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	<title>Online Marketing Archives -</title>
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	<title>Online Marketing Archives -</title>
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		<title>Demand-Gen-Kampagnen zielführend nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Demand Gen]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google revolutioniert das Online-Marketing: Im Oktober 2023 wurde der Kampagnentyp Demand Gen eingeführt und löste damit die bekannten Discovery-Kampagnen ab. Doch was steckt hinter dieser Veränderung und wie kannst du das volle Potenzial von Demand Gen ausschöpfen? In diesem Artikel verraten wir dir unsere CMF Lifehacks, um deine Kampagnen auf das nächste Level zu heben. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google revolutioniert das Online-Marketing: Im Oktober 2023 wurde der Kampagnentyp Demand Gen eingeführt und löste damit die bekannten Discovery-Kampagnen ab. Doch was steckt hinter dieser Veränderung und wie kannst du das volle Potenzial von Demand Gen ausschöpfen? In diesem Artikel verraten wir dir unsere CMF Lifehacks, um deine Kampagnen auf das nächste Level zu heben.</p>
<h2><strong>Was sind Demand-Gen-Kampagnen?</strong></h2>
<p>Die Demand-Gen-Kampagne ist ein Kampagnentyp von Google, der darauf abzielt, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und schlussendlich die Nachfrage für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu wecken. Dies geschieht mithilfe von <strong>KI-gestützten Algorithmen</strong>, die die Merkmale einer Zielgruppe nutzen und sie mit denen von potenziellen Neukunden abgleichen. Der Abgleich der Merkmale erfolgt über das Nutzerverhalten der potenziellen Kunden. Stimmen Merkmale überein, wird eine passende Anzeige ausgespielt. Dank der Multiformat-Strategie, die Google für Demand-Gen-Kampagnen nutzt, werden Anzeigen über verschiedene Plattformen und Formate integriert. Eine zentrale Rolle spielen dabei die YouTube-Kampagnen-Formate. Neben der Google Suchmaschine ist auch YouTube inzwischen ein wichtiger Recherchekanal bei Kaufentscheidungen, da viele Nutzer ihre Kaufentscheidungen treffen, indem sie Videos und Bewertungen zum Produktvergleich heranziehen. Neben YouTube werden auch Gmail und Google Discovery in diese Kampagnen eingebunden. Die Kombination der Plattformen ermöglicht es, umfassende visuelle Touchpoints zu schaffen. Marken erhalten dadurch Zugang zu einer breiten Palette von visuellen Interaktionen, die potenzielle Kunden auf ihrer gesamten Kaufreise begleiten und informieren. Laut Google haben seit der Einführung von Demand Gen 63 Prozent der Verbraucher neue Produkte oder Marken in Google Feeds entdeckt, wobei einer von drei Nutzern schließlich auch Produkte über den Google Feed gekauft hat.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2717" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image001.gif" alt="Demand Gen" width="1080" height="450" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image001.gif 1080w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image001-768x320.gif 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image001-500x208.gif 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image001-800x333.gif 800w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Quelle: Google Blog<br />
https://blog.google/products/ads-commerce/new-ai-powered-ads-to-drive-demand/</em></p>
<h2><strong>Wann sollten Demand-Gen-Kampagnen eingesetzt werden?</strong></h2>
<p>Dieser Kampagnentyp eignet sich besonders, um Zielgruppen anzusprechen, die sich im oberen oder mittleren Bereich des Marketing-Funnels befinden. In diesen Funnelabschnitten sammeln sich Nutzer, die die ersten Berührungspunkte mit einer Marke haben, obwohl sie noch nicht nach spezifischen Lösungen suchen oder solche, die bereits eine Marke kennen und mehr über mögliche Lösungen oder spezifische Produkte und Dienstleistungen erfahren möchten. Darüber hinaus eignen sich Demand-Gen-Kampagnen hervorragend für Remarketing-Zwecke, da dieser Kampagnentyp ermöglicht, Nutzer anzusprechen, die bereits mit einer Marke interagiert haben, um so die Wahrscheinlichkeit einer Conversion zu erhöhen.</p>
<h2><strong>Was ist der Unterschied zwischen Discovery- und Demand-Gen-Kampagnen?</strong></h2>
<p>Demand Gen nutzt im Vergleich zum Discovery-Format ein größeres Netzwerk. Anzeigen werden nicht nur auf Gmail und im Discovery-Feed, sondern auch im YouTube-Feed, auf YouTube Shorts und im YouTube In-Stream angezeigt. Diese breite Streuung ermöglicht es, eine größere Reichweite zu erzielen und Zielgruppen effektiver anzusprechen. Die neuen Anzeigenformate sind ebenfalls besonders. Sie bieten nicht nur erweiterte Anzeigenvorschauen, sondern auch verbesserte A/B-Testing-Möglichkeiten. Damit können Kampagnen präziser ausgerichtet und die besten Varianten schneller identifiziert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität in der Optimierung von Kampagnen. Neben der Fokussierung auf Conversions und Conversion-Werte kann nun auch auf Klicks optimiert werden. Dies gibt dem Kampagnennutzer sie Freiheit, Kampagnenziele flexibel anzupassen und je nach Bedarf verschiedene Strategien zu verfolgen. Mithilfe der erweiterten Berichtsfunktionen ist es möglich, Conversion Path Reports zu erstellen, die die Schritte und Berührungspunkte eines Nutzers auf dem Weg zu einer Conversion aufzeigen. Außerdem können ist es möglich Brand Lifts auswerten, der den direkten Einfluss von Werbekampagnen auf die Wahrnehmung und das Verhalten der Konsumenten gegenüber einer Marke misst. Diese tiefgehenden Einblicke in die Performance von Kampagnen ermöglichen eine genauere Analyse von Marketingmaßnahmen. Ein besonders nützliches Update ist die datengetriebene Attribution. Sie unterstützt eine genaue Zuordnung der Conversions zu den verschiedenen Touchpoints in der Customer Journey. Darüber hinaus profitieren Marketers von erweitertem Geräte-Targeting und der Verfügbarkeit von Lookalike-Zielgruppen. Deren gezielte Ansprechen sind weitere Hebel, um die Effizienz von Demand-Gen-Kampagnen zu steigern. Nicht zu vergessen ist die Vielfalt der Anzeigenformate, die Demand Gen unterstützt. Bild-, Video- und Karussell-Anzeigen bieten zahlreiche Möglichkeiten, Botschaften zu vermitteln. Allerdings sollte beachtet werden, dass Bildanzeigen in allen Netzwerken außer im YouTube In-Stream ausgespielt werden können. Google empfiehlt daher die Nutzung von Videos, die sich als besonders effektiv erwiesen haben. Unsere Erfahrungen bestätigen dies, doch der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Qualität der Videos.</p>
<h2><strong>Welche Zielgruppen können bei einer Demand-Gen-Kampagne genutzt werden?</strong></h2>
<p>Wie auch bei anderen Kampagnentypen ist es auch bei Demand-Gen möglich, benutzerdefinierte Segmente, selbst erhobene Daten und ähnliche Segmente, Interessen und detaillierte demografische Merkmale zu nutzen. Lookalike-Segmente, auch als ähnliche Zielgruppen bekannt, helfen dabei, potenzielle Kunden gezielter anzusprechen. Lookalike-Audiences werden gebildet, indem Algorithmen Nutzerprofile analysieren, die denen bestehender Kunden ähneln. Dazu werden Prozentangaben genutzt. Diese geben an, wie eng die Ähnlichkeit zur Ausgangsgruppe ist: Kleinere Prozentangaben repräsentieren eine sehr eng gefasste Zielgruppe, die der Ausgangsgruppe am ähnlichsten ist. Größere Prozentangaben beschreiben eine weit gefasste und weniger präzise Zielgruppe, die der Ausgangsgruppe unähnlicher wird. Demand-Generation-Kampagnen steuern die Anzeigen basierend auf dieser Logik in Cluster von 2,5 %, 5 % und 10 % aus. Die Auswahl des Segments „Niedrig“ mit einem Prozentsatz von 2,5 % hat somit zur Folge, dass lediglich Usern Anzeigen ausgespielt werden, die der Ausgangsgruppe am ähnlichsten sind. Mit dem Segment „Ausgewogen“, welches einen Prozentsatz von 5 % nutzt, wird ein Mittelweg gewählt, da die Anzahl der angesprochenen Nutzer und die Ähnlichkeit im Gleichgewicht stehen. Mit dem Segment „Weitgehend“, die einen Prozentsatz von 10 % nutzt, erreicht man zwar die meisten User innerhalb einer Zielgruppe, jedoch auch solche, die der Ausgangsgruppe am unähnlichsten sind.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2718" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002.gif" alt="Lookalike Targeting" width="1823" height="987" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002.gif 1823w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002-768x416.gif 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002-1536x832.gif 1536w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002-500x271.gif 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002-800x433.gif 800w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/09/image002-1280x693.gif 1280w" sizes="(max-width: 1823px) 100vw, 1823px" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Quelle: Google Blog<br />
https://blog.google/products/ads-commerce/new-ai-powered-ads-to-drive-demand/</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Kann man Demand-Gen-Kampagnen für E-Commerce oder Lead Generation nutzen?</strong></h2>
<p>Die gute Nachricht: Es ist beides möglich! Wenn ein gepflegter Produktfeed vorhanden ist, kann dieser in die Kampagne integriert werden. Mit ansprechenden Bildern, detaillierten Produktbeschreibungen und attraktiven Preisen ist es möglich, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu wecken und sie dazu zu motivieren, mehr über Produkte erfahren zu wollen. Da dieser Kampagnentyp auch ohne Produktfeed genutzt werden kann, eignet er sich ebenfalls zur Generation von Leads. Auch für Online-Shops kann es sich lohnen, eine Demand-Gen-Kampagne ohne Produktfeed auszuspielen. Die Karussellanzeigen ersetzen dann Anzeigen den Feed-Kampagnen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Wie optimiert man Demand-Gen-Kampagnen?</strong></h2>
