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	<title>Konzeption &amp; Kreation Archives -</title>
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	<title>Konzeption &amp; Kreation Archives -</title>
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		<title>Mehr Wert im Katalog? Magalog(o)!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Klüber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
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		<category><![CDATA[Print]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das World Wide Web der Möglichkeiten: Informationen zu nahezu allen Themen, inspirierende Ideen bei Pinterest, schnelle Bestellung von gewünschten Produkten im Online-Shop, Anleitungen und Entertainment on demand bei YouTube – um nur ein paar zu nennen. Man „crosst“ und „linkt“ von einem zum nächsten, bleibt fasziniert irgendwo anders hängen oder verliert sich auf der Suche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das World Wide Web der Möglichkeiten: Informationen zu nahezu allen Themen, inspirierende Ideen bei Pinterest, schnelle Bestellung von gewünschten Produkten im Online-Shop, Anleitungen und Entertainment on demand bei YouTube – um nur ein paar zu nennen. Man „crosst“ und „linkt“ von einem zum nächsten, bleibt fasziniert irgendwo anders hängen oder verliert sich auf der Suche nach der richtigen Information – und verliert sich so mal schnell stundenlang im Netz.</p>
<p>Der ambitionierte und gut informierte Konsument greift da lieber direkt zum Magalog und bringt die These, dass Print „out“ und Online „in“ ist, ganz schön ins Wanken. Denn mit seiner kompetenten Mischung aus Fachmagazin und Angebots-Katalog bietet ein Magalog dem Betrachter alles schnell auf einen Blick. Relevanter und interessanter Content, wie Anleitungen, Bestelllisten, Umsetzungsideen oder Links zu Anleitungen je nach Produktwelt, wird in der Übersichtlichkeit und Haptik eines klassischen Katalogs präsentiert und liefert alle Infos auf den Punkt. Hinzu kommen die gewohnten Angebote, inszeniert in emotionalen Bildwelten, die Ideen und Inspirationen liefern. Statt sich in virtuellen Welten zu verlieren, bekommt man, was man sucht inklusive eines echten Mehrwerts!</p>
<h2><strong>Unterhaltung schafft Kaufinteresse</strong></h2>
<p>Das kennt jeder: Wer mit Zeit einkaufen geht und gelassen durch die Regalgänge schlendert, kauft oft mehr ein als geplant. Die gesehenen Produkte bringen uns auf Ideen, inspirieren die Fantasie und wecken Wünsche. Im Magalog machen wir uns diesen Effekt für unsere Kunden zunutze: Unterhaltsame, informative und nützliche Contentthemen werden passend zu den dargestellten Sortimenten platziert. Der Geist des stöbernden Lesers wird angeregt – der des darüberfliegenden angehalten und zum Verweilen angeregt. Hierbei ist ein guter Mix besonders effektiv: Weiterführende Informationen, Projektideen, Rezepte, To-dos, Profitipps – das alles schafft Interesse, das dann schnell zu Kaufinteresse wächst.</p>
<h2><strong>Schneller im Bilde mit Bildern</strong></h2>
<p>Die Contentthemen, je nach Sortiment oder Kataloginhalt, werden im Magalog idealerweise von emotionalen Bildern aus der Produktwelt begleitet. Der Lesende erfasst die Bilder intuitiv, dargestellte Menschen im Produkterlebnis schaffen ein hohes Involvement im Unterbewusstsein. Zur kognitiv gesteuerten Kaufentscheidung – Katalog öffnen auf der Suche nach einem gewünschten Artikel oder Produkt – tritt ein impulsives Kaufverhalten¹: Werden die Themen im Magalog geschickt redaktionell bearbeitet, erhöht sich der Durchschnittsbon zum Beispiel durch eine Checkliste oder eine saisonale Projektidee, die mehrere Artikel aus dem Angebot des Magalogs integriert. So investieren wir viel Zeit, die im Katalog dargestellten Artikel in passende Imagebilder zu retuschieren, um sie noch erlebbarer zu machen. Selbst vermeintlich wenig emotionale Produkte lassen sich mit der richtigen Story in ein emotionales Licht setzen.</p>
<h2><strong>Zugreifen durch Germany’s next Toptitel</strong></h2>
<p>Analog zum Einfluss emotionaler Bilder aktiviert ein guter Magalog-Titel zum Mitnehmen und Reinschauen. Hier ist die Gestaltung ganz deutlich an thematische Magazine angelehnt. Unserer Erfahrung nach nimmt der Verbraucher zwar den Katalogcharakter wahr, greift aber trotzdem mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu. Auf den ersten Innenseiten führen wir das Hauptthema des Magalogs, z. B. Sommer, mit einem oft personalisierten Editorial ein. Dieses wird ergänzt durch Storytelling-Rubriken, wie zum Thema Nachhaltigkeit, zu Auszeichnungen (z. B. Preis-Leistungs-Sieger) und Services, die in den Märkten angeboten werden. Dadurch bilden wir die gelebten Werte des herausgebenden Unternehmens ab.</p>
<h2><strong>Wettbewerbsvorteile durch Infotainment</strong></h2>
<p>Neben einer Kaufentscheidung und -aktion ist die Kundenbindung ein Vorteil, den unsere Magaloge neben einem reinen Produktkatalog bieten. Wird der Content geschätzt aufgrund der hohen Qualität der informativen und inspirierenden Inhalte, steigt die Erwartungshaltung zur nächsten Ausgabe. Crossmediale Schnittstellen durch QR-Codes oder Short-URLs zu etwa Video-Anleitungen machen den Gebrauch des Magalogs interaktiver und erhöhen das Image unseres Kunden bei seinen Zielgruppen. Und das ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil!</p>
<h2><strong>Fazit, aber nicht das Ende der Fahnenstange</strong></h2>
<p>Ein Magalog ist ein vielfältiges, effizientes Marketing-Tool: Er verbindet vertriebliche, absatzfördernde Interessen mit PR-Zielen wie Content, Image, Emotionalisierung. Wichtig ist eine optimale redaktionelle Planung mit professioneller Aufbereitung in Wort und Bild. Dann kann der Magalog mehr als ein Magazin und mehr als ein Katalog: nämlich alles.</p>
<p>Wir haben dein Interesse geweckt und du brauchst Unterstützung bei der Entwicklung deines Magalogs? Dann melde dich bei uns, wir unterstützen dich gerne! Einfach per Mail an <a href="mailto:frankfurt@cmf.de" target="_blank" rel="noopener">frankfurt@cmf.de</a> oder per Telefon unter +49 (0) 61 05-93 30 0.</p>
<p>¹Foscht T., Swoboda B. (2011) Typen von Kaufentscheidungen. In: Käuferverhalten. Gabler Verlag, Wiesbaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Thumbs-Up im Lock-Down – Die ungeahnte Power kreativer Arbeit in schwierigen Zeiten</title>
		<link>https://www.cmf.de/thumbs-up-im-lock-down-die-ungeahnte-power-kreativer-arbeit-in-schwierigen-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Döring]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 16:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Kreation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen wird es kälter, die Tage werden kürzer und die Fallzahlen steigen erneut in die Höhe. Der zweite Lockdown hat soeben begonnen. Nach einem relativ sonnigen Sommer mit trotz allem halbwegs geregeltem Leben kommt nun die graue Jahreszeit wieder mit härteren Corona-Bandagen um die Ecke. So ist es leider – Covid 19 hat die Welt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen wird es kälter, die Tage werden kürzer und die Fallzahlen steigen erneut in die Höhe.<br />
