein passendes Produkt und eine entsprechende Landing Page eingerichtet, um mit dem richtigen Content auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Der  Markt hat nicht schlecht gestaunt, dass eine Bank den Inbound-Marketing-Trend erkannt hat und damit bei Frauen so viel Begeisterung auslöst und ordentlich Traffic auf ihrer Seite generiert.</p>
<p>Wenn der Content erstellt ist, ist es wichtig, diesen auch über die Social-Media-Kanäle mit möglichst vielen Personen zu teilen. Lesen Sie hier, wie das funktioniert: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Social Media Content: Inhaltliche Volltreffer bei der Target Audience </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Customer Relationship Marketing: Inbound Leads in Kunden umwandeln</strong></p>
<p>Sobald der richtige Content erstellt wurde und Kunden als Leads auf die Website gezogen wurden, ist es wichtig, diese auch schnell in Kunden umzuwandeln. Dafür ist essenziell:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Call-to-Actions einzubauen</li>
<li>Daten zu generieren</li>
<li>(Im B2B-Bereich) den Kunden auf eine Customer Journey zu schicken</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat man es einmal geschafft, den Interessenten auf seine Seite zu lotsen, sollte man ihn schnell für sich gewinnen und seine Daten speichern. Hat man ihn vorab mit dem richtigen Content überzeugt, kann man ihn mit einem Call-to-Action schnell dazu bewegen, seine Daten preiszugeben. Zum Beispiel kann man ein Best-Practice-Beispiel anbieten und im Gegenzug gibt der Kunde seine E-Mail-Adresse und seine Branche preis. Mit Automated-Marketing-Software, wie zum Beispiel Hubspot oder Mautic, können die Daten gesammelt und in Zukunft kann der Kunde branchenspezifisch auf eine Customer Journey geschickt werden. Das heißt, wenn der Kunde per Double-Opt-in-Verfahren den Newsletter abonniert, kann man ihn zukünftig mit branchenspezifischen Newslettern versorgen. Das geschieht solange, bis der Interessent überzeugt ist und sich als Kunde zurückmeldet. Das Ganze kann automatisiert eingestellt werden. Wenn Kunden sich für eine Branche anmelden, wird automatisch der branchenspezifische Newsletter an diese Anmeldungen versendet. Das bedeutet, die Inhalte müssen nur einmalig pro Branche erstellt werden und können zukünftig von Interessenten gleichermaßen abgerufen werden. Zudem kann das Profil der Buyer Persona sukzessive geschärft werden, indem über die Newsletter mehr und mehr Daten erfragt werden. Wir empfehlen hierfür das System <a href="https://www.mautic.org/">Mautic</a>, als selbstgehoßtete Variante, denn dieses ist im Vergleich zu anderen Cloud Systemen EU-datenschutzrechtlich abgesichert, sodass keine Daten außerhalb der EU gespeichert werden. Und ist außerdem kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Inbound-Marketing ist ein intensiver Prozess, der mit viel Recherche und Umsetzungsarbeit einhergeht. Sind die ersten Schritte jedoch gemacht, hat man eine attraktive Methode, um seine Kunden zu erreichen und mehr über diese zu erfahren. Eine Win-win Situation entsteht: Der Kunde ist begeistert, weil man ihn mit den Antworten zu seinen Fragen versorgt und das Unternehmen kann schnell und ohne großen Mehraufwand Kunden in neue Sales-Leads umwandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Inbound vs. Outbound Marketing</title>
		<link>https://www.cmf.de/inbound-vs-outbound-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 12:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pull Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Sales Leads]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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<strong>Ziel</strong> Interessent möchte das Unternehmen finden</p>
<p>Unternehmen möchte den Interessenten finden</p>
<p><strong>Strategie</strong> „Pull“ – Marketer versuchen die Suche des<br />
potentiellen Kunden zum Erfolg zu führen<br />
„Zieht Kunden an.“</p>
<p>„Push“ – Marketer senden Botschaften über<br />
diverse Kanäle und hoffen auf Rückmeldung<br />
„Geht auf Kunden zu.“&#8220;]</p>
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