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	<title>Chatbot Archives -</title>
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	<title>Chatbot Archives -</title>
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	<item>
		<title>5 Marketing Trends für 2022</title>
		<link>https://www.cmf.de/5-marketing-trends-fuer-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Noguera]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 11:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Fullistic Approach]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing trends]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[UGC]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Search]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Marketing Trends für 2022 Welche Marketing Trends werden 2022 bestimmen? In diesem Artikel erfährst du, die 5 interessantesten Marketing Trends, die in deinem Portfolio von Werbekampagnen nicht fehlen sollten. Viele der Marketing Trends, die du im Folgenden siehst, werden dir bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es in vielen Fällen nicht darum geht, neue Strategien [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>5 Marketing Trends für 2022</strong></h1>
<p><strong>Welche Marketing Trends werden 2022 bestimmen? </strong>In diesem Artikel erfährst du, die 5 interessantesten Marketing Trends, die in deinem Portfolio von Werbekampagnen nicht fehlen sollten.</p>
<p>Viele der Marketing Trends, die du im Folgenden siehst, werden dir bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es in vielen Fällen nicht darum geht, neue Strategien zu finden, sondern einfach darum, bestehende Strategien neu zu beleben und sie so zu nutzen, dass dein Unternehmen erfolgreich ist.</p>
<p><strong>Willst du wissen, welche Marketing Trends im Jahr 2022 an der Tagesordnung sein werden? Lies weiter!</strong></p>
<h2><strong>Marketing Trend 1: User Generated Content (UGC)</strong></h2>
<p>Dieser Marketing Trend umfasst alle Inhalte, die von Usern freiwillig für eine Marke auf einer beliebigen digitalen Plattform (TikTok, Instagram, LinkedIn …) erstellt und veröffentlicht werden. UGC ist ein sehr effektives Instrument, um schnell und kostengünstig die richtige Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Die Idee dahinter basiert darauf, dass User Inhalte von und für sich erstellen, die sie dann mit ihren Freunden und Followern teilen. Freunde und Bekannte sind noch näher am User als ein hochbezahlter Influencer und können bei der Bewerbung eines Produktes wesentlich authentischer und überzeugender rüberkommen.  Auch beim Sterne-Rating auf Amazon wird dem Feedback von anderen Kunden viel Aufmerksamkeit geschenkt, warum sollte das nicht auch in anderen Online-Bereichen funktionieren? Immer mehr Marken integrieren Kundeninhalte in Bereiche ihrer Website oder auf den Social-Media-Kanälen, um ihre Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Ein spannendes Erfolgsbeispiel, wie CMF bereits vor Jahren geschickt das Thema User Generated Content eingesetzt hat, ist die Kampagne „Share a Coke“ von Coca-Cola. Die geniale Idee, Coke Dosen und Flaschen mit Hunderten der beliebtesten Namen der Welt zu personalisieren, führte dazu, dass Kunden händeringend von Laden zu Laden gingen und online stöberten, um eine Coca-Cola mit ihrem Namen zu finden. Die meisten von ihnen veröffentlichten, nachdem sie die personalisierte Flasche mit ihrem Namen erhalten hatten, Posts in ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #Shareacoke. Die Kampagne hatte solch einen Erfolg, dass weitere saisonale Themen folgten. Mehr zu diesem Case findet ihr hier: https://www.cmf.de/portfolio/cmf-arbeitsbeispiel-coca-cola-share-a-coke/</p>
<h3><strong>Deshalb lieben wir den Marketing Trend UGC</strong></h3>
<p><strong>Große Glaubwürdigkeit</strong>: Was ein User über eine Marke sagt, ist für einen potenziellen Käufer immer viel glaubwürdiger als das, was die Marke selbst sagt. Unternehmen werden ausschließlich die Stärken ihres Produkts hervorheben, aber ein User berichtet meistens ehrlich, was die Aussage viel valider macht.</p>
