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	<title>Social Media Archives -</title>
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	<item>
		<title>Mobile first – 5 Tipps für deinen mobilen Erfolg</title>
		<link>https://www.cmf.de/mobile-first-5-tipps-fuer-deinen-mobilen-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 16:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzeption & Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %1. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aufrufen von Websites über mobile Endgeräte hat das Abfragen über den Desktop überholt. Heutzutage schläft man neben dem Smartphone, trägt es beim Spazierengehen mit sich und auch bei der Arbeit wird es des Öfteren herausgeholt. 2019 lag der Anteil der mobilen Nutzer in Deutschland bereits bei 74 %<sup>1</sup>. Die zunehmende Verbreitung und verstärkte Online-Nutzung des Smartphones bekräftigen die These „Mobile first“ – Websites, Social-Media-Kampagnen, Search-Anzeigen und alles Weitere, was Personen über das Netz (be-)suchen, muss möglichst nutzerfreundlich und vor allem mit einer schnellen Ladezeit auf den kleinen Screen gebracht werden.<br />
Im Folgenden zeigen wir dir 5 Tipps, um erfolgreich Mobile-Websites zu gestalten und Search-Kampagnen sowie Social Posts für mobile Endgeräte zu konzipieren.</p>
<p><strong>Mobile first – Websites für mobile Endgeräte ausrichten</strong></p>
<p>Kennst du noch die 3D-Bücher aus den 90ern, bei denen man die Grafiken erst ganz nah ans Auge halten musste und sie dann schnell in Ferne rücken, um etwas erkennen zu können? Ungefähr so ist es mit Websites in der Smartphone-Ansicht, wenn sie noch nicht für die Betriebssysteme Android und Mac OS optimiert wurden. Man starrt lange darauf und weiß nicht, wo man hinklicken soll. Um dies zu vermeiden, solltest du folgende Tipps für Mobile first befolgen:</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 1: Von Anfang an das Navigationsmenü mitdenken</strong></p>
<p>In der Desktop-Variante gibt es immer genug Platz für ein umfangreiches Navigationsmenü, welches die einzelnen Rubriken und Unterseiten einer Website darstellt. In der mobilen Variante ist hierfür kein Platz. Lösung: Mit dem Einsetzen eines Burger-Menüs oder eines Bottom-Navigation-Elements nimmt man vertikal keinen Platz weg und schafft stattdessen mehr Raum für User-relevante Inhalte.</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row;">
<figure id="attachment_1385" aria-describedby="caption-attachment-1385" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1385" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Burger_Menu_Mobile_Website-190x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Burger-Menü" width="190" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1385" class="wp-caption-text">Beispiel Burger-Menü</figcaption></figure>
<figure id="attachment_1384" aria-describedby="caption-attachment-1384" style="width: 208px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1384" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2020/03/Bottom_Navigations_Element-208x300.jpg" alt="Mobile First - Beispiel Bottom Navigation" width="208" height="300" /></a><figcaption id="caption-attachment-1384" class="wp-caption-text">Beispiel Bottom Navigation</figcaption></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 2: Mobile Seiten auf UX optimieren</strong></p>
<p>Wenn du die Darstellung der Website für das Smartphone ausrichtest, solltest du auf folgende drei Dinge (in chronologischer Reihenfolge) achten:</p>
<ol>
<li>Die Seite zielgruppengerecht ausrichten. Solltest du nicht die Zielgruppe sein, stellt sich die Frage: Wer ist die Zielgruppe und welche Ansprüche hat sie an die mobile Version?</li>
<li>Sollte es bereits eine bestehende Seite geben, prüfe über Analytic Tools, welcher Content auf der Seite am gefragtesten ist und stelle diesen in den Vordergrund. Wie zu Beginn gesagt: Du hast wenig Platz, stell daher das Wichtigste in den ersten Screen. Es könnte ein fataler Fehler sein, einfach nur den Inhalt des Desktop-Startscreens auf die mobile Startseite zu pressen.</li>
<li>Reduziere den Informationsgehalt. Eine Studie belegt, dass mobile Inhalte um das Zweifache schwieriger zu verstehen sind als solche auf einem großen Screen<sup>2</sup>. Denn wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, erkennt man nicht die umliegenden Elemente, die in der Desktop-Variante so wichtig sind, um den Gesamtkontext zu verstehen. Zudem beeinträchtigt längeres Scrollen die Merkfähigkeit. Je kürzer also der Content in der mobilen Variante, desto besser.</li>
</ol>
<p><strong>Mobile first Tipp 3: Für eine schnellere Ladegeschwindigkeit sorgen</strong></p>
<p>Mobile Nutzer sind ungeduldig – 53 % verlassen eine mobile Seite, wenn sie nicht schneller als in 3 Sek. lädt.<sup>3</sup> Das bedeutet, dass immer mehr Unternehmen einen starken Fokus auf die Ladezeit setzen werden. Denn Mobile Websites verdoppeln die Conversion Rates, wenn sie 2 Sek. schneller laden.<sup>4</sup> Die Seiten booking.com, otto.de und check24.de laden sogar in unter 1 Sek.<sup>5</sup> Jeder Click von der Startseite zur Produktdetailseite bis zum Warenkorb und den Payment-Modalitäten erfordert Zeit. Je schneller das geht, umso weniger genervt ist und umso weniger Zeit hat der User, darüber nachzudenken, den Absprung (Bounce) zu tätigen. Jede Millisekunde, die an Schnelligkeit gewonnen wird, erhöht den Traffic und folglich die Conversion Rate. Daher wird dringend empfohlen, alles zu tun, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen: Bilder komprimieren, Animationen (mit hohen Ladezeiten) sperren oder durch Bilder in der mobilen Ansicht ersetzen, CSS-Code reduzieren, Inhalte nur im sichtbaren Bereich laden etc.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 4 – Social-Media-Kampagnen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>In Deutschland nutzen mittlerweile 30 Mio. Personen soziale Netzwerke über ihr Mobiltelefon, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung. Dabei werden außer WhatsApp hauptsächlich YouTube, Facebook und Instagram genutzt.<sup> 6</sup> Bei dem Kanal Facebook wurde 2019 die Bildgröße von Posts auf 4:5 statt 2:3 verkleinert und die dargestellte Textlänge auf drei Zeilen reduziert. Wir empfehlen folglich, Texte für Social-Media-Postings möglichst kurz zu halten und innerhalb der maximalen drei Zeilen nach AIDA zu texten: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, Begehrlichkeit wecken und schlussendlich einen Handlungsaufruf einzubinden. Das Posting-Bild wird noch vor dem Text wahrgenommen und sollte in Form eines Thumb-Stoppers fungieren. Also ein Bild sein, das von seiner Aufmerksamkeit so stark ist, dass der User beim schnellen Scrollen durch den Newsfeed bei diesem Bild sofort anhält, weil es sich so wesentlich von den anderen Postings unterscheidet.</p>
<p><strong>Mobile first Tipp 5 – Search-Anzeigen für Mobile optimieren</strong></p>
<p>Google ist die größte Suchmaschine der Welt, hält in Deutschland einen Marktanteil von 90 % und verzeichnet ca. 140 Mio. Suchanfragen pro Tag.<sup>7</sup> Dabei werden mittlerweile mehr Suchanfragen über das mobile Endgerät als über den Desktop getätigt.<sup>8</sup> So ist es natürlich wichtig, dass die SERP-Snippets für die organischen wie auch Paid-Kampagnen für den kleinen Screen optimiert werden. Da mittlerweile mehr Personen ihre Suchanfragen über Mobiltelefone im Netz platzieren, sollten die Anzeigen immer auf Mobile ausgerichtet werden. Das bedeutet Anzeigentexte sollten immer kürzer gefasst werden. Während in der Desktop-Variante bis zu 160 Zeichen ausgespielt werden, sind es bei den mobilen Suchergebnissen gerade einmal 70 Zeichen – der Rest wird abgeschnitten. Daher sollte der AIDA-Text immer auf diese Zeichenlänge reduziert werden, damit für den User alles Essenzielle erkennbar ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mobile ist nach wie vor auf den Vormarsch und die Frage ist, wie lange der Desktop noch eine tragende Rolle spielt. Die vermehrte Nutzung des Internets über das Smartphone spricht für sich – wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem Credo Mobile first folgen und Websites sowie Online-Kampagnen immer zuerst auf Mobile optimieren. Gerade Search-Anzeigen sollten zunehmend auf Mobile optimiert werden, denn wie lange noch getippt statt gesprochen wird, wissen wir nicht, und Voice Search geschieht vornehmlich über Smartphones.</p>
