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	<title>3D &amp; Virtual Reality Archives -</title>
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	<title>3D &amp; Virtual Reality Archives -</title>
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	<item>
		<title>Storytelling durch Motion-Design</title>
		<link>https://www.cmf.de/storytelling-durch-motion-design-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elia Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 09:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[animationen]]></category>
		<category><![CDATA[digital storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storytelling durch Motion-Design Sie begegnen uns jeden Tag. Auf der Arbeit, wenn ein Kollege vom Wochenende berichtet; zuhause, wenn wir auf dem Handy unsere Feeds checken; in der Bahn, wenn wir dem etwas lauter als nötig tuschelnden Paar in der Reihe vor uns lauschen oder einfach klassisch in Büchern, auf dem heimischen Ohrensessel, mit einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Storytelling durch Motion-Design</strong></h1>
<p>Sie begegnen uns jeden Tag. Auf der Arbeit, wenn ein Kollege vom Wochenende berichtet; zuhause, wenn wir auf dem Handy unsere Feeds checken; in der Bahn, wenn wir dem etwas lauter als nötig tuschelnden Paar in der Reihe vor uns lauschen oder einfach klassisch in Büchern, auf dem heimischen Ohrensessel, mit einer heißen Tasse Tee und ein paar Keksen. Die Rede ist von Geschichten, genauer: vom Storytelling.</p>
<p>Wir alle lieben es, ihnen zu lauschen, uns berieseln oder mitreißen zu lassen, über sie zu lachen oder zu weinen, über sie zu diskutieren oder ihnen einfach nur zuzuhören.</p>
<p>Die Art, wie uns Storytelling Emotionen vermittelt, ist unnachahmlich. Manchmal merken wir es nicht einmal sofort, wenn uns gerade eine Geschichte erzählt wird. Denn oft kommt es gar nicht so sehr darauf an, was erzählt wird, sondern viel eher wie.</p>
<h2><strong>Storytelling liegt nicht jedem</strong></h2>
<p>Jeder hat diesen einen Freund, der eigentlich eine spannende Story zu erzählen hat, sich aber dreimal verhaspelt, die Pointe vorwegnimmt und irgendwie ohne Abschluss endet. Dann wieder gibt es diesen einen Freund, der die Story über die letzte Bahnfahrt entweder so spannend erzählt, als wäre es der neue Denis-Villeneuve-Streifen, oder so lustig wie ein Netflix Stand-up Special.</p>
<h3>Wir wollen in der Werbung lieber der zweite Freund sein.</h3>
<p>Denn nur wer Storytelling gut vermitteln kann, der verkauft auch. Das Stichwort ist: Emotionen.</p>
<p>Die gleichen Regeln der großen Leinwand gelten auch für das Instagram-Video auf dem Handy-Screen. Von was lassen wir uns am meisten emotional mitreißen? Von Dingen, die uns lieb sind, mit denen wir uns identifizieren können, oder die schlicht und ergreifend zuckersüß sind. Diese Prinzipien mögen zuerst zu abstrakt klingen, um sie auf die einfache Video-Anzeige zu übertragen, heruntergebrochen jedoch wird es einfacher. Wirkt das Video zu ernst für das Thema oder das Bildmaterial gibt nicht genug her? Dann kann die Animation selbst zum Beispiel verspielt sein. Zum Beispiel ein einliegender Text, welcher kurz Anlauf nimmt und beim Stoppen fliegt etwas Staub in die entgegengesetzte Richtung. Jedes Element im Video kann zu einem eigenen Charakter werden.</p>
<p>Ist andererseits das Video nicht dramatisch genug oder packt den Zuschauer nicht, hilft es oft, einem Element, das Eindruck machen soll, auch Raum in der Animation zu geben. Das heißt es ist längere Zeit im Bild, wird eventuell von einem Audio-Key begleitet, es bekommt schlicht mehr Präsenz. Menschen reagieren emotionaler auf Bekanntes: andere Menschen, bekannte Situationen oder Musik, die die Emotionen, wie das Glutamat in der Suppe, verstärkt und aufs nächste Level bringt.</p>
<h2><strong>Storytelling für jede Zielgruppe</strong></h2>
<p>Dieses Prinzip kann für jeden User unterschiedliche Dinge bedeuten, deswegen ist es wichtig, sich die Frage zu stellen: Für wen kreiere ich dieses Video, sprich: Wer ist meine Zielgruppe? Natürlich packen die 66-jährige Bankdirektorin andere Stilmittel als den 16-jährigen Schüler, das sollte jedem klar sein. Was das genau bedeutet, ist im Einzelfall ganz unterschiedlich, weswegen es wichtig ist, auch für Videos eine Persona der Zielgruppe auszuarbeiten, wenn auch nur kurz und nur im eigenen Kopf. Aber vielleicht (eher: mit absoluter Sicherheit) sind die Bankdirektorin und der Schüler nicht mal auf den gleichen sozialen Medien unterwegs. Was uns zum nächsten Punkt der Checkliste bringt:</p>