Der zweite Lockdown hat soeben begonnen. Nach einem relativ sonnigen Sommer mit trotz allem halbwegs geregeltem Leben kommt nun die graue Jahreszeit wieder mit härteren Corona-Bandagen um die Ecke.<br />
So ist es leider – Covid 19 hat die Welt immer noch fest im Griff.<br />
Maske hier, Maske da und ein paar der geliebten Kollegen müssen nun wieder ins Homeoffice.<br />
Etwas gespenstisch ist es jetzt in den Gängen. Und die etwas weniger besetzen Räume sind auch leicht gewöhnungsbedürftig. Aber – hier bei uns im Art-Department von CMF ist das alles halb so wild. Denn unser Leben ist in diesen tristen Zeiten auch weiterhin fast so farbenfroh wie die blühende Blumenwiese vom letzten Sommer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f338.png" alt="🌸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f339.png" alt="🌹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33b.png" alt="🌻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Jeden Tag auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung für unsere Kunden malen wir uns hier die Welt ganz oft so, wie sie uns allen am besten gefällt. „Welche Idee ist bunter als die von gestern?“ lautet die strahlende Aufgabe jeden Morgen aufs Neue. Da wird aus Pantone „Corona-Grey“ einfach immer „Sunny-Side-Up-Orange“.</p>
<p>Und dann geht es auch schon los: Auf den ersten free Coffee folgt eine von vielen lustigen Brainstorming-Runden, die dir garantiert den ersten Lächler des Tages ins Gesicht zaubert.<br />
Das ist ein bisschen wie Gehirnlüften. Die letzte Müdigkeit der Morgenstunden zieht ab und macht Platz für viele „Full-Of-Colour-Ideas“. Eine echt gelungene Abwechslung zum Homeoffice der vergangenen Monate. Gleich morgens mit allen Kollegen schon mal quer durch die neuesten Trends gestolpert, und du kannst dir Fitnessstudio und Morgengymnastik sparen. TOP! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44c-1f3ff.png" alt="👌🏿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Das ist der Moment, wo dir mal wieder klar wird: einen Job zu haben, in dem du ständig<br />
von so vielen kreativen Menschen umgeben bist –  fast unbezahlbar! <span style="color: #000000;"><strong>Wir lieben es <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></span><br />
Wenn dann nach dem Daily-Meetup-Call – gute Kommunikation ist einfach alles – der weitere Tagesablauf geklärt ist und die Aufgaben verteilt sind, geht es endlich direkt ans Werk: Hier ein Moodboard in Vibrant-Orange, dort ein Layout in Azurblau und der Anti-Corona-Regenbogen ist wieder zum Greifen nah <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f308.png" alt="🌈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>
<p>Die wichtigste Prio hat heute ein ganz besonderer Job:<br />
Pitch, Pitch hurra – ein neuer Kunde hat an die Tür geklopft. Das ist in Corona-Zeiten natürlich ein ganz besonderes Geschenk. Wo man in seinem Freundeskreis doch schon den ein oder anderen aus seiner Kurzarbeit nicht mehr hat rauskommen sehen. Dass das Timing diesmal recht knapp ist – halb so wild, schließlich wollen wir ja auch in Zukunft noch kraftvoll durchstarten. Und als echte Vollblut-Werber machen wir das ja auch gerne. Denn was gibt es Schöneres als zufriedene Kunden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f917.png" alt="🤗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Benötigt wird diesmal auf jeden Fall ein neues Konzept für ein hochprozentiges Getränk am POS. Cooles Projekt. Erstmal alle Schnapsideen aussortieren und schon ist die Präsentation im Handumdrehen auf ein beachtliches %-Volumen angewachsen. Jetzt heißt es dann nur noch: Daumen drücken, dass der Mix auch schmeckt. CHEERS! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f943.png" alt="🥃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wer sich soviel mit Durst beschäftigt, hat dann irgendwann auch mal Hunger. Klar.<br />
Und hier hat sich CMF was Grandioses für uns als Mitarbeiter ausgedacht:<br />
Ein Free-Fill-Up für den kreativen Ideenspeicher:<br />
Aus der Fotostudio-Küche gibt’s zum Mittagessen für alle, die möchten, auf nahezu Sterne-Niveau „Rosa gebratenes Kalbsfilet „Mignon“ auf sautierten Steinpilzen mit frischen Kräutern und in Butter geschwenkten Kartoffeln“. Und das ganz umsonst. Wo gibt’s denn sowas bitteschön?<br />
Voll gut – da ist der Nachmittag gesichert, die kreative Seele umschmeichelt und alle Gehirnzellen sind wieder voll im Flow.</p>
<p>Warum erzähl ich euch das eigentlich alles?<br />
Nun – wenn einem soviel Gutes wiederfährt, ist das einfach einen Fernet Branca wert.<br />
Oder anderes formuliert: Wenn man täglich von so vielen Vorteilen profitieren kann, möchte man einfach auch mal „<strong><span style="color: #000000;">Danke</span>“</strong> sagen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Denn es ist ja so: Wer ständig gute Ideen braucht, benötigt ein Umfeld, in dem er wirklich aufblühen kann. Wie schön, dass uns hier bei CMF so ein buntes Umfeld geschaffen wird. Denn davon profitieren letztendlich ja alle. Unsere Kunden, die wir tagtäglich und auch in etwas schwereren Zeiten immer wieder mit fantastischen Lösungen begeistern und natürlich all unsere Mitarbeiter,<br />
die sich sicher sein können: Du bist nicht allein.</p>
<p>Macht euch am besten selber ein Bild davon, bleibt gesund und lasst uns gerne ein like da:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/cmf_die_sales_agentur">www.instagram.com/cmf_die_sales_agentur</a><br />
<a href="http://www.cmf.de">www.cmf.de</a><br />
<a href="http://www.fotostudio-frankfurt.com">www.fotostudio-frankfurt.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werde „Printfluencer“: der Leitfaden für ein erfolgreiches Direct Mailing – mit Direct-Mailing-Beispielen</title>
		<link>https://www.cmf.de/werde-printfluencer-der-leitfaden-fuer-ein-erfolgreiches-direct-mailing-mit-direct-mailing-beispielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Esra Tasdemir]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 15:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Direkt Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selfmailer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Das E-Mail-Postfach ist voll mit „Jetzt oder nie: 20 % Rabatt“ oder „70 % Sale – nur heute“, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr – ähnlich sieht es auch in unseren Briefkästen aus. Wir helfen dir jedoch, ein herausstechendes und erfolgreiches Direct Mailing zu erstellen, welches deine Kunden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Das E-Mail-Postfach ist voll mit „Jetzt oder nie: 20 % Rabatt“ oder „70 % Sale – nur heute“, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr – ähnlich sieht es auch in unseren Briefkästen aus. Wir helfen dir jedoch, ein herausstechendes und erfolgreiches Direct Mailing zu erstellen, welches deine Kunden begeistert!</p>
<p>Generell haben Print-Mailings nämlich viele Vorteile:</p>
<ol>
<li>Sie erfordern keine Datenschutzeinwilligung</li>
<li>Aufgrund der täglich überwältigenden Flut an E-Mails im Postfach sind Unternehmer und hochrangige Entscheidungsträger mit Direct Mailings besser erreichbar</li>
<li>Sie landen nicht im Spam-Ordner</li>
<li>Zudem vermitteln sie dem Empfänger ein sicheres Gefühl bei persönlichen Angeboten</li>
</ol>