<ol>
<li><a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://initiatived21.de/app/uploads/2020/02/d21_index2019_2020.pdf</a></li>
<li>I. Singh, M. Sumeeth und J. Miller: Evaluating the Readability of Privacy Policies in Mobile Environment, International Journal of Mobile Human Computer Interactions, vol. 3, no. 1 (January-March 2011), S. 55–78.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/ux-design/bewertung-der-geschwindigkeit-auf-mobilgeraten-wie-schneidet-ihre-website-abdie-halfte-aller-zugriffe-im-web-erfolgt-mittlerweile-uber-mobilgerate/</a></li>
<li>Akamai, State of Online Retail Performance, 2018.</li>
<li><a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/" target="_blank" rel="noopener">https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingressourcen/mobile-werbung/verpasste-chancen-nur-5-der-deutschen-mobilen-websites-laden-innerhalb-einer-sekunde/</a></li>
<li><a href="https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany" target="_blank" rel="noopener">https://datareportal.com/reports/digital-2020-germany</a></li>
<li><a href="https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.websiteboosting.com/magazin/02/keyword-recherche-im-longtail.html</a></li>
<li><a href="https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.brightedge.com/sites/default/files/BrightEdge-Mobile-Research-Paper-2017.pdf</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Content-Marketing im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.cmf.de/content-marketing-im-digitalen-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Weiskopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 11:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[copy strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Planung und Umsetzung von hochwertigem Content Marketing ist das A und O für die Kommunikation von Werbebotschaften. Die heutzutage vorherrschende Phase des Hyperwettbewerbs, die durch eine Vielzahl an austauschbaren Produkten und einer Überflutung an Werbung gekennzeichnet ist, hat zur Folge, dass Konsumenten schnell überfordert sind und Werbung tendenziell eher ablehnen, was die nachfolgende Statistik [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planung und Umsetzung von hochwertigem Content Marketing ist das A und O für die Kommunikation von Werbebotschaften. Die heutzutage vorherrschende Phase des Hyperwettbewerbs, die durch eine Vielzahl an austauschbaren Produkten und einer Überflutung an Werbung gekennzeichnet ist, hat zur Folge, dass Konsumenten schnell überfordert sind und Werbung tendenziell eher ablehnen, was die nachfolgende Statistik über die Ablehnung von Werbung nach Medien veranschaulicht.</p>
<figure id="attachment_1292" aria-describedby="caption-attachment-1292" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1292" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/05/blog-statista.png" alt="" width="710" height="510" /><figcaption id="caption-attachment-1292" class="wp-caption-text">Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37326/umfrage/ablehnung-von-werbung-nach-medien/</figcaption></figure>
<p>Bedenkt man, dass 86% der Fernsehzuschauer bei Werbung umschalten, 44% aller Werbebriefe nicht geöffnet werden und 84% der User einer Website bei irrelevanten Werbeeinblendungen die Seite verlassen, wird deutlich, dass ein Umdenken erforderlich ist.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, wie Content Marketing strategisch und inhaltlich aufzuziehen ist, damit Konsumenten die wesentlichen Informationen deiner Werbebotschaft überhaupt aufnehmen.</p>
<p><strong>Die Basics: Bestandteile der Copy-Strategie</strong></p>
<p>Zunächst solltest du dir darüber bewusst werden, welche Werbebotschaften du an deine potenziellen Kunden vermitteln möchtest.</p>
<p>Hierbei erweisen sich die Bestandteile der Copy-Strategie <em>Kommunikationsziel</em>, <em>Reason Why</em>, <em>Produktversprechen</em> und <em>Tonality</em> als wichtige Grundlage für die Entwicklung von hochwertigem Content Marketing.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1291" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/05/copy-strategie.png" alt="" width="558" height="555" /></p>
<p>Nachfolgend geben wir dir Tipps und Tricks, wie du Werbebotschaften im digitalen Zeitalter zielgruppengerecht kommunizierst und distribuierst.</p>
<p><strong>Einnahme der Perspektive deiner Buyer Personas</strong></p>
<p>Als Werbetreibende sollten wir unser Content-Marketing nicht vom Standpunkt des Verkaufens aus angehen, sondern die Perspektive unserer potenziellen Kunden einnehmen. Versetzen wir uns in diese hinein und vollziehen ihre <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/quando-lando-wann-landest-du-mit-deiner-landingpage/">Customer Journey</a> in den einzelnen Schritten nach, fällt es uns leichter, sie mit einer kundenzentrierten Kommunikation im Sinne des <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/26/inbound-marketing-die-suche-fuehrt-zum-erfolg/">Inbound-Marketings</a> gezielt auf ihrer Buyer‘s Stage abzuholen.</p>
<p><strong>Schaffung von personalisierten Inhalten</strong></p>
<p>Klassische Werbung hat zum Ziel, eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Die Ansprache der Masse hat jedoch zur Folge, dass klassische Werbung oftmals unpersönlich erscheint.</p>
<p>Die Konsequenz, die sich für die Erstellung von Content-Marketing im digitalen Zeitalter ergibt, ist die Schaffung personalisierter Inhalte, die auf die Bedürfnisse unserer <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/06/07/ebuyer-personas-buyer-persona-online-kunden-zielgruppe/">Buyer Personas</a> zugeschnitten sind und ihnen einen Mehrwert liefern. Gerade im Online-Marketing sind die Möglichkeiten zur Einbettung von personalisiertem Content weitreichend. Einfache Beispiele sind Inhalte, die abhängig vom Wetter oder vom Standort des Nutzers sind. Die Erhebung verschiedener Daten ermöglicht es uns, die Interessen der User zu analysieren und Websites an die jeweiligen Belange anzupassen. Die individuelle Anpassung von Content bewirkt, dass sich die Verweildauer von Usern auf einer Website verlängert, wodurch sich wiederum die Chancen auf eine steigende Conversion-Rate erhöhen.</p>
<p>Die Personalisierung von Inhalten erfordert es aber auch, die Sprache deiner Buyer Personas zu sprechen, d. h. die Werbebotschaften mit der passenden Tonality zu kommunizieren. Besonders beliebt ist die Verwendung von Storytelling-Techniken.</p>
<p><strong>Kurzlebige Inhalte für virales Content-Marketing</strong></p>
<p>Ebenso wichtig ist das Platzieren von Content in den geeigneten Kanälen. Darunter fällt insbesondere <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Social Media</a>. Gerade in den <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-content-inhaltliche-volltreffer-bei-ihrer-target-audience/">Social Media</a>-Kanälen gilt: weniger ist mehr.</p>
<p>Anstelle langer Textwüsten solltest du auf smarten Content in Form von kurz und prägnant formulierten Botschaften setzen. Von Vorteil ist die Einbettung von ergänzenden Bild- und <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/11/29/die-videomarketing-trends-fuer-das-jahr-2018/">Videoelementen</a>, da diese aufmerksamkeitsstärkend auf deinen Content wirken. Gerade bei längeren Werbebotschaften empfiehlt es sich, diese als gesprochene Inhalte in Videos zu übermitteln. Ebenso solltest du deine Follower motivieren, deine Inhalte zu liken, zu kommentieren und zu teilen.</p>
<p>Ob Facebook, Instagram oder Snapchat – die Vorreiter unter den Social-Media-Kanälen machen es vor: Statusmeldungen, die nach 24 Stunden wieder verschwinden, liegen insbesondere bei den Millenials im Trend. Dies liegt daran, dass kurzlebige Inhalte oftmals authentischer wirken als gesponserte Anzeigen oder Posts.</p>
<p>Gleichzeitig bergen die Storys großes Potenzial für Content-Marketing. Denn kurzlebiger Content gilt aufgrund des Fear-of-missing-out-Effektes (FOMO) als besonders aufmerksamkeitsstark. Der FOMO-Effekt überträgt sich somit auch auf potenzielle Kunden, sodass sie schneller reagieren und somit auch spontane Kaufentscheidungen treffen.</p>