<p><strong>Hohe Reichweite</strong>: User Generated Content hat das Potenzial, sehr schnell viral zu gehen und zahlreiche neue Nutzer zu erreichen. Dabei ist es natürlich wichtig, dass die Idee dahinter präzise auf die Zielgruppe abgestimmt ist und ein spannendes Thema für die Community darstellt.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative:</strong> User werden ohne Bezahlung motiviert, eine Marke im Netz zu bewerben. Dafür benötigt es keine teuren Influencer- oder Paid-Kampagnen, sondern lediglich eine überzeugende Idee, die die User motiviert, mitzumachen.</p>
<p><strong>Interaktion</strong>: Deine Community ist nicht nur Zuschauer deiner Werbemaßnahmen, sondern nimmt aktiv an deiner Kampagne teil. Es braucht nicht nur eine hohe Reichweite, sondern auch eine gute Engagement Rate, um den Algorithmus und die User zu überzeugen.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 2: Chatbots</strong></h2>
<p>Marketing Trend 2 dreht sich ganz um automatisierte Systeme, die eine Konversation mit einem User über Instant Messaging Kanäle simulieren und aufbauen können. Sogenannte Chatbots.</p>
<p>Der Chatbot-Prozess beginnt in dem Moment, in dem ein User mit dem Bot interagiert und eine Frage stellt. Der eingegebene Text wird analysiert, der Bot wählt die beste Antwort aus und schickt sie an den User. Diese Antwort kann in verschiedenen Formen gesendet werden: schriftlich, per Stimme oder sogar durch das Erfüllen einer Aufgabe.</p>
<p>Das künstliche Verstehen und Nachbilden menschlicher Nachrichten ist für eine Maschine keine leichte Aufgabe. Deshalb nutzen Chatbots oft natürlichsprachliche Prinzipien wie beispielsweise Natural Language Processing (NLP) oder Natural Language Conversion (NLC), um eine möglichst natürliche und realistische Antwort zu geben.</p>
<h3><strong>Darum sind Chatbots ein so wichtiger Marketing Trend</strong></h3>
<p><strong>Chatbots fördern den Verkauf:</strong> Kunden werden während des gesamten Kaufprozesses von der Suche, der Auswahl bis hin zum Kauf von einem Chatbot begleitet und können ihre Fragen stellen. Dadurch wird der Verkauf gefördert**, da sich die Kunden gut betreut fühlen und rund um die Uhr schnell Antworten erhalten.</p>
<p>**Laut einem Artikel von Inside Intercom über <a href="https://www.intercom.com/blog/the-state-of-chatbots/">die Entwicklung von Chatbots im Jahr 2021</a> sagen Unternehmensleiter, dass Chatbots ihren Umsatz um 67% gesteigert haben.</p>
<p><strong>Optimierung des Kundenservices: </strong>Chatbots optimieren auch den Kundenservice, weshalb sie für uns ein wichtiger Marketing Trend sind. So kann schnell und effektiv auf Kundenanfragen oder Beschwerden reagiert werden und eine Antwort oder Lösung für das Problem gegeben werden. Das ist wesentlich schneller und angenehmer als auf eine E-Mail Rückantwort zu erhalten.</p>
<p>Der Chatbot ist ein Marketing Trend, hinter dem ein sehr wichtiger Lernmechanismus steht, um dem Nutzer den besten Service zu bieten. Je mehr Antworten er gibt und umso mehr Fragen er erhält, desto sachkundiger wird er und desto durchsetzungsfähiger wird er in seinen Antworten. Viel Arbeit zahlt sich aus, denn dieses Tool spart den Unternehmen auch viel Zeit und Kosten, da es sich um einen automatisierten Prozess handelt. Es wird den Tag geben, wo der Chatbot ausgelernt hat und komplett autark arbeiten kann.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 3: Voice Search (Sprachsuche)</strong></h2>
<p>Beim Marketing Trend der Sprachsuche geht es darum, dass der User mit dem Smartphone oder einem Dienst wie z. B. einem Alexa Lautsprecher, eine Suche per Sprache startet. Der Lautsprecher gibt dann das Ergebnis der ersten Position in der Suchmaschine wider, bzw. wenn man sagt weiter, werden die nächsten Positionen erleutert.</p>
<h3><strong>Das macht den Marketing Trend Voice Search aus</strong></h3>