<p><strong>Asset-Optimierungen:</strong> Es sollten Texte, Bilder und Videos getestet werden, um herauszufinden, was am besten funktioniert. Der Testzeitraum sollte mindestens 2 Wochen betragen, um für fundierte Entscheidungen genügend Daten zur Verfügung zu haben. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je länger der Zeitraum, desto besser die generierten Daten. Schlecht funktionierende Anzeigen sollten nach der Analyse ersetzt oder deaktiviert werden.</p>
<p><strong>Zielgruppenanalyse:</strong> Anhand von Zielgruppen, Standorten, Geräten und Placements kann die Kampagnenperformance analysiert werden. Mithilfe dieser Auswertungen ist es möglich, die Zielgruppenpräzision zu verbessern und Kampagnen effizienter zu gestalten.</p>
<p><strong>Produktfeed-Optimierung:</strong> Ein optimierter Produktfeed ist essenziell, um sicherzustellen, dass die angezeigten Produkte relevant und ansprechend sind. Ein gut optimierter Produktfeed kann die Conversion-Raten erheblich steigern.</p>
<h2><strong>Unser Optimierungshack</strong></h2>
<p>Jeder, der Demand-Gen-Kampagnen betreibt, weiß, dass einer der größten Optimierungshebel das Ausschließen von unprofitablen YouTube-Platzierungen ist. Jetzt ist es möglich, viele Platzierungen auf einmal auszuschließen. Auch Bot-Platzierungen kann man damit ausschließen – hierfür können alle Platzierungen ausgeschlossen werden, die eine CTR ≥ 100 Prozent haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Engagement Rate: So berechnest Du sie richtig.</title>
		<link>https://www.cmf.de/engagement-rate-so-berechnest-du-sie-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Rausch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement-Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media ist für viele Marken zum wichtigsten Marketingkanal geworden. Den Erfolg der eigenen Maßnahmen auf Social Media messen und bewerten zu können, ist daher schon lange eine Notwendigkeit. Und es scheint zunächst eine einfache Aufgabe zu sein, aus der Vielzahl an zur Verfügung stehenden Metriken jene auszuwählen, die für die eigene Social-Media-Strategie die größte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist für viele Marken zum wichtigsten Marketingkanal geworden. Den Erfolg der eigenen Maßnahmen auf Social Media messen und bewerten zu können, ist daher schon lange eine Notwendigkeit. Und es scheint zunächst eine einfache Aufgabe zu sein, aus der Vielzahl an zur Verfügung stehenden Metriken jene auszuwählen, die für die eigene Social-Media-Strategie die größte Relevanz haben. Doch ohne präzise Definition der verwendeten Metriken sprechen Agentur und Kunde manchmal nur scheinbar von den gleichen Dingen, wodurch Reportings und Zielsetzungen leicht ihren Zweck verfehlen.</p>
<p>Am Beispiel der Engagement-Rate sei das exemplarisch erläutert: Man ist sich schnell einig, dass die Engagement-Rate als ein Maß für die Relevanz des eigenen Contents dienen kann. Die Engagement-Rate misst die Interaktionen mit Inhalten relativ zur Anzahl der Follower oder zur Reichweite und gibt an, wie aktiv und interessiert das Publikum ist. Als Benchmark für eine gute Engagement-Rate werden oft 3 Prozent genannt. Wir haben also einen KPI  (Key Performance Indicator) und ein Ziel und somit sollte doch eigentlich alles klar sein. Das ist es jedoch leider nicht.</p>
<h2>Wie berechnet man die Engagement-Rate genau?</h2>
<p>Es gibt verschiedene Wege zur Berechnung, manche davon gebräuchlicher, andere eher selten verwendet, die alle ihre Berechtigung haben und teilweise zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen. Gemeinsam ist allen Varianten nur, dass das Verhältnis von Engagements zu einer Bezugsgröße gebildet wird. Grundsätzlich gilt mehr Engagement als besser. Indem wir die absolute Zahl an Engagements ins Verhältnis zu einer Bezugsgröße setzen, können wir den Erfolg verschiedener Content Pieces auch dann miteinander vergleichen, wenn die Reichweite (Zahl an Impressions, Zahl der Follower des Kontos) der zu vergleichenden Content Pieces sehr unterschiedlich ist.</p>
<p>Das Engagement im Zähler umfasst dabei auf jeden Fall Reactions (Likes, &#8230;) und Comments, zusätzlich werden oft auch Saves und auf Facebook noch Shares gezählt. Ob die beiden Letzteren mitgezählt werden oder nicht, macht in der Regel keinen großen Unterschied. Ganz anders hingegen sieht es aus, wenn auch Video-Views mitgezählt werden. Die Zahl der Engagements (und damit auch die Engagement-Rate) ist bei dieser Engagement-Definition für Video-Content typischerweise um ein Vielfaches größer als bei Verwendung der Engagement-Definition ohne Video-Views.</p>
<p>Bei der Bezugsgröße im Nenner gibt es abermals mehrere Varianten. Gebräuchlich ist es, hier die Zahl der Follower anzusetzen, ebenso werden aber auch regelmäßig Impressionen oder Reichweite als Bezugsgrößen verwendet. Der Unterschied zwischen den Varianten ist auch hier so groß, dass man eher über Faktoren spricht als über Prozente.</p>
<h2>&#8230; und worauf beziehen wir uns mit der Engagement-Rate eigentlich?</h2>
<p>Im einfachsten Fall wird die Engagement-Rate eines einzelnen Contents betrachtet. Für ein monatliches oder quartalsweises Reporting hingegen möchte man in der Regel nicht jeden Content separat betrachten, sondern sucht eine Kennzahl, die den gesamten veröffentlichten Content zusammenfasst. Dafür kann man z. B. das einfache arithmetische Mittel der Engagement-Rate über alle Content-Pieces bilden (1), man kann einen gewichteten Mittelwert berechnen (2) oder direkt den Quotienten aus den monatlichen Summen für Zähler und Nenner bilden. Letzteres wird spätestens dann zum Problem, wenn wir als Bezugsgröße der Engagement-Rate Reichweite gewählt haben: Reichweiten dürfen wir nicht summieren, da wir bei einer Summenbildung über verschiedene Posts, Konten, Plattformen oder Perioden durch Mehrfachkontakte User mehrfach zählen würden und die Summe dann nicht mehr die echte Zahl der einzelnen Personen (unique User) angibt, die wir erreicht haben. Ein weiter Punkt, der bei der Bildung von durchschnittlichen Engagement-Rates bedacht sein will, ist die Frage, ob organische und bezahlte Ergebnisse bei der Berechnung zusammengefasst oder getrennt betrachtet werden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2656 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/06/Engagement-Rate-1.jpg" alt="Formel Engagement Rate berechnen" width="1130" height="243" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/06/Engagement-Rate-1.jpg 1130w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/06/Engagement-Rate-1-768x165.jpg 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/06/Engagement-Rate-1-500x108.jpg 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2024/06/Engagement-Rate-1-800x172.jpg 800w" sizes="(max-width: 1130px) 100vw, 1130px" /></p>
<h2>Wie geht es denn nun richtig?</h2>
<p>Wie so oft lautet die Antwort: „Es kommt drauf an“. Wer bei der Entwicklung einer Social-Media-Strategie aber wirklich gründlich über die Frage nachgedacht hat, welchem Zweck die Social-Media-Aktivitäten einer Marke eigentlich dienen sollen, dem fällt es sehr viel leichter, nicht nur die richtigen KPIs zu finden, sondern auch die zugrunde liegenden Metriken sinnvoll festzulegen. „Sinnvoll“ in dem Sinne, dass die gewählte Metrik den Beitrag, den Social Media zu den Marketing-Anstrengungen leistet, in mindestens einem wichtigen Teilaspekt gut abbildet.</p>
<p>Unser CMF-Tipp zur Berechnung der Engagement-Rate:</p>
<p>Soll die Engagementrate als Maß für die Relevanz von Content dienen, dann ist es sinnvoller, Video-Views nicht in die Definition von Engagement mit einzubeziehen, da ein Video-View regelmäßig auch ohne aktive Handlung des Users ausgelöst wird. Als Bezugsgröße ist für einzelnen Posts die Reichweite eine sinnvolle Wahl, wenn es um Relevanzbewertung geht. Bei der Berechnung von durchschnittlichen Engagement Rates über eine Periode hingegen sind aufgrund der genannten Schwierigkeiten bei der Bildung von Reichweitensummen Impressionen die bessere Wahl.</p>
<p>Als Agentur ist es unsere Aufgabe, nicht nur Social-Media-Strategien zu entwickeln und umzusetzen, sondern den Marketingverantwortlichen auf Unternehmensseite auch die Mittel an die Hand zu geben, den Erfolg eigenständig bewerten zu können. Die Details darf jeder, der nicht als Experte arbeitet, wieder vergessen, solange das Vertrauen in Methodik und Herangehensweise von Dauer ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lead Nurturing – das Herzstück der Content-Marketing-Strategien</title>
		<link>https://www.cmf.de/lead-nurturing-das-herzstueck-der-content-marketing-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 14:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lead Nurturing]]></category>
		<category><![CDATA[Sales Funnel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lead Nurturing – das Herzstück der Content-Marketing-Strategien In einem unserer letzten Blogartikel haben wir bereits über die Relevanz einer guten Content-Marketing-Strategie geschrieben. In diesem Blogpost wollen wir das Herzstück vieler Content-Marketing-Strategien, das Lead Nurturing, genauer beleuchten und erklären, warum es in einer an Content geradezu überbordenden Zeit so effektiv ist. Was ist Lead Nurturing? Hinter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Lead Nurturing – das Herzstück der Content-Marketing-Strategien</strong></h1>
<p>In einem unserer letzten Blogartikel haben wir bereits über die Relevanz einer guten <a href="https://www.cmf.de/blog/content-is-king-die-relevanz-einer-guten-content-marketing-strategie/">Content-Marketing-Strategie</a> geschrieben. In diesem Blogpost wollen wir das Herzstück vieler Content-Marketing-Strategien, das Lead Nurturing, genauer beleuchten und erklären, warum es in einer an Content geradezu überbordenden Zeit so effektiv ist.</p>
<h2><strong>Was ist Lead Nurturing?</strong></h2>
