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	<title>digital storytelling Archives -</title>
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		<title>Storytelling durch Motion-Design</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elia Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 09:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[animationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Videomarketing]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Storytelling durch Motion-Design</strong></h1>
<p>Sie begegnen uns jeden Tag. Auf der Arbeit, wenn ein Kollege vom Wochenende berichtet; zuhause, wenn wir auf dem Handy unsere Feeds checken; in der Bahn, wenn wir dem etwas lauter als nötig tuschelnden Paar in der Reihe vor uns lauschen oder einfach klassisch in Büchern, auf dem heimischen Ohrensessel, mit einer heißen Tasse Tee und ein paar Keksen. Die Rede ist von Geschichten, genauer: vom Storytelling.</p>
<p>Wir alle lieben es, ihnen zu lauschen, uns berieseln oder mitreißen zu lassen, über sie zu lachen oder zu weinen, über sie zu diskutieren oder ihnen einfach nur zuzuhören.</p>
<p>Die Art, wie uns Storytelling Emotionen vermittelt, ist unnachahmlich. Manchmal merken wir es nicht einmal sofort, wenn uns gerade eine Geschichte erzählt wird. Denn oft kommt es gar nicht so sehr darauf an, was erzählt wird, sondern viel eher wie.</p>
<h2><strong>Storytelling liegt nicht jedem</strong></h2>
<p>Jeder hat diesen einen Freund, der eigentlich eine spannende Story zu erzählen hat, sich aber dreimal verhaspelt, die Pointe vorwegnimmt und irgendwie ohne Abschluss endet. Dann wieder gibt es diesen einen Freund, der die Story über die letzte Bahnfahrt entweder so spannend erzählt, als wäre es der neue Denis-Villeneuve-Streifen, oder so lustig wie ein Netflix Stand-up Special.</p>
<h3>Wir wollen in der Werbung lieber der zweite Freund sein.</h3>
<p>Denn nur wer Storytelling gut vermitteln kann, der verkauft auch. Das Stichwort ist: Emotionen.</p>
<p>Die gleichen Regeln der großen Leinwand gelten auch für das Instagram-Video auf dem Handy-Screen. Von was lassen wir uns am meisten emotional mitreißen? Von Dingen, die uns lieb sind, mit denen wir uns identifizieren können, oder die schlicht und ergreifend zuckersüß sind. Diese Prinzipien mögen zuerst zu abstrakt klingen, um sie auf die einfache Video-Anzeige zu übertragen, heruntergebrochen jedoch wird es einfacher. Wirkt das Video zu ernst für das Thema oder das Bildmaterial gibt nicht genug her? Dann kann die Animation selbst zum Beispiel verspielt sein. Zum Beispiel ein einliegender Text, welcher kurz Anlauf nimmt und beim Stoppen fliegt etwas Staub in die entgegengesetzte Richtung. Jedes Element im Video kann zu einem eigenen Charakter werden.</p>
<p>Ist andererseits das Video nicht dramatisch genug oder packt den Zuschauer nicht, hilft es oft, einem Element, das Eindruck machen soll, auch Raum in der Animation zu geben. Das heißt es ist längere Zeit im Bild, wird eventuell von einem Audio-Key begleitet, es bekommt schlicht mehr Präsenz. Menschen reagieren emotionaler auf Bekanntes: andere Menschen, bekannte Situationen oder Musik, die die Emotionen, wie das Glutamat in der Suppe, verstärkt und aufs nächste Level bringt.</p>
<h2><strong>Storytelling für jede Zielgruppe</strong></h2>
<p>Dieses Prinzip kann für jeden User unterschiedliche Dinge bedeuten, deswegen ist es wichtig, sich die Frage zu stellen: Für wen kreiere ich dieses Video, sprich: Wer ist meine Zielgruppe? Natürlich packen die 66-jährige Bankdirektorin andere Stilmittel als den 16-jährigen Schüler, das sollte jedem klar sein. Was das genau bedeutet, ist im Einzelfall ganz unterschiedlich, weswegen es wichtig ist, auch für Videos eine Persona der Zielgruppe auszuarbeiten, wenn auch nur kurz und nur im eigenen Kopf. Aber vielleicht (eher: mit absoluter Sicherheit) sind die Bankdirektorin und der Schüler nicht mal auf den gleichen sozialen Medien unterwegs. Was uns zum nächsten Punkt der Checkliste bringt:</p>
<h2><strong>Auf welcher Plattform befindet sich meine Zielgruppe?</strong></h2>