<p><strong>Nähe zum Kunden: </strong>MitVoice Search kannst du viel schneller, natürlicher und effektiver als mit schriftlicher Kommunikation die Beziehungen zu potenziellen Kunden aufbauen<strong>.</strong>Dabei ist es wichtig mit den richtigen Keywords auf die Bedürfnisse deiner Buyer Personas zuzugehen.</p>
<p><strong>Tendenz steigend: </strong>Immer mehr User ziehen es vor, per Sprache zu suchen anstatt zu tippen. Voice Search ist eindeutig ein wachsender Marketing Trend und wichtig für ein höheres SEO Ranking.</p>
<p>Dieser Marketing Trend ist zwar nicht neu, nimmt aber mit den Jahren immer mehr an Bedeutung zu. Nicht Wenige sieht man heute schon raumlaufen und non-stop ihr Handy befragen. Bereits 2019 nutzten 32% der befragten Deutschen laut <a href="https://www.postbank.de/unternehmen/medien/meldungen/2019/juni/studie-ein-drittel-der-deutschen-spricht-mit-alexa-siri-und-co.html">Postbank Digitalstudie 2019</a> einen digitalen Sprachassistenten (über Smart Speaker oder auf Handy/Tablet; Alexa, Google Assistant, Siri). Zudem sieht man jenseits von Alexa und Google Mini, immer mehr Dienste auf den Markt kommen, die auf Voice Search ausgelegt sind. Schauen Sie sich z. B. die Voice Recognition <a href="https://www.cmf.de/portfolio/is-your-solution/">App für den Getränkefachhandel</a> an. Aus diesem Grund glauben wir, dass die Sprachsuche immer beliebter wird und für die meisten Internetaktivitäten, wie den Kauf von Produkten oder die Beauftragung von Dienstleistungen, vermehrt genutzt wird.</p>
<p>Und obwohl dieser Marketing Trend immer wichtiger wird, sind sich viele Unternehmen seiner Effektivität nicht bewusst und nur sehr wenige nutzen ihn. Es ist daher eine hervorragende Option, um die Chance zu nutzen und zum Beispiel deine Website auf Voice Search anzupassen. Dabei ist es wichtig:</p>
<ol>
<li>Die Bedürfnisse deiner User zu eruieren</li>
<li>Fragen und Antworten auf deiner Seite mitaufzunehmen</li>
<li>Wichtige Produktdetails im Beschreibungstext mit unterzubringen</li>
<li>Bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Services auf Blog-Artikel und FAQs zu setzen</li>
</ol>
<h2><strong>Marketing Trend 4: Verkaufen in den Sozialen Medien </strong></h2>
<p>Heutzutage reicht es nicht mehr aus, in sozialen Netzwerken zu werben. Du musst einen Schritt weiter gehen und die Option zum Kauf innerhalb des sozialen Netzwerks einbauen. So kann mit diesem Marketing Trend der gesamte Prozess an einem Ort durchgeführt werden. Online-Shopping hat sich im Laufe der Pandemie immer mehr durchgesetzt. Da das virtuelle Einkaufen weiter zunimmt, haben viele soziale Netzwerke ihre plattforminternen Tools erweitert, damit Unternehmen Artikel direkt über ihre Social-Media-Seiten verkaufen können. Ein Klick weniger heißt für uns eine geringere Absprungrate und höhere Conversions. Ein eigener Shop in den Social-Kanälen ist in Zukunft unabdingbar.</p>
<p>Dank eCommerce-Plattformen wie Facebook Marketplace, Instagram Shoppable Posts und Pinterest Buyable Pins, um nur einige zu nennen, werden soziale Medien zunehmend als Einkaufsportal genutzt. Ganz zu schweigen davon, dass es auch auf Facebook und WhatsApp verschiedene Gruppen gibt, die über Social Selling die Portale mit Tools wie User generated Content, pushen. Das gibt diesem Marketing Trend Aufschwung.</p>
<h3><strong>Verkaufen in den Sozialen Medien? Ganz sicher ein Marketing Trend!</strong></h3>
<p><strong>360°-Werbung und Einkaufsprozess: </strong>Dir wird ermöglicht, den gesamten Kaufprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung auf ein und derselben Ansichtsseite innerhalb des Social-Media-Kanals abzuwickeln. Von der Werbung bis zur Kaufentscheidung.</p>
<p><strong>Gesteigerte Verkäufe: </strong>Dadurch, dass alles an einem Ort und auf eine schnellere und einfachere Art und Weise verfügbar ist, ist es viel wahrscheinlicher, dass der Käufer den Kaufprozess gleich an Ort und Stelle abschließt, da keine Ablenkungen oder Hindernisse in Form von Weiterleitungen im Wege stehen.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 5: Fullistic Approach</strong></h2>