<p>Im weiteren Verlauf unseres Artikels haben wir dir anhand von zwei Direct-Mailing-Beispielen einen Leitfaden mit allen wichtigen Punkten zusammengestellt, an denen du dich orientieren kannst, um mit deinem Direct Mailing durchzustarten.</p>
<h2>Direct-Mailing-Beispiel: BMW 8er</h2>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1467" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/10/20_10_27_Mockup_GKL_8er_Mailing_6_Seiter_Mockup_2_kleiner_NEU.jpg" alt="Direct-Mailing-Beispiel: BMW 8er" width="1385" height="900" /></h3>
<h3>Personalisierung &amp; Individualisierung</h3>
<p>Die persönliche Ansprache bei einem Direct Mailing ist die halbe Miete. Denn nur so gibst du deinem Kunden das Gefühl, dass er dir wichtig ist. Um die Reaktion und Interaktion deiner Kunden zu maximieren, gehören dazu aber auch personalisierte Angebote und Produkte, die perfekt auf seine Wünsche abgestimmt sind. Um die Individualisierung deines Mailings so genau wie möglich zu gestalten, muss vorher eine Zielgruppe definiert werden: So kannst du die gewünschten Reaktionen hervorrufen. Denn nur wenn die Angebote sein Interesse wecken, gewinnst du die Aufmerksamkeit deines Kunden. In unserem oben abgebildeten Direct-Mailing-Beispiel laden wir nur ausgewählte Kunden der BMW Luxusklasse zu einem exklusiven Closed-Room-Event anlässlich der Markteinführung des neuen BMW 8er ein. Bei diesem Event bekommen unsere Kunden die einzigartige Chance, den neuen BMW 8er noch vor der offiziellen Premiere zu bestaunen.</p>
<h3>Call-to-Action</h3>
<p>Alle Wege führen nach Rom, doch nur einer zur gewünschten Reaktion: ein effektiver Call-to-Action (CTA). Um die angestrebte Reaktion deines potentiellen Kunden hervorzurufen, muss der CTA am Ende deines Direct Mailings clever und effizient platziert werden. Dein Kunde sollte am Ende wissen, was jetzt von ihm erwartet wird. Wir dürfen aber nicht vergessen: Es geht nicht immer direkt darum, den Adressaten zur Kaufentscheidung zu führen. In unserem oben abgebildeten Direct-Mailing-Beispiel laden wir unsere Kunden beispielsweiße zu einer Closed-Room-Veranstaltung ein. Wie in der Abbildung zu sehen ist, wählten wir eine persönliche URL (PURL) und einen Anmeldecode für unsere Kunden und platzierten ihn am Ende des Mailings. Die PURL führt dann auf eine Microsite, auf der sich der Kunde mit seinem persönlichen Anmeldecode für das Event eintragen kann. Auf der Microsite kann er auch entscheiden, an welchem Slot er teilnehmen möchte und ob er mit Begleitung erscheint.</p>
<p>Je nach Inhalt und Kontext kann zwischen vielen weiteren CTAs gewählt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Jetzt</strong> einen Probefahrt-Termin <strong>vereinbaren</strong></li>
<li><strong>Jetzt bestellen</strong> und XX % Rabatt auf Ihr Traumfahrzeug sichern</li>
<li><strong>Erfahren Sie mehr</strong> zu den Aktionsangeboten unter …</li>
<li><strong>Profitieren Sie jetzt</strong> von unseren attraktiven Sonderangeboten</li>
<li><strong>QR-Code:</strong> jetzt scannen und mehr erfahren</li>
<li>v. m.</li>
</ul>
<p>Aber welcher CTA ist am passendsten? Diese Frage lässt sich mit einem A/B-Test beantworten. Führe deinen Probanden zwei verschiedene Direct Mailings mit unterschiedlichen CTAs vor und lass dir von ihnen sagen, welcher der beiden am effektivsten auf sie gewirkt hat.</p>
<h2>Direct-Mailing-Beispiel: BMW X7</h2>
<h3><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1466" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/10/20_10_15_Mockup_GKL_X7_Mailing_6_Seiter_Mockup_1_kleiner.jpg" alt="Direct-Mailing-Beispiel: BMW X7" width="1200" height="900" />Auffallen</h3>
<p>Simplicity is key? Das war gestern! Heute gilt: Aus der Masse herausstechen, denn es gibt starke Konkurrenz im Briefkasten. Ob mit ungewöhnlichen Formaten, auffälligen Farben oder hochwertigen Veredelungen – das Design kann über den Erfolg deines Direct Mailings entscheiden. Auch die Möglichkeiten für Versandhüllen sind nahezu unendlich: von transparenten Briefhüllen bis hin zu edlen Versandboxen. Wer aus Erfahrung spricht, weiß außerdem: Bild schlägt Wort. Verwende möglichst viele Bilder, um potentiellen Kunden deine Produkte schmackhaft zu machen. In unserem zweiten Direct-Mailing-Beispiel laden wir unsere Kunden zu einer exklusiven Probefahrt ein. Um der Einladung einen hochwertigen Stil zu verleihen, haben wir uns für auffällige Bilder und außergewöhnliche Veredelungen entschieden. So wurde das Titelbild mit einer Silberfolie veredelt und das Fahrzeug wurde geprägt. Die Einladung wurde in einem transparenten Umschlag versendet. Durch die eindrucksvolle Gestaltung konnten wir sicherstellen, dass wir nicht nur den Geschmack möglichst vieler Luxusklassen-Kunden treffen, sondern auch ihr Interesse an einer exklusiven Probefahrt wecken.</p>
<h3>Erfolgskontrolle</h3>
<p>Um die durchgeführte Werbemaßnahme zu bewerten und vor allem auch die darauffolgenden Kampagnen zu optimieren, solltest du nach jeder Kampagne eine Erfolgskontrolle durchführen. Dazu gibt es verschiedene Messgrößen – die bekannteste ist jedoch die Response-Quote. Diese berechnet sich wie folgt:</p>
<p>Response-Rate [%] = Menge der Antworten / Menge der versandten Briefe * 100</p>
<p>Beispiel: Ein Unternehmen versendet 50.000 Direct Mailings und erhält 1.000 Antworten, so liegt die Response-Rate bei 2 %</p>
<p>Viele Unternehmen erwarten bei dem Versand eines Direct Mailings unrealistische Response-Raten und sind enttäuscht, wenn die Welle an Antworten ausbleibt. Damit das nicht passiert, solltest du dich an drei Werten aus der Praxis orientieren. Unterteilt werden diese nach den verschiedenen Zielgruppen:</p>
<p>Rücklaufquote bei,</p>
<ul>
<li>Neukunden (Kaltakquise): ca. 0,5 – 2 %</li>
<li>Bestandskunden – z. B. mit einem neuen Angebot: ca. 2 – 10 % (je nach Preis und Produkt)</li>
<li>Bestandskunden – z. B. Einladung zu einem Event: ca. &gt;10 %</li>
</ul>
<p>Wie zu Beginn erwähnt, dient die Erfolgskontrolle nicht nur zur Prüfung der Wirksamkeit eines Mailings, sondern auch zur Optimierung das Konzepts für nachfolgende Kampagnen, sodass diese eine bessere Response-Rate erhalten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie wir sehen, spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle, wenn es sich um das Erstellen eines erfolgreichen Direct Mailings handelt. Nicht nur das Design ist von großer Wichtigkeit, sondern auch die im Vorhinein geleistete Arbeit. Wie oben erwähnt ist es sehr wichtig sich im Klaren darüber zu sein, wer deine Kunden sind und welche Wünsche oder auch Probleme diese haben. Somit kannst du gezielt auf deine Kunden eingehen und bestmögliche Reaktionen erreichen. Vor allem in einer Zeit des Überflusses ist es wichtig, sich mit besonderen Merkmalen aus der Masse hervorzuheben.</p>
<p>Wir hoffen, du konntest dir anhand der oben genannten Direct-Mailing-Beispiele einen guten Eindruck über die wichtigsten Faktoren verschaffen und hast Lust bekommen deine Kunden mit einem ausgefallenem Direct Mailing zu überraschen.</p>
<p>Gerne unterstützen wir dich bei der Umsetzung deines Direct Mailings.</p>
<p>Melde dich gerne bei uns und wir besprechen das weitere Vorgehen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilf deiner Vorstellungskraft auf die Sprünge &#8211; mit einem 3D Rendering!</title>
