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	<title>Digitale Trends Archives -</title>
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	<title>Digitale Trends Archives -</title>
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		<title>Messeabsage wegen Coronavirus: So machst du das Beste draus!</title>
		<link>https://www.cmf.de/messeabsage-wegen-coronavirus-so-machst-du-das-beste-draus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt. Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt.</p>
<p>Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen und intensiv vorbereiteten Ideen hinaus in die Welt? Schließlich steckt jede Menge Zeit, Arbeitskraft, Energie und Entwicklungsarbeit in Deinen Messethemen und diese sollen nun nicht sang- und klanglos in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Wir haben da die passende Lösung: Mach das Beste aus dem Content, den Du hast: Nutze ihn fürs Content Marketing. Erreiche Deine Zielgruppe ganz ohne direkten Kontakt zu Menschen oder dem Coronavirus.</p>
<p><strong>Content Marketing – die beste Alternative zum Messestand</strong></p>
<p>Du hast jede Menge vorbereiteten Content, aber der Kommunikationsweg Messe entfällt. Wie erreichst Du trotz Messeabsage Deine Geschäftspartner und Kunden? Ganz einfach: mit professionellem Content Marketing. Mit Deinen Messethemen lässt sich auf diversen Wegen ein virtueller Messerundgang gestalten. Kreiere Deinen eigenen Blog, Podcasts, Webinare, Social-Media-Posts, YouTube-Videos, Live-Übertragungen von Podiumsdiskussionen, veranstalte eine Online-Fragestunde mit Deinen Mitarbeitern oder gestalte einen VR-Rundgang durch Deinen Messestand. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und garantieren Dir in Kombination mit einer professionellen SEO-Optimierung und der richtigen Prise Online-Marketing die maximale Reichweite in Deiner Zielgruppe. Generiere durch die richtige Online-Präsentation Leads und konvertiere sie in Kunden mithilfe von intelligentem, automatisiertem E-Mail-Direktmarketing. So kannst Du Deine präsentationsreifen Messethemen sofort nutzen und bringst sie schnell und gewinnbringend zu Deinen Kunden und Geschäftspartnern, auch wenn die Messe selbst abgesagt ist. Die perfekte Alternative zu einem Messestand.</p>
<p><strong>How to: Dein professioneller virtueller Messestand</strong></p>
<p>Du hast zwar jede Menge Ahnung von Deinen Produkten und kennst Dich in Deinem Fachgebiet blendend aus, doch Online-Marketing, SEO-Optimierung, Blogs und kreative Lösungsfindung, um Deine Themen passend online umzusetzen, gehören nicht wirklich zu Deinem Spezialgebiet? Wir unterstützen Dich gerne! Profitiere schnell und unkompliziert von dem professionellen Know-how unseres Online-Marketing Departments, unseres Video Departments, unserer VR-Experten und der kreativen Köpfe in unserer Abteilung für Text &amp; Konzeption. Denn das ist das, worin wir wirklich gut sind. Unsere langjährigen Kunden wie die REWE Group, Coca-Cola, BMW, Nestlé, Allianz, Vattenfall und noch viele mehr sind dafür der Beleg.<br />
Jetzt ist also die perfekte Gelegenheit, unsere Erfahrung und Marktkenntnis für Deine Zwecke zu nutzen. Gemeinsam entwickeln wir Deinen virtuellen Messestand, der individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten ist und Deine Themen optimal bei der Zielgruppe platziert. Mach aus der Messeabsage die große Chance für Dein Unternehmen. Generiere durch gezieltes Online-Marketing neue Kontakte, die Du auf der Messe womöglich nie getroffen hättest. Und das Beste daran: Deine neuen Kontakte bereichern Deinen Kundenstamm natürlich auch in Zukunft. Hierzu hältst Du sie mit unserer Unterstützung einfach immer über die neuesten Entwicklungen in Deinem Unternehmen auf dem Laufenden. Und wer weiß? Vielleicht trefft Ihr Euch ja eines Tages mal auf einer Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Storytelling: Verbindung von Content mit Webdesign-Trends</title>