<p>Das Wort Fullistic setzt sich aus „full“ und „holistic“ zusammen. Wir verstehen Fullistic Approach also als einen Marketing Trend mit einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem es um die Automatisierung von Google Ads Kampagnen geht. So werden Aufgaben automatisiert und Ergebnisse durch den Einsatz künstlicher Intelligenz automatisiert und unserer Meinung nach verbessert. Denn Google zieht Optimierungsmöglichkeiten durch das Scannen des ganzen Google Netzwerks, testet diese im Sekundentakt und optimiert auf Kampagnen, die wirklich gut funktionieren.</p>
<h3><strong>Darum ist der Marketing Trend Fullistic Approach so wichtig</strong></h3>
<p>Durch den Einsatz von des Fullistic Approach kann die Performance der Kampagnen gesteigert werden. Veraltete Strukturen und manuelle Bedienung der Kampagnen gehören der Vergangenheit an. Auf diese Weise soll dem Algorithmus genug Spielraum gegeben werden, die Anzeigen an die richtigen Personen auszusteuern. Wie genau eine solche Kampagne aufgebaut werden kann und welche Gebotsstrategien zu empfehlen sind, möchten wir an dieser Stelle ausklammern.</p>
<h2><strong>Komm auf uns zu, wir unterstützen dich bei der Umsetzung der aktuellen Marketing Trends!</strong></h2>
<p>Wir wissen, dass einige dieser Marketing Trends für dich nicht völlig überraschend kommen, wie wir eingangs erwähnt haben. Wir möchten betonen, dass es im kommenden Jahr weniger darum gehen wird, das Rad neu zu erfinden, sondern vielmehr darum, etablierte Marketing Trends anzuwenden, um sie gewinnbringend für das eigene Unternehmen zu nutzen und der Zeit voraus zu sein.</p>
<p>Konzentriere dich dabei aber nicht auf alle der eben genannten Punkte, sondern suche dir den für dich und dein Unternehmen relevanten Marketing Trend aus und starte damit. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, die richtige Zielgruppe zu erreichen, eine Landingpage zu programmieren oder deine Kampagnenstruktur zu erneuern, dann kontaktiere uns gerne unter +49 (0) 6105 9330-55 oder schreibe eine Mail an frankfurt@cmf.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Messenger-Marketing: Mit Personal Messages Ad-Blocker umgehen</title>
		<link>https://www.cmf.de/messenger-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Wessels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bots]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schnell sich die Onlinekommunikation verändert, bekommen wir jeden Tag zu spüren. Da will man wie jeden Morgen in Ruhe seinen Newsfeed checken, nur um festzustellen, dass Snapchat wieder out und Instagram wieder in ist. Ähnliches ist auch dem Meganetzwerk Facebook widerfahren: Die Facebooknutzung stagniert in den letzten Jahren. Das liegt vor allem an der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell sich die Onlinekommunikation verändert, bekommen wir jeden Tag zu spüren. Da will man wie jeden Morgen in Ruhe seinen Newsfeed checken, nur um festzustellen, dass Snapchat wieder out und <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/21/unternehmen-zielgruppe-follower-auf-instagram-erreichen-redaktionsplan/">Instagram</a> wieder in ist.</p>
<p>Ähnliches ist auch dem Meganetzwerk Facebook widerfahren: Die Facebooknutzung stagniert in den letzten Jahren. Das liegt vor allem an der Informationsflut, die von den Usern kaum noch erfasst werden kann. Um diese Flut einzudämmen, schränkt Facebook den Content bereits massiv ein, sodass dem User auf Grundlage seiner angegebenen Interessen nur noch relevante Inhalte angezeigt werden. Für Unternehmen bedeutet das allerdings, dass Nachrichten an Nutzer immer seltener ausgespielt werden und die organische Reichweite sinkt. Kein Wunder also, dass die Mobile-Messenger für Firmen in der Onlinekommunikation derzeit die Oberhand gewinnen: Fast die Hälfte der Zeit, die wir online verbringen, nutzen wir für Individualkommunikation, zeigt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2017.</p>