<h2><strong>Auf welcher Plattform befindet sich meine Zielgruppe?</strong></h2>
<p>Auch daran muss sich das Storytelling anpassen. Unterschiedliche Medien sprechen vollkommen unterschiedliche Sprachen, die, wenn sie falsch verwendet werden, zu Verwirrung und Ablehnung des Users führen können. YouTube und TikTok sind zum Beispiel zwei völlig unterschiedliche Kanäle mit ganz eigener Sprache. Entsprechend erwartet der User anderen Content. Auf YouTube oder auch LinkedIn erwartet er ausführlichere, „lange” Videos, denen man auch etwas seiner Zeit schenken muss. TikTok wiederum funktioniert schneller, geraffter, weniger ausführlich, dafür umso unterhaltender. Ein weiterer Bonus: Wenn man seinen Kanal versteht und korrekt dafür produziert, wird das auch vom jeweiligen Algorithmus belohnt.</p>
<h2><strong>Um zum „Too long; didn’t read“-Teil dieses Textes zu kommen:</strong></h2>
<p>Wir Menschen können gar nicht anders, als Storys zuzuhören, die uns emotional packen. Das ist einfach in uns und unseren Gehirnen verankert. Und der einfachste Weg in unser Gehirn sind die bewegten Bilder, die Animation. Dabei helfen vertraute Bilder und Situationen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann. Wenn man dann noch das Prinzip nicht vergisst, das in unseren Werber-Köpfen sowieso ständig kreist – Wer ist mein Zuschauer und wo hält er sich auf? – dann steht dem erfolgreichen Storytelling nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Hilf deiner Vorstellungskraft auf die Sprünge &#8211; mit einem 3D Rendering!</title>
		<link>https://www.cmf.de/hilf-deiner-vorstellungskraft-auf-die-spruenge-mit-einem-3d-rendering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopanski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[3D Rendering]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Package-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Sales-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„So hab‘ ich mir das aber nicht vorgestellt!“ Wer kennt das nicht? Du hast so viel Arbeit in ein Projekt gesteckt und das Ergebnis ist völlig anders, als es sein sollte. Hast Du die Stanze falsch verstanden? Die Standskizze missinterpretiert? Im Nachhinein stellst Du fest, das hätte man vorher sehen können. Deine Vorstellung hat Dir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„So hab‘ ich mir das aber nicht vorgestellt!“ Wer kennt das nicht? Du hast so viel Arbeit in ein Projekt gesteckt und das Ergebnis ist völlig anders, als es sein sollte. Hast Du die Stanze falsch verstanden? Die Standskizze missinterpretiert? Im Nachhinein stellst Du fest, das hätte man vorher sehen können. Deine Vorstellung hat Dir einen Streich gespielt. Aufwändige Produktionsprozesse lassen sich nun nicht wiederholen, Entscheidungen nicht rückgängig machen. Du musst mit dem Ergebnis leben oder ziemlich viele Kompromisse eingehen.</p>
<p>„So nicht!“ sagst Du dir. „Ich will schon vorher sehen, wie es hinterher aussieht!“<br />
Und das kannst Du! Das Zauberwort heißt: 3D Rendering</p>
<p><strong>Ein 3D Rendering macht bereits für kleine Projekte Sinn</strong></p>
<p>Wer bei „3D“ nur an aufwändige Kino-Produktionen und Animations-Blockbuster denkt, sträubt sich vielleicht bei dem Gedanken, 3D für sein kleines Projekt zu nutzen. Dabei gelingt es heute auch ohne großes Budget schon in kurzer Zeit eine erstaunlich realistische Umsetzung deiner Vorstellungen zu kreieren.</p>
<p><strong>3D Rendering im Sales-Marketing</strong></p>
<p>Gerade im Sales-Marketing gibt es etliche Anwendungsmöglichkeiten für ein 3D Rendering.<br />
Ob Package-Design, Point of Sale-Platzierung, Aktionsflächen, Messestände oder gleich ganze Store-Konzepte. Alles lässt sich vorab visualisieren.</p>