		<link>https://www.cmf.de/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 07:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digital storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des Content-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen. Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr wegzudenken aus dem Bereich des <a href="https://www.cmf.de/blog/digital-storytelling-verbindung-von-content-mit-webdesign-trends/">Content</a>-Marketings ist der Themenkomplex „Storytelling“. Die facettenreiche Erzählmethode hilft nicht nur dabei, Informationen und Werbebotschaften spannend aufzubereiten, sondern stärkt darüber hinaus die Kundenbindung zu Marke, Produkt und Unternehmen.</p>
<p>Im Rahmen der Digitalisierung entwickeln sich stetig neue und vielseitige Formate, die sich bestens für die Einbindung von Storytelling eignen.</p>
<p>Lerne in diesem Blogbeitrag die aufstrebenden Trends aus dem Bereich des Digital Storytellings kennen und erfahre, wie du diese nutzbringend für deine Kommunikationspolitik einsetzt.</p>
<p><strong>Warum Storytelling?</strong></p>
<p>Dass die Erzählmethode nach wie vor eine erfolgreiche <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2018/06/04/content-seeding-preiswerte-distribution-fuer-mehr-reichweite/">Content-Strategie</a> ist, belegt eine Umfrage von <a href="http://files.latd.com.s3.amazonaws.com/Latitude-FoS-Phase-2.pdf">Latitude</a>, bei der eine Vielzahl von Personen zu ihrer Einstellung über die Zukunft von Storytelling befragt wurden. Dabei gaben 92 % an, dass Werbung in Form einer Geschichte oder eines Spiels sie eher dazu animiert mit anderen darüber zu sprechen (38 %), die Website zu besuchen (36 %), eine positive Einstellung zur Marke zu entwickeln (34 %) oder etwas zu kaufen (36 %).</p>
<p><strong>Das Erfolgskonzept von Storytelling</strong></p>
<p>Storytelling basiert auf der Kunst, Botschaften so zu vermitteln, dass sie Konsumenten im Gedächtnis bleiben. Dies gelingt, indem Informationen vereinfacht und unterhaltsam in Form von Geschichten aufbereitet werden. Damit sie ein authentisches Bild von einer Marke, einem Produkt oder einem Unternehmen vermitteln, braucht es mindestens einen Handlungsträger, mit dem die Konsumenten sich identifizieren können. Darüber hinaus sollte die Erzählweise einer Story aktivierend, emotional und bindend sein.</p>
<p>Dabei bedeutet aktivierend, dass durch die Story die Interaktion bzw. der Dialog zwischen Marke und Konsument gefördert wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Distribution einer Geschichte über <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Social Media</a>-Kanäle. Konsumenten werden durch die Möglichkeit Posts zu teilen, zu liken und zu kommentieren, aktiv miteinbezogen. Ebenfalls infrage kommt die Einbindung von interaktiven Elementen zur direkten Teilnahme an der Geschichte.</p>
<p>Außerdem sollten die Storys emotional aufgeladen sein. Die Wirkungsweise von Emotionen hängt dabei von der Geschichte, dem Thema und dem Einsatzzweck ab. Gut gemachte Storyes werden von den Konsumenten nicht als Werbung empfunden. Vielmehr werden durch die Identifikation mit den Handlungsträgern Emotionen und Erinnerungen geweckt, die eine persönliche Verbindung zu Marke, Produkt oder Unternehmen fördern.</p>
<p>Unterhaltsame und informative Storys können zur langfristigen Bindung von Konsumenten beitragen. Relevante Story-Inhalte, Erzählstränge, die zur Marke passen, sowie effektives <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Community-Management</a> tragen hierzu bei.</p>
<p><strong>Was zeichnet Digital Storytelling aus?</strong></p>
<p>Digital Storytelling bezieht sich auf das Erzählen von Geschichten unter Einsatz digitaler Medien. Somit werden Storys mithilfe von Bildern, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/29/die-videomarketing-trends-fuer-das-jahr-2018/">Videos</a> (Visual Storytelling) oder mithilfe von Social Media-Posts (Micro-Storytelling) übermittelt.</p>