<p><strong>Influencer und Micro-Influencer als Werbebotschafter</strong></p>
<p>Neben klassischem <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2018/02/05/influencer-marketing-in-der-unternehmenskommunikation/">Influencer-Marketing</a> eignet sich für die Kommunikation bestimmter Werbebotschaften die Einbindung von Micro-Influencern, die als Spezialisten in einem oder mehreren Interessensgebieten dienen. Diese verfügen nicht über eine Masse an Followern, sondern über eine überschaubare Menge von 250 bis 5.000 Personen. Dafür sind die Follower umso aktiver, was sich in Form von Likes, Shares und Kommentaren auf ihren Profilen zeigt. Der Content erhält somit die angestrebte Aufmerksamkeit und wird per viralem Marketing bei den relevanten Zielpersonen weiter verbreitet.</p>
<p>Fazit: Gegenwärtiges und zukünftiges Content-Marketing sollte auf die Trends des digitalen Zeitalters eingehen und deine Buyer Personas in Anlehnung an Inbound-Marketing-Maßnahmen gezielt auf ihrer Buyer‘s Stage abholen. Die richtige Tonality sprachlich und emotional zu treffen und deine Inhalte auf exakt den Kanälen zu platzieren, auf denen sich deine potenziellen Kunden aufhalten, ist dabei das A und O.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Influencer- Marketing in der Unternehmenskommunikation</title>
		<link>https://www.cmf.de/influencer-marketing-in-der-unternehmenskommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Dreznjak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogger, Instagrammer, YouTuber – mittlerweile kennt sie jeder. Laut einer Umfrage , halten 48% der Deutschen die Meinung von Influencern als wichtig.  Doch was steckt dahinter?  Können sie sich als erfolgreiche  PR- Strategie beweisen?  Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wieso die Bekanntmachung eines Produkts oder einer Dienstleistung durch Influencer von großem Vorteil sein kann und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger, Instagrammer, YouTuber – mittlerweile kennt sie jeder. Laut einer Umfrage , halten 48% der Deutschen die Meinung von Influencern als wichtig.  Doch was steckt dahinter?  Können sie sich als erfolgreiche  PR- Strategie beweisen?  Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wieso die Bekanntmachung eines Produkts oder einer Dienstleistung durch Influencer von großem Vorteil sein kann und wie man sie für sein Unternehmen nutzen kann.</p>
<p><strong>Blogs – der Anfang</strong></p>
<p>Den Ursprung des Influencer- Marketings findet man vor ungefähr 10 Jahren. Damals wurden die ersten Tagebücher online publiziert. Heute nennt man diese „Blogs“.  In Blogs können beliebige Personen  ihre Meinung zu individuell ausgesuchten Themen kundgeben. Sie berichteten authentisch über ihre Erfahrungen und verpackten ihre  Geschichte im Schreibstil des Storytellings. Durch die persönliche Berichterstattung  baute man eine persönliche Bindung zu den Lesern auf. Nachdem Blogs eine hohe Reichweite erzielen konnten gab es eine Erweiterung in Form von Vlogs. Viele Blogger stellten neben dem herkömmlichen Blogtexten  Videos auf YouTube. In diesen präsentierten sie Produkte und Dienstleistungen in Videobotschaften an ihre Follower.</p>
<p><strong>Instagram – die beliebteste Influencer Plattform</strong></p>
<p>Da Blogs immer beliebter wurden, wurde 2014 ein neues Kommunikationsmedium eingeführt: Instagram. Das Konzept des Social-Media-Networks ist, Texte zu verbildlichen. Menschen konsumieren Informationen um einiges schneller,  wenn sie über  Bilder präsentiert werden und nicht nur in Form von Text. Über Instagram kann man also Bilder mit Freunden, Verwandten und Außenstehenden teilen. Diese Personengruppen nennt man Follower. Durch geteilte Bilder kann man ihnen emotional so nah wie möglich sein. An Bloggern ging der Instagramhype natürlich auch nicht vorbei, so platzierten Sie ihre Texte immer mehr als Bildunterschriften auf Instagram. Da es einfacher ist, sich Bilder anzuschauen, als Texte zu lesen, expandierte Instagram enorm und löste viele Blogs ab. Viele schätzen die unkomplizierte Kommunikation über Instagram.<br />
Ein großer Vorteil der Plattform ist auch, dass man den Erfolg eines Instagramprofils direkt an der Followerzahl ablesen kann. Je höher diese ist, desto mehr Reichweite hat die Seite.</p>
<p><strong>Unternehmensnutzen</strong></p>
<p>Schon bald wurden Unternehmen auf den Trend aufmerksam.  Sie schickten den von ihnen ausgewählten Influencern Werbegeschenke zum Testen, welche diese wiederum auf ihrem Kanal vorstellten. Mit der Zeit entwickelte sich diese Produktpräsentation zu einem selbstständigen Business.</p>
<p>Wenn ein Influencer Inhalte für ein Unternehmen produziert und diese mit Sach- oder Geldleistungen beglichen werden, spricht man von Influencer-Marketing.</p>
<p>Doch wieso ist dieses Konzept der Werbung so erfolgreich?</p>
<p>Influencer gelten als neuer „bester Freund“ der Konsumenten. Viele Follower setzen sie sich als Vorbild und vertrauen auf Ihre Aussagen und Bewertungen. Sie vereinen eine unabhängige und vor allem neutrale Meinungsäußerung mit ihrem Expertenwissen, was eine hohe Glaubwürdigkeit erzeugt. Neutrale Meinungen liegen im Fokus vieler Konsumenten. Es wird eine emotionale Bindung aufgebaut, die eine wichtige Entscheidungshilfe im Kaufprozess von potenziellen Kunden darstellt.</p>
<p>In der heutigen Zeit kann man die Reichweite des Influencer Marketings mit der Reichweite traditioneller Werbung gleichstellen. Influencer sind kostengünstiger und können als Markenbotschafter dienen. Ein Influencer, der beispielsweise  500.000 Follower hat, verlangt für einen Post  ca. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/719031/umfrage/durchschnittspreis-pro-post-von-influencern-auf-instagram-nach-followerzahl/">550,00€</a>. Bei einem regionalen Radiofunkspot muss man mit mindestens 700,00 € rechnen und hat deutlich weniger Reichweite. Ein großer Vorteil ist auch, dass Influencer eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen, während Radiosender eine allgemeinere Zielgruppe ansprechen. Die Wahrscheinlichkeit zu begeistern, ist also um einiges geringer als beim Influencer Marketing.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1176" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/02/Kaufbereitschaft-und-Weiterempfehlungsbereitschaft-durch-Follower.jpg" alt="" width="700" height="400" /></p>
<p><a href="%20http:/www.xing-news.com/reader/news/articles/986098?cce=em5e0cbb4d.%3A1T0VpuYCcXleVC7-rko_AJ&amp;link_position=digest&amp;newsletter_id=27206&amp;toolbar=true&amp;xng_share_origin=email">Kaufbereitschaft und Weiterempfehlungsbereitschaft durch Follower</a></p>
<p><strong>Risiken vermeiden</strong></p>
<p>Um ihre Glaubwürdigkeit vor ihren Followern zu bewahren, sind Influencer vor allem eins: ehrlich. Man sollte also schon vorher alles abklären. Vor allem sollte man als Unternehmen darauf bestehen, ein Feedback des Influencers  zum Produkt zu bekommen, bevor der Post online geht. So vermeidet man Missverständnisse, bevor der fertige Post in den sozialen Kanälen kreist.</p>
<p>Falls neben den guten Aspekten etwas Negatives über das Produkt oder die Dienstleistung erwähnt wird, sollte man dies als positive Kritik sehen. Es steigert die Glaubwürdigkeit für den Follower und kann sich positiv auf dessen Kaufverhalten auswirken.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Influencer sind das neue Medium in den sozialen Kanälen. Sie sind der Schlüssel zur Zielgruppe und es gibt nur geringe Streuverluste, was für ein Unternehmen von Vorteil ist. Wer eine kostengünstige und zielgruppenorientierte Alternative sucht,  um seine PR-Maßnahmen zu erweitern, für den ist diese Strategie genau die richtige.</p>
<p>Um eine gut funktionierende Kampagne zu starten, sollte man folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li>Kampagnenziele konkret und strukturiert definieren</li>
<li>Planen, was der Influencer dazu beitragen kann, die Ziele zu erreichen</li>
<li>Festlegen, welcher Influencer sich für das Unternehmen oder das Produkt eignet</li>
<li>Abschätzen, ob die Empfehlung des Influencers sich in der Zielgruppe etabliert</li>