<p>Hinter dem zunächst kryptisch klingenden Begriff „Lead Nurturing“ steht ein eigentlich alter Bekannter des Online-Marketings: das E-Mail-Marketing. „Diese nervigen Verkaufs-Mails also, die ich nicht mal mehr öffne?“ mag der ein oder andere denken. Doch mit dem Lead Nurturing haben sich Content-Marketing-Manager auf die Fahne geschrieben, eben genau das nicht zu sein: nervig, penetrant, marktschreierisch. Das Lead Nurturing verabschiedet sich von der reinen Verkaufsförderung mithilfe automatisierter E-Mails und geht einen Schritt weiter.</p>
<p>Im Großen und Ganzen kann man das Lead Nurturing als Maßnahmen eines Unternehmens bezeichnen, seine Kunden – seien das Bestands- oder Neukunden – mithilfe einer E-Mail-Strecke bestmöglich entlang des Kaufprozesses, entlang des Treffens einer Kaufentscheidung, zu begleiten und zu jeder Phase des Kaufprozesses mit dem richtigen Content die richtigen Trigger der Kunden zu aktivieren. Content bereitzustellen, der tatsächlich weiterhilft, komplexe Zusammenhänge erklärt, aufeinander aufbaut und in regelmäßigen Abständen die Fragen der Kunden beantwortet. Ziel ist es, den Kunden Schritt für Schritt durch das Lead Nurturing zu „füttern“ (engl. to nurture sth. = jemanden/etwas „nähren“). Werbende Botschaften weichen hier einer faktischen Aufmachung mit hohem Informationsgehalt. Wie bei einem minutiös aufeinander abgestimmten 3-Sterne-Menü werden alle Schritte des Lead Nurturings aufeinander abgestimmt und in einen Kontext zueinander gesetzt. Weinbegleitung und exzellenter Service mit inbegriffen.</p>
<h2><strong>Ein unzertrennliches Paar: Lead Nurturing und der Sales Funnel</strong></h2>
<p>Ziel des Lead Nurturings ist es also zu jeder Phase des Kaufprozesses Kunden die Inhalte an die Hand zu geben, die ihre derzeitigen Fragen beantworten und im Kaufprozess voranbringen. Aber wie kann man feststellen, in welcher Phase sich Kunden befinden und welche Fragen diese haben. Neben den eigentlichen Inhalten gibt es im Lead Nurturing dazu eine zweite, ebenso wichtige Komponente: den Sales Funnel und das Lead Ranking.</p>
<p>Dieser Sales Funnel stellt eine Art Schablone für den Kaufprozess dar. Er untergliedert die Kunden in verschiedene Fortschrittsstufen innerhalb des Kaufprozesses. Von einem Neukunden, der noch wenige Berührungspunkte mit dem Produkt eines Unternehmens hatte, über einen Kunden, der kurz vor dem eigentlichen Kauf steht, bis hin zu einem Bestandskunden, der bereits gekauft hat und nun bestmöglich betreut werden möchte.</p>
<p>Je nachdem, wie weit die Leads in diesem Sales Funnel fortgeschritten sind, werden die Inhalte des Lead Nurturings auf die Bedürfnisse zugeschnitten. Befinden sich Kunden am Anfang des Sales Funnels, so benötigen sie grundlegende Informationen zum Produkt. Nähern sie sich dem Ende, so können spezifischere, tiefgehende Informationen oder konkrete Kaufanreize die richtigen Trigger sein. Haben Sie bereits gekauft, so kann man das Interesse am Produkt immer wieder auf´s Neue wecken.</p>
<p>Am Ende des Lead Nurturings bietet es sich an, persönliche Verkaufsgespräche mit einem Vertriebsmitarbeiter anzubieten. Und auch hier hilft der Sales Funnel die richtigen Leads an den Vertrieb zu übergeben. Durch ein Ranking der Leads basierend auf den Interaktionen mit dem Content lassen sich die dafür geeigneten Leads ausfindig machen – Leads mit besonders häufigen Interaktionen haben wahrscheinlich ein fundiertes Wissen zum Produkt und sind bereit eine Kaufentscheidung zu treffen.</p>
<h2><strong>Agiles Lead Nurturing</strong></h2>
<p>Lead Nurturing ist immer dann besonders effektiv, wenn es auf die Interaktionen der Leads mit dem Content reagiert. Hilfreich dazu sind Content-Management-Systeme (CMS), über die das Lead Nurturing gesteuert wird. So sind Lead-Nurturing-Strecken viel weniger einmal geschaffene und für die Ewigkeiten und für jeden Kunden gleichermaßen geltende Inhalte als vielmehr fortlaufend optimierter, agiler Content. Sie sollten nur so weit automatisiert sein, wie die Interaktionen der Leads das zulassen – ein regelmäßiges Reporting macht zu justierende Stellschrauben fest und bildet die Grundlage der Effizienz des Lead Nurturings.</p>
<p>Einzelne Content-Elemente funktionieren an einer bestimmten Stelle des Sales Funnel weniger gut als andere? Fehlen den Leads noch für sie notwendige Informationen? Vielleicht hat der Content-Marketing-Manager die falschen Formate für diesen Schritt gewählt? Das Reporting macht all dies transparent und ermöglicht eine zeitnahe Anpassung des Contents.</p>
<p>A/B-Testings zum Beispiel sind ein bewährtes Mittel, um oben genannten Fragen auf den Grund zu gehen. Kann ich in einem Erklärvideo die Zusammenhänge besser erklären als in einem Whitepaper? Mit einem A/B-Testing findet man das heraus.</p>
<h2><strong>Die Vorteile des Lead Nurturings</strong></h2>
<p>Es wird deutlich: Lead Nurturing ist ein fortwährender Prozess, hebt sich jedoch vom klassischen E-Mail-Marketing durch seine Fähigkeit, auf Kundensignale zu reagieren, ab. Das Ergebnis davon sind höhere Konversionsraten, ein verkürzter Kaufprozess, die Schaffung qualifizierter Kundenkontakte, die effiziente Nutzung von Ressourcen durch ein intelligentes Reporting und die (teilweise) Automatisierung des Lead Nurturings. Unternehmen, die auf das Lead Nurturing als zentralen Teil ihrer Content-Marketing-Strategie setzen, profitieren jedoch darüber hinaus von einem nicht zu vernachlässigenden Punkt: Durch die extreme Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden und die Bereitstellung von informativen Inhalten etablieren sich diese Unternehmen als Thought Leader in ihrer Branche.</p>
<h3><strong>Wir haben Ihr Interesse für das Lead Nurturing geweckt?</strong></h3>
<p>Das Lead Nurturing als Teil der Content-Marketing-Strategie passt zu Ihren Anforderungen an modernes Marketing? Gerne unterstützen wir Sie in der Erstellung einer Lead-Nurturing-Strecke. Schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:frankfurt@cmf.de">frankfurt@cmf.de</a> oder melden Sie sich telefonisch unter +49 (0) 61 05-93 30 0.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Marketing Trends für 2022</title>
		<link>https://www.cmf.de/5-marketing-trends-fuer-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Noguera]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 11:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Fullistic Approach]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing trends]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[UGC]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Search]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Marketing Trends für 2022 Welche Marketing Trends werden 2022 bestimmen? In diesem Artikel erfährst du, die 5 interessantesten Marketing Trends, die in deinem Portfolio von Werbekampagnen nicht fehlen sollten. Viele der Marketing Trends, die du im Folgenden siehst, werden dir bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es in vielen Fällen nicht darum geht, neue Strategien [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>5 Marketing Trends für 2022</strong></h1>
<p><strong>Welche Marketing Trends werden 2022 bestimmen? </strong>In diesem Artikel erfährst du, die 5 interessantesten Marketing Trends, die in deinem Portfolio von Werbekampagnen nicht fehlen sollten.</p>
<p>Viele der Marketing Trends, die du im Folgenden siehst, werden dir bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es in vielen Fällen nicht darum geht, neue Strategien zu finden, sondern einfach darum, bestehende Strategien neu zu beleben und sie so zu nutzen, dass dein Unternehmen erfolgreich ist.</p>
<p><strong>Willst du wissen, welche Marketing Trends im Jahr 2022 an der Tagesordnung sein werden? Lies weiter!</strong></p>
<h2><strong>Marketing Trend 1: User Generated Content (UGC)</strong></h2>
<p>Dieser Marketing Trend umfasst alle Inhalte, die von Usern freiwillig für eine Marke auf einer beliebigen digitalen Plattform (TikTok, Instagram, LinkedIn …) erstellt und veröffentlicht werden. UGC ist ein sehr effektives Instrument, um schnell und kostengünstig die richtige Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Die Idee dahinter basiert darauf, dass User Inhalte von und für sich erstellen, die sie dann mit ihren Freunden und Followern teilen. Freunde und Bekannte sind noch näher am User als ein hochbezahlter Influencer und können bei der Bewerbung eines Produktes wesentlich authentischer und überzeugender rüberkommen.  Auch beim Sterne-Rating auf Amazon wird dem Feedback von anderen Kunden viel Aufmerksamkeit geschenkt, warum sollte das nicht auch in anderen Online-Bereichen funktionieren? Immer mehr Marken integrieren Kundeninhalte in Bereiche ihrer Website oder auf den Social-Media-Kanälen, um ihre Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Ein spannendes Erfolgsbeispiel, wie CMF bereits vor Jahren geschickt das Thema User Generated Content eingesetzt hat, ist die Kampagne „Share a Coke“ von Coca-Cola. Die geniale Idee, Coke Dosen und Flaschen mit Hunderten der beliebtesten Namen der Welt zu personalisieren, führte dazu, dass Kunden händeringend von Laden zu Laden gingen und online stöberten, um eine Coca-Cola mit ihrem Namen zu finden. Die meisten von ihnen veröffentlichten, nachdem sie die personalisierte Flasche mit ihrem Namen erhalten hatten, Posts in ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #Shareacoke. Die Kampagne hatte solch einen Erfolg, dass weitere saisonale Themen folgten. Mehr zu diesem Case findet ihr hier: https://www.cmf.de/portfolio/cmf-arbeitsbeispiel-coca-cola-share-a-coke/</p>
<h3><strong>Deshalb lieben wir den Marketing Trend UGC</strong></h3>
<p><strong>Große Glaubwürdigkeit</strong>: Was ein User über eine Marke sagt, ist für einen potenziellen Käufer immer viel glaubwürdiger als das, was die Marke selbst sagt. Unternehmen werden ausschließlich die Stärken ihres Produkts hervorheben, aber ein User berichtet meistens ehrlich, was die Aussage viel valider macht.</p>