<p>Idealerweise wird eine Story über mehrere Kanäle, die miteinander veknüpft sind, distribuiert. Beim Liquid Storytelling, einer Form des Digital Storytellings ist die Planung bereits so angelegt, dass sich die Geschichte viral verbreitet.</p>
<p><strong>Webdesign-Trends für ausgefallene Storytelling-Techniken</strong></p>
<p>Dank verbesserter <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/20/webdesign-trends-2018/">Webdesigns</a> können multimediale Inhalte überhaupt dargestellt werden. Besonders beliebt sind sogenannte Scroll-Activated-Animations, bei denen durch das Scrollen Animationen aktiviert werden. Nachfolgend stellen wir dir einige Trends aus diesem Bereich vor:</p>
<ol>
<li>Audio-Slideshow</li>
</ol>
<p>Bei einer Audio-Slideshow handelt es sich um eine animierte Foto-Bilderstrecke, die durch eine parallele Tonspur (Musik, O-Töne, Sprechertext) begleitet wird. Anstelle von Bewegtbildern werden Storys durch eine Aneinanderreihung von klar erkennbaren Einzelbildern erzählt.</p>
<p>Die individuell gestaltbare Einbindung verschiedener Bilder und Erzählstimmen macht diese Storytelling-Technik so besonders. So können z. B. die Stimmen porträtierter Menschen eingesetzt werden, um einer Story noch mehr Authentizität zu verleihen.</p>
<ol start="2">
<li>Multimedia-Reportage</li>
</ol>
<p>Bei der Multimedia-Reportage gilt der geschriebene Text als grundlegendes Kommunikationsmittel. Dieser wird durch multimediale Elemente wie Videos und Animationen ergänzt. Ein wesentlicher Vorteil dieser Storytelling-Technik ist die Möglichkeit zur Einbindung verschiedenster medialer Formen, wie z. B. Bilder, Videos, Animationen etc. Somit wird den Konsumenten ein hoher Grad an Abwechslung geboten.</p>
<ol start="3">
<li>Multimediales Dossier</li>
</ol>
<p>Anders als die Multimedia-Reportage ist das multimediale Dossier nicht linear aufgebaut. Vielmehr wird ein bestimmtes Thema in verschiedenen Aspekten präsentiert, sodass Konsumenten frei entscheiden können, welchen Elementen sie sich zuerst widmen. Somit wirkt diese Storytelling-Technik besonders aktivierend.</p>
<ol start="4">
<li>Web-Documentary / Newsgame</li>
</ol>
<p>Ein sogenanntes Web-Documentary bzw. Newsgame ähnelt einem Online-Spiel, in dem Konsumenten die Rolle eines Protagonisten annehmen, Entscheidungen treffen und ggf. den weiteren Verlauf der Geschichte mitbestimmen.</p>
<p><em>News</em> bezieht sich dabei auf den nachrichtlichen und journalistischen Charakter des Informationsgehaltes. <em>Game</em> hingegen bezieht sich auf die Aufbereitung der Geschichte als Spiel. Diese Form eignet sich insbesondere für jüngere Zielgruppen, da diese besonders affin für Online-Spiele sind.</p>
<p>Fazit: Storytelling hat sich als facettenreiche Erzählmethode im Content-Marketing bewährt gemacht. Unter dem Einsatz digitaler Medien und in Verbindung mit den neuesten Webdesign-Trends erschließen sich zukunftsweisende Storytelling-Techniken, mit denen sich Geschichten auf vielfältige Weise erzählen lassen, was die Erreichung verschiedenster Zielgruppen begünstigt.</p>
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<p>[ratings]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Virtual Reality in digitalen Netzwerken</title>
		<link>https://www.cmf.de/virtual-reality-in-digitalen-netzwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Dreznjak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittendrin statt nur dabei: Virtual Reality begegnet uns immer öfter im Alltag. Ob auf Facebook, in Apps oder auf verschiedenen Webseiten: Der VR-Trend hat sich endlich auch in Deutschland stark ausgebreitet. Das Interesse an der 3D- Welt ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Insbesondere im Marketing  hat die Technologie großen Einfluss auf den Käufer. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittendrin statt nur dabei: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/category/virtual-reality/">Virtual Reality</a> begegnet uns immer öfter im Alltag. Ob auf Facebook, in Apps oder auf verschiedenen Webseiten: Der VR-Trend hat sich endlich auch in Deutschland stark ausgebreitet. Das Interesse an der 3D- Welt ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Insbesondere im Marketing  hat die Technologie großen Einfluss auf den Käufer. Durch die verschiedenen Einsatzgebiete im Unternehmen und die zahlreichen Möglichkeiten, wie Virtual Reality angewendet werden kann, hat diese Innovation große Erfolgschancen. Laut Umfragen können sich rund 25% der Bürger in Deutschland vorstellen eine Virtual- Reality- Brille zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1146" aria-describedby="caption-attachment-1146" style="width: 655px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" wp-image-1146" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/01/statista1-300x223.png" alt="" width="655" height="487" /><figcaption id="caption-attachment-1146" class="wp-caption-text">Umfrage von der Nutzung einer VR-Brille</figcaption></figure>
<p><strong>Erobert die digitalen Verkaufs-Kanäle</strong></p>
<p>Online- Shopping – wer hat es noch nicht genutzt? Bis auf FMCG- Produkte (Fast Moving Consumer Goods/ Schnelldreher) wird mittlerweile größtenteils online gekauft. Viele sparen sich lieber sowohl den Weg als auch die  Zeit und bestellen einfach im Internet.</p>
<figure id="attachment_1147" aria-describedby="caption-attachment-1147" style="width: 657px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1147" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/01/statista2-300x215.png" alt="" width="657" height="471" /><figcaption id="caption-attachment-1147" class="wp-caption-text">Umsatzanteile im deutschen Onlinehandel nach Produktkategorien</figcaption></figure>
<p>Viele Onlineunternehmen bieten mittlerweile virtuelle Showrooms an, die man durchlaufen kann. Dem Käufer wird die Möglichkeit geboten, ein besonderes  Kauferlebnis zu erfahren. Produkte werden verbildlicht und realitätsnah umgesetzt, wodurch Betreiber einer Website  die Möglichkeit haben, ihre Conversion- Rate um einiges zu steigern. Das bedeutet, dass Websitebesucher im Idealfall  auch wirklich einen Kauf tätigen.</p>
<p><strong>Wirkungsweise</strong></p>
<p>In vielen Bereichen kann die virtuelle Realität eine emotionale Wirkung entfalten, die andere Kommunikationsmethoden in den Hintergrund rückt. Die Distanz zwischen dem Produkt und dem Online-Kunden wird verringert, wodurch die Verkaufszahlen steigen. Somit bietet die 3D- Welt in geeigneten Branchen (z.B Agenturen, Produktionsfirmen, Polizei/Feuerwehr, Immobilienbranche) umfangreiche Marketingmöglichkeiten. In Agenturen kann sie für Präsentationen verwendet werden, beispielsweise, um ein neues Produkt vorzustellen.</p>
<p><strong>Einige Bereiche in denen die virtuelle Realität nützlich sein kann:</strong></p>
<ul>
<li>Effektivere Werbung</li>
<li>Authentischere Werbung</li>
<li>Steigerung der Zufriedenheit mit Produkten, indem man sie realitätsnah präsentiert, so dass der Kunde weiß, worauf er sich einlässt</li>
<li>1:1- Veranschaulichung von Produkten</li>
<li>Stärkung der Kaufentscheidung indem Informationen emotionalisiert werden können</li>
<li>Virtuelle Online-Shops mit großer Auswahl, passend zugeschnitten auf die Wünsche des Kunden</li>
<li>Virtueller Guide auf Websiten, der den Kunden durch verschiedene Kategorien leitet</li>
<li>Stärkung der Marke durch unvergessliche Einkaufserlebnisse und Werbemaßnahmen</li>
<li>Vorbildfunktion für die Konkurrenz auf dem Markt durch Gebrauch von innovativer Technologie</li>
<li>Vertriebsunterstützung durch eine gute und zielgerichtete Präsentation</li>
<li>Wow-Effekt auf Messen oder bei öffentlichen Auftritten, da man sich von der Masse abhebt</li>
<li>Mitarbeitermotivation durch motivierende Videos oder Games</li>
<li>Zielgerichtetere Mitarbeitergewinnung, da dem Bewerber aufgezeigt wird, worauf er sich einlässt</li>
</ul>
<p><strong>Eroberung der digitalen Netzwerke (Social Media)<br />
</strong></p>