<li>Entscheiden, mit welchem Key Performance Indicator (KPI) der Erfolg gemessen wird</li>
<li>Planen, wie man die Influencer Kampagne geschickt in das ganzheitliche Marketing einbettet</li>
</ul>
<p>Passende Influencer zu deinem Themengebiet findest du <a href="http://www.influma.com/de">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Virtual Reality in digitalen Netzwerken</title>
		<link>https://www.cmf.de/virtual-reality-in-digitalen-netzwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Dreznjak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[360 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittendrin statt nur dabei: Virtual Reality begegnet uns immer öfter im Alltag. Ob auf Facebook, in Apps oder auf verschiedenen Webseiten: Der VR-Trend hat sich endlich auch in Deutschland stark ausgebreitet. Das Interesse an der 3D- Welt ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Insbesondere im Marketing  hat die Technologie großen Einfluss auf den Käufer. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittendrin statt nur dabei: <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/category/virtual-reality/">Virtual Reality</a> begegnet uns immer öfter im Alltag. Ob auf Facebook, in Apps oder auf verschiedenen Webseiten: Der VR-Trend hat sich endlich auch in Deutschland stark ausgebreitet. Das Interesse an der 3D- Welt ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Insbesondere im Marketing  hat die Technologie großen Einfluss auf den Käufer. Durch die verschiedenen Einsatzgebiete im Unternehmen und die zahlreichen Möglichkeiten, wie Virtual Reality angewendet werden kann, hat diese Innovation große Erfolgschancen. Laut Umfragen können sich rund 25% der Bürger in Deutschland vorstellen eine Virtual- Reality- Brille zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1146" aria-describedby="caption-attachment-1146" style="width: 655px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1146" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/01/statista1-300x223.png" alt="" width="655" height="487" /><figcaption id="caption-attachment-1146" class="wp-caption-text">Umfrage von der Nutzung einer VR-Brille</figcaption></figure>
<p><strong>Erobert die digitalen Verkaufs-Kanäle</strong></p>
<p>Online- Shopping – wer hat es noch nicht genutzt? Bis auf FMCG- Produkte (Fast Moving Consumer Goods/ Schnelldreher) wird mittlerweile größtenteils online gekauft. Viele sparen sich lieber sowohl den Weg als auch die  Zeit und bestellen einfach im Internet.</p>
<figure id="attachment_1147" aria-describedby="caption-attachment-1147" style="width: 657px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1147" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2018/01/statista2-300x215.png" alt="" width="657" height="471" /><figcaption id="caption-attachment-1147" class="wp-caption-text">Umsatzanteile im deutschen Onlinehandel nach Produktkategorien</figcaption></figure>
<p>Viele Onlineunternehmen bieten mittlerweile virtuelle Showrooms an, die man durchlaufen kann. Dem Käufer wird die Möglichkeit geboten, ein besonderes  Kauferlebnis zu erfahren. Produkte werden verbildlicht und realitätsnah umgesetzt, wodurch Betreiber einer Website  die Möglichkeit haben, ihre Conversion- Rate um einiges zu steigern. Das bedeutet, dass Websitebesucher im Idealfall  auch wirklich einen Kauf tätigen.</p>
<p><strong>Wirkungsweise</strong></p>
<p>In vielen Bereichen kann die virtuelle Realität eine emotionale Wirkung entfalten, die andere Kommunikationsmethoden in den Hintergrund rückt. Die Distanz zwischen dem Produkt und dem Online-Kunden wird verringert, wodurch die Verkaufszahlen steigen. Somit bietet die 3D- Welt in geeigneten Branchen (z.B Agenturen, Produktionsfirmen, Polizei/Feuerwehr, Immobilienbranche) umfangreiche Marketingmöglichkeiten. In Agenturen kann sie für Präsentationen verwendet werden, beispielsweise, um ein neues Produkt vorzustellen.</p>
<p><strong>Einige Bereiche in denen die virtuelle Realität nützlich sein kann:</strong></p>
<ul>
<li>Effektivere Werbung</li>
<li>Authentischere Werbung</li>
<li>Steigerung der Zufriedenheit mit Produkten, indem man sie realitätsnah präsentiert, so dass der Kunde weiß, worauf er sich einlässt</li>
<li>1:1- Veranschaulichung von Produkten</li>
<li>Stärkung der Kaufentscheidung indem Informationen emotionalisiert werden können</li>
<li>Virtuelle Online-Shops mit großer Auswahl, passend zugeschnitten auf die Wünsche des Kunden</li>
<li>Virtueller Guide auf Websiten, der den Kunden durch verschiedene Kategorien leitet</li>
<li>Stärkung der Marke durch unvergessliche Einkaufserlebnisse und Werbemaßnahmen</li>
<li>Vorbildfunktion für die Konkurrenz auf dem Markt durch Gebrauch von innovativer Technologie</li>
<li>Vertriebsunterstützung durch eine gute und zielgerichtete Präsentation</li>
<li>Wow-Effekt auf Messen oder bei öffentlichen Auftritten, da man sich von der Masse abhebt</li>
<li>Mitarbeitermotivation durch motivierende Videos oder Games</li>
<li>Zielgerichtetere Mitarbeitergewinnung, da dem Bewerber aufgezeigt wird, worauf er sich einlässt</li>
</ul>
<p><strong>Eroberung der digitalen Netzwerke (Social Media)<br />
</strong></p>
<p>Viele digitale Netzwerke sind mittlerweile veraltet und gehen nicht mehr mit der Zeit. Wenn man sich an neuen Online-Trends orientieren will, ist Virtual Reality die perfekte Lösung für eine Website oder einen digitalen Kanal.</p>
<p>Im Internet sind schon einige Websites dabei, die mit gutem Beispiel vorangehen und viel „Hype“ untern den Nutzern erreicht haben.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 1: Facebook Spaces<br />
</strong></p>
<p>360°-Fotos auf Facebook kennt mittlerweile jeder. Nun hat Facebook die 3D-Welt auf ein ganz neues Level gehoben: Facebook Spaces. In dieser virtuellen Welt erstellt man einen Avatar um sich mit Freunden auf der ganzen Welt zu verbinden. Man kann sich beispielsweise in ein Café setzen, über den Alltag sprechen und sich Videos oder Fotos zeigen. Außerdem kann auch ein eigener ‚Space‘ erstellt werden. Intensivere Gemeinschaftserlebnisse sollen hierbei gefördert werden.</p>
<p>Auch Facebook Spaces kann man auf die Unternehmensseite übertragen. Ein virtueller Avatar kann erstellt werden, um Kunden durch die Website zu begleiten oder häufig gestellte Fragen zu beantworten. Und wenn man es gerne ganz innovativ möchte, kann man die gesamte Website als 3D-Plattform erstellen. Dies wirkt kundenbindend, da auf die Wünsche der Kunden individuell eingegangen wird, und ist gleichzeitig auch noch innovativ. Der virtuelle Avatar wird zum Helfer bei Kaufentscheidungen und gibt Tipps bei Fragen.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 2: Google<br />
</strong></p>
<p>Wer darf zwischen den ganz großen Unternehmen nicht fehlen? Natürlich Google.</p>
<p>Google Daydream ist eine virtuelle Plattform und kann von Smartphones genutzt werden, welche die Anforderungen an die benötigte Hard- und Software erfüllen. Diese werden dann als Daydream-ready bezeichnet. Es wird auch ein VR- Headset produziert, namens Daydream View. Dazu wird außerdem ein kabelloser Controller geliefert, um die Prozesse zu steuern. Das Headset können Unternehmen als abwechslungsreiche Möglichkeit nutzen, um ihre Produkte beispielsweise bei Präsentationen oder Messeauftritten vorzustellen. Die Kunden werden über diesen interessanten Zusatz begeistert sein und können an der Produkt vorstellung hautnah teilnehmen. Dadurch wird die Kundenbindung unterstützt und gestärkt.</p>
<p>„Six simple tools, endless possibilities“ – so lautet die Devise von Google Blocks. Im Nullkommanichts erstellt man Formen und Objekte in 3D. Diese kann man hinterher stauchen, strecken, einfärben, drehen und greifen. Anstatt komplexe Software zu nutzen, kann man jetzt Google Blocks verwenden. Auch Google selbst meint: „Blocks ist einfach genug, damit es jeder verwenden kann, sogar jene ohne vorhergehende Modellierungs-Erfahrung&#8220;. Für viele Unternehmen ist dies von Vorteil, da sie 3D- Objekte selbst erstellen und sich zunutze machen können.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel 3: KFC<br />
</strong></p>