<p>Auch daran muss sich das Storytelling anpassen. Unterschiedliche Medien sprechen vollkommen unterschiedliche Sprachen, die, wenn sie falsch verwendet werden, zu Verwirrung und Ablehnung des Users führen können. YouTube und TikTok sind zum Beispiel zwei völlig unterschiedliche Kanäle mit ganz eigener Sprache. Entsprechend erwartet der User anderen Content. Auf YouTube oder auch LinkedIn erwartet er ausführlichere, „lange” Videos, denen man auch etwas seiner Zeit schenken muss. TikTok wiederum funktioniert schneller, geraffter, weniger ausführlich, dafür umso unterhaltender. Ein weiterer Bonus: Wenn man seinen Kanal versteht und korrekt dafür produziert, wird das auch vom jeweiligen Algorithmus belohnt.</p>
<h2><strong>Um zum „Too long; didn’t read“-Teil dieses Textes zu kommen:</strong></h2>
<p>Wir Menschen können gar nicht anders, als Storys zuzuhören, die uns emotional packen. Das ist einfach in uns und unseren Gehirnen verankert. Und der einfachste Weg in unser Gehirn sind die bewegten Bilder, die Animation. Dabei helfen vertraute Bilder und Situationen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann. Wenn man dann noch das Prinzip nicht vergisst, das in unseren Werber-Köpfen sowieso ständig kreist – Wer ist mein Zuschauer und wo hält er sich auf? – dann steht dem erfolgreichen Storytelling nichts mehr im Weg.</p>
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			</item>
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		<title>Digital Storytelling: Verbindung von Content mit Webdesign-Trends</title>
		<link>https://www.cmf.de/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 07:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digital storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des Content-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen. Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des <a href="https://www.cmf.de/blog/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/">Content</a>-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen.</p>
<p>Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen.</p>
<p>Lerne in diesem Blogbeitrag die aufstrebenden Trends aus dem Bereich des Digital Storytellings kennen und erfahre, wie du diese nutzbringend für deine Kommunikationspolitik einsetzt.</p>
<p><strong>Warum Storytelling?</strong></p>
<p>Dass die Erzählmethode nach wie vor eine erfolgreiche <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2018/06/04/content-seeding-preiswerte-distribution-fuer-mehr-reichweite/">Content-Strategie</a> ist, belegt eine Umfrage von <a href="http://files.latd.com.s3.amazonaws.com/Latitude-FoS-Phase-2.pdf">Latitude</a>, bei der eine Vielzahl von Personen zu ihrer Einstellung über die Zukunft von Storytelling befragt wurden. Dabei gaben 92 % an, dass Werbung in Form einer Geschichte oder eines Spiels sie eher dazu animiert mit anderen darüber zu sprechen (38 %), die Website zu besuchen (36 %), eine positive Einstellung zur Marke zu entwickeln (34 %) oder etwas zu kaufen (36 %).</p>
<p><strong>Das Erfolgskonzept von Storytelling</strong></p>
<p>Storytelling basiert auf der Kunst, Botschaften so zu vermitteln, dass sie Konsumenten im Gedächtnis bleiben. Dies gelingt, indem Informationen vereinfacht und unterhaltsam in Form von Geschichten aufbereitet werden. Damit sie ein authentisches Bild von einer Marke, einem Produkt oder einem Unternehmen vermitteln, braucht es mindestens einen Handlungsträger, mit dem die Konsumenten sich identifizieren können. Darüber hinaus sollte die Erzählweise einer Story aktivierend, emotional und bindend sein.</p>
<p>Dabei bedeutet aktivierend, dass durch die Story die Interaktion bzw. der Dialog zwischen Marke und Konsument gefördert wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Distribution einer Geschichte über <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Social Media</a>-Kanäle. Konsumenten werden durch die Möglichkeit Posts zu teilen, zu liken und zu kommentieren, aktiv miteinbezogen. Ebenfalls infrage kommt die Einbindung von interaktiven Elementen zur direkten Teilnahme an der Geschichte.</p>