<p>Viele digitale Netzwerke sind mittlerweile veraltet und gehen nicht mehr mit der Zeit. Wenn man sich an neuen Online-Trends orientieren will, ist Virtual Reality die perfekte Lösung für eine Website oder einen digitalen Kanal.</p>
<p>Im Internet sind schon einige Websites dabei, die mit gutem Beispiel vorangehen und viel „Hype“ untern den Nutzern erreicht haben.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 1: Facebook Spaces<br />
</strong></p>
<p>360°-Fotos auf Facebook kennt mittlerweile jeder. Nun hat Facebook die 3D-Welt auf ein ganz neues Level gehoben: Facebook Spaces. In dieser virtuellen Welt erstellt man einen Avatar um sich mit Freunden auf der ganzen Welt zu verbinden. Man kann sich beispielsweise in ein Café setzen, über den Alltag sprechen und sich Videos oder Fotos zeigen. Außerdem kann auch ein eigener ‚Space‘ erstellt werden. Intensivere Gemeinschaftserlebnisse sollen hierbei gefördert werden.</p>
<p>Auch Facebook Spaces kann man auf die Unternehmensseite übertragen. Ein virtueller Avatar kann erstellt werden, um Kunden durch die Website zu begleiten oder häufig gestellte Fragen zu beantworten. Und wenn man es gerne ganz innovativ möchte, kann man die gesamte Website als 3D-Plattform erstellen. Dies wirkt kundenbindend, da auf die Wünsche der Kunden individuell eingegangen wird, und ist gleichzeitig auch noch innovativ. Der virtuelle Avatar wird zum Helfer bei Kaufentscheidungen und gibt Tipps bei Fragen.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 2: Google<br />
</strong></p>
<p>Wer darf zwischen den ganz großen Unternehmen nicht fehlen? Natürlich Google.</p>
<p>Google Daydream ist eine virtuelle Plattform und kann von Smartphones genutzt werden, welche die Anforderungen an die benötigte Hard- und Software erfüllen. Diese werden dann als Daydream-ready bezeichnet. Es wird auch ein VR- Headset produziert, namens Daydream View. Dazu wird außerdem ein kabelloser Controller geliefert, um die Prozesse zu steuern. Das Headset können Unternehmen als abwechslungsreiche Möglichkeit nutzen, um ihre Produkte beispielsweise bei Präsentationen oder Messeauftritten vorzustellen. Die Kunden werden über diesen interessanten Zusatz begeistert sein und können an der Produkt vorstellung hautnah teilnehmen. Dadurch wird die Kundenbindung unterstützt und gestärkt.</p>
<p>„Six simple tools, endless possibilities“ – so lautet die Devise von Google Blocks. Im Nullkommanichts erstellt man Formen und Objekte in 3D. Diese kann man hinterher stauchen, strecken, einfärben, drehen und greifen. Anstatt komplexe Software zu nutzen, kann man jetzt Google Blocks verwenden. Auch Google selbst meint: „Blocks ist einfach genug, damit es jeder verwenden kann, sogar jene ohne vorhergehende Modellierungs-Erfahrung&#8220;. Für viele Unternehmen ist dies von Vorteil, da sie 3D- Objekte selbst erstellen und sich zunutze machen können.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 3: KFC<br />
</strong></p>
<p>Der Großkonzern Kentucky Fried Chicken, hat 2017 in einigen Bewerbungsgesprächen des Unternehmens ein Virtual- Reality- Video eingebaut, das die Form eines <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vb7GYATYArE">Mitarbeitertrainings</a> hat. Teilnehmer müssen Hinweise aufdecken, um aus der Küche befreit zu werden. Das Spiel beinhaltet die einzelnen Arbeitschritte, welche alle Mitarbeiter beachten und erlernen müssen. Selbstverständlich ist das Rätsel nicht das einzige Auswahlkriterium der Bewerber, sondern lediglich ein interaktiver Zusatz. Einige Unternehmen sind dem Beispiel von KFC gefolgt, wodurch sich die Bewerberzahl deutlich gesteigert hat.</p>
<p>Die vielen verschiedenen Tools in der Virtual Reality Welt, begeistern immer mehr Menschen. VR Hardware und deren Inhalte haben im Jahr 2016 einen Umsatz von 160 Mio. Euro erzielt. 2020 werden sich die Umsatzzahlen voraussichtlich auf 1,02 Mrd Euro erhöhen. Das Geschäft wird also in den nächsten Jahren enorm expandieren. Mittendrin statt nur dabei – das zeichnet die virtuelle Welt aus.</p>