<p>Der Großkonzern Kentucky Fried Chicken, hat 2017 in einigen Bewerbungsgesprächen des Unternehmens ein Virtual- Reality- Video eingebaut, das die Form eines <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vb7GYATYArE">Mitarbeitertrainings</a> hat. Teilnehmer müssen Hinweise aufdecken, um aus der Küche befreit zu werden. Das Spiel beinhaltet die einzelnen Arbeitschritte, welche alle Mitarbeiter beachten und erlernen müssen. Selbstverständlich ist das Rätsel nicht das einzige Auswahlkriterium der Bewerber, sondern lediglich ein interaktiver Zusatz. Einige Unternehmen sind dem Beispiel von KFC gefolgt, wodurch sich die Bewerberzahl deutlich gesteigert hat.</p>
<p>Die vielen verschiedenen Tools in der Virtual Reality Welt, begeistern immer mehr Menschen. VR Hardware und deren Inhalte haben im Jahr 2016 einen Umsatz von 160 Mio. Euro erzielt. 2020 werden sich die Umsatzzahlen voraussichtlich auf 1,02 Mrd Euro erhöhen. Das Geschäft wird also in den nächsten Jahren enorm expandieren. Mittendrin statt nur dabei – das zeichnet die virtuelle Welt aus.</p>
<p>Virtual Reality bietet viele innovative Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu unterstützen und zu präsentieren.</p>
<p>CMF kann dein Wunschbild von Virtual Reality gerne verwirklichen. Durch ein großes Archiv an  Ausstattungselementen, geschulte Mitarbeiter und über 37 Jahre Erfahrung in der Marketingorganisation sind wir der geeignete Ansprechpartner für dich und deine Wunschvorstellung im Bereich Virtual Reality. Wir bringen den Trend in dein Unternehmen !</p>
<p><strong>Gerne übernehmen wir folgende Aufgabenbereiche für Sie und ihr Unternehmen</strong>:</p>
<ul>
<li>3D-Aufbau Ihrer Unternehmenswebsite</li>
<li>360°-Bilder für soziale Netzwerke</li>
<li>Erstellung von Virtual Reality Fotos / Videos</li>
<li>Erstellung von virtuellen Räumen, Gebäuden und Flächen</li>
<li>Vorstellung, Umsetzung und Verleih von hochwertigen Virtual Reality Brillen</li>
</ul>
<p>Wir bringen mit:</p>
<ul>
<li>Full-Marketing Service für eine weiterführende Multi-Channel Vermarktung</li>
<li>Experten für 3D Visualisierung, 360°-Visualisierung, Virtual Reality und Immobilien Digitalisierung</li>
<li>Fotostudio und Profi-Fotograf im Haus</li>
<li>Branchen Know-How und langjährige Erfahrung</li>
</ul>
<p>Weitere spannende Fakten zu Virtual Reality findest du <a href="https://www.cmf.de/virtual-reality/">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Messenger-Marketing: Mit Personal Messages Ad-Blocker umgehen</title>
		<link>https://www.cmf.de/messenger-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Wessels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 11:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bots]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schnell sich die Onlinekommunikation verändert, bekommen wir jeden Tag zu spüren. Da will man wie jeden Morgen in Ruhe seinen Newsfeed checken, nur um festzustellen, dass Snapchat wieder out und Instagram wieder in ist. Ähnliches ist auch dem Meganetzwerk Facebook widerfahren: Die Facebooknutzung stagniert in den letzten Jahren. Das liegt vor allem an der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell sich die Onlinekommunikation verändert, bekommen wir jeden Tag zu spüren. Da will man wie jeden Morgen in Ruhe seinen Newsfeed checken, nur um festzustellen, dass Snapchat wieder out und <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/21/unternehmen-zielgruppe-follower-auf-instagram-erreichen-redaktionsplan/">Instagram</a> wieder in ist.</p>
<p>Ähnliches ist auch dem Meganetzwerk Facebook widerfahren: Die Facebooknutzung stagniert in den letzten Jahren. Das liegt vor allem an der Informationsflut, die von den Usern kaum noch erfasst werden kann. Um diese Flut einzudämmen, schränkt Facebook den Content bereits massiv ein, sodass dem User auf Grundlage seiner angegebenen Interessen nur noch relevante Inhalte angezeigt werden. Für Unternehmen bedeutet das allerdings, dass Nachrichten an Nutzer immer seltener ausgespielt werden und die organische Reichweite sinkt. Kein Wunder also, dass die Mobile-Messenger für Firmen in der Onlinekommunikation derzeit die Oberhand gewinnen: Fast die Hälfte der Zeit, die wir online verbringen, nutzen wir für Individualkommunikation, zeigt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2017.</p>
<figure id="attachment_984" aria-describedby="caption-attachment-984" style="width: 803px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-984 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation.png" alt="Nutzungsdauer nach Arten der Internetnutzer" width="803" height="580" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation.png 803w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-768x555.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-500x361.png 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Individualkommunikation-800x578.png 800w" sizes="auto, (max-width: 803px) 100vw, 803px" /><figcaption id="caption-attachment-984" class="wp-caption-text">Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2016 und 2017</figcaption></figure>
<p>WhatsApp und der Facebook-Messenger liegen mit Downloadzahlen von über einer Milliarde weit vor der Facebook PC-Version, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/21/instagram-anleitung-fuer-dein-unternehmen/">Instagram</a> und Co. Bald bringt WhatsApp sogar eine <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/10/13/corporate-communication-mit-whatsapp-business/">Businessversion</a> speziell für Unternehmen auf den Markt.</p>
<figure id="attachment_988" aria-describedby="caption-attachment-988" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-988 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017.png" alt="Ranking der beliebtesten Apps im Google Play Store September 2017" width="1000" height="743" srcset="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017.png 1000w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-768x571.png 768w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-500x372.png 500w, https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statistic_id686972_beliebteste-apps-nach-downloads-im-google-play-store-in-deutschland-im-september-2017-800x594.png 800w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption id="caption-attachment-988" class="wp-caption-text">Quelle: Statista, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Qualität vor Quantität</strong></p>
<p>Messenger-Marketing gehört also auf die Tagesordnung jedes Unternehmens – ähnlich wie der Fidgetspinner ist es das Spielzeug des Jahres 2017! Die Gründe sind naheliegend:</p>
<p>Das noch weitgehend ungenutzte <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Werbepotenzial</a> der Instant-Messenger bietet eine neue Vermarktungsnische für Unternehmen. Sie schaffen sich damit nicht nur ein junges und dynamisches Image, sondern haben auch die Möglichkeit, über alle Altersgruppen hinweg ihre Botschaften zu platzieren. Der User ist im Messenger weniger abgelenkt von anderen Informationen und deshalb gut über Anzeigen erreichbar.  Mithilfe von Chatbots werden User direkt angesprochen und erhalten in einem individuellen Dialog auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote. Es lassen sich nicht nur Nachrichten, sondern auch Bilder, Videos, Voicemails, Audiodateien und PDFs versenden, die neue Möglichkeiten für Kundenservice bieten. Zudem ist die Verwendung von Chat-Messengern als Marketinginstrument kostengünstig, da die Apps schon existieren und auf den meisten Smartphones installiert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Macht dem Bot!</strong></p>
<p>Aber Facebook wäre nicht Facebook, wenn es nicht schon längst eine Strategie verfolgen würde, dieses Potenzial zu nutzen. Mit der Explosion der Mobile-Messenger-Nutzung stellte Facebook ein breites Werbeangebot für Unternehmen im Facebook-Messenger auf. Den größten Hype kreierte dabei die Vorstellung von Chatbots, digital programmierten Kundenbetreuern.</p>
<p>Den Anfang machte dabei der Content-Bot, der den User ähnlich wie ein Newsletter mit aktuellen Infos zu einem Thema versorgt. Der Bot kann sich genau merken, welche Inhalte vom User angeklickt werden und liefert erste Zahlen: Mit Öffnungsraten von 90 % und Klickraten von 20 &#8211; 30 % ist der Chatbot effektiver als die meisten Werbeanzeigen auf Facebook (Klickrate 0,9 %).</p>