		<link>https://www.cmf.de/hilf-deiner-vorstellungskraft-auf-die-spruenge-mit-einem-3d-rendering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kopanski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D & Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[3D Rendering]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Package-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Sales-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„So hab‘ ich mir das aber nicht vorgestellt!“ Wer kennt das nicht? Du hast so viel Arbeit in ein Projekt gesteckt und das Ergebnis ist völlig anders, als es sein sollte. Hast Du die Stanze falsch verstanden? Die Standskizze missinterpretiert? Im Nachhinein stellst Du fest, das hätte man vorher sehen können. Deine Vorstellung hat Dir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„So hab‘ ich mir das aber nicht vorgestellt!“ Wer kennt das nicht? Du hast so viel Arbeit in ein Projekt gesteckt und das Ergebnis ist völlig anders, als es sein sollte. Hast Du die Stanze falsch verstanden? Die Standskizze missinterpretiert? Im Nachhinein stellst Du fest, das hätte man vorher sehen können. Deine Vorstellung hat Dir einen Streich gespielt. Aufwändige Produktionsprozesse lassen sich nun nicht wiederholen, Entscheidungen nicht rückgängig machen. Du musst mit dem Ergebnis leben oder ziemlich viele Kompromisse eingehen.</p>
<p>„So nicht!“ sagst Du dir. „Ich will schon vorher sehen, wie es hinterher aussieht!“<br />
Und das kannst Du! Das Zauberwort heißt: 3D Rendering</p>
<p><strong>Ein 3D Rendering macht bereits für kleine Projekte Sinn</strong></p>
<p>Wer bei „3D“ nur an aufwändige Kino-Produktionen und Animations-Blockbuster denkt, sträubt sich vielleicht bei dem Gedanken, 3D für sein kleines Projekt zu nutzen. Dabei gelingt es heute auch ohne großes Budget schon in kurzer Zeit eine erstaunlich realistische Umsetzung deiner Vorstellungen zu kreieren.</p>
<p><strong>3D Rendering im Sales-Marketing</strong></p>
<p>Gerade im Sales-Marketing gibt es etliche Anwendungsmöglichkeiten für ein 3D Rendering.<br />
Ob Package-Design, Point of Sale-Platzierung, Aktionsflächen, Messestände oder gleich ganze Store-Konzepte. Alles lässt sich vorab visualisieren.</p>
<p>Schau Dir dein Package-Design von allen Seiten genau an. Überprüfe ob es im Regal oder im Display auf der Verkaufsfläche funktioniert. Überzeuge auch andere mit deiner visualisierten Vorstellung, ohne große Erklärungen. Nutze die Möglichkeit, ein 3D Rendering in deinen Präsentationen oder Werbematerialien zu integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-1446 alignleft" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/09/3D-Rendering_Visualisierung_Selfmailer-1.jpg" alt="Visualisierung eines Selfmailers, durch 3D Rendering" width="1088" height="612" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten sparen mit einem 3D Rendering</strong></p>
<p>Und es lohnt sich! Du beugst nicht nur Fehler  vor und vermeidest dadurch höhere Kosten, sondern kannst Dir auch sicher sein, dass dein Konzept so aufgehen wird, wie Du es geplant hast.</p>
<p>Außerdem ist es viel schöner, am Ende sagen zu können: „Ja! Genau so hab‘ ich es mir vorgestellt!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PR-Ideen für den Sommer 2020</title>
		<link>https://www.cmf.de/pr-ideen-fuer-den-sommer-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Härle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 09:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2020]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öffnet man die gedankliche Sommer-Schublade, so befinden sich darin diverse Bilder, die in diesem Jahr voraussichtlich nicht ganz so greifen werden wie in der Vergangenheit: In Sachen ausgelassene Zusammenkünfte im Freien, Straßenfeste, Schwimmbäder, Reisen und Festivals hat Corona mal eben kräftig auf die Pause-Taste gedrückt. Zugleich bleiben einige Themen auch dieses Jahr so aktuell wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Öffnet man die gedankliche Sommer-Schublade, so befinden sich darin diverse Bilder, die in diesem Jahr voraussichtlich nicht ganz so greifen werden wie in der Vergangenheit: In Sachen ausgelassene Zusammenkünfte im Freien, Straßenfeste, Schwimmbäder, Reisen und Festivals hat Corona mal eben kräftig auf die Pause-Taste gedrückt.</p>
<p>Zugleich bleiben einige Themen auch dieses Jahr so aktuell wie immer: Sonnenbaden, frische Kulinarik und Gegrilltes, spritzige Drinks, Gardening und der Urlaub auf Balkonien, kräftige Farben, blühende Landschaften und das dazugehörige Getier – vom Schmetterling bis hin zur Grille. Wer sich in diesem Themenkomplex bewegt, hat es sicherlich eine Spur leichter, die passende Sommer-Idee zu finden. Doch auch für alle anderen gibt es Anlässe, die Aufhänger für PR-Aktivitäten bieten können.</p>
<p><strong>Wie kann PR im Covid-19-Sommer funktionieren?</strong></p>
<p>Eines wurde in den letzten Tagen überdeutlich: Die Lust auf sommerliche Heiterkeit bleibt bestehen. Die Herausforderung für uns Kommunikatoren liegt darin, bewährte Muster umzudenken und Konsumenten wie Business-Partnern neue Ideen an die Hand zu geben, wie die schönen Seiten auch in schwierigen Zeiten zum Tragen kommen können. Wir alle brauchen dieser Tage etwas Unterstützung – sei es durch eine leicht verständliche Aufbereitung der neuesten Informationen oder auch einfach durch gute Unterhaltung. Es erfordert Fingerspitzengefühl, kreative PR-Inhalte zu erstellen und zugleich die Ernsthaftigkeit der Pandemie nicht in Zweifel zu ziehen.</p>
<p><strong>Diese PR-Ideen lassen sich auch diesen Sommer umsetzen:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Übertrage ausgebremste Vor-Ort-Leistungen ins Digitale:</strong></li>
</ol>
<p>Ob Typ-Beratung, B2B-Webinar, Video-Kochkurs oder Online-Pub-Quiz – die Bedürfnisse bleiben die gleichen und der Wunsch nach Stimulation ist im eintönigen Alltag größer denn je. Klingt nach großem Budget? Oft muss es überhaupt nicht kompliziert sein und die Ideen lassen sich auch in kleinerem Rahmen umsetzen. Bei der Typ-Beratung könntest du einen Test zum Ankreuzen als PDF erstellen und zum Download anbieten. Video-Telefonie wird auch für größere Gruppen über verschiedenste Anbieter kostenlos angeboten und warum nicht einfach mal über die Instagram Storys quizzen?</p>
<p>Ein gelungenes Beispiel: Das Team von IKEA sorgte für reichlich Medien-Rummel, indem es via Twitter ein gut gewahrtes Geheimnis gelüftet und das Rezept der beliebten Köttbullar verraten hat. Die Anleitung ist angelegt im typischen IKEA Style. In Zeiten, in denen sich noch intensiver als sonst die Frage „Was koche ich heute?“ stellt, wird diese Maßnahme vielen Menschen eine beglückende Antwort gegeben haben.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Nutze besondere Tage oder Ereignisse als Aufhänger für deine PR-Ideen:</strong></li>
</ol>
<p>Wenn es um kulinarische Feiertage geht, hat der Sommer einiges zu bieten – vom Tag des Käses über den Tag der Makkaroni bis hin zum Schokoladeneis-Tag sind hier zahlreiche Highlights vertreten. Doch auch für Unternehmen mit weniger verzehrbaren Angeboten bieten sich kuriose Feiertage an, um Akzente zu setzen und Botschaften zu senden. In diesen schweren Zeiten sind Liebe und Humor zwei Attribute, die uns allen guttun. Wie wäre es also, einen der folgenden Tage zu nutzen, um intern und extern ein paar Herzen hüpfen zu lassen?</p>