<p>Virtual Reality bietet viele innovative Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu unterstützen und zu präsentieren.</p>
<p>CMF kann dein Wunschbild von Virtual Reality gerne verwirklichen. Durch ein großes Archiv an  Ausstattungselementen, geschulte Mitarbeiter und über 37 Jahre Erfahrung in der Marketingorganisation sind wir der geeignete Ansprechpartner für dich und deine Wunschvorstellung im Bereich Virtual Reality. Wir bringen den Trend in dein Unternehmen !</p>
<p><strong>Gerne übernehmen wir folgende Aufgabenbereiche für Sie und ihr Unternehmen</strong>:</p>
<ul>
<li>3D-Aufbau Ihrer Unternehmenswebsite</li>
<li>360°-Bilder für soziale Netzwerke</li>
<li>Erstellung von Virtual Reality Fotos / Videos</li>
<li>Erstellung von virtuellen Räumen, Gebäuden und Flächen</li>
<li>Vorstellung, Umsetzung und Verleih von hochwertigen Virtual Reality Brillen</li>
</ul>
<p>Wir bringen mit:</p>
<ul>
<li>Full-Marketing Service für eine weiterführende Multi-Channel Vermarktung</li>
<li>Experten für 3D Visualisierung, 360°-Visualisierung, Virtual Reality und Immobilien Digitalisierung</li>
<li>Fotostudio und Profi-Fotograf im Haus</li>
<li>Branchen Know-How und langjährige Erfahrung</li>
</ul>
<p>Weitere spannende Fakten zu Virtual Reality findest du <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Webdesign-Trends 2018</title>
		<link>https://www.cmf.de/webdesign-trends-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gunderlach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Whitespace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das – vor allem für Webdesigner und Grafiker spannende – Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und langsam, aber sicher kann ein grafischer Ausblick auf das kommende Jahr geworfen werden. Lasst uns also genau das tun. Doch ein Ausblick in die Zukunft setzt immer auch einen Rückblick in die unmittelbare Vergangenheit voraus. Viele Trends [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das – vor allem für Webdesigner und Grafiker spannende – Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und langsam, aber sicher kann ein grafischer Ausblick auf das kommende Jahr geworfen werden. Lasst uns also genau das tun. Doch ein Ausblick in die Zukunft setzt immer auch einen Rückblick in die unmittelbare Vergangenheit voraus. Viele Trends aus 2017 werden uns nämlich auch 2018 begleiten. Komplett verschwinden werden die wenigsten. Vielmehr ist eine noch konsequentere Umsetzung der  2017 etablierten Trends zu erwarten. Nichtsdestotrotz werden auch im nächsten Jahr neue Einflüsse und Strömungen im Webdesign die ein oder andere Überraschung mit sich bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Mobile First? Ist das neu?<br />
</strong><br />
Nicht ganz, aber relevanter denn je. Zwar hat Google seine Pläne zum <a href="http://t3n.de/news/google-echter-mobile-first-index-830453/">Mobile-First-Index</a> weiter nach hinten verschoben, dennoch wird Mobile First der zentrale Dreh- und Angelpunkt im Webdesign der nächsten Jahre bleiben und noch an Wichtigkeit gewinnen. Die erste Wahl zum Surfen im World Wide Web ist nicht mehr euer Desktop-PC. Aus <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/27/messenger-marketing/">Mobile First </a>wird <strong>Mobile Only</strong> und ein Upgrade eurer Website wird also auch 2018 eine wichtige Sache sein. Wake up, we’re almost there.</p>
<figure id="attachment_1042" aria-describedby="caption-attachment-1042" style="width: 1170px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1042" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/CMF_Blog_responsive_1170x781.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1170" height="781" /><figcaption id="caption-attachment-1042" class="wp-caption-text">Responsive Design</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Whitespace</strong><strong>, Neutral Space, Whatever-Space!</strong></p>