<p>Aufgrund der raschen Entwicklung  von Bots zeichneten sich schnell neue Kategorien ab. So gibt es heute Travel-Bots, Tool- &amp; Service-Bots, Social-Bots, E-Commerce-Bots, Click-Bots, Musik-Bots, Abo-Bots und Support-Bots.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3 Tipps für das richtige Messenger-Marketing</strong></p>
<p>Doch welcher Bot passt zu deinem Unternehmen?  Und brauchst du überhaupt einen Chatbot?</p>
<p>Facebook bietet neben den <a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content">gesponserten Nachrichten</a>, die sich besonders für den Kundenservice oder Bestellvorgänge eignen, vielfältige Maßnahmen des <a href="https://www.facebook.com/business/products/messenger-for-business">Messenger-Marketings</a>. Wir zeigen dir hier, welches Tool zu deinem Unternehmen passt:</p>
<ol>
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/348296675602862?helpref=page_content">Messenger Ads</a></li>
</ol>
<p>Messenger Ads sind mit externen Websites verknüpft und funktionieren wie Anzeigen auf Facebook und Instagram. Die Werbung wird zwischen den Chats im Mobile Messenger platziert und führt bei Anklicken auf die jeweilige Website. Messenger Ads eignen sich deshalb für alle Unternehmen, die eine Dienstleistung oder ein Produkt online anbieten.</p>
<figure id="attachment_986" aria-describedby="caption-attachment-986" style="width: 175px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-986 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/Messenger-ad.png" alt="Messenger Ads" width="175" height="301" /><figcaption id="caption-attachment-986" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content#clicks">Click-to-Messenger-Ads</a></li>
</ol>
<p>Die Werbeanzeigen werden auf Facebook, Instagram und im Messenger ausgespielt und öffnen bei Anklicken einen Chat im Messenger. Diese Form der Kommunikation hilft dir, wenn dein Angebot individuell anpassbar ist und einer spezifischen Erklärung bedarf.</p>
<figure id="attachment_983" aria-describedby="caption-attachment-983" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-983 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/click-to-ad.png" alt="Click-to Messenger Ads" width="500" height="401" /><figcaption id="caption-attachment-983" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><a href="https://www.facebook.com/business/help/1568130549881135?helpref=page_content#clicks">Sponsored Messages</a></li>
</ol>
<p>Die von Chatbots gesendeten Nachrichten können nur an Kontakte gesendet werden, mit denen dein Unternehmen bereits eine Konversation auf Facebook geführt hat. Diese Art der Kommunikation eignet sich bestens für die Versendung kundenspezifischer Angebote sowie für besondere Aktionen und pflegt den Kontakt.</p>
<figure id="attachment_987" aria-describedby="caption-attachment-987" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-987 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/sephora.png" alt="Sponsored Messages" width="300" height="519" /><figcaption id="caption-attachment-987" class="wp-caption-text">Quelle: Facebook, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit zum Messenger-Marketing</strong></p>
<p>Werden wir also bald von automatisierten Kundenberater-Robotern ersetzt? Nein, denn solange die „Siris“, „Cortanas“ und „Alexas“ dieser Welt dem menschlichen Kundenservice nicht das Wasser reichen können, braucht man auch keine Angst vor dem Bot-Netzwerk zu haben, dessen Entwicklung sich noch in den Startlöchern befindet. Manche Bots verfügen allerdings bereits über Namen wie „<a href="https://chatshopper.com/de/">Emma</a>“ und können zu ähnlich klingenden Aussagen dieselbe Leistung ausführen.</p>
<p>Auch 2018 werden Bots ein großes Thema bleiben, denn Entwickler arbeiten intensiv an deren Lernfähigkeit. Unternehmen sollten deshalb die Möglichkeiten des Messenger-Marketings mit den eigenen Serviceleistungen abstimmen und ihre Kommunikationsstrategie daran anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie hat Dir der Beitrag gefallen?</p>
<p>[ratings]</p>
<p><em>Quellen: </em></p>
<p><em>Firsching, J. (2017): Mobile Messenger Marketing: Wenn Bots zu Freunden werden. Verfügbar unter:  </em><em>https://blog.socialhub.io/mobile-messenger-marketing/</em><em> </em></p>
<p><em>Whatsbroadcast (08.09.2017): Warum sich Messenger Marketing gegenüber Social Media durchsetzt. Verfügbar unter: https://www.whatsbroadcast.com/de/content/warum-sich-messenger-marketing-gegenueber-social-media-durchsetzt/</em></p>
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		<title>Whatsapp Business: So vernetzt du dich mit Kunden!</title>
		<link>https://www.cmf.de/corporate-communication-mit-whatsapp-business/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Wessels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 08:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Business App]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass soziale Netzwerke nicht mehr nur dem privaten Vergnügen dienen, ist spätestens seit Facebooks „Workspace“ klar, welches das Mutternetzwerk speziell für Unternehmen kreierte, damit Mitarbeiter sich besser miteinander vernetzen können. Auch Messenger, Instagram, Snapchat und Co. setzen mit Storys, Ads und Verifizierungsbadges auf Corporate Communication, denn Business-Apps liegen heute im App Store gleich hinter den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass soziale Netzwerke nicht mehr nur dem privaten Vergnügen dienen, ist spätestens seit Facebooks „<a href="https://www.facebook.com/workplace">Workspace</a>“ klar, welches das Mutternetzwerk speziell für Unternehmen kreierte, damit Mitarbeiter sich besser miteinander vernetzen können. Auch Messenger, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/07/21/unternehmen-zielgruppe-follower-auf-instagram-erreichen-redaktionsplan/">Instagram</a>, Snapchat und Co. setzen mit Storys, <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/2017/05/17/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/">Ads </a>und Verifizierungsbadges auf Corporate Communication, denn Business-Apps liegen heute im App Store gleich hinter den Spielen auf Platz 2!</p>
<p>Jetzt bringt auch der Nachrichtengigant Whatsapp eine Businessversion speziell für Firmen auf den Markt!</p>
<figure id="attachment_916" aria-describedby="caption-attachment-916" style="width: 990px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-916 size-large" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/statista-business-app-990x1024.jpg?_t=1507897638" alt="" width="990" height="1024" /><figcaption id="caption-attachment-916" class="wp-caption-text">Quelle: Statista, 2017</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tradition schlägt Innovation</strong></p>
<p>Erst im September dieses Jahres <a href="https://blog.whatsapp.com/10000633/Wir-entwickeln-f%C3%BCr-Menschen-%E2%80%93-und-jetzt-auch-Unternehmen?">kündigte der Nachrichtendienst den Release der App</a> „Whatsapp Business“ an, mittlerweile sind auf dem <a href="http://www.androidpolice.com/2017/10/06/first-look-whatsapp-business-android-app-landline-number-registration-multiple-accounts-options/">Webportal Android Police</a> Informationen und Screenshots aus der Testphase aufgetaucht, die zeigen, wie die App aussehen wird.</p>
<p>Auf den ersten Blick ähnelt die Business App stark ihrem „privaten“ Vorgänger: Das Logo mit der bekannten grünen Sprechblase wurde nur um ein großes „B“ für „Business“ ergänzt und auch die Oberfläche sollte Whatsapp-Usern keine Probleme bereiten, da die Hauptfunktionen „Chatten“, „Profilstatus“ und „Calls“ erhalten bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>New Features</strong></p>
<p>Was ist also neu?</p>
<p>Die App soll als kostenlose Version für kleine und mittelständische Unternehmen und als kostenpflichtige Version für internationale Großunternehmen auf den Markt kommen. Dabei kann in der kostenfreien Version ein Unternehmensprofil, ähnlich dem Userprofil auf Whatsapp, angelegt werden. Hierbei können Firmen ihre Corporate Identity per Foto, Standort, Email-Adresse und Websites übertragen sowie sich in einer Branche verorten, wofür Whatsapp bereits eine Branchenauswahl bereitstellt.</p>