<p>Schau Dir dein Package-Design von allen Seiten genau an. Überprüfe ob es im Regal oder im Display auf der Verkaufsfläche funktioniert. Überzeuge auch andere mit deiner visualisierten Vorstellung, ohne große Erklärungen. Nutze die Möglichkeit, ein 3D Rendering in deinen Präsentationen oder Werbematerialien zu integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-1446 alignleft" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/09/3D-Rendering_Visualisierung_Selfmailer-1.jpg" alt="Visualisierung eines Selfmailers, durch 3D Rendering" width="1088" height="612" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten sparen mit einem 3D Rendering</strong></p>
<p>Und es lohnt sich! Du beugst nicht nur Fehler  vor und vermeidest dadurch höhere Kosten, sondern kannst Dir auch sicher sein, dass dein Konzept so aufgehen wird, wie Du es geplant hast.</p>
<p>Außerdem ist es viel schöner, am Ende sagen zu können: „Ja! Genau so hab‘ ich es mir vorgestellt!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Webdesign-Trends 2018</title>
		<link>https://www.cmf.de/webdesign-trends-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gunderlach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Whitespace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das – vor allem für Webdesigner und Grafiker spannende – Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und langsam, aber sicher kann ein grafischer Ausblick auf das kommende Jahr geworfen werden. Lasst uns also genau das tun. Doch ein Ausblick in die Zukunft setzt immer auch einen Rückblick in die unmittelbare Vergangenheit voraus. Viele Trends [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das – vor allem für Webdesigner und Grafiker spannende – Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und langsam, aber sicher kann ein grafischer Ausblick auf das kommende Jahr geworfen werden. Lasst uns also genau das tun. Doch ein Ausblick in die Zukunft setzt immer auch einen Rückblick in die unmittelbare Vergangenheit voraus. Viele Trends aus 2017 werden uns nämlich auch 2018 begleiten. Komplett verschwinden werden die wenigsten. Vielmehr ist eine noch konsequentere Umsetzung der  2017 etablierten Trends zu erwarten. Nichtsdestotrotz werden auch im nächsten Jahr neue Einflüsse und Strömungen im Webdesign die ein oder andere Überraschung mit sich bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Mobile First? Ist das neu?<br />
</strong><br />
Nicht ganz, aber relevanter denn je. Zwar hat Google seine Pläne zum <a href="http://t3n.de/news/google-echter-mobile-first-index-830453/">Mobile-First-Index</a> weiter nach hinten verschoben, dennoch wird Mobile First der zentrale Dreh- und Angelpunkt im Webdesign der nächsten Jahre bleiben und noch an Wichtigkeit gewinnen. Die erste Wahl zum Surfen im World Wide Web ist nicht mehr euer Desktop-PC. Aus <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/27/messenger-marketing/">Mobile First </a>wird <strong>Mobile Only</strong> und ein Upgrade eurer Website wird also auch 2018 eine wichtige Sache sein. Wake up, we’re almost there.</p>
<figure id="attachment_1042" aria-describedby="caption-attachment-1042" style="width: 1170px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1042" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/CMF_Blog_responsive_1170x781.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1170" height="781" /><figcaption id="caption-attachment-1042" class="wp-caption-text">Responsive Design</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Whitespace</strong><strong>, Neutral Space, Whatever-Space!</strong></p>
<p>Egal, wie ihr es nennt, es ist ein Trend. Auch im nächsten Jahr. Was vor kurzem vielen noch ein Graus war, ist heute und morgen schon einer der wichtigsten Gestaltungstrends. Websites werden noch minimalistischer. Was oft als „ungenutzter Raum“ bezeichnet wurde, entpuppt sich nun – Trommelwirbel – als das genaue Gegenteil. Lange waren starre Grids ein Indikator für wohlorganisierten <strong>Content und Übersichtlichkeit</strong>. Doch asymmetrisches Design und reduzierter, an den richtigen Stellen platzierter <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Content </a>zeigen auch, dass es anders geht. Das Beschränken auf das Wesentliche und eine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">stringente, übersichtliche Nutzerführung</a> sind bei modernen, clean auftretenden Websites das Ziel. Egal ob Textinhalte oder Bildwelten, in der kommenden Saison heißt es: „Weniger ist mehr!“ Wer profitiert? Die User. Und Webdesignern stehen gleichzeitig neue Türen offen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Authentischere Bildwelten. Wie „real“ seid ihr? </strong></p>