<figure id="attachment_984" aria-describedby="caption-attachment-984" style="width: 803px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-984 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation.png" alt="Nutzungsdauer nach Arten der Internetnutzer" width="803" height="580" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation.png 803w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-768x555.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-500x361.png 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-800x578.png 800w" sizes="(max-width: 803px) 100vw, 803px" /><figcaption id="caption-attachment-984" class="wp-caption-text">Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2016 und 2017</figcaption></figure>
<p>WhatsApp und der Facebook-Messenger liegen mit Downloadzahlen von über einer Milliarde weit vor der Facebook PC-Version, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/21/instagram-anleitung-fuer-dein-unternehmen/">Instagram</a> und Co. Bald bringt WhatsApp sogar eine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/corporate-communication-mit-whatsapp-business/">Businessversion</a> speziell für Unternehmen auf den Markt.</p>
<figure id="attachment_988" aria-describedby="caption-attachment-988" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-988 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017.png" alt="Ranking der beliebtesten Apps im Google Play Store September 2017" width="1000" height="743" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017.png 1000w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-768x571.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-500x372.png 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-800x594.png 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-988" class="wp-caption-text">Quelle: Statista, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Qualität vor Quantität</strong></p>
<p>Messenger-Marketing gehört also auf die Tagesordnung jedes Unternehmens – ähnlich wie der Fidgetspinner ist es das Spielzeug des Jahres 2017! Die Gründe sind naheliegend:</p>
<p>Das noch weitgehend ungenutzte <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Werbepotenzial</a> der Instant-Messenger bietet eine neue Vermarktungsnische für Unternehmen. Sie schaffen sich damit nicht nur ein junges und dynamisches Image, sondern haben auch die Möglichkeit, über alle Altersgruppen hinweg ihre Botschaften zu platzieren. Der User ist im Messenger weniger abgelenkt von anderen Informationen und deshalb gut über Anzeigen erreichbar.  Mithilfe von Chatbots werden User direkt angesprochen und erhalten in einem individuellen Dialog auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote. Es lassen sich nicht nur Nachrichten, sondern auch Bilder, Videos, Voicemails, Audiodateien und PDFs versenden, die neue Möglichkeiten für Kundenservice bieten. Zudem ist die Verwendung von Chat-Messengern als Marketinginstrument kostengünstig, da die Apps schon existieren und auf den meisten Smartphones installiert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Macht dem Bot!</strong></p>
<p>Aber Facebook wäre nicht Facebook, wenn es nicht schon längst eine Strategie verfolgen würde, dieses Potenzial zu nutzen. Mit der Explosion der Mobile-Messenger-Nutzung stellte Facebook ein breites Werbeangebot für Unternehmen im Facebook-Messenger auf. Den größten Hype kreierte dabei die Vorstellung von Chatbots, digital programmierten Kundenbetreuern.</p>
<p>Den Anfang machte dabei der Content-Bot, der den User ähnlich wie ein Newsletter mit aktuellen Infos zu einem Thema versorgt. Der Bot kann sich genau merken, welche Inhalte vom User angeklickt werden und liefert erste Zahlen: Mit Öffnungsraten von 90 % und Klickraten von 20 &#8211; 30 % ist der Chatbot effektiver als die meisten Werbeanzeigen auf Facebook (Klickrate 0,9 %).</p>
<p>Aufgrund der raschen Entwicklung  von Bots zeichneten sich schnell neue Kategorien ab. So gibt es heute Travel-Bots, Tool- &amp; Service-Bots, Social-Bots, E-Commerce-Bots, Click-Bots, Musik-Bots, Abo-Bots und Support-Bots.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3 Tipps für das richtige Messenger-Marketing</strong></p>