<p><strong>Hohe Reichweite</strong>: User Generated Content hat das Potenzial, sehr schnell viral zu gehen und zahlreiche neue Nutzer zu erreichen. Dabei ist es natürlich wichtig, dass die Idee dahinter präzise auf die Zielgruppe abgestimmt ist und ein spannendes Thema für die Community darstellt.</p>
<p><strong>Kostengünstige Alternative:</strong> User werden ohne Bezahlung motiviert, eine Marke im Netz zu bewerben. Dafür benötigt es keine teuren Influencer- oder Paid-Kampagnen, sondern lediglich eine überzeugende Idee, die die User motiviert, mitzumachen.</p>
<p><strong>Interaktion</strong>: Deine Community ist nicht nur Zuschauer deiner Werbemaßnahmen, sondern nimmt aktiv an deiner Kampagne teil. Es braucht nicht nur eine hohe Reichweite, sondern auch eine gute Engagement Rate, um den Algorithmus und die User zu überzeugen.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 2: Chatbots</strong></h2>
<p>Marketing Trend 2 dreht sich ganz um automatisierte Systeme, die eine Konversation mit einem User über Instant Messaging Kanäle simulieren und aufbauen können. Sogenannte Chatbots.</p>
<p>Der Chatbot-Prozess beginnt in dem Moment, in dem ein User mit dem Bot interagiert und eine Frage stellt. Der eingegebene Text wird analysiert, der Bot wählt die beste Antwort aus und schickt sie an den User. Diese Antwort kann in verschiedenen Formen gesendet werden: schriftlich, per Stimme oder sogar durch das Erfüllen einer Aufgabe.</p>
<p>Das künstliche Verstehen und Nachbilden menschlicher Nachrichten ist für eine Maschine keine leichte Aufgabe. Deshalb nutzen Chatbots oft natürlichsprachliche Prinzipien wie beispielsweise Natural Language Processing (NLP) oder Natural Language Conversion (NLC), um eine möglichst natürliche und realistische Antwort zu geben.</p>
<h3><strong>Darum sind Chatbots ein so wichtiger Marketing Trend</strong></h3>
<p><strong>Chatbots fördern den Verkauf:</strong> Kunden werden während des gesamten Kaufprozesses von der Suche, der Auswahl bis hin zum Kauf von einem Chatbot begleitet und können ihre Fragen stellen. Dadurch wird der Verkauf gefördert**, da sich die Kunden gut betreut fühlen und rund um die Uhr schnell Antworten erhalten.</p>
<p>**Laut einem Artikel von Inside Intercom über <a href="https://www.intercom.com/blog/the-state-of-chatbots/">die Entwicklung von Chatbots im Jahr 2021</a> sagen Unternehmensleiter, dass Chatbots ihren Umsatz um 67% gesteigert haben.</p>
<p><strong>Optimierung des Kundenservices: </strong>Chatbots optimieren auch den Kundenservice, weshalb sie für uns ein wichtiger Marketing Trend sind. So kann schnell und effektiv auf Kundenanfragen oder Beschwerden reagiert werden und eine Antwort oder Lösung für das Problem gegeben werden. Das ist wesentlich schneller und angenehmer als auf eine E-Mail Rückantwort zu erhalten.</p>
<p>Der Chatbot ist ein Marketing Trend, hinter dem ein sehr wichtiger Lernmechanismus steht, um dem Nutzer den besten Service zu bieten. Je mehr Antworten er gibt und umso mehr Fragen er erhält, desto sachkundiger wird er und desto durchsetzungsfähiger wird er in seinen Antworten. Viel Arbeit zahlt sich aus, denn dieses Tool spart den Unternehmen auch viel Zeit und Kosten, da es sich um einen automatisierten Prozess handelt. Es wird den Tag geben, wo der Chatbot ausgelernt hat und komplett autark arbeiten kann.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 3: Voice Search (Sprachsuche)</strong></h2>
<p>Beim Marketing Trend der Sprachsuche geht es darum, dass der User mit dem Smartphone oder einem Dienst wie z. B. einem Alexa Lautsprecher, eine Suche per Sprache startet. Der Lautsprecher gibt dann das Ergebnis der ersten Position in der Suchmaschine wider, bzw. wenn man sagt weiter, werden die nächsten Positionen erleutert.</p>
<h3><strong>Das macht den Marketing Trend Voice Search aus</strong></h3>
<p><strong>Nähe zum Kunden: </strong>MitVoice Search kannst du viel schneller, natürlicher und effektiver als mit schriftlicher Kommunikation die Beziehungen zu potenziellen Kunden aufbauen<strong>.</strong>Dabei ist es wichtig mit den richtigen Keywords auf die Bedürfnisse deiner Buyer Personas zuzugehen.</p>
<p><strong>Tendenz steigend: </strong>Immer mehr User ziehen es vor, per Sprache zu suchen anstatt zu tippen. Voice Search ist eindeutig ein wachsender Marketing Trend und wichtig für ein höheres SEO Ranking.</p>
<p>Dieser Marketing Trend ist zwar nicht neu, nimmt aber mit den Jahren immer mehr an Bedeutung zu. Nicht Wenige sieht man heute schon raumlaufen und non-stop ihr Handy befragen. Bereits 2019 nutzten 32% der befragten Deutschen laut <a href="https://www.postbank.de/unternehmen/medien/meldungen/2019/juni/studie-ein-drittel-der-deutschen-spricht-mit-alexa-siri-und-co.html">Postbank Digitalstudie 2019</a> einen digitalen Sprachassistenten (über Smart Speaker oder auf Handy/Tablet; Alexa, Google Assistant, Siri). Zudem sieht man jenseits von Alexa und Google Mini, immer mehr Dienste auf den Markt kommen, die auf Voice Search ausgelegt sind. Schauen Sie sich z. B. die Voice Recognition <a href="https://www.cmf.de/portfolio/is-your-solution/">App für den Getränkefachhandel</a> an. Aus diesem Grund glauben wir, dass die Sprachsuche immer beliebter wird und für die meisten Internetaktivitäten, wie den Kauf von Produkten oder die Beauftragung von Dienstleistungen, vermehrt genutzt wird.</p>
<p>Und obwohl dieser Marketing Trend immer wichtiger wird, sind sich viele Unternehmen seiner Effektivität nicht bewusst und nur sehr wenige nutzen ihn. Es ist daher eine hervorragende Option, um die Chance zu nutzen und zum Beispiel deine Website auf Voice Search anzupassen. Dabei ist es wichtig:</p>
<ol>
<li>Die Bedürfnisse deiner User zu eruieren</li>
<li>Fragen und Antworten auf deiner Seite mitaufzunehmen</li>
<li>Wichtige Produktdetails im Beschreibungstext mit unterzubringen</li>
<li>Bei erklärungsbedürftigen Produkten oder Services auf Blog-Artikel und FAQs zu setzen</li>
</ol>
<h2><strong>Marketing Trend 4: Verkaufen in den Sozialen Medien </strong></h2>
<p>Heutzutage reicht es nicht mehr aus, in sozialen Netzwerken zu werben. Du musst einen Schritt weiter gehen und die Option zum Kauf innerhalb des sozialen Netzwerks einbauen. So kann mit diesem Marketing Trend der gesamte Prozess an einem Ort durchgeführt werden. Online-Shopping hat sich im Laufe der Pandemie immer mehr durchgesetzt. Da das virtuelle Einkaufen weiter zunimmt, haben viele soziale Netzwerke ihre plattforminternen Tools erweitert, damit Unternehmen Artikel direkt über ihre Social-Media-Seiten verkaufen können. Ein Klick weniger heißt für uns eine geringere Absprungrate und höhere Conversions. Ein eigener Shop in den Social-Kanälen ist in Zukunft unabdingbar.</p>
<p>Dank eCommerce-Plattformen wie Facebook Marketplace, Instagram Shoppable Posts und Pinterest Buyable Pins, um nur einige zu nennen, werden soziale Medien zunehmend als Einkaufsportal genutzt. Ganz zu schweigen davon, dass es auch auf Facebook und WhatsApp verschiedene Gruppen gibt, die über Social Selling die Portale mit Tools wie User generated Content, pushen. Das gibt diesem Marketing Trend Aufschwung.</p>
<h3><strong>Verkaufen in den Sozialen Medien? Ganz sicher ein Marketing Trend!</strong></h3>
<p><strong>360°-Werbung und Einkaufsprozess: </strong>Dir wird ermöglicht, den gesamten Kaufprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung auf ein und derselben Ansichtsseite innerhalb des Social-Media-Kanals abzuwickeln. Von der Werbung bis zur Kaufentscheidung.</p>
<p><strong>Gesteigerte Verkäufe: </strong>Dadurch, dass alles an einem Ort und auf eine schnellere und einfachere Art und Weise verfügbar ist, ist es viel wahrscheinlicher, dass der Käufer den Kaufprozess gleich an Ort und Stelle abschließt, da keine Ablenkungen oder Hindernisse in Form von Weiterleitungen im Wege stehen.</p>
<h2><strong>Marketing Trend 5: Fullistic Approach</strong></h2>
<p>Das Wort Fullistic setzt sich aus „full“ und „holistic“ zusammen. Wir verstehen Fullistic Approach also als einen Marketing Trend mit einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem es um die Automatisierung von Google Ads Kampagnen geht. So werden Aufgaben automatisiert und Ergebnisse durch den Einsatz künstlicher Intelligenz automatisiert und unserer Meinung nach verbessert. Denn Google zieht Optimierungsmöglichkeiten durch das Scannen des ganzen Google Netzwerks, testet diese im Sekundentakt und optimiert auf Kampagnen, die wirklich gut funktionieren.</p>
<h3><strong>Darum ist der Marketing Trend Fullistic Approach so wichtig</strong></h3>
<p>Durch den Einsatz von des Fullistic Approach kann die Performance der Kampagnen gesteigert werden. Veraltete Strukturen und manuelle Bedienung der Kampagnen gehören der Vergangenheit an. Auf diese Weise soll dem Algorithmus genug Spielraum gegeben werden, die Anzeigen an die richtigen Personen auszusteuern. Wie genau eine solche Kampagne aufgebaut werden kann und welche Gebotsstrategien zu empfehlen sind, möchten wir an dieser Stelle ausklammern.</p>
<h2><strong>Komm auf uns zu, wir unterstützen dich bei der Umsetzung der aktuellen Marketing Trends!</strong></h2>
<p>Wir wissen, dass einige dieser Marketing Trends für dich nicht völlig überraschend kommen, wie wir eingangs erwähnt haben. Wir möchten betonen, dass es im kommenden Jahr weniger darum gehen wird, das Rad neu zu erfinden, sondern vielmehr darum, etablierte Marketing Trends anzuwenden, um sie gewinnbringend für das eigene Unternehmen zu nutzen und der Zeit voraus zu sein.</p>
<p>Konzentriere dich dabei aber nicht auf alle der eben genannten Punkte, sondern suche dir den für dich und dein Unternehmen relevanten Marketing Trend aus und starte damit. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, die richtige Zielgruppe zu erreichen, eine Landingpage zu programmieren oder deine Kampagnenstruktur zu erneuern, dann kontaktiere uns gerne unter +49 (0) 6105 9330-55 oder schreibe eine Mail an frankfurt@cmf.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz im Marketing</title>