<p>Außerdem bieten die zwei neuen Reiter „Statistics“ und „Business Settings“ zusätzliche Features für das Unternehmen. So wird nicht nur die Zahl der gesendeten und erhaltenen Nachrichten berechnet, sondern es kann auch eine wie bereits von Outlook bekannte Abwesenheitsnotiz erstellt und zur angegebenen Uhrzeit versendet werden. Eine Wiederholung dieser Abwesenheitsnotiz zu einem bestimmten Zeitpunkt (z. B. jeden Freitag, 15:00 Uhr) ist bisher jedoch nicht möglich.</p>
<figure id="attachment_917" aria-describedby="caption-attachment-917" style="width: 671px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-917 size-full" src="https://www.cmf.de/wp-content/uploads/2017/10/wa-business3.png?_t=1507897653" alt="Corporate Communication mit Whatsapp Business" width="671" height="332" /><figcaption id="caption-attachment-917" class="wp-caption-text">Quelle: Android Police, 06.10.2017</figcaption></figure>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Whatsapp geht auf Nummer sicher</strong></p>
<p>Eine weitere praktische Erneuerung ist die Hinterlegung der Festnetznummer des Unternehmens anstelle einer Handynummer. Indem „Whatsapp Business“ parallel zum persönlichen „Whatsapp“ bedienbar sein soll, können private Nachrichten von beruflichen getrennt werden. Wem das nicht genügt, der kann sich natürlich ein Arbeitshandy mit der mobilen Business App zulegen. Wie auch in der gängigen Version laufen die Chats per „End-to-End-Verschlüsselung“, aber zusätzlich wird dem Nutzer mitgeteilt, ob es sich bei seinem Gegenüber um ein verifiziertes oder nicht verifiziertes Unternehmen handelt. Dazu muss die angegebene Unternehmensnummer der Telefonnummer im Internet entsprechen. Daraufhin wir das Unternehmen mit dem von Instagram und Facebook bereits bekannten blauen Häkchen als ein „reales“ Unternehmen ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Extras für Großunternehmen</strong></p>
<p>Whatsapp toppt die Gratis-App mit der kostenpflichtigen Version für Großunternehmen auf dem globalen Markt. Hier sollen unter anderem Bestellungen aufgegeben, Lieferbestätigungen versendet und Reminder mit „Whatsapp Business“ erstellt werden können. Welche genauen Eigenschaften die Premiumvariante am Ende bietet, ist aber noch nicht klar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5 Tipps fürs perfekte Whatsapp-Marketing</strong></p>
<p>Damit du die neue App richtig nutzt, haben wir dir hier 5 Tipps für die optimale Unternehmensvermarktung auf Whatsapp-Business aufgestellt:</p>
<ol>
<li>Plane genügend Zeit ein, um dich um den „Whatsapp Business“-Account deines Unternehmens zu kümmern und die Nachrichten deiner Kunden zu beantworten. Da die App noch in den Startlöchern steht, solltest du Updates nicht vernachlässigen!</li>
<li>Überlege dir, ob du die App auf einem Arbeitshandy oder einem persönlichen Smartphone installierst. Wenn du oft nach der Arbeit noch Kundenkontakt hast, eignet sich „Whatsapp Business“ für das eigene Handy besonders gut!</li>
<li>Achte darauf, dass dein Unternehmen auf „Whatsapp Business“ verifiziert ist. Bei der Erstellung solltest du die Telefonnummern abgleichen!</li>
<li>Der erste Eindruck zählt! Gestalte das Businessprofil ansprechend mit einem professionellen Profilfoto und einer genauen Beschreibung deines Unternehmens!</li>
<li>Mache Gebrauch von der Abwesenheitsnotiz! „Whatsapp Business“ ist zwar eine tolle Möglichkeit für den Kundenkontakt per Smartphone, du solltest deine Verfügbarkeit allerdings realistisch einschätzen!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong> <strong>zu Whatsapp Business</strong></p>
<p>Mit „Whatsapp Business“ bleibt „Whatsapp“ unter den Business Apps voll im Trend und seiner Konkurrenz durch die praktische Corporate Communication per Smartphone einen Schritt voraus. Die App verbindet Austausch mit Marketing und schafft einen ungezwungenen Rahmen für Geschäftsgespräche zur Optimierung der Corporate Relations. Bisher ist weder das Veröffentlichungsdatum der App noch der Preis für die kostenpflichtige Variante bekannt.</p>
<p>Wer aber neugierig auf „Whatsapp Business“ geworden ist, kann sich <a href="https://www.surveymonkey.com/r/WhatsAppBusiness">hier</a> als Testuser anmelden!</p>
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<p>[ratings]</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<p>Android Police (6.10.2017): First look at Whatsapp Business: Android app, landline number registration, and multiple accounts options. Verfügbar unter: http://www.androidpolice.com/2017/10/06/first-look-whatsapp-business-android-app-landline-number-registration-multiple-accounts-options/</p>
<p>Com Professional (9.10.2017): Erste Details zu Whatsapp Business. Verfügbar unter: https://www.com-magazin.de/news/whatsapp/details-zu-whatsapp-business-1391162.html</p>
<p>Computer Bild (10.10.2017): WhatsApp Business: Chat-App für Unternehmen kommt. Verfügbar unter: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-App-Check-Smart-Business-Funktion-WhatsApp-18855893.html</p>
<p>Onlinemarketing (10.10.2017): WhatsApp Business: Was bietet die neue Version für Unternehmen? Verfügbar unter: https://onlinemarketing.de/news/whatsapp-business-version-fuer-unternehmen</p>
<p>Statista (2017): Kategorien im App Store nach Anzahl der Apps im Oktober 2017. Verfügbar unter:  https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217342/umfrage/beliebteste-kategorien-im-app-store-nach-anzahl-der-apps/</p>
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		<title>Social Media Werbung: Online Advertising at low cost</title>
		<link>https://www.cmf.de/social-media-werbung-low-cost-wie-ueberhole-ich-die-marktfuehrer-mit-kleinen-methoden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Faber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 09:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Low cost]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cmf.de/blog/?p=185</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lohnt sich Social Media Werbung? „Ja, mehr denn je!“ Die Werbeaktivität im Internet wächst rasant und Social Media trägt dabei den größten Anteil. 2016 legte die Werbung im Social Net um 51 Prozent zu. Der &#8222;Advertising Expenditure Forecast&#8220; rechnet konservativ mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 20 Prozent jährlich bis 2019 &#8211; dann sei der klassische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohnt sich Social Media Werbung? „Ja, mehr denn je!“</strong></p>
<p>Die Werbeaktivität im Internet wächst rasant und Social Media trägt dabei den größten Anteil. 2016 legte die Werbung im Social Net um 51 Prozent zu. Der &#8222;Advertising Expenditure Forecast&#8220; rechnet konservativ mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 20 Prozent jährlich bis 2019 &#8211; dann sei der klassische Werbeträger Print überrundet.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>  Ikonen auf Facebook wie z.B. Lionel Messi oder Ronaldo generieren im sozialen Netz für ihre Sportartikel Partner Umsätze im dreistelligen Millionenbereich.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Das lassen sich diese natürlich einiges kosten, aber wir zeigen Ihnen, wie Sie auch mit geringem Budget Aufmerksamkeit auf sich lenken.</p>
<p><strong>Lohnen sich Ad Banner? Ja, es ist das schnellste Werbetool, um Lookalikes außerhalb Ihrer Fanbase zu erreichen  </strong></p>
<p>Mit bezahlten Bannern auf Social Media Kanälen haben Sie die Möglichkeit, die Reichweite Ihrer Kampagne zu vergrößern, und erreichen somit folglich mehr User mit dem passenden Content. Dass dies nicht ohne einen gewissen Kostenaufwand möglich ist, ist richtig. Dennoch muss man sich vor Augen halten, das andere Ansätze oftmals wesentlich mehr zu Buche schlagen und viel zeitintensiver sind. Und gerade zu Beginn ist es wichtig, sich bei einer breiteren Zielgruppe vorzustellen, denn die wertvolle Kampagne soll ja nicht nur bei bestehenden Fans ankommen, sondern auch bei Gleichgesinnten außerhalb Ihrer Radien. Somit verläuft eine gut ausgearbeitete Content Kampagne nicht im Sande, sondern verbreitet sich außerhalb Ihres Social Media Bekanntenkreises. Dabei ist natürlich zu beachten, dass Sie das Kampagnenbild sowie Textelemente ansprechend, differenziert und passend zum Content erstellen.</p>