<p>Egal, wie ihr es nennt, es ist ein Trend. Auch im nächsten Jahr. Was vor kurzem vielen noch ein Graus war, ist heute und morgen schon einer der wichtigsten Gestaltungstrends. Websites werden noch minimalistischer. Was oft als „ungenutzter Raum“ bezeichnet wurde, entpuppt sich nun – Trommelwirbel – als das genaue Gegenteil. Lange waren starre Grids ein Indikator für wohlorganisierten <strong>Content und Übersichtlichkeit</strong>. Doch asymmetrisches Design und reduzierter, an den richtigen Stellen platzierter <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Content </a>zeigen auch, dass es anders geht. Das Beschränken auf das Wesentliche und eine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">stringente, übersichtliche Nutzerführung</a> sind bei modernen, clean auftretenden Websites das Ziel. Egal ob Textinhalte oder Bildwelten, in der kommenden Saison heißt es: „Weniger ist mehr!“ Wer profitiert? Die User. Und Webdesignern stehen gleichzeitig neue Türen offen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Authentischere Bildwelten. Wie „real“ seid ihr? </strong></p>
<figure id="attachment_1043" aria-describedby="caption-attachment-1043" style="width: 1737px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1043" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/11/Dekoration_6.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1737" height="1200" /><figcaption id="caption-attachment-1043" class="wp-caption-text">Product Shot by CMF</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1044" aria-describedby="caption-attachment-1044" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1044" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/Grillen_2.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="900" height="1200" /><figcaption id="caption-attachment-1044" class="wp-caption-text">Food Shot by CMF</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1045" aria-describedby="caption-attachment-1045" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1045" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/Hessisch_4.jpg" alt="Webdesign-Trends 2018" width="1200" height="800" /><figcaption id="caption-attachment-1045" class="wp-caption-text">Food Shot by CMF</figcaption></figure>
<p>Eng verknüpft mit dem Thema Whitespace ist auch das nächste. Weniger, dafür aber besserer und relevanterer Content. Diese Tendenz findet sich auch bei der Verwendung von Bildmaterial wieder. Das Angebot an Bildern ist riesig. Bilddatenbanken werden immer nach „dem einen richtigen“ Bild durchforstet, bis man feststellt, dass dieses Bild auch für jemand anderen schon „das eine richtige“ war. Qualitativ gibt es hier meistens nichts zu bemängeln, aber individuell und auf die Marke zugeschnitten ist das nicht immer. Der Trend geht eindeutig zu authentischeren, oft <a href="https://www.cmf.de/fotostudio/">individuell geshooteten Bildwelten</a>. Ganz zugeschnitten auf eine Marke, einen Kunden. <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/04/das-a-und-o-der-reportagefotografie/">Gezielt produzierter Inhalt</a> bietet hier die perfekte Chance, Markenerlebnisse auch über das nächste Quartal hinaus zu stärken und zu etablieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Typografie, Fonts und die Kunst des Wortes</strong></p>
<p>Typografie ist mittlerweile mehr als ein Informationsträger und Diskussionspunkt zwischen Lektorat und Grafik. Typografie wird im Web mutiger verwendet. Schriften stellen einen Bestandteil des Webdesigns dar und fallen vor allem durch prominente Verwendung, eine immer breiter werdende Farbpalette im Web und zahlreiche Animationen und Effekte auf. Auch das Mischen von Serifen und serifenlosen Schriften gilt nicht mehr als Tabu. Bereits im vergangenen Jahr zu beobachten, dürfen wir also gespannt sein, wie dieser Designtrend im Jahr 2018 ausgebaut und fortgesetzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Animation – Alles dreht sich, alles bewegt sich.</strong></p>