		<link>https://www.cmf.de/1601-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja Konradi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[big data]]></category>
		<category><![CDATA[digitale sprachassistenten]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[machine learning]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz im Marketing Künstliche Intelligenz im Marketing nimmt mehr und mehr an Bedeutung zu und kann bereits mit einfachen Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel können so Marketingkampagnen automatisch gesteuert, Kundenverhalten genauer vorhergesagt oder digitale Sprachassistenten, welche ebenfalls künstliche Intelligenz nutzen, bedient werden. Immer mehr Unternehmen nutzen bereits künstliche Intelligenz im Marketing, da sie die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Künstliche Intelligenz im Marketing</strong></h1>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing nimmt mehr und mehr an Bedeutung zu und kann bereits mit einfachen Methoden eingesetzt werden. Zum Beispiel können so Marketingkampagnen automatisch gesteuert, Kundenverhalten genauer vorhergesagt oder digitale Sprachassistenten, welche ebenfalls künstliche Intelligenz nutzen, bedient werden.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen nutzen bereits künstliche Intelligenz im Marketing, da sie die enormen Optimierungspotentiale erkannt haben. Die Online-Werbelandschaft wird dadurch zunehmend geprägt und Technologien übernehmen schon heute zum Teil die Aufgaben, welche einst ein Mitarbeitender per Hand erledigt hat. Wie das genau funktioniert und ob der Mensch im Online-Marketing der Zukunft überhaupt noch einen Platz haben wird, erfährst du in diesem Artikel.</p>
<h2><strong>Was bedeutet „Künstliche Intelligenz im Marketing“?</strong></h2>
<p>Der Begriff „Künstliche Intelligenz (KI)“ bezieht sich auf Themen der Computerwissenschaft wie maschinelles Lernen, Mathematik und Statistik. Mit Hilfe von Algorithmen können Daten schnell und verlässlich analysiert und ausgewertet werden. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Methode, mit technischen Möglichkeiten menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Planen oder Kreativität nachzubilden und zu imitieren. Die KI ermöglicht es Systemen, ihre Umwelt wahrzunehmen und damit umzugehen, Probleme zu lösen und ein definiertes Ziel zu erreichen. Ebenfalls sind KI-Systeme in der Lage, ihr Handeln weiterzuentwickeln, indem sie vorherige Aktionen analysieren und entsprechend anpassen.</p>
<p>Die künstliche Intelligenz im Marketing wird oft als die „wichtigste technologische Innovation“ betitelt. Und das auch aus gutem Grund! Marketingstrateg*innen stehen heutzutage eine große Menge an Daten zur Verfügung, um potenzielle Kunden gezielt anzusprechen. Die Daten kommen hauptsächlich durch das Internet und insbesondere auch Social Media. Wie kann so eine große Datenmenge analysiert und ausgewertet werden? Richtig, mit KI. Dank leistungsstarker Rechenzentren können all diese Daten nahezu in Echtzeit ausgewertet werden. Ein greifbares Beispiel für künstliche Intelligenz im Marketing sind Chatbots. Mithilfe von intelligenten Algorithmen und computerbasierten Systemen ermöglichen sie eine nahezu uneingeschränkte Erreichbarkeit für das Unternehmen. Menschlicher Kundensupport lässt sich oft kaum ermöglichen und ist mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund setzen immer mehr Firmen auf den Einsatz von Chatbots. Diese reagieren auf Anfragen der Kunden und können automatisierte Antworten geben, aber auch auf spezifische Fragen eingehen. Mit der Zeit werden die eingesetzten Chatbots immer besser, da sie kontinuierlich trainiert werden. So ist es für den Kunden zum Teil kaum noch ersichtlich, ob er mit einem Menschen oder einer Maschine kommuniziert.</p>
<h2><strong>Welche Vorteile ergeben sich durch künstliche Intelligenz im Marketing?</strong></h2>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing bietet zahlreiche Vorteile. So kann diese beispielsweise dazu eingesetzt werden, das Targeting einer Zielgruppe zu verbessern oder Inhalte individueller zu gestalten. Weitere Vorteile sind zum Beispiel:</p>
<h3><strong>Personalisierung</strong></h3>
<p>Künstliche Intelligenz im Marketing kann die Personalisierung unterstützen. Durch gesammelte Daten wie Einkaufsverhalten, Warenkorb oder frühere Käufe können für den Kunden ganz individuell Produktvorschläge erstellt oder Newsletter individualisiert werden.</p>
<h3><strong>Zeiteinsparung</strong></h3>
<p>Durch eine Optimierung von Prozessen kann viel Zeit eingespart werden. Aber auch ein Wegfall repetitiver Aufgaben kann zu einer deutlichen Zeitersparnis führen. Letztendlich übernimmt künstliche Intelligenz im Marketing vor allem die Aufgaben, bei denen die Auswertung von Daten im Mittelpunkt steht.</p>
<h3><strong>Umsatzsteigerung</strong></h3>
<p>Entgegen vieler Bedenken kann künstliche Intelligenz im Marketing dazu beitragen, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Außerdem kann die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden, wenn anspruchsvolle Innovationen zum Einsatz kommen. Beides kann sich positiv auf den Umsatz eines Unternehmens auswirken.</p>
<h2><strong>Beispiele</strong></h2>
<p>KI versteckt sich in vielen alltäglichen Anwendungen aber auch in der Industrie sowie im Handel. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wie künstliche Intelligenz im Marketing eingesetzt werden kann:</p>
<h3><strong>Digitale Sprachassistenten</strong></h3>
<p>Amazons Alexa, Siri von Apple oder Googles Sprachassistent: Sie alle beruhen auf einer intelligenten Software, die unser alltägliches Leben erleichtern soll. Die Maschine erkennt dabei bestimmte Muster, welche Wörter und Sätze in einem Zusammenhang stehen oder wie eine Argumentation aufgebaut ist. Dabei wird sie durch ständiges Training und wachsende Datenmengen immer und immer besser. Die Sprachassistenten suchen nach Einträgen im Internet und antworten mit gesprochener Sprache. Die Zahl an gesprochenen Suchanfragen nimmt jährlich zu. Daher ist es besonders wichtig, passende Keywords der Website auf Sprachbefehle anzupassen, das sogenannte Voice Search, wenn man sein Ranking für Sprachassistenten optimieren möchte. Denn Suchanfragen per Sprache sind oft länger und klingen natürlicher als getippte Anfragen.</p>
<h3><strong>Automatische Steuerung von Marketingkampagnen</strong></h3>
<p>Vielleicht hast du schon einmal von Real-Time-Bidding oder Programmatic Advertising gehört. Die Technologien helfen Werbetreibenden mithilfe von KI, Kampagnen automatisiert auszusteuern. Auch Anpassungen und Auswertungen sind möglich – und das Ganze in Echtzeit.</p>
<h3><strong>Empfehlungen und Vorhersagen</strong></h3>
<p>Wer online shoppt ist ihnen mit Sicherheit schon begegnet: Produktvorschlägen. Mit Hilfe von KI können Empfehlungen integriert werden, welche dem Kunden vorgeschlagen werden. Auf Grundlage der Interessen und früherer Käufe können spezifische Produkte angezeigt werden. Ebenfalls möglich sind Vorhersagen, an welchem Punkt der Kunde beispielsweise Hilfe benötigt und den Support kontaktieren möchte.</p>
<p>Es gibt noch etliche weitere Einsatzgebiete für künstliche Intelligenz im Marketing. Fest steht aber, dass die Technologie viele Vorteile für Unternehmen und Agenturen oder auch Privatpersonen bietet. Hinter der Intelligenz steckt großes Potential, das Online-Marketing zu beschleunigen, vereinfachen und zu optimieren. Die KI wird Marketingabteilungen zukünftig nicht überflüssig machen, sondern dabei helfen, Zeit, Kapazitäten und Geld einzusparen, damit sich die Mitarbeiter auf andere Prozesse konzentrieren können.</p>
<p>Bist du auf der Suche nach einem Ansprechpartner für digitale Sprachassistenten, Programmatic Advertising oder einer generellen Optimierung einer Customer Journey? Dann melde dich gerne bei uns! frankfurt@cmf.de oder telefonisch unter +49 (0) 61 05-93 30 0.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DSGVO-konformer Cookie-Banner-Text: Das musst du wissen</title>
		<link>https://www.cmf.de/dsgvo-konformer-cookie-banner-text-das-musst-du-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja Konradi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[CMF]]></category>
		<category><![CDATA[cookie banner]]></category>
		<category><![CDATA[cookie consent]]></category>
		<category><![CDATA[cookies]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cookie Hinweis richtig setzen Stand: 03/2021 Dir sind bestimmt schon die zahlreichen Hinweisfelder aufgefallen, welche elegant – oder manchmal auch weniger elegant, oft sogar eher störend und penetrant – als Pop-up auftauchen, wenn du eine Website öffnest. Diese Hinweisfenster nennen sich Cookie-Banner, Cookie-Consent-Banner oder Cookie-Hinweis. Was eher an leckere Kekse erinnert, ist in Wirklichkeit meistens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cookie Hinweis richtig setzen</strong></p>
<p>Stand: 03/2021</p>
<p>Dir sind bestimmt schon die zahlreichen Hinweisfelder aufgefallen, welche elegant – oder manchmal auch weniger elegant, oft sogar eher störend und penetrant – als Pop-up auftauchen, wenn du eine Website öffnest.</p>
<p>Diese Hinweisfenster nennen sich Cookie-Banner, Cookie-Consent-Banner oder Cookie-Hinweis. Was eher an leckere Kekse erinnert, ist in Wirklichkeit meistens nervig und lästig, denn sie stören oft das Surfen im Internet und den Lesefluss. Sie sind jedoch datenschutzrechtlich zwingend und müssen vom Betreiber der Website platziert werden. Daneben bieten sie aber auch Vorteile für beide Seiten (dazu später im Text mehr dazu).</p>
<p>Vielleicht betreibst Du selbst eine Webseite und hast Dich schon gefragt, ob auch du einen Cookie-Banner brauchst, was du bei der Erstellung des Textes beachten musst und wie du dabei datenschutzkonform handelst?</p>
<p>Mit dieser Anleitung möchte ich folgende Fragen klären:</p>
<ul>
<li>Was genau ist ein Cookie-Banner?</li>
<li>Warum braucht man Cookie-Banner?</li>
<li>Welche Arten von Cookies gibt es?