<p><strong>Werbebanner nerven? „Ja, aber Sie klicken doch auch drauf!“</strong></p>
<p><strong>Gestaltung:</strong> Setzen Sie emotionale Bilder der Buyer Persona in Verwendung mit den Produkten ein. Platzieren Sie eine Kundenaussage im Bild (den stärksten USP), welche eine direkte Ansprache ermöglicht. Diese sollte einfach und kurz formuliert sein und dem Kunden eine Lösung bieten. Am besten setzen Sie die Aussage in Anführungszeichen, um die persönliche Ansprache zu verdeutlichen. Der Kunde kann sich somit sofort identifizieren und versteht innerhalb kürzester Zeit, was ihm geboten wird. Um den Nutzer letztendlich zum „Click“ zu bewegen, sollten Sie noch einen aktivierenden Call-to-Action einsetzen. Es ist wichtig diesen kurz und auffordernd zu formulieren – nicht mehr als drei Wörter in aktiver Form. Verwenden Sie eine Farbe die vor dem Hintergrund heraussticht.</p>
<p>Schauen Sie sich den Wettbewerb genau an und kreieren Sie herausstechende Werbebanner, die kreativer, emotionaler und aussagekräftiger als die der Konkurrenz sind. Damit erhöhen Sie die Chancen, dass Ihre Target Audience auf das Banner klickt, und ziehen so Ihr Relevance Scoring nach oben. Testen Sie verschiedene Werbebanner und schauen Sie sich an, wie die Relevanzbewertung ausfällt. Umso höher das Scoring ausfällt, desto stärker sollten Sie die Kampagne forcieren – Erzeugen Sie ein Momentum in medias res.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-296" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Facebook_Relevanz-300x285.png" alt="" width="300" height="285" /></p>
<p><strong>Hashtag #: Das Schlagwort mit Doppelkreuz </strong></p>
<p>Veröffentlichen Sie Markenbotschaften oder Produktideen auf themenrelevanten Seiten. Mit einer thematischen Zuweisung haben User die Möglichkeit, Ihre Posts zu sehen, wenn sie nach bestimmten Hashtags oder Keywords in Google suchen.  Zum Beispiel macht es Sinn, einen Beitrag zu „Bikinis“ in dem Hashtag „#Sommer“ zu versehen. Die Themenassoziationen sind hier grenzenlos. Passen Sie hierbei aber auf, dass Sie auf positiv besetzten Seiten landen. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, eigene Hashtags mit Markennamen, Kampagnen-Claims oder Neologismen zu erstellen, um User auf Ihre spezifisch erstellte Seite zu schicken. Instagram dient hier eher als Fotoarchiv, während auf Twitter eher textliche Passagen zu News und Updates veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>Freundschaftliches Cross-Selling – „Dein Bro ist mein Bro“</strong></p>
<p>Viele und die richtigen Freunde zu haben, ist immer ein großer Vorteil. Wenn Sie eine positive Aura haben und sozial kompetent sind, werden Sie bestimmt einen guten Freundeskreis sowie gute Business-Kontakte haben. Wenden Sie diese Kompetenzen auch im Social Media Bereich an. Suchen Sie themenrelevante Anbieter im Social Media Netz und tauschen Sie Botschaften auf Ihren Seiten aus. Stellen Sie sicher, dass Sie zuvor mit dem Anbieter in Verbindung treten und einen Freundschaftsdeal aushandeln. Das steigert nicht nur Ihre Fanbase, sondern schafft zudem positive Assoziierungen und erhöht Ihre Relevanz im Netz.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Das Start-up „Lizza“ (Anbieter für einen Low-Carb Pizzateig) hat sich auf Facebook mit dem Start-up „Frankfurter Brett“ (Anbieter eines innovativen Küchenbretts zur Zubereitung von Essen) vernetzt und tauscht Botschaften innerhalb des Social Media Bereichs aus. Kurz gesagt: „Nutze meine Küchenwerkbank, um deine Pizza zuzubereiten.“ – und vice versa. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: erstens eine Fanabschöpfung von zielgruppenrelevanten Personen und der Cross-Selling Charakter von komplementären Produkten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-297 " src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Lizza_FrankfurterBrett_1.png?_t=1504784842" alt="" width="380" height="594" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-301 size-full" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Lizza_FrankfurterBrett_2.png?_t=1504784851" alt="" width="445" height="594" /></p>
<p><strong>User Generated Content: „User Experience and Trusted Content at its finest“</strong></p>
<p>Werbung war noch nie günstiger und realitätsnaher: Fordern Sie Ihre Fans auf, Ihre Produkte oder Dienstleistungen in Szene zu setzen und im Netz zu veröffentlichen. Das schenkt den anderen Teilnehmern Vertrauen und ermöglicht spannende Perspektiven.</p>
<p>Beispiel Facebook:</p>
<p>Das Brauhaus Tegernsee animiert seine Fans dazu, eine Flasche Bier mit ins Ausland zu nehmen und an pittoresken Stellen zu fotografieren. Wer bekommt keine Lust auf ein kühles Tegernseer beim Anblick von kalten Kondensperlen, die am Strand an der Flasche runterlaufen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-298 size-full" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Tegernseer_1.png?_t=1504784869" alt="" width="444" height="910" /></p>
<p><strong>Beispiel Hornbach:</strong></p>
<p>Bei der Aktion „Wut. Triumph. Wahnsinn.“ wurden Fans nach Ihren Heimwerker Erlebnissen gefragt. Die besten Geschichten wurden präsentiert, von Hornbach recherchiert mit einer Lösung für das Problem wiedergegeben. Dabei entstand eine hohe Interaktion: Fans hatten die Chance zu kommentieren, zu liken und zu teilen. Das Ergebnis sehen Sie unten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-299 " src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Hornbach_1.png?_t=1504784876" alt="" width="354" height="477" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-300 size-full" src="https://www.cmf.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Hornbach_2.png?_t=1504784883" alt="" width="433" height="481" /></p>
<p><strong>Multi-Channel Links: Trust Flow und Citation Flow durch Social Media Backlinks erhöhen </strong></p>
<p>Binden Sie Ihre Social Media Logos mit entsprechender Verknüpfung in folgenden Werbeträgern ein:</p>
<ul>
<li>Homepage</li>
<li>E-Mail Signatur</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Crossmedial offline: Print/TV</li>
<li>Backlinks auf Partnerseiten</li>
<li>Kundenmagazine</li>
<li>Blogs</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit: Bauen Sie Ihre Social Media Seite erfolgreich auf und ziehen Sie mit Werbeaktionen die richtige Zielgruppe an – es lohnt sich!</strong></p>
<p>Auf allen Social Media Kanälen häufen sich drastisch die Werbeaktionen. Es werden Fanseiten, Homepages, Kampagnen und mittlerweile sogar Produkte beworben. Selbst wenn man als User ein Unternehmen als Fan verlässt, besteht immer noch die Möglichkeit mit Werbung, eben dieser Firma, im sozialen Netz konfrontiert zu werden. Suchen Sie mal online nach einem Flug und öffnen Sie danach Facebook – Sie werden überrascht sein! Oder können Sie kontrollieren, dass Bekannte/Freunde Ihnen bestimmte Nachrichten zukommen lassen? Unternehmens-Werbebanner häufen sich und übernehmen zunehmend die sozialen Netzwerke. Man hört wie, Leute sich beschweren, dass mittlerweile mehr Austausch mit Unternehmen als mit den Freunden auf Social Media Plattformen stattfindet. Das stört uns privat, aber aus Unternehmenssicht könnte es gar nicht besser sein. Deshalb sollten Sie sofort einsteigen und     die Reichweite Ihrer Zielgruppe mit zahlungspflichtigen und kostenfreien Social Media Aktionen erweitern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jetzt den Leitfaden und die Checkliste für die mühelose Erstellung einer Unternehmensseite auf Facebook <a href="https://www.cmf.de/blog/index.php/free_downloads/">runterladen &gt;&gt;</a></strong></p>
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<p>[ratings]</p>
<h3>Literaturverzeichnis:</h3>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://www.wuv.de/medien/werbung_im_social_web_ueberholt_print">https://www.wuv.de/medien/werbung_im_social_web_ueberholt_print</a></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> <a href="https://onlinemarketing.de/news/digital-statt-tv-adidas-4-milliarden-gewinn-e-commerce">https://onlinemarketing.de/news/digital-statt-tv-adidas-4-milliarden-gewinn-e-commerce</a></p>
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