<figure id="attachment_1043" aria-describedby="caption-attachment-1043" style="width: 1737px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1043" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/11/Dekoration_6.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1737" height="1200" /><figcaption id="caption-attachment-1043" class="wp-caption-text">Product Shot by CMF</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1044" aria-describedby="caption-attachment-1044" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1044" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/Grillen_2.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="900" height="1200" /><figcaption id="caption-attachment-1044" class="wp-caption-text">Food Shot by CMF</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1045" aria-describedby="caption-attachment-1045" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1045" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/Hessisch_4.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1200" height="800" /><figcaption id="caption-attachment-1045" class="wp-caption-text">Food Shot by CMF</figcaption></figure>
<p>Eng verknüpft mit dem Thema Whitespace ist auch das nächste. Weniger, dafür aber besserer und relevanterer Content. Diese Tendenz findet sich auch bei der Verwendung von Bildmaterial wieder. Das Angebot an Bildern ist riesig. Bilddatenbanken werden immer nach „dem einen richtigen“ Bild durchforstet, bis man feststellt, dass dieses Bild auch für jemand anderen schon „das eine richtige“ war. Qualitativ gibt es hier meistens nichts zu bemängeln, aber individuell und auf die Marke zugeschnitten ist das nicht immer. Der Trend geht eindeutig zu authentischeren, oft <a href="https://www.cmf.de/fotostudio/">individuell geshooteten Bildwelten</a>. Ganz zugeschnitten auf eine Marke, einen Kunden. <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/04/das-a-und-o-der-reportagefotografie/">Gezielt produzierter Inhalt</a> bietet hier die perfekte Chance, Markenerlebnisse auch über das nächste Quartal hinaus zu stärken und zu etablieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Typografie, Fonts und die Kunst des Wortes</strong></p>
<p>Typografie ist mittlerweile mehr als ein Informationsträger und Diskussionspunkt zwischen Lektorat und Grafik. Typografie wird im Web mutiger verwendet. Schriften stellen einen Bestandteil des Webdesigns dar und fallen vor allem durch prominente Verwendung, eine immer breiter werdende Farbpalette im Web und zahlreiche Animationen und Effekte auf. Auch das Mischen von Serifen und serifenlosen Schriften gilt nicht mehr als Tabu. Bereits im vergangenen Jahr zu beobachten, dürfen wir also gespannt sein, wie dieser Designtrend im Jahr 2018 ausgebaut und fortgesetzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Animation – Alles dreht sich, alles bewegt sich.</strong></p>
<div style="width: 1920px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1667-1" width="1920" height="1080" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4?_=1" /><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4">https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Animationen</strong> sind ein weiterer, nicht zu umgehender, Trend im sich permanent bewegenden und verändernden amorphen Web. Cinemagraphs, animierte Schriften und Logos, bewegte Title-Screens, Grafiken und Illustrationen – was vielen bisher nur in rudimentärer Form als Katzen-GIF während der Mittagspause oder als brachiale Logoanimation am Super Samstag auf Sky bekannt war, taucht nun auf vielen Seiten in seiner professionellsten und schönsten Form auf, zieht gezielt Aufmerksamkeit auf sich, dient der Veranschaulichung von Prozessen oder bildet selbst wichtigen, emotionalen Content. Animationen sind weiterhin ein wichtiger Trend. Auch große und plakativ eingebundene Videos zählen dazu und sind in 2018 weiterhin relevant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und was passiert sonst noch?</strong></p>