<p><strong>1. Juni:</strong> Sag-etwas-Nettes-Tag</p>
<p><strong>11. Juli:</strong> Muntere-die-Einsamen-auf-Tag</p>
<p><strong>22. August:</strong> Sei-ein-Engel-Tag</p>
<p>Doch Achtung, nicht einfach losrennen: Alle Aussagen und Aktionen sollten glaubwürdig von deinem Unternehmen vertreten werden können. Dafür stellst du dir am besten die folgenden Fragen: Wofür ist dein Unternehmen dankbar? Wen könntet ihr in dieser Zeit besonders unterstützen? Welchen Gedanken möchte dein Unternehmen seiner Audience mit auf den Weg geben?</p>
<p>Die unkomplizierteste Variante zur Einbindung eines solchen Tages in deine PR-Aktivitäten ist ein Social-Media-Post. Involviere hier gerne deine Community, indem du eine Frage stellst und kommentieren lässt. Vielleicht kannst du das Ganze sogar mit einem Gewinnspiel verknüpfen? Natürlich sind auch größere Aktionen in Form von Videos, virtuellen Veranstaltungen und vieles mehr denkbar.</p>
<p>Wer weniger digital unterwegs sein möchte, kann seine aufmunternden Botschaften auch zum <strong>Welt-Postkarten-Tag am 30. Juli</strong> an ausgewählte Prospects und Kunden versenden.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Plane schon mal Phase 2:</strong></li>
</ol>
<p>Die Ausgangsbeschränkungen werden über absehbare Zeit sukzessive gelockert und das gute Wetter zieht die Menschen auch in diesem Sommer nach draußen. Da sollten OOH-Maßnahmen nicht gänzlich außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Gastronomische Angebote lassen sich beispielsweise super via Geo-Targeting auf die Handys von potenziellen Konsumenten bringen und ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Schließlich wird gerade so viel gesurft wie lange nicht mehr.</p>
<p>Du hast schon längst Plakatflächen gebucht und die Visuals seit Monaten geshootet? Dann kannst du über eine geschickte Headline immer noch Aktualität hineinbringen und dafür sorgen, dass dein Visual nicht deplatziert wirkt.</p>
<p>Für große Budget-Töpfe ist jetzt sicherlich auch die Zeit gekommen, um durch Guerilla-Aktionen oder größere Aufbauten an durchdachten Orten für Farbe im grauen Alltag zu sorgen. Auch die Medien freuen sich, wenn sie neben all den düsteren News einen schönen Artikel-Aufhänger bekommen.</p>
<p>Hast du im Laufe des Lesens einen Gedanken gefasst und weißt noch nicht, wie du ihn angehen sollst? Oder du weißt es schon ganz genau, brauchst dafür aber Experten, die dich unterstützen?</p>
<p>Melde dich gerne bei uns! Gemeinsam besprechen wir, was für dein PR-Anliegen genau der richtige Weg ist.</p>
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		<title>Messeabsage wegen Coronavirus: So machst du das Beste draus!</title>
		<link>https://www.cmf.de/messeabsage-wegen-coronavirus-so-machst-du-das-beste-draus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pull Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt. Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt.</p>
<p>Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen und intensiv vorbereiteten Ideen hinaus in die Welt? Schließlich steckt jede Menge Zeit, Arbeitskraft, Energie und Entwicklungsarbeit in Deinen Messethemen und diese sollen nun nicht sang- und klanglos in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Wir haben da die passende Lösung: Mach das Beste aus dem Content, den Du hast: Nutze ihn fürs Content Marketing. Erreiche Deine Zielgruppe ganz ohne direkten Kontakt zu Menschen oder dem Coronavirus.</p>
<p><strong>Content Marketing – die beste Alternative zum Messestand</strong></p>
<p>Du hast jede Menge vorbereiteten Content, aber der Kommunikationsweg Messe entfällt. Wie erreichst Du trotz Messeabsage Deine Geschäftspartner und Kunden? Ganz einfach: mit professionellem Content Marketing. Mit Deinen Messethemen lässt sich auf diversen Wegen ein virtueller Messerundgang gestalten. Kreiere Deinen eigenen Blog, Podcasts, Webinare, Social-Media-Posts, YouTube-Videos, Live-Übertragungen von Podiumsdiskussionen, veranstalte eine Online-Fragestunde mit Deinen Mitarbeitern oder gestalte einen VR-Rundgang durch Deinen Messestand. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und garantieren Dir in Kombination mit einer professionellen SEO-Optimierung und der richtigen Prise Online-Marketing die maximale Reichweite in Deiner Zielgruppe. Generiere durch die richtige Online-Präsentation Leads und konvertiere sie in Kunden mithilfe von intelligentem, automatisiertem E-Mail-Direktmarketing. So kannst Du Deine präsentationsreifen Messethemen sofort nutzen und bringst sie schnell und gewinnbringend zu Deinen Kunden und Geschäftspartnern, auch wenn die Messe selbst abgesagt ist. Die perfekte Alternative zu einem Messestand.</p>
<p><strong>How to: Dein professioneller virtueller Messestand</strong></p>
<p>Du hast zwar jede Menge Ahnung von Deinen Produkten und kennst Dich in Deinem Fachgebiet blendend aus, doch Online-Marketing, SEO-Optimierung, Blogs und kreative Lösungsfindung, um Deine Themen passend online umzusetzen, gehören nicht wirklich zu Deinem Spezialgebiet? Wir unterstützen Dich gerne! Profitiere schnell und unkompliziert von dem professionellen Know-how unseres Online-Marketing Departments, unseres Video Departments, unserer VR-Experten und der kreativen Köpfe in unserer Abteilung für Text &amp; Konzeption. Denn das ist das, worin wir wirklich gut sind. Unsere langjährigen Kunden wie die REWE Group, Coca-Cola, BMW, Nestlé, Allianz, Vattenfall und noch viele mehr sind dafür der Beleg.<br />
Jetzt ist also die perfekte Gelegenheit, unsere Erfahrung und Marktkenntnis für Deine Zwecke zu nutzen. Gemeinsam entwickeln wir Deinen virtuellen Messestand, der individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten ist und Deine Themen optimal bei der Zielgruppe platziert. Mach aus der Messeabsage die große Chance für Dein Unternehmen. Generiere durch gezieltes Online-Marketing neue Kontakte, die Du auf der Messe womöglich nie getroffen hättest. Und das Beste daran: Deine neuen Kontakte bereichern Deinen Kundenstamm natürlich auch in Zukunft. Hierzu hältst Du sie mit unserer Unterstützung einfach immer über die neuesten Entwicklungen in Deinem Unternehmen auf dem Laufenden. Und wer weiß? Vielleicht trefft Ihr Euch ja eines Tages mal auf einer Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
<p>The post <a href="https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/">Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</a> appeared first on <a href="https://www.cmf.de"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CMF – Mein erstes halbes Jahr als angehende Mediengestalterin</title>
		<link>https://www.cmf.de/cmf-mein-erstes-halbes-jahr-als-angehende-mediengestalterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Pimpl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 08:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[mediengestalterin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Schule für das Leben. Das ist CMF. Seit einem halben Jahr nun läuft meine Ausbildung zur Mediengestalterin und ich habe schon mehr gelernt, als ich mir am Anfang meiner Ausbildungssuche vorstellen konnte. Aller Anfang ist schwer! InDesign, Photoshop und Illustrator sind zu meinen wichtigsten Werkzeugen geworden. Ich schwinge mittlerweile den Pinsel in Photoshop wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schule für das Leben. Das ist CMF. Seit einem halben Jahr nun läuft meine Ausbildung zur Mediengestalterin und ich habe schon mehr gelernt, als ich mir am Anfang meiner Ausbildungssuche vorstellen konnte.</p>
<p>Aller Anfang ist schwer!</p>
<p>InDesign, Photoshop und Illustrator sind zu meinen wichtigsten Werkzeugen geworden. Ich schwinge mittlerweile den Pinsel in Photoshop wie Harry Potter seinen Zauberstab, jedoch sah das in meinen ersten Tagen ganz anders aus. Hier hat mich die BMW Abteilung, in der ich als erstes gelandet bin, sehr gut aufgefangen. Wie Obi-Wan Kenobi erklärte mir mein Mentor die Grundelemente des InDesign um beispielsweise Flyer und Anzeigen setzten zu können. Mit diesem Wissen konnte ich schon Korrekturen erledigen, ohne gleich ein Layout zu sprengen. InDesign ist sozusagen die „advanced“ Version von Word und PowerPoint. Dieses Programm bietet einem alles über A wie Anordnen bis Z wie Zeilenabstand und mehr. Danach lernte ich dann Photoshop kennen, das mich hin und wieder zum Verzweifeln brachte, doch mit mehr und mehr Übung bewältigte ich auch diese Kunst. An einer Wiesn-Auto-Beklebung dufte ich meine erlernten Retuschen und Composing Skills dann testen. Jetzt fährt irgendwo in München ein MINI mit meinem Design rum.<br />
Nun fehlte mir nur noch ein Programm, um das ich schon die ganze Zeit herum schlich und an das ich mich nur zögerlich herantraute. Dies bemerkte man und gab mir direkt ein kleines Projekt, das mich dazu zwang, mich diesem Programm zu stellen. Illustrator. Der Endgegner. Ok, vielleicht nicht so schlimm, aber ein großer Player in der Design-Welt. Ein Konzept für ein von mir erfundenes Café musste her, inklusive Name, Logo und Speisekarte. Ein, zwei … vielleicht auch mehr Tutorials später sprachen Illustrator und ich zumindest die gleiche Sprache.</p>
<p>„Job hier, Job da, Jobs überall!“</p>
<p>Neben den Jobs für BMW kamen auch noch andere Herausforderungen auf mich zu. Kleine Azubi-Meetings, in denen wir mit dem Chef gemeinsam im Konferenzraum saßen und Werbeanzeigen aus anderen Zeitschriften analysierten und zerrissen. Wenn man sowas ein paar Mal mitmacht, kann man danach keine Bild Zeitung je wieder gescheit lesen, ohne sich über ein schlecht gesetztes Layout aufzuregen. Die größeren Azubi-Projekte hingegen fordern einen noch mehr. Letztes Jahr gestalteten wir das Stadt-Logo von Mörfelden-Walldorf. Jeder durfte einen Vorschlag einreichen und diesen präsentieren. Da damals Illustrator und ich noch keine Bekanntschaft gemacht hatten, konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht viel mitreden. Die Logos wurden von Meeting zu Meeting immer wieder verbessert, bis wir dann drei Vorschläge für den Bürgermeister hatten. In dieser Zeit habe ich viel über die Bedeutung „Weniger ist mehr“ gelernt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1207" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/iStock-687138422.jpg" alt="" width="1183" height="887" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/iStock-687138422.jpg 1183w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/iStock-687138422-768x576.jpg 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/iStock-687138422-500x375.jpg 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/03/iStock-687138422-800x600.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1183px) 100vw, 1183px" /></p>
<p>Wenn ich mal groß bin</p>
<p>Ich weiß noch, wie ich im Kindergarten ganz stolz auf die Frage, was ich denn mal werden möchte, mit „Künstlerin“ geantwortet hatte. Die Vorstellung hat sich über die Jahre dann doch leicht verändert, sodass ich erstmal eine lange Zeit nichts werden wollte, dann einfach nur reich und danach Kunst-Lehrerin. Nach einem Praktikum war diese Vorstellung aber auch schnell wieder abgehakt. Das einzig Beständige war mein Wunsch, irgendwie kreativ mit Menschen zu arbeiten. Ich wollte eine Ausbildung anfangen, die zu diesen Wünschen passt und dazu auch meine Fähigkeiten fördern sollte. Als Mediengestalterin habe ich mich für die Herausforderung entschieden, Kundeninput der auch gerne mal unmöglich und unschön erscheint, in etwas zu verwandeln, das gut aussieht und auch noch einen werbewirksamen Effekt hat. Ich finde es faszinierend, wie ich mit Formen und Farben die Aufmerksamkeit der Menschen auf ein bestimmtes Produkt lenken kann. Zwar habe ich kein konkretes Ziel, das sich in Worte fassen lässt, doch die Ausbildung bei CMF bringt mich dazu, weiterzudenken und eröffnet mir Chancen durch, interessante Kunden und ein kreatives hilfsbereites (und geduldiges) Team selbst mal ein Obi-Wan Kenobi meines Handwerks zu werden.</p>
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		<title>Meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei CMF</title>
		<link>https://www.cmf.de/meine-ausbildung-zur-kauffrau-fuer-marketingkommunikation-bei-cmf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 13:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[karriere]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder fragst dich, wie es nach der Schule weitergeht? Du möchtest einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf mit Zukunft erlernen? Du bist kommunikativ, kreativ und interessierst dich für digitale Trends wie Virtual Reality? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF genau das Richtige für dich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder fragst dich, wie es nach der Schule weitergeht? Du möchtest einen abwechslungsreichen und spannenden Beruf mit Zukunft erlernen? Du bist kommunikativ, kreativ und interessierst dich für digitale Trends wie Virtual Reality? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF genau das Richtige für dich sein!</p>
<p>In diesem Blogbeitrag erfährst du von mir als angehende Kauffrau für Marketingkommunikation Näheres zu den Voraussetzungen, Inhalten und Besonderheiten, die eine Ausbildung bei CMF mit sich bringen.</p>
<p><strong>Mein Weg in die Ausbildung</strong></p>
<p>Ich heiße Vanessa und bin 24 Jahre alt. Bevor ich mich dazu entschied, Kauffrau für Marketingkommunikation zu werden, habe ich nach meinem Abi ein Studium der Germanistik an der Frankfurter Goethe Universität begonnen und letztes Jahr mit dem Titel Bachelor of Arts abgeschlossen.</p>
<p>Die Entscheidung, nach dem Studium eine Ausbildung zu machen, traf ich relativ spontan Mitte Juni. Hauptsächlicher Beweggrund hierfür war, endlich Arbeitsluft im Marketing zu schnuppern. Bereits während meines Studiums kam ich durch ein Praktikum in einem Verlag und die studentische Aushilfstätigkeit in einer PR-Agentur in Berührung mit dem breitgefächerten Tätigkeitsfeld des Marketings. Die bisherigen Erfahrungen waren durchweg positiv, weshalb ich den Wunsch hegte noch tiefer in die Materie einzusteigen.</p>
<p>Gerade die Vielfältigkeit der verschiedenen Bereiche innerhalb der Werbebranche wird in dem neu geordneten Ausbildungsberuf, der früher noch „Werbekaufmann/-frau“ hieß, abgedeckt. Die vielseitigen Perspektiven, die sich nach der Ausbildung bieten, machten den Beruf für mich besonders attraktiv. So bin ich nach Abschluss der Ausbildung nicht nur qualifiziert, in allen der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder des Marketings zu arbeiten, sondern habe auch die Möglichkeit, mich zur Fachwirtin für Werbung und Kommunikation bzw. zur Fachwirtin für Marketing, zur Diplombetriebswirtin oder zur Staatlich geprüften Betriebswirtin weiterzubilden. Auch ein Studium der Betriebswirtschaft wäre denkbar.</p>
<p>Da die meisten Ausbildungsplätze um diese Zeit bereits vergeben waren, fand ich nur wenige Agenturen, die noch auf der Suche nach neuen Auszubildenden waren. Darunter auch CMF. Beim Website-Besuch sind mir gleich die vielen und vor allem namhaften Kunden, wie BMW, Coca Cola, REWE u.v.m., positiv aufgefallen. Ein weiterer positiver Faktor war die Tatsache, dass ehemalige Azubis von CMF ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste mit der Durchschnittsnote 1,7 abschlossen. Das hat mich nicht nur beeindruckt, sondern auch neugierig gemacht, weshalb ich mich gleich bewarb.</p>
<p>Bereits nach kurzer Zeit wurde ich zu einem Kreativtest mit anschließendem Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Test dauerte 90 Minuten und beinhaltete das Verfassen eines Marketingkonzeptes für die Eröffnung eines neuartigen Fastfood-Restaurants, bei dem es um die Beantwortung kreativer und wirtschaftlicher Fragen ging.</p>
<p>Schließlich lernte ich den Geschäftsführer Claus M. Faber kennen, einen charismatischen und selbstsicheren Marketier, der im Gespräch viel Wert auf Allgemeinbildung legte. Im Anschluss wurde ich durch die Agentur geführt und erhielt überraschenderweise noch am selben Tag meinen Ausbildungsvertrag.</p>
<p><strong>Meine Tätigkeiten</strong></p>
<p>Bei CMF sieht meine durchschnittliche Arbeitswoche wie folgt aus: An drei Tagen in der Woche bin ich ganztägig von 9 bis 18 Uhr bei CMF mit einer Stunde Pause von 13 bis 14 Uhr. An den verbleibenden zwei Tagen besuche ich vormittags von 8:20 bis 13:30 Uhr in Frankfurt die Berufsschule und bin nachmittags wieder im Betrieb.</p>
<p>In der Berufsschule werden in halbjährlich wechselnden Lernfeldern wirtschaftliche, sozialrechtliche und marketingtechnische Grundlagen gelehrt. Am Ende des Halbjahres wird pro Lernfeld eine Klausur geschrieben und es gibt – wie in jeder anderen Schule auch – Zwischenzeugnisse, die vom Betrieb unterschrieben werden. Unser Chef sieht besonders gerne Noten im Bereich sehr gut bis gut. Übrigens hast du bei einem Notendurchschnitt von mindestens 2,49 in den Berufsschulzeugnissen die Möglichkeit, bei der IHK eine halbjährliche Verkürzung von deiner vertraglich geregelten Ausbildungszeit zu beantragen. Bei CMF wird die eigentliche Ausbildungsdauer von 3 Jahren für (Fach)abiturienten bereits auf 2,5 Jahre verkürzt angeboten.</p>
<p>Nun zu meinen Tätigkeiten: Im ersten halben Jahr meiner Ausbildung war ich den Abteilungen &#8222;New Business&#8220; und &#8222;Text und Konzeption&#8220; zugeordnet. In beiden Abteilungen habe ich einiges über Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme sowie Marketing- und Kommunikationsstrategien gelernt.</p>
<p>So habe ich bisher verschiedenste Texte für Anzeigen, Handzettel, Sales Folder, Direct- und E-Mailings, Funkspots, Blog- und Social-Media-Beiträge erstellt bzw. bei der Ideenkonzeption für unterschiedliche Marketingkampagnen mitgewirkt. Aufgrund der vielseitigen Branchenbereiche der Kunden von CMF ist es des Öfteren vorgekommen, dass ich an nur einem Tag Texte über Autos, Lebensmittel, Versicherungen und Marketingtrends verfasst habe. Das Bestimmen von Zielgruppen und das Anpassen der Kommunikationsstrategie auf diese waren insbesondere bei dem Verfassen von Konzepten ausschlaggebend für die Aufstellung von Marketingmaßnahmen. Ebenso haben sich der rege Austausch und die intensive Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, die als Texter, Grafiker und Fotografen arbeiten, als fundamental für die erfolgreiche Bewerkstelligung verschiedener Jobs erwiesen.</p>
<p><strong>Bei CMF werde ich gefordert und gefördert</strong></p>
<p>An CMF schätze ich, dass ich als vollwertiges Mitglied anerkannt werde und dadurch bereits in einer frühen Phase der Ausbildung die Möglichkeit erhalte, eigenverantwortlich Projekte zu betreuen.</p>
<p>Die Förderung der Auszubildenden steht mitunter an erster Stelle. So nimmt sich der Geschäftsführer regelmäßig Zeit für Azubi-Seminare, in denen er zusammen mit den angehenden Kaufleuten für Marketingkommunikation und den angehenden Mediengestaltern aktuelle Anzeigen aus Publikumspresse und Tageszeitungen bewertet, diskutiert und kritisiert. Ebenso werden regelmäßig Azubi-Projekte vergeben, in denen die Kaufleute für Marketingkommunikation mit den Mediengestaltern zusammenarbeiten. Das jüngste Azubi-Projekt beispielsweise befasst sich mit der Neugestaltung eines Stadtlogos sowie dessen werblicher Neueinführung.</p>
<p>Außerdem werden die Auszubildenden in ihren Stärken – in meinem Fall das Texten – besonders gefördert.</p>
<p>Doch nun zur Schattenseite: Als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei CMF wird ein hohes Maß an Flexibilität und Stressresistenz gefordert. Sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen kann manchmal ziemlich anstrengend sein. Auf der anderen Seite werde ich aber genau dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet und es bleibt stets abwechslungsreich.</p>
<p><strong>Bist du neugierig geworden?</strong></p>
<p>Habe ich dein Interesse für den spannenden Beruf des/der Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation wecken und dich von den Vorzügen einer Ausbildung bei CMF überzeugen können?</p>
<p>Falls ja, dann freut sich unsere HR-Managerin Heike Leske auf deine aussagekräftige Bewerbung, die du am besten mit dem Stichwort Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation an <a href="mailto:career@cmf.de">career@cmf.de</a> verschickst.</p>
<p>Ich freue mich darauf, dich schon bald als neue/-n Azubi-Kollegen/-in im CMF Team begrüßen zu dürfen.</p>
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		<title>How to: Praktikum bei CMF</title>
		<link>https://www.cmf.de/how-to-praktikum-bei-cmf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Wessels]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 15:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMF Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[CMF Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum Werbeagentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mann, ist das groß hier!“, dachte ich am ersten Tag meines sechsmonatigen Praktikums bei CMF. Die Agentur beschäftigt über 90 MitarbeiterInnen und deckt als Full-Service-Agentur alle Tätigkeitsbereiche einer Werbeagentur ab. Nach dem Abschluss meines Bachelorstudiums der Kommunikationswissenschaft war es für mich an der Zeit, die Theorie in die Praxis umzusetzen! Von Anfang an wurde mir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mann, ist das groß hier!“, dachte ich am ersten Tag meines sechsmonatigen Praktikums bei <a href="https://www.cmf.de/">CMF</a>. Die Agentur beschäftigt über 90 MitarbeiterInnen und deckt als Full-Service-Agentur alle Tätigkeitsbereiche einer Werbeagentur ab. Nach dem Abschluss meines Bachelorstudiums der Kommunikationswissenschaft war es für mich an der Zeit, die Theorie in die Praxis umzusetzen!</p>
<p>Von Anfang an wurde mir als Praktikantin Verantwortung übertragen und eine proaktive Arbeitsweise gefördert. Während meines gesamten Praktikums hat mich der <a href="https://www.cmf.de/blog/">CMF Blog</a> begleitet, für den ich regelmäßig redaktionelle Beiträge verfassen und über aktuelle Online-Themen wie <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/27/messenger-marketing/">Messenger Marketing</a>, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/corporate-communication-mit-whatsapp-business/">WhatsApp Business</a>, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/01/der-5-minuten-keyword-leitfaden/">Keyword-Trends</a>, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/27/seo-ueberlebenstipps-fuer-2018/">SEO und SEA</a> berichten durfte. Die Verbreitung des Contents über <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Social Media</a> ging damit einher. So lernte ich die soziale Medienlandschaft aus der gewerblichen Perspektive kennen und betreute die <a href="https://www.facebook.com/CMF.DieSalesAgentur/">Facebook-</a>, <a href="https://twitter.com/cmfagentur">Twitter-</a> und <a href="https://www.instagram.com/cmf_die_sales_agentur/">Instagram-</a>Accounts von CMF. Höhepunkt war dabei die erfolgreiche Durchführung unseres eigenen Facebook-Gewinnspiels zum Nikolaustag.</p>
<p>Bei meiner Arbeit im Onlinemarketing der Agentur studierte ich das Konzept der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer-Persona</a> ausführlich und begriff, dass heutzutage jede Marketingmaßnahme von den Bedürfnissen der Zielgruppe gesteuert wird. Ein Prospect muss zum richtigen Zeitpunkt mit dem passenden <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/">Content</a> versorgt werden. Dieses Prinzip lässt sich aufgrund des <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/09/20/der-wandel-vom-verkaeufer-zum-kaeufermarkt-wie-der-markt-unser-handeln-bestimmt/">Wandels vom Verkäufer- zum Käufermarkt</a> auf alle Bereiche des Marketings übertragen. Aus diesem Grund beschäftigte ich mich mit den Methoden des <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/search-advertising-wir-finden-dich/">Search Engine Advertising (SEA), der Search Engine Optimization (SEO)</a>, mit Google AdWords und Analytics sowie mit der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/08/22/e-mail-marketing-automation-das-direct-mailing-der-neuzeit/">E-Mail-Automation und CRM</a>.</p>
<p>Meine Erkenntnisse aus dem Online-Marketing und den neuesten Digitaltrends konnte ich nicht nur bei der Aktualisierung der CMF Homepage und der regelmäßigen Vorbereitung des CMF Newsletters einbringen, sondern auch bei der Konzeption und Umsetzung von <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">Landingpages</a> zu den Themen <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/">Virtual Reality</a> und <a href="https://www.cmf.de/voice-commerce/">Voice Commerce</a> anwenden.</p>
<p>Meiner Freude an der Entwicklung neuer Ideen und Konzepte ging ich bei der Erstellung diverser Neukundenkonzepte bei der New-Business-Akquise nach und unterstützte dabei die Bereiche Strategie und Beratung. Ich merkte schnell, dass mir diese Aufgabe Spaß machte und trat immer mehr mit den Kunden in Kontakt. Während der Ausarbeitung und Umsetzung der Konzepte arbeitete ich eng mit dem Kreationsteam zusammen und bekam spannende Einblicke in die Arbeit der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/20/webdesign-trends-2018/">MediengestalterInnen</a> und TexterInnen. Abgerundet wurde meine Arbeit in der Konzeption mit einer intensiven Schulung in der Reinzeichnung, bei der ich vieles über das Druckhandwerk und die Farbwelt sowie über Drucktechniken und –geräte, wie z. B. den Proofer, erfuhr. Ich erlernte außerdem den Umgang mit Produzenten, holte Aufträge ein und war für die Werbemittel- und Rechnungskoordination zuständig.</p>
<p>Die bis dahin gesammelten Erfahrungen aus Online-Marketing, Konzeption, Kreation und Reinzeichnung durfte ich in der Ausarbeitung eines 360°-Digitalkonzepts umsetzen und im Team bei einem Kundentermin pitchen. Dieser Einblick in das Alltagshandwerk einer Werbeagentur mit seiner Aufregung, Konzentration, Anspannung und dem richtigen Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse des Kunden waren sehr wertvoll für mich. Den Auftrag hat CMF natürlich an Land gezogen!</p>
<figure id="attachment_1197" aria-describedby="caption-attachment-1197" style="width: 1536px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1197" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o.jpg" alt="Praktikantin bei CMF Advertising" width="1536" height="2048" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o.jpg 1536w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o-768x1024.jpg 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o-1152x1536.jpg 1152w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o-500x667.jpg 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o-800x1067.jpg 800w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/22473293_1957616614264870_478809352_o-1280x1707.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /><figcaption id="caption-attachment-1197" class="wp-caption-text">At Work!</figcaption></figure>
<p>Ein weiteres spannendes Projekt, das ich begleiten durfte, war ein Buyer-Persona-Workshop, bei dem wir mit dem Kunden zusammen dessen Zielgruppe ausgearbeitet haben. Hierzu wurden die Customer Journey analysiert und die einzelnen Stakeholder des Kaufentscheidungsprozesses bewertet. Mit dem von CMF designten <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/08/480/">Buyer-Persona-Template</a> arbeiteten wir vier Personas aus, auf die alle Marketingmaßnahmen der Kampagne zugeschnitten werden konnten. Unsere Einschätzungen zu den Kundenbedürfnissen wurden mit Kundeninterviews gestützt, an deren Durchführung ich ebenfalls beteiligt war.</p>
<p>Da CMF Advertising über ein eigenes <a href="https://www.cmf.de/fotostudio/">Fotostudio</a> verfügt, arbeitete ich während meiner gesamten Praktikumszeit bei vielen Videodrehs und Fotoshootings mit. Dabei unterstützte ich <a href="https://www.cmf.de/fotostudio-projektbeispiele/">Food-, People- und Product-Shots.</a></p>
<p>Rückblickend hat mir das Praktikum bei CMF Advertising die Möglichkeit gegeben, die vielseitigen Bereiche einer Werbeagentur umfangreich kennenzulernen und dabei meinen Berufswunsch bestätigt.</p>
<p>Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei all denjenigen<a href="https://www.cmf.de/agentur-sales-creativity/"> Teammitgliedern</a>, die mir während meines Praktikums etwas beigebracht haben! Ich habe bei der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Kunden gemerkt, dass CMF stets die effizienteste Lösung sucht und diese mit Kompetenz und Know-how vorantreibt. Dazu haben mir neben der Arbeit die leckeren <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/20/503/">5-Sterne-Gerichte von Marcin</a> und die Mario-Kart-Runden in den Mittagspausen den Alltag besonders versüßt!</p>
<p>Ich wünsche der Agentur nur das Beste für die Zukunft und bedanke mich für die spannende Zeit!</p>
<p>Cornelia</p>
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