<p>Doch welcher Bot passt zu deinem Unternehmen?  Und brauchst du überhaupt einen Chatbot?</p>
<p>Facebook bietet neben den <a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content">gesponserten Nachrichten</a>, die sich besonders für den Kundenservice oder Bestellvorgänge eignen, vielfältige Maßnahmen des <a href="https://www.facebook.com/business/products/messenger-for-business">Messenger-Marketings</a>. Wir zeigen dir hier, welches Tool zu deinem Unternehmen passt:</p>
<ol>
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/348296675602862?helpref=page_content">Messenger Ads</a></li>
</ol>
<p>Messenger Ads sind mit externen Websites verknüpft und funktionieren wie Anzeigen auf Facebook und Instagram. Die Werbung wird zwischen den Chats im Mobile Messenger platziert und führt bei Anklicken auf die jeweilige Website. Messenger Ads eignen sich deshalb für alle Unternehmen, die eine Dienstleistung oder ein Produkt online anbieten.</p>
<figure id="attachment_986" aria-describedby="caption-attachment-986" style="width: 175px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-986 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Messenger-ad.png" alt="Messenger Ads" width="175" height="301" /><figcaption id="caption-attachment-986" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content#clicks">Click-to-Messenger-Ads</a></li>
</ol>
<p>Die Werbeanzeigen werden auf Facebook, Instagram und im Messenger ausgespielt und öffnen bei Anklicken einen Chat im Messenger. Diese Form der Kommunikation hilft dir, wenn dein Angebot individuell anpassbar ist und einer spezifischen Erklärung bedarf.</p>
<figure id="attachment_983" aria-describedby="caption-attachment-983" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-983 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/click-to-ad.png" alt="Click-to Messenger Ads" width="500" height="401" /><figcaption id="caption-attachment-983" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content#clicks">Sponsored Messages</a></li>
</ol>
<p>Die von Chatbots gesendeten Nachrichten können nur an Kontakte gesendet werden, mit denen dein Unternehmen bereits eine Konversation auf Facebook geführt hat. Diese Art der Kommunikation eignet sich bestens für die Versendung kundenspezifischer Angebote sowie für besondere Aktionen und pflegt den Kontakt.</p>
<figure id="attachment_987" aria-describedby="caption-attachment-987" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-987 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/sephora.png" alt="Sponsored Messages" width="300" height="519" /><figcaption id="caption-attachment-987" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit zum Messenger-Marketing</strong></p>
<p>Werden wir also bald von automatisierten Kundenberater-Robotern ersetzt? Nein, denn solange die „Siris“, „Cortanas“ und „Alexas“ dieser Welt dem menschlichen Kundenservice nicht das Wasser reichen können, braucht man auch keine Angst vor dem Bot-Netzwerk zu haben, dessen Entwicklung sich noch in den Startlöchern befindet. Manche Bots verfügen allerdings bereits über Namen wie „<a href="https://chatshopper.com/de/">Emma</a>“ und können zu ähnlich klingenden Aussagen dieselbe Leistung ausführen.</p>
<p>Auch 2018 werden Bots ein großes Thema bleiben, denn Entwickler arbeiten intensiv an deren Lernfähigkeit. Unternehmen sollten deshalb die Möglichkeiten des Messenger-Marketings mit den eigenen Serviceleistungen abstimmen und ihre Kommunikationsstrategie daran anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p><em>Quellen: </em></p>
<p><em>Firsching, J. (2017): Mobile Messenger Marketing: Wenn Bots zu Freunden werden. Verfügbar unter:  </em><em>https://blog.socialhub.io/mobile-messenger-marketing/</em><em> </em></p>
<p><em>Whatsbroadcast (08.09.2017): Warum sich Messenger Marketing gegenüber Social Media durchsetzt. Verfügbar unter: https://www.whatsbroadcast.com/de/content/warum-sich-messenger-marketing-gegenueber-social-media-durchsetzt/</em></p>
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