<div style="width: 1920px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1667-1" width="1920" height="1080" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4?_=1" /><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4">https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/TT_Prod_Vid_Torsequence.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Animationen</strong> sind ein weiterer, nicht zu umgehender, Trend im sich permanent bewegenden und verändernden amorphen Web. Cinemagraphs, animierte Schriften und Logos, bewegte Title-Screens, Grafiken und Illustrationen – was vielen bisher nur in rudimentärer Form als Katzen-GIF während der Mittagspause oder als brachiale Logoanimation am Super Samstag auf Sky bekannt war, taucht nun auf vielen Seiten in seiner professionellsten und schönsten Form auf, zieht gezielt Aufmerksamkeit auf sich, dient der Veranschaulichung von Prozessen oder bildet selbst wichtigen, emotionalen Content. Animationen sind weiterhin ein wichtiger Trend. Auch große und plakativ eingebundene Videos zählen dazu und sind in 2018 weiterhin relevant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und was passiert sonst noch?</strong></p>
<p>Das Thema 3D wird uns natürlich auch im kommenden Jahr nicht loslassen. Mittlerweile sind <strong>3D-gerenderte Inhalte</strong> im Mainstream angekommen und täglicher Bestandteil im Web und im Print-Design.</p>
<p>In Form von überbordenden Bildwelten ohne jeden Wirklichkeitsanspruch sind sie oft Teil der Bildsprache einer Marke und werden kunstvoll und auf illustrative Weise eingesetzt. Eng verknüpft mit dem Thema Animationen sind 3D-Grafiken oft aber auch die Basis für ebendiese. Als realitätsnahe Nachbildungen jeder denkbaren Art von Produkten sind sie schon seit längerer Zeit eine gute Alternative zu Produktshootings. Ihr wärt erstaunt, wie wenige tatsächlich geshootete Produktbilder mittlerweile im Packaging-Design und anderswo zum Zuge kommen.</p>
<div style="width: 1280px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-1667-2" width="1280" height="720" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4?_=2" /><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4">https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/11/VR-Landing-Page-1.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir beim Thema <strong>3D-Vizualization</strong> und Animation sind, dürfen wir ein weiteres heißes Thema nicht außer Acht lassen. <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/03/virtual-reality-augmented-reality-experience-days/">Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)</a>. Der Markt wächst und wächst und wächst. Auch im Web werden <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/">VR-Inhalte</a> in den kommenden Jahren eine große Rolle spielen und zunehmend Einzug finden. Welche Trends daraus im Hinblick auf das Design von Anwendungen, Apps und Websites entstehen, ist noch nicht ganz abzusehen. Fakt ist jedoch, dass vereinfachte technische Integrationsmöglichkeiten, wachsende Nachfrage und die große Bandbreite an Verwendungszwecken (z.B. <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/immobilien/">Vizualizing-Architecture</a>) zwangsläufig dazu führen werden, dass das Thema VR eines der großen Themen im Webdesign der nächsten Jahre bleiben wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Trends, die sich am Design-Horizont abzeichnen. Den Überblick zu behalten und Trends nicht einfach blind zu folgen, ist dabei die größte Herausforderung. Eine gesunde Mischung ist die Lösung. Viele Trends im Webdesign solltet ihr auf ihre Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit überprüfen. Nicht jeder Trend passt zu jedem Kunden. Bleibt einfach am Ball und entscheidet selbst. Das Beste ist, ihr sorgt selbst für den nächsten Trend. Auf ein interessantes Jahr 2018.</p>
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<p>[ratings]</p>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/webdesign-trends-2018/">Webdesign-Trends 2018</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
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