<ul>
<li>Notwendige Cookies</li>
<li>Session-Cookies</li>
<li>Tracking-Cookies</li>
<li>Cookies von Drittanbietern</li>
</ul>
</li>
<li>Der Umgang mit Cookies</li>
<li>Cookie-Banner und der Datenschutz: Was muss ich beachten?</li>
<li>Wie sieht ein korrekter Cookie-Banner-Text aus? (Beispieltext)</li>
</ul>
<p>Erst einmal die wichtigsten Fakten auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Sind Cookie-Hinweise auf jeder Website Pflicht? Ja.</li>
<li>Hat jedes Land dieselben Cookie-Richtlinien? Nein.</li>
<li>Darf ich die Daten der Nutzer auch ohne Zustimmung tracken? Nein.</li>
</ul>
<p><strong>Was genau ist ein Cookie-Banner?</strong></p>
<p>Ein Cookie-Banner ist ein Hinweisfeld, welches erscheint, sobald du eine Website zum ersten Mal öffnest. Die sogenannten Cookies sind Daten, die bei dem Besuch auf der Website auf deinem Computer gespeichert werden.</p>
<p>Diese Daten enthalten Informationen wie allgemeiner Seiteneinstellungen oder die Artikel in deinem Warenkorb. Das ist für beide Seiten sehr praktisch. Zum einen hat der Website-Betreiber so die Möglichkeit, die Inhalte auf seiner Seite an die Kundenwünsche anzupassen und stetig zu verbessern. Zum anderen ermöglicht es dem Nutzer ein schnelleres Surfen, da manche Einstellungen automatisch übernommen werden.</p>
<p>Dazu zählt auch, dass man den Cookie-Hinweis nur einmal annehmen muss und beim nächsten Besuch der Website – auch wenn das einige Tage später ist – nicht erneut zustimmen muss. Diese Einstellung wird gespeichert.</p>
<p><strong>Warum braucht man Cookie-Banner?</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Weil durch die Cookies personenbezogene Daten übermittelt werden und das einer Zustimmung bedarf.</p>
<p>Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verschärfen. Nutzer müssen nun freiwillig und deutlich ihre Einwilligung geben, dass die Website Cookies aktivieren darf und personenbezogene Daten verarbeiten kann. Cookies dürfen nicht gesetzt werden, ohne dass der Nutzer sich einverstanden erklärt hat.*</p>
<p>Die Nutzer einfach nur mit „wir nutzen Cookies“ zu informieren, ist nicht mehr ausreichend.</p>
<p><strong>Welche Arten von Cookies gibt es?</strong></p>
<p>Grob zusammengefasst gibt es 2 Kategorien: notwendige und nicht notwendige Cookies. Das ist wichtig, da der User die Möglichkeit haben sollte, bestimmte Cookies zuzulassen oder abzulehnen. Man kann die Cookies aber auch noch weiter unterscheiden:</p>
<p><strong>Notwendige Cookies</strong></p>
<p>Wie der Name bereits vermuten lässt, sind diese Cookies erforderlich, um spezielle Funktionen einer Website auszuführen. Als technisch notwendig gelten zum Beispiel Session- Cookies.</p>
<p><strong>Session-Cookies</strong></p>
<p>Diese Cookies sind temporär. Das heißt, sie werden nach dem Beenden einer Sitzung gelöscht, zum Beispiel wenn du deinen Browser schließt. Session-Cookies werden verwendet, um die Spracheinstellungen zu speichern. Ebenfalls helfen sie beispielsweise, die Produkte im Warenkorb zu speichern, während man sich weiter auf der Seite bewegt und andere Produkte ansieht.</p>
<p><strong>Tracking-Cookies</strong></p>
<p>Zu den technisch nicht notwendigen und somit einwilligungspflichtigen Cookies zählen beispielsweise die Tracking-Cookies. Die Hauptaufgabe dieser Cookies ist das Tracken bzw. Speichern von Nutzerdaten. Sie werden über mehrere Sitzungen hinweg gespeichert.</p>
<p><strong>Cookies von Drittanbietern</strong></p>
<p>Nicht nur der Website-Betreiber einer Seite, auf der du aktiv bist, platziert Cookies, sondern auch Drittanbieter. Diese Kategorie wird auch oft Werbe-Cookies genannt, da diese Cookies dazu dienen, dem Nutzer passende Werbung anzuzeigen.</p>
<p>Dir ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass du Werbeanzeigen von einem bestimmten Shop angezeigt bekommst, kurz nachdem du ihn besucht hast. Das ist kein Zufall, sondern den Werbe-Cookies geschuldet. Manchmal tauchen die Anzeigen auch mit einer gewollten Verzögerung von Tagen bis Wochen auf. Das nennt man im Online-Marketing dann Re-Targeting.</p>
<p><strong>Der Umgang mit Cookies</strong></p>
<p>Sind Cookies gefährlich für mich als User? Nein, sind sie nicht. Aber ob ich als Privatperson Cookies akzeptieren möchten oder nicht, hängt ganz von meiner persönlichen Einstellung ab.</p>
<p>Damit eine Website reibungslos funktioniert und angezeigt wird, sind nur die technisch notwendigen Cookies erforderlich. Mir als User entsteht kein Nachteil, wenn ich alle anderen Cookies ablehne. Wenn ich es allerdings praktisch finde, geräteübergreifend personalisierte Werbung und auf mein Kaufverhalten abgestimmte Kaufvorschläge sowie Werbe-Informationen zu bekommen, spricht nichts gegen eine Cookie-Zustimmung (Werbung bekommen wir ja so oder so angezeigt, weshalb dann nicht wenigstens für mich interessante Anzeigen und Banner?).</p>
<p><strong>Cookie-Banner und der Datenschutz: Was muss ich beachten?</strong></p>
<p>Eines ist sicher: Jeder Nutzer hat das Recht auf Privatsphäre – auch im Internet. Daher ist es wichtig, sich auch bei der Erstellung der Cookie-Banner datenschutzkonform zu verhalten. Doch was heißt das genau?</p>
<p>Ganz genau ist das Thema Cookies in der EU-DSGVO nicht geregelt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hingegen gibt bislang an, dass eine ausdrückliche Cookie-Einwilligung gegeben werden muss. Das klingt erstmal ziemlich undeutlich. Die relevanten Auflagen ergeben sich aus der europäischen ePrivacy-Richtlinie, die in Deutschland durch das Telemediengesetz (TMG) Geltung findet, sowie aus der DSGVO.</p>
<p>Dazu gehört auch, dass im Vorhinein nicht schon alle Häkchen gesetzt sein dürfen. Der User muss selbst aktiv Häkchen anklicken, um das Speichern von Cookies zu erlauben.</p>
<p><strong>Wie sieht ein korrekter Cookie-Banner-Text aus? (Beispieltext)</strong></p>
<p>Es gibt keine genaue Vorlage für den absoluten Cookie-Banner-Text, jedoch sollte er folgende Dinge beinhalten:</p>
<ul>
<li>Angaben zu Anbietern, Art, Funktionsweise und Speicherdauer der Cookies</li>
<li>Möglichkeit zur aktiven Einwilligung durch den Seitenbesucher</li>
</ul>
<p>Der letzte Punkt ist besonders wichtig. Eine reine Information, dass Cookies auf der Seite verwendet werden, reicht nicht aus. Der Nutzer muss seine Einwilligung erteilen.</p>
<p>Wie wir einen Cookie-Banner-Text auf der Website unserer Kunden implementieren, kannst du an diesem Beispiel sehen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1555 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2021/03/werdeschweissfachingenieur.de_.jpg?_t=1615997573" alt="" width="392" height="427" /></p>
<p>Durch einen Klick auf „Einstellungen“ öffnet sich diese Ansicht:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1554 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2021/03/werdeschweissfachingenieur.de-ausgeklappt.jpg?_t=1615997573" alt="" width="466" height="893" /></p>
<p>Anhand dieses Beispiels eines Cookie-Banner-Textes sieht man deutlich, dass der User verleitet wird, auf „Alle akzeptieren“ zu klicken, da er auf diese Weise schneller weitersurfen kann und nicht den Umweg über die Einstellungen gehen muss.</p>
<p>Gleichzeitig hat er jedoch die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die Auswahl zu ändern und es sind auch keine Häkchen voreingestellt, wenn der Nutzer die Einstellungen öffnet, was den Cookie-Banner absolut datenschutzkonform macht.</p>
<p>Auf diese Weise gelingt es uns, möglichst viele User dazu zu bewegen, dem Tracking zuzustimmen. Dann können wir die Daten nutzen, um Optimierungen durchzuführen und Kampagnen optimal auszuwerten und zu beurteilen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt darf dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden: Bis zur Zustimmung durch den Nutzer dürfen keine einwilligungsbedürftigen Cookies gesetzt werden! Und genau an diesem Punkt scheitern bereits viele Websites. Ein datenschutzkonformer Cookie-Banner-Text bringt nichts, wenn die technische Implementation nicht funktioniert.</p>
<p>Du brauchst Unterstützung beim Implementieren des Cookie-Hinweises oder hast zu wenig Zeit, dich selbst darum zu kümmern? Dann melde dich doch bei uns! +49 6105 9330 55 | <a href="mailto:frankfurt@cmf.de">frankfurt@cmf.de</a> oder nutze unser Kontaktformular unter cmf.de/digital/online-marketing/. Wir sind eine moderne Full-Service-Agentur in der Nähe von Frankfurt am Main und unterstützen dich gerne.</p>
<p>*Quelle: <a href="https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf">https://edpb.europa.eu/sites/edpb/files/files/file1/edpb_guidelines_202005_consent_en.pdf</a></p>
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		<title>Messeabsage wegen Coronavirus: So machst du das Beste draus!</title>
		<link>https://www.cmf.de/messeabsage-wegen-coronavirus-so-machst-du-das-beste-draus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pull Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[VR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt. Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona, Corona und kein Ende in Sicht: Immer mehr Messen werden wegen des Coronavirus verschoben oder sogar ganz abgesagt.</p>