<p>Das Thema 3D wird uns natürlich auch im kommenden Jahr nicht loslassen. Mittlerweile sind <strong>3D-gerenderte Inhalte</strong> im Mainstream angekommen und täglicher Bestandteil im Web und im Print-Design.</p>
<p>In Form von überbordenden Bildwelten ohne jeden Wirklichkeitsanspruch sind sie oft Teil der Bildsprache einer Marke und werden kunstvoll und auf illustrative Weise eingesetzt. Eng verknüpft mit dem Thema Animationen sind 3D-Grafiken oft aber auch die Basis für ebendiese. Als realitätsnahe Nachbildungen jeder denkbaren Art von Produkten sind sie schon seit längerer Zeit eine gute Alternative zu Produktshootings. Ihr wärt erstaunt, wie wenige tatsächlich geshootete Produktbilder mittlerweile im Packaging-Design und anderswo zum Zuge kommen.</p>
<div style="width: 1280px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1667-2" width="1280" height="720" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4?_=2" /><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4">https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir beim Thema <strong>3D-Vizualization</strong> und Animation sind, dürfen wir ein weiteres heißes Thema nicht außer Acht lassen. <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/03/virtual-reality-augmented-reality-experience-days/">Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)</a>. Der Markt wächst und wächst und wächst. Auch im Web werden <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/">VR-Inhalte</a> in den kommenden Jahren eine große Rolle spielen und zunehmend Einzug finden. Welche Trends daraus im Hinblick auf das Design von Anwendungen, Apps und Websites entstehen, ist noch nicht ganz abzusehen. Fakt ist jedoch, dass vereinfachte technische Integrationsmöglichkeiten, wachsende Nachfrage und die große Bandbreite an Verwendungszwecken (z.B. <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/immobilien/">Vizualizing-Architecture</a>) zwangsläufig dazu führen werden, dass das Thema VR eines der großen Themen im Webdesign der nächsten Jahre bleiben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Trends, die sich am Design-Horizont abzeichnen. Den Überblick zu behalten und Trends nicht einfach blind zu folgen, ist dabei die größte Herausforderung. Eine gesunde Mischung ist die Lösung. Viele Trends im Webdesign solltet ihr auf ihre Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit überprüfen. Nicht jeder Trend passt zu jedem Kunden. Bleibt einfach am Ball und entscheidet selbst. Das Beste ist, ihr sorgt selbst für den nächsten Trend. Auf ein interessantes Jahr 2018.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann ich 360 Grad &#8211; Bilder als Homepageoberfläche nutzen?</title>
		<link>https://www.cmf.de/wie-kann-ich-360-grad-bilder-als-homepageoberflaeche-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 14:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostudio]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Nutzer deine Seite anklickt, erwartet dieser in der Regel zwei Dinge: passgenaue, leicht zugängliche Informationen und deren ansprechende Darstellung. Nebst diesen beiden Pflichtübungen, die jedoch längst nicht jede Website meistert, solltest du aber auch einen Eyecatcher anbieten. Ein Feature, welches dich sich von deinen Mitbewerbern eindeutig abgrenzt. Für die Präsentation unseres Fotostudios samt dazugehöriger [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Nutzer deine Seite anklickt, erwartet dieser in der Regel zwei Dinge: passgenaue, leicht zugängliche Informationen und deren ansprechende Darstellung. Nebst diesen beiden Pflichtübungen, die jedoch längst nicht jede Website meistert, solltest du aber auch einen Eyecatcher anbieten. Ein Feature, welches dich sich von deinen Mitbewerbern eindeutig abgrenzt.</p>
<p>Für die Präsentation unseres Fotostudios samt dazugehöriger Eventküche haben wir uns für eine 360°-Entdeckungstour entschieden. Wie wir das realisiert haben, erfährst Du im folgenden Text:</p>
<p><strong>Ein Konzept muss her.</strong></p>