<p>Außerdem sollten die Storys emotional aufgeladen sein. Die Wirkungsweise von Emotionen hängt dabei von der Geschichte, dem Thema und dem Einsatzzweck ab. Gut gemachte Storyes werden von den Konsumenten nicht als Werbung empfunden. Vielmehr werden durch die Identifikation mit den Handlungsträgern Emotionen und Erinnerungen geweckt, die eine persönliche Verbindung zu Marke, Produkt oder Unternehmen fördern.</p>
<p>Unterhaltsame und informative Storys können zur langfristigen Bindung von Konsumenten beitragen. Relevante Story-Inhalte, Erzählstränge, die zur Marke passen, sowie effektives <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Community-Management</a> tragen hierzu bei.</p>
<p><strong>Was zeichnet Digital Storytelling aus?</strong></p>
<p>Digital Storytelling bezieht sich auf das Erzählen von Geschichten unter Einsatz digitaler Medien. Somit werden Storys mithilfe von Bildern, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/29/die-videomarketing-trends-fuer-das-jahr-2018/">Videos</a> (Visual Storytelling) oder mithilfe von Social Media-Posts (Micro-Storytelling) übermittelt.</p>
<p>Idealerweise wird eine Story über mehrere Kanäle, die miteinander veknüpft sind, distribuiert. Beim Liquid Storytelling, einer Form des Digital Storytellings ist die Planung bereits so angelegt, dass sich die Geschichte viral verbreitet.</p>
<p><strong>Webdesign-Trends für ausgefallene Storytelling-Techniken</strong></p>
<p>Dank verbesserter <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/20/webdesign-trends-2018/">Webdesigns</a> können multimediale Inhalte überhaupt dargestellt werden. Besonders beliebt sind sogenannte Scroll-Activated-Animations, bei denen durch das Scrollen Animationen aktiviert werden. Nachfolgend stellen wir dir einige Trends aus diesem Bereich vor:</p>
<ol>
<li>Audio-Slideshow</li>
</ol>
<p>Bei einer Audio-Slideshow handelt es sich um eine animierte Foto-Bilderstrecke, die durch eine parallele Tonspur (Musik, O-Töne, Sprechertext) begleitet wird. Anstelle von Bewegtbildern werden Storys durch eine Aneinanderreihung von klar erkennbaren Einzelbildern erzählt.</p>
<p>Die individuell gestaltbare Einbindung verschiedener Bilder und Erzählstimmen macht diese Storytelling-Technik so besonders. So können z. B. die Stimmen porträtierter Menschen eingesetzt werden, um einer Story noch mehr Authentizität zu verleihen.</p>
<ol start="2">
<li>Multimedia-Reportage</li>
</ol>
<p>Bei der Multimedia-Reportage gilt der geschriebene Text als grundlegendes Kommunikationsmittel. Dieser wird durch multimediale Elemente wie Videos und Animationen ergänzt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Storytelling-Technik ist die Möglichkeit zur Einbindung verschiedenster medialer Formen, wie z. B. Bilder, Videos, Animationen etc. Somit wird den Konsumenten ein hoher Grad an Abwechslung geboten.</p>
<ol start="3">
<li>Multimediales Dossier</li>
</ol>
<p>Anders als die Multimedia-Reportage ist das multimediale Dossier nicht linear aufgebaut. Vielmehr wird ein bestimmtes Thema in verschiedenen Aspekten präsentiert, sodass Konsumenten frei entscheiden können, welchen Elementen sie sich zuerst widmen. Somit wirkt diese Storytelling-Technik besonders aktivierend.</p>
<ol start="4">
<li>Web-Documentary / Newsgame</li>
</ol>
<p>Ein sogenanntes Web-Documentary bzw. Newsgame ähnelt einem Online-Spiel, in dem Konsumenten die Rolle eines Protagonisten annehmen, Entscheidungen treffen und ggf. den weiteren Verlauf der Geschichte mitbestimmen.</p>
<p><em>News</em> bezieht sich dabei auf den nachrichtlichen und journalistischen Charakter des Informationsgehaltes. <em>Game</em> hingegen bezieht sich auf die Aufbereitung der Geschichte als Spiel. Diese Form eignet sich insbesondere für jüngere Zielgruppen, da diese besonders affin für Online-Spiele sind.</p>
<p>Fazit: Storytelling hat sich als facettenreiche Erzählmethode im Content-Marketing bewährt gemacht. Unter dem Einsatz digitaler Medien und in Verbindung mit den neuesten Webdesign-Trends erschließen sich zukunftsweisende Storytelling-Techniken, mit denen sich Geschichten auf vielfältige Weise erzählen lassen, was die Erreichung verschiedenster Zielgruppen begünstigt.</p>
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<p>[ratings]</p>
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