<p>Doch die Themen für die Messe sind vorbereitet, die Sprecher, Influencer und Experten gebucht, die Präsentationen stehen und die sorgfältig entwickelten Produktinnovationen müssen schnellstens kommuniziert werden, bevor sie den Innovationscharakter verlieren. Wie gelangen nun Deine wertvollen und intensiv vorbereiteten Ideen hinaus in die Welt? Schließlich steckt jede Menge Zeit, Arbeitskraft, Energie und Entwicklungsarbeit in Deinen Messethemen und diese sollen nun nicht sang- und klanglos in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Wir haben da die passende Lösung: Mach das Beste aus dem Content, den Du hast: Nutze ihn fürs Content Marketing. Erreiche Deine Zielgruppe ganz ohne direkten Kontakt zu Menschen oder dem Coronavirus.</p>
<p><strong>Content Marketing – die beste Alternative zum Messestand</strong></p>
<p>Du hast jede Menge vorbereiteten Content, aber der Kommunikationsweg Messe entfällt. Wie erreichst Du trotz Messeabsage Deine Geschäftspartner und Kunden? Ganz einfach: mit professionellem Content Marketing. Mit Deinen Messethemen lässt sich auf diversen Wegen ein virtueller Messerundgang gestalten. Kreiere Deinen eigenen Blog, Podcasts, Webinare, Social-Media-Posts, YouTube-Videos, Live-Übertragungen von Podiumsdiskussionen, veranstalte eine Online-Fragestunde mit Deinen Mitarbeitern oder gestalte einen VR-Rundgang durch Deinen Messestand. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und garantieren Dir in Kombination mit einer professionellen SEO-Optimierung und der richtigen Prise Online-Marketing die maximale Reichweite in Deiner Zielgruppe. Generiere durch die richtige Online-Präsentation Leads und konvertiere sie in Kunden mithilfe von intelligentem, automatisiertem E-Mail-Direktmarketing. So kannst Du Deine präsentationsreifen Messethemen sofort nutzen und bringst sie schnell und gewinnbringend zu Deinen Kunden und Geschäftspartnern, auch wenn die Messe selbst abgesagt ist. Die perfekte Alternative zu einem Messestand.</p>
<p><strong>How to: Dein professioneller virtueller Messestand</strong></p>
<p>Du hast zwar jede Menge Ahnung von Deinen Produkten und kennst Dich in Deinem Fachgebiet blendend aus, doch Online-Marketing, SEO-Optimierung, Blogs und kreative Lösungsfindung, um Deine Themen passend online umzusetzen, gehören nicht wirklich zu Deinem Spezialgebiet? Wir unterstützen Dich gerne! Profitiere schnell und unkompliziert von dem professionellen Know-how unseres Online-Marketing Departments, unseres Video Departments, unserer VR-Experten und der kreativen Köpfe in unserer Abteilung für Text &amp; Konzeption. Denn das ist das, worin wir wirklich gut sind. Unsere langjährigen Kunden wie die REWE Group, Coca-Cola, BMW, Nestlé, Allianz, Vattenfall und noch viele mehr sind dafür der Beleg.<br />
Jetzt ist also die perfekte Gelegenheit, unsere Erfahrung und Marktkenntnis für Deine Zwecke zu nutzen. Gemeinsam entwickeln wir Deinen virtuellen Messestand, der individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten ist und Deine Themen optimal bei der Zielgruppe platziert. Mach aus der Messeabsage die große Chance für Dein Unternehmen. Generiere durch gezieltes Online-Marketing neue Kontakte, die Du auf der Messe womöglich nie getroffen hättest. Und das Beste daran: Deine neuen Kontakte bereichern Deinen Kundenstamm natürlich auch in Zukunft. Hierzu hältst Du sie mit unserer Unterstützung einfach immer über die neuesten Entwicklungen in Deinem Unternehmen auf dem Laufenden. Und wer weiß? Vielleicht trefft Ihr Euch ja eines Tages mal auf einer Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit location-based Advertising digitale Werbemaßnahmen effizient steuern</title>
		<link>https://www.cmf.de/mit-location-based-advertising-digitale-werbemassnahmen-effizient-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Display-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[location-based Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Display Advertising ist ein beliebtes Marketinginstrument, um den Absatz und den Bekanntheitsgrad von Marken und Unternehmen zu steigern sowie deren Branding zu stärken. Für das Schalten von Display-Anzeigen fallen im Vorfeld einige Aufgaben an: • Marketingbotschaft: Was wollen wir erreichen? Zum Beispiel Personen in den stationären Handel bewegen    oder eine App bewerben • Kanäle: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/e-marketing-wie-bekomme-ich-dich-auf-meine-seite/">Display Advertising</a> ist ein beliebtes Marketinginstrument, um den Absatz und den Bekanntheitsgrad von Marken und Unternehmen zu steigern sowie deren Branding zu stärken.</p>
<p>Für das Schalten von Display-Anzeigen fallen im Vorfeld einige Aufgaben an:</p>
<p>• Marketingbotschaft: Was wollen wir erreichen? Zum Beispiel Personen in den stationären Handel bewegen    oder eine App bewerben<br />
• Kanäle: Wie erreichen wir unsere Buyer Personas? Social Media, Affiliate oder über Retargeting<br />
• Werbeformate: Zum Beispiel Facebook Sponsored post oder Whatsapp Push-Nachrichten<br />
• Programmatic: Standorte und Uhrzeiten definieren</p>
<p>Lies in diesem Blogbeitrag, wie du mit location-based Advertising Streuverluste auf ein Minimum reduzierst und Werbemaßnahmen anhand von Geo-Informationen effizient steuerst.</p>
<p><strong>Was ist location-based Advertising?</strong></p>
<p>Location-based Advertising (LBA) ist ein junges Mobile-Marketing-Konzept, das auf der Grundlage von Geo-Informationen Werbung individuell auf mobilen Endgeräten ausspielt. Somit umfasst Location-based Advertising sämtliche Werbeformen, die Usern in Abhängigkeit ihres Aufenthaltsortes zugestellt werden. Die Ermittlung des Standorts erfolgt entweder durch die manuelle Angabe der User oder mithilfe technischer Messmethoden, beispielsweise über IP, Wi-Fi, GPS, Mobilfunkzellen etc.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von location-based Advertising sind vielseitig. Ob Display, Performance, Search oder Social Media – LBA findet bei verschiedensten Formen des Marketings Anwendung.</p>
<p><strong>Worin unterscheidet sich location-based Advertising von Display-Werbung?</strong></p>
<p>Nicht jede Form der Display-Werbung auf Smartphones ist mit location-based Advertising gleichzusetzen. Wesentliches Element von Letzterem ist das Geo-Targeting, das den Standort bei der Ausspielung von Werbung auf dem Smartphone berücksichtigt.</p>
<p>Location-based Advertising ist somit eine spezielle Disziplin des location-based Marketings, bei der gezielt Werbung auf Grundlage von Geo-Informationen ausgespielt wird.</p>
<p><strong>Worin besteht der Zusammenhang von location-based Advertising und location-based Services?</strong></p>
<p>Location-based Advertising erfolgt über standortbezogene Dienste, sogenannte location-based Services (LBS), auf die viele beliebte Apps zurückgreifen.</p>
<p>Mit dem Öffnen einer LBS-App erfolgt anhand der oben erwähnten Messmethoden die Erfassung des Standorts und von ortsbezogenen Daten. Unter Letzteres fallen Angaben zu Wetter und Tageszeit sowie zu Shops, Gastronomie und Events in unmittelbarer Nähe.</p>
<p>Bei location-based Services wird zwischen reaktiven und proaktiven Angeboten unterschieden. Reaktive Dienste, auch Pull-Dienste genannt, reagieren auf die Anfrage von Usern und spielen darauf zugeschnittene Angebote aus. Im Gegensatz dazu reagieren proaktive Dienste, auch Push-Dienste genannt, automatisch bei Eintritt in eine bestimmte Zone, beispielsweise durch die Freischaltung von Coupons beim Betreten bestimmter Shops.</p>
<p><strong>Wie funktioniert location-based Advertising?</strong></p>
<p>Location-based Advertising funktioniert folgendermaßen: Werbetreibende platzieren ihre Angebote auf verschiedenen LBA-Plattformen, wie z. B. in Apps. Über location-based Services werden den Usern auf ihren mobilen Endgeräten standortbezogene Angebote angezeigt. Anhand verschiedener Filteroptionen werden sowohl die Präferenzen als auch die Preissensibilität der User berücksichtigt. Durch die Datenanreicherung entsteht ein Interessenprofil des jeweiligen Users, auf dessen Grundlage die Angebote von Werbetreibenden ausgespielt werden.</p>
<p><strong>Ist location-based Advertising mit der </strong><strong>DSGVO</strong><strong> konform?</strong></p>
<p>Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist location-based Advertising grundsätzlich mit der <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/06/eprivacy-mit-consumer-first-marketing-die-dsgvo-2018-erfolgreich-meistern/">DSGVO</a> konform. Denn bei Standortdaten handelt es sich zunächst um Ortsdaten, die sich nicht auf eine bestimmte Person beziehen bzw. nicht exklusiv einer bestimmten Person zuordenbar sind. Hierbei ist vielmehr das deutsche Telemediengesetz (TMG) von Bedeutung. Demnach sind LBA-Anbieter dazu angehalten, Positionsdaten von vornherein nicht zu speichern bzw. spätestens mit Beendigung der App vollständig zu löschen.</p>
<p>Sobald die Standortdaten jedoch personenbezogen sind, müssen sich LBA-Anbieter die Berechtigung für die Anwendung von LBA-Maßnahmen durch eine explizite Einwilligung der User einholen. Dabei gilt es transparent zu machen, welche Daten wofür und wie verwendet werden. In jedem Fall sollte Usern die Möglichkeit zum Widerspruch durch Opt-out gegeben werden.</p>
<p><strong>Erscheinungsformen von location-based Advertising</strong></p>