<p>Das hast du sicher schon oft gehört, aber weil es einfach essentiell ist, hier noch einmal: Mach dir vorher einen Plan! Was ist dein Ziel? Was willst du zeigen? Wie lassen sich deine Leistungen und Kompetenzen sinnvoll illustrieren?  Das innovativste Design hat nämlich keinen Wert, wenn es nicht auf deine Marke und dein Produkte einzahlt.</p>
<p>Unser Ziel: Wir wollen unser Fotostudio samt Eventküche und deren Möglichkeiten für potenzielle Neukunden erlebbar machen. Eine virtuelle Tour ist die optimale Lösung, um die Key Assets unseres Fotostudios adäquat zu präsentieren. Dazu haben wir uns für die Aufnahme von zwei eigenständigen Szenen entschieden: das Fotostudio zusammen mit der Requisite und die Eventküche gemeinsam mit dem Konferenzbereich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-577" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/07/Studiobild-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>360° Bilder aufnehmen und bearbeiten</strong></p>
<p>So banal es klingt: Am Anfang des Shootings steht ein Putzkommando. Auch wenn kreatives Chaos oft zum Prozess gehört, eignet es sich kaum als Aushängeschild – wir wollen unseren Besuchern schließlich Professionalität vermitteln.<br />
Im nächsten Schritt wurden besondere Highlights unseres Studios anhand des Konzepts identifiziert und aufmerksamkeitsstark von unserem Fotostudio-Team in Szene gesetzt. Dazu gehören natürlich Hardware wie Kameras, Belichtung oder Leinwände aber auch unsere Kompetenzen in verschiedenen Shooting-Disziplinen. Beispielsweise ist der Bereich „Food“  eines unserer Steckenpferde und wurde daher durch passende Requisiten prominent im Bild dargestellt.</p>
<p>Das eigentliche Shooting erfolgte mit einer Panono 360° Camera (https://www.panono.com/de) auf einem Stativ. Die Bilder wurden per Fernauslöser getätigt, wodurch unerwünschte Hände und Schatten vermieden wurden. Die abgelichteten Positionen dienen nun als „Stationen“ auf dem Rundgang durch unser Fotostudio.</p>
<p>Die 360°-Fotos wurden mittels der Panono Websoftware bearbeitet, um später eine nahtlose Ansicht zu ermöglichen. Man spricht hier von  (Achtung Denglisch!) „gestitchten“ Bildern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-578" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/07/Studiobild-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Einbinden in eine Weboberfläche mittels Marzipano</strong></p>
<p>Die Einbindung der Bilder auf der Homepage erfolgte dann mittels Marzipano (<a href="http://www.marzipano.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.marzipano.net/</a>), einem von Google Mitarbeitern entwickelten Webtool. Hiermit können mehrere 360°-Szenen zu einer Tour zusammengestellt und als Webapplication auf Javabasis exportiert werden. Das Tool verfügt über eine gut sortierte Dokumentation, was die Einbindung der exportierten Daten in die eigene Homepage selbst für Anfänger zu einem durchführbaren Projekt macht. Hab also keine Berührungsängste mit der Materie, probiere es selbst ruhig mal in einer Testumgebung aus.</p>
<p>Das Gros der Steuerelemente ist in den exportierten Daten bereits vorhanden. Der Aufwand für unsere IT bestand vor allem darin, diese auf unsere Bedürfnisse im Hinblick  auf  Design und Funktion anzupassen.<br />
Das Design lässt sich bequem per CSS ändern. Zusätzliche Funktionen wurden von unseren Front-End-Spezialisten in der IT hinzugefügt. Zu guter Letzt haben wir die im Konzept definierten Bildinhalte  und Studiofeatures mit Schaltflächen versehen, die weitere Informationen zum Gesehenen bereithalten.</p>
<p>Alles in allem bietet die Arbeit mit webbasierten 360° Lösungen die Möglichkeit, aufmerksamkeitsstarke Elemente in eine Homepage einzubauen. Jedoch solltest du bedenken, unter SEO Gesichtspunkten wirst du mit dieser auf Java basierenden Applikation alleine nicht glücklich. Nutzt Du diese Lösung aber als Feature einer Seite mit hochwertigem Content bist Du auf dem richtigen Weg. Das Ergebnis unserer Arbeit kannst du unter <a href="https://www.cmf.de/fotostudio" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cmf.de/fotostudio</a> selbst erleben</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-579" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/07/Studiobild-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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