<p>Klassischerweise wird bei location-based Advertising zwischen fünf Erscheinungsformen unterschieden. Nachfolgend nimmt die Spezifikation der Geo-Informationen von Erscheinungsform zu Erscheinungsform zu.</p>
<ol>
<li>Geo-aware</li>
</ol>
<p>Geo-aware gilt als ursprünglichste Form von location-based Advertising. Die Standortinformation des mobilen Endgeräts wird meist vom Mobilfunk-Betreiber bereitgestellt. Daher beziehen sich die ausgespielten Werbeangebote eher auf den Aufenthaltsort des Users als auf dessen spezifische Bedürfnisse. Dementsprechend können einige der Angebote irrelevant für den User sein.</p>
<ol start="2">
<li>Hyper-contextual</li>
</ol>
<p>Zusätzlich zu der Standortinformation berücksichtigt die Erscheinungsform hyper-contextual weitere Umgebungsdaten, wie z. B. das Wetter, die Tageszeit sowie Shops, Gastronomie und Events in unmittelbarer Nähe. Für Werbeanzeigen spezieller Produkte und Dienstleistungen ist die Heranziehung noch gehaltreicherer Informationen denkbar.</p>
<ol start="3">
<li>Place-based Advertising</li>
</ol>
<p>Place-based Advertising beschreibt die Ausmachung bedeutender Zonen für bestimmte Zielgruppen. Zusammen mit Angaben zu Standort- und Umgebungsdaten kann die Ausspielung von Werbeangeboten individuell ausgerichtet werden.</p>
<ol start="4">
<li>Geo-Fencing</li>
</ol>
<p>Beim Geo-Fencing wird ein virtueller Zaun um einen festgelegten Radius gezogen. Dieser kann sich beispielsweise rund um den Point of Sale befinden. Somit qualifiziert sich jeder, der sich innerhalb dieses Radius befindet, für die Ausspielung von Werbeangeboten.</p>
<ol start="5">
<li>Geo-Conquesting</li>
</ol>
<p>Geo-Conquesting funktioniert wie Geo-Fencing. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Erscheinungsformen ist die Tatsache, dass der virtuelle Zaun um den Point of Sale eines Wettbewerbers gezogen wird. Somit werden Werbeanzeigen für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen am Standort eines Wettbewerbers ausgespielt.</p>
<p>Fazit: Als junges Mobile-Marketing-Konzept verbindet location-based Advertising (LBA) Online- mit Offlinemarketing und ermöglicht dadurch ganz neue Formen des Marketings sowie der Zielgruppenerreichung. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort eingesetzt können Anzeigen in einem für die Werbebotschaft relevanten Moment bei Usern ausgespielt werden. Die verschiedenen Erscheinungsformen von location-based Advertising veranschaulichen die vielseitigen Anwendungsarten der standortbasierten Marketingstrategie. Sowohl Werbetreibende als auch Konsumenten können von Werbeangeboten mit lokalem Bezug profitieren.</p>
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<p>[ratings]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Technik der Zukunft bringt eine Revolution mit sich</title>
		<link>https://www.cmf.de/die-technik-der-zukunft-bringt-eine-revolution-mit-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Commerce]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=1327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie Alexa uns hilft, alltägliche Barrieren einfach zu überwinden Visionäre Dinge haben oft eines gemeinsam: Am Anfang werden sie nicht so richtig verstanden. Nur um dann umso mehr geliebt zu werden. In schnelllebigen Zeiten ist es nicht einfach, zu entscheiden, was auch in Zukunft relevant sein wird und was nicht. Eine Sache ist aber ganz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Alexa uns hilft, alltägliche Barrieren einfach zu überwinden</strong></p>
<p>Visionäre Dinge haben oft eines gemeinsam: Am Anfang werden sie nicht so richtig verstanden. Nur um dann umso mehr geliebt zu werden. In schnelllebigen Zeiten ist es nicht einfach, zu entscheiden, was auch in Zukunft relevant sein wird und was nicht. Eine Sache ist aber ganz klar aus unserer Zukunft nicht mehr wegzudenken. Sprachbasierte Assistenten wie Amazons Alexa rütteln jetzt schon ordentlich am Markt und auch Nutzer- und Verkaufszahlen zeigen einen ganz deutlich zunehmenden Trend. Es ist heute an der Zeit in Aktion zu treten, um morgen nicht als Abgehängter dazustehen.</p>
<p><strong>Was ist Alexa?</strong></p>
<p>Derzeit vor allem im B2C-Bereich genutzt ist die Voicebox-Technologie Alexa ein sogenannter Smart Speaker. Ein sprachgesteuerter, digitaler Assistent, der mit dauerhaftem Zugriff auf das Internet Nutzern vor allem immer wieder den Alltag erleichtert. So kann Alexa von der Planung der Termine des Nutzers, über das Erstellen von Einkaufslisten, dem Steuern verschiedenster SmartHome-Geräte oder sogar dem Anzeigen von Lade- bzw. Füllstand des Autos nahezu alles. Hierbei werden über die Sprachsteuerung im Handumdrehen bestehende Barrieren überwunden. Bisher musste man, um den Füllstand seines Autos herauszufinden, ins Auto einsteigen, um die Rollläden runterzulassen, diese manuell betätigen oder Einkaufszettel mit Kugelschreiber auf kleine, rosa Zettelchen schreiben. Alexa übernimmt das alles für uns und das auf Zuruf.</p>
<p>Der Smart Speaker aktiviert sich über Signalwörter wie „Alexa“, „Echo“ oder „Computer“, erkennt diese auch quer durch den Raum und macht somit das Abfragen des Füllstands morgens ganz bequem aus dem Bett möglich. Prozessbeschleunigung und eine gute Portion Arbeitserleichterung – nicht schlecht!</p>
<p>Dabei funktioniert Alexa durch ein Geflecht aus von Haus aus zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und von Drittanbietern geschriebenen Erweiterungen, den Alexa Skills. Diese sind für jeden Nutzer über ein App-Store-ähnliches Portal für diese Skills zugänglich. Aus abertausenden Alexa Skills kann man sich so ein ganz persönliches Rundum-Paket für seinen Assistenten zusammenstellen.</p>
<p><strong>Alexa findet Einzug in immer mehr Haushalte</strong></p>
<p>Immer mehr Haushalte sind vom smarten Amazon Echo überzeugt und die Zahlen sprechen für sich: Im Gegensatz zum Vorjahr hat Amazon seine Verkaufszahlen verdoppelt. Von 2 auf 4 Millionen, so die Schätzung von Strategy Analytics. In Relation zu den rund 85 Millionen in Deutschland lebenden Menschen mag das erstmal nicht nach viel klingen, doch auch ähnliche Geräte boomen auf dem Markt. GoogleHome soll sich 2,4 Millionen mal verkauft haben und der Apple HomePod 600.000 mal. Insgesamt liegen die Zahlen derzeit bei 9,2 Millionen verkauften Geräten im ersten Quartal 2018. Der Markt hat rund 278% zugelegt.</p>
<p>Für die hohe Nachfrage um Voice Commerce sprechen auch die Entwicklungen bei den Alexa Skills. So standen laut einem Amazon Medienbericht im vierten Quartal 2016 noch 5.000 Skills zur Verfügung und im zweiten Quartal 2017 schon 15.000.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1328" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/06/AlexaSkillsDiagramm.jpg" alt="" width="759" height="539" /></p>
<p><strong>Wer mit Alexa arbeiten will, muss umdenken</strong></p>
<p>Alexa gilt als Technik der Zukunft. Unternehmen, die jetzt in eine Zusammenarbeit investieren, profitieren unmittelbar: So hübscht das Anbieten von Alexa Services nicht nur das Markenimage auf, sondern bietet einen gewaltigen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern. Zukünftig wird derjenige, der jetzt den Sprung zum Voice Commerce verpasst, im schlimmsten Falle seine Existenz bedroht sehen. Man darf nicht vergessen, dass hinter den Smart Speakern kapitalstarke Unternehmen wie Amazon und Google stehen. Wer für diese beiden Global Player nicht sichtbar ist, wird untergehen. Und sichtbar ist nur das Unternehmen, dessen Geschäftsmodell optimal auch auf eben jene Alexas abgestimmt ist, dessen Marketing es schafft, auch rein sprachbasiert den WOW-Effekt zu transportieren.</p>
<p>In der Praxis bedeutet das schon heute gravierende Änderungen in der Search Engine Optimization (SEO). Weg von einzelnen Keywords hin zu viel längeren, der Art, wie wir sprechen, ähnliche „Keysentences“, den sogenannten Longtail-Keywords, geht der Trend, weg von langen Ladezeiten von Websites. Möglichst kurz muss es sein, Texte möglichst vorlesbar.</p>
<p><strong>Markenbindung auf nächster Stufe</strong></p>
<p>Alexa Besitzer, die sich einmal daran gewöhnt haben, eine bestimmte Marke zu nutzen, werden bei dieser vermutlich auch bleiben. Digitalisierte Abwicklungen mit Produkt-, Katalog-, Bestell- und Bestandsmanagement sowie Lager- und Logistikmanagement sind mittlerweile Alltag für viele. Für Unternehmen wird es also umso wichtiger, ein prägnantes Markenimage aufzubauen, damit Kunden ihnen vollends vertrauen. Wichtig wird es auch sein, die Skills fortwährend zu aktualisieren. Nutzer werden in  Zukunft nicht nur nach Produkten und Lösungen suchen, sondern auch nach Marken!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Noch befinden wir uns am Anfang der Entwicklung rund um Alexa und Co. Es ist schwer zu sagen, wie sich der Markt letztendlich auf die Veränderungen einstellen wird und wie sich Nutzergewohnheiten entwickeln. Einige Veränderungen zeichnen sich bereits ab, doch der Weg in die Zukunft wird ein ständiges Ausprobieren und Verbessern sein – aber so funktioniert nun mal Fortschritt. Alexa hat enormes Potenzial, viele Dinge zu vereinfachen, und wir sind uns ganz sicher: Im Gegensatz zur namensgebenden Bibliothek im alten Ägypten wird Amazons Alexa nicht so schnell abbrennen